Karlheinz Weißmann
Dr. Karlheinz Weißmann, geboren 1959 in Northeim, studierte Evangelische Theologie und Geschichte und unterrichtet seit 1984 als Gymnasiallehrer. 1989 promovierte er über Die Entwicklung der politischen Symbolik der deutschen Rechten. Weißmann ist regelmäßiger Autor der Jungen Freiheit, seit 2000 Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik (IfS), seit 2003 Redakteur der Zeitschrift Sezession und gehört zu den Gründern des Netz-Tagebuchs Sezession im Netz.
Buchveröffentlichungen (in Auswahl):
- Deutsche Zeichen. Symbole des Reichs, Symbole der Nation. Schnellroda 2008
- Das konservative Minimum. Schnellroda 2007
- Das Hakenkreuz. Symbol eines Jahrhunderts. Schnellroda 2006
- Unsere Zeit kommt. Gespräch mit Götz Kubitschek. Schnellroda 2006
- Männerbund. Schnellroda 2004
- Mythen und Symbole. Dresden 2002
- Die preußische Dimension. Ein Essay. München 2001
- Nation? Dresden 2001
- Alles, was recht(s) ist. Ideen, Köpfe und Perspektiven der politischen Rechten. Graz 2001
- Arnold Gehlen. Vordenker eines neuen Realismus. Dresden 2000
- Der nationale Sozialismus. München 1998
- Der Weg in den Abgrund. Deutschland unter Hitler von 1933-1945. Berlin 1995
- Rückruf in die Geschichte. Berlin/Frankfurt 1992
Wikipedia über Karlheinz Weißmann
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