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Stehaufmännchen PEGIDA – die Lage

Gastbeitrag

wehrdichIn der Vorbereitungszeit unseres PEGIDA-Themenhefts haben sich etliche unserer Autoren eingehend mit verschiedenen Aspekten des virulenten Bürgerprotests in der Bundesrepublik beschäftigt und Gedanken über seine Zukunft entworfen. Und auch, wenn es zeitweilig so aussah, als würde das Schwungrad der „Abendspaziergänge“ pünktlich zum Erscheinen der Sonderausgabe zum Stillstand kommen, hat sich doch eine einstimmige Diagnose bewahrheitet:

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Houellebecq: „Unterwerfung“ – Leserrezension III

Gastbeitrag

michel-houellebecq_unterwerfung_720x600Nach den vorangegangenen Einlassungen von Peter Marselis und Tobias Fembacher veröffentlichen wir hiermit die dritte und letzte Leserrezension zu Michel Houellebecqs Unterwerfung (hier zur Bestellung). Sie widmet sich einer eingehenderen Betrachtung der – in diesem Netztagebuch bereits in Kommentaren kontrovers diskutierten – scheinbaren Sexualfixierung Houellebecqs; Verfasser ist unser Leser E.B.:

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Houellebecq: „Unterwerfung“ – Leserrezension II

Gastbeitrag

michel-houellebecq_unterwerfung_720x600Als zweite der vielen eingegangenen Leserrezensionen zu Michel Houellebecqs Skandalroman „Unterwerfung“ (mehr Informationen hier) haben wir - nach den Gedanken Peter Marselis‘ - folgenden Text aus der Feder Tobias Fembachers ausgewählt:

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Ellen Kositza

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Manifestazione in Rom, PEGIDA in Dresden

von Ellen Kositza

pegidaDie gigantische Kundgebung der Lega Nord am Wochenende in Rom war faszinierend. PEGIDA Dresden gestern war es auch – auf völlig andere Weise. Beide Eindrücke zusammen haben mir wieder veranschaulicht, daß wir ein „Europa der Vaterländer“ brauchen und keine nivellieriende Bürokraten-EU als Handlanger globalistischer US-Interessen.

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Houellebecq: „Unterwerfung“ – Leserrezension I

Gastbeitrag

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Wie bereits von Götz Kubitschek beschrieben, hat sich die Lektüre des vielbeachteten neuen Houellebecq-Romans Unterwerfung (hier zur Bestellung) innerhalb der hiesigen Autorenschaft einige Zeit hingezogen. Unsere Leser waren unterdessen fleißig; es folgt die erste Leserrezension aus der Feder von Peter Marselis:

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Götz Kubitschek

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Als PEGIDA-Versteher bei der Lega Nord in Rom – ein Bericht

von Götz Kubitschek

salviniEs ist sinnvoll, sich vor jeder weiteren Beschäftigung mit der italienischen Parteipolitik folgenden Sachverhalt vor Augen zu führen: Seit 1946 haben in Rom 63 Kabinette unter 27 Ministerpräsidenten zu regieren versucht. Die Epoche Berlusconi war mit über 2200 Amtstagen für italienische Verhältnisse extrem stabil. Aber auch über ihr schwebte ein gewisser Unernst:

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Martin Lichtmesz

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Gibt es einen Linksextremismus der Mitte?

von Martin Lichtmesz

Dein-KampfDie Publikation der Studie des an der FU Berlin tätigen Politikwissenschaftlers Klaus Schroeder über die „demokratiegefährdenden Potenziale des Linksextremismus“ hat mich ebenso positiv überrascht wie ihre bereitwillige Rezeption in den Medien. (weiter…)

Felix Menzel

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Einwanderungskritik.de

von Felix Menzel

ewk_logoJe mehr Ausländer nach Deutschland kommen, umso dümmer werden die Kommentare von Politikern und den Journalisten der großen Blätter zu dieser Überfremdung. Für diese Gesetzmäßigkeit der veröffentlichten Meinung sollten wir dankbar sein, eröffnet sie uns doch erst die Möglichkeit, Gegen-Aufklärung zu betreiben, die in Zeiten des Internets sehr wirksam sein kann. (weiter…)

Benedikt Kaiser

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Sezession-Sonderheft Pegida

von Benedikt Kaiser

Sonderheft PEGIDADie Autoren der Sezession haben den Aufstieg der PEGIDA-Spaziergänger von einem kleinen Dresdner Freundeskreis zu einer politischen Strömung mit bundesweiter Tragweite begleitet, kritisiert und kommentiert; Götz Kubitschek sprach mittlerweile ein Mal in Dresden und zwei Mal beim Leipziger Pendant: Es wurde also Zeit für ein Sonderheft, das hier vorbestellt werden kann und Anfang März erscheint.

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Ellen Kositza

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Das war’s. Diesmal: Ich als Bürgerin mit Migrationshintergrund. Ich als irrational Ängstliche.

von Ellen Kositza

22.2.2015 – Für mich grenzte es an ein Wunder, in den letzten Monaten in keinem Gotteshaus mit Anti-Pegida-Predigten behelligt worden zu sein. Na – es wurde wohl Zeit. Der Pfarrer verlas heute den Hirtenbrief unseres Bischofs Dr. Gerhard Feige: ein selten törichtes Schreiben.

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Götz Kubitschek

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Samstag in Rom, Montag in Dresden

von Götz Kubitschek

salviniIch habe eine Einladung nach Rom erhalten. Ob Matteo Renzi, der Ministerpräsident Italiens, demnächst „a Casa“ geht oder nicht, ist mir nicht so wichtig: Die Lega Nord veranstaltet am Samstag vor allem eine Massenkundgebung gegen die Überfremdung des Abendlandes. Am Vormittag wird es eine europäische Konferenz zum Thema geben, ich werde über das Phänomen PEGIDA sowie die Situation der Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland referieren. Italienische Medien berichten:

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Ellen Kositza

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Sibylle Berg: Der Tag, als meine Frau einen Mann fand.

von Ellen Kositza

bergEs gibt gute Gründe, von der Lektüre dieses Buches abzusehen. Einer der gewichtigen wäre: Das Alter ego der Romanautorin. Sibylle Berg, Jahrgang 1962, gebürtige Weimarerin, Wahlschweizerin, veröffentlicht seit 1997 Romane von mittlerer bis hervorragender Qualität. Die andere Sibylle Berg publiziert Woche für Woche in ihrer Spiegel-online-Kolumne unter der Überschrift „Fragen Sie Frau Sibylle“ Ergüsse, die fast durchgängig haßzerfressenes, linkes Gezeter sind.

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Nils Wegner

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Wer bereichert hier eigentlich wen? – Die neue IfS-Studie

von Nils Wegner

bereicherungsmythos_kosten-der-einwanderung_720x600Wer aufmerksam liest und hört, dem wird nicht entgangen sein, daß das Gerede von der „Bereicherung“ Deutschlands durch den Zustrom aus drei von vier Himmelsrichtungen seit etwa fünf Jahren ziemlich aus der Mode gekommen ist. Woran mag das liegen?

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Ellen Kositza

Wie ich 294 Stunden dachte, AfD-Mitglied zu sein

von Ellen Kositza

erhatihnEin possierliches Spiel in mehreren Akten:

Erster Akt: Die AfD ist immer wieder Thema im Hause & im Bekanntenkreis: Ist doch toll, was die machen! — Nein, Partei ist Partei. Immer die gleichen Mechanismen. Wirst sehen! — Aber lies mal, was die Petry hier sagt! Goldrichtig! Tolle Frau! Und der Gauland! Ich find das mutig! — Partei ist immer Filz. Du hast falsche Hoffnungen. — Vielleicht. Aber die haben doch tolle Leute! — Fragt sich, ob die toll sind oder nur so tun — usw.

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Benedikt Kaiser

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Felix Menzels Einwanderungskritik

von Benedikt Kaiser

Felix Menzel_Die AusländerIn der Reihe „BN-Anstoß“, die der Verein für Journalismus und Jugendkultur Chemnitz e. V. herausgibt, ist nach vier Titeln zu unterschiedlichen Themen (drei ältere Bände können hier zum Vorteilspreis bestellt werden) eine neue Studie aus der Feder des Vereinsvorsitzenden Felix Menzel erschienen. Der wohl bewußt gewählte plakative Titel Die Ausländer. Warum es immer mehr werden führt aber all diejenigen in die Irre, die ein banales Propagandawerk erwarten: Menzels Büchlein bietet aufschlußreiche Diskussions- und Lösungsansätze zugleich; der Ton ist durchgehend unaufgeregt und wohltuend sachlich. (weiter…)

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