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Martin Sellner

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Die Zerstörung der Vernunft

von Martin Sellner

Nachdem der erste Schub unserer Kampagne samt Demo erst einmal vorbei sind, beginnt für uns in Österreich eine Zeit der „Ernte“ und Sammlung. Einen Schwall an Interessenten, Kontakten, Anfragen und Spenden gilt es nun in die Bewegung einzufügen. Das Asylunwesen wird uns den Sommer über weiterhin aktivistisch auf Trab halten und im Herbst stehen in Wien Wahlen an, zu denen wir erneut groß in Erscheinung treten wollen.

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Nils Wegner

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Identitäres Besetzungstriplett – #deraustausch in der BRD

von Nils Wegner

Der Große AustauschWährend am vergangenen Freitag der islamistische Terror volle vier Anschläge in Frankreich, Tunesien, Kuwait und Somalia gezeitigt hat, haben Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland am Wochenende einen – unfreiwillig passenden – Dreifachschlag im Rahmen der Kampagne gegen den „großen Austausch“ durchgeführt.

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Nils Wegner

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11. Staatspolitischer Salon: »Die Abende von Schnellroda«

von Nils Wegner

ifs_logo blauAuf dem 11. Staatspolitischen Salon am 15. Juli wird – nach einer Programmänderung – der zu diesem Zeitpunkt just in limitierter Auflage erschienene „Szene“-Gesprächsband Tristesse Droite. Die Abende von Schnellroda vorgestellt werden.

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Autor

Robert Musil: Der deutsche Mensch als Symptom – eine Rezension

Aus der Druckausgabe

Robert Musil_Der deutsche Mensch als Symptomaus Sezession 65 / April 2015

von Konrad Gill

Aus der nicht eben abwechslungsarmen österreichischen Literaturlandschaft ragt Robert (von) Musils Mann ohne Eigenschaften als markanter Gipfel heraus. Mit diesem umfangreichen Werk schrieb der promovierte Philosoph sich in die Literaturgeschichte ein. Der unvollendet gebliebene Roman nahm fast 20 Jahre Arbeitszeit in Anspruch und zehrte Musils ganze Schaffenskraft auf. Daneben blieb sein Œuvre schmal. Die vorliegende Sammlung will Musils politisches Werk wieder ins Bewußtsein seiner Leserschaft bringen. (weiter…)

Ellen Kositza

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Das war’s. Diesmal mit: kindlichen Antisemiten, Flutspenden durch Asylanten und STARKEN FRAUEN

von Ellen Kositza

24. 6. 2015
Tochter, siebte Klasse: „Sag mal, wie heißt noch mal einer, der nicht an Gott glaubt? Was mit A, oder? Mir liegt´s auf der Zunge!“ – „Atheist.“ – „Ah, klar! Und was ist noch mal genau ein Antisemit?“ (weiter…)

Lutz Meyer

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Warum Konservative scheitern – metaphysisch betrachtet

von Lutz Meyer

krabbegescheitertWie schon in meinem Beitrag über den Staat als zu meidendes Ungeheuer gehe ich auch im Folgenden an die Wurzeln konservativen bzw. rechten Selbstverständnisses. Es ist nicht die reine Lust an der Provokation, die mich antreibt. Mein Anliegen ist es vielmehr, Selbstgewissheiten in Frage zu stellen – voraussetzend, daß ein Infragestellen nicht zwangsläufig eine Verneinung bedeutet, sondern auch ein Prüfstein sein kann.

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Schmidt

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Migration und sexuelle Gewalt: Anpassungsstrategien an einem deutschen Gymnasium

von Thomas Schmidt

Anlässlich der bevorstehenden Unterbringung einer größeren Zahl von Migranten nahöstlicher Herkunft auf dem Gelände ihrer Schule hatte die Leitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums im bayerischen Pocking Schülerinnen und deren Eltern mit vorsichtigen Formulierungen vor sexuellen Übergriffen durch die Fremden gewarnt und eine Reihe von Maßnahmen ergriffen oder empfohlen, um das Risiko für die Schülerinnen zu reduzieren.

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Nils Wegner

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»Unvergleichbare Fremdheit« – Tillschneider über den Islam

von Nils Wegner

ifs_logo blauWer einen Abend zur Islampolitik der AfD erwartet hatte, ging fehl: Dr. Hans-Thomas Tillschneider bestritt seinen Vortrag zum 10. Staatspolitischen Salon auf dem Haus der Berliner Burschenschaft Gothia strikt im Rahmen seiner Funktion als Islamwissenschaftler. Der Versachlichung der Debatte diente bereits die Umwidmung seines Beitrags:

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Gastbeiträge

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„Demo für Alle“ in Stuttgart – Erlebnisbericht (II)

Gastbeitrag

ehevon Konrad Gill

„Bildungsplan“, „Aktionsplan“, Bundesratsinitiative „Ehe für alle“ – der Bürger kann (und soll!) den Überblick verlieren angesichts der vielen grün-roten Versuche, (vordergründig) Klientelpolitik für Homosexuelle und Menschen mit bizarren Neigungen zu treiben.

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Gastbeiträge

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„Demo für Alle“ in Stuttgart – Erlebnisbericht (I)

Gastbeitrag

Demo für Alle Ehe bleibt EheNachdem es um die Pegida-Bewegung und ihren Wahlerfolg in Dresden ein wenig ruhiger geworden ist, rollt die nächste Welle des Protestes gegen das linksliberale Establishment und seine ideologischen Prämissen heran. Zwar demonstrierten in Stuttgart noch keine Hunderttausende gegen Frühsexualisierung von Kindern, Gender Mainstreaming und das Schleifen der Institution Ehe wie in Rom, aber  der Anfang wurde gemacht. Wir veröffentlichen im folgenden die Demo-Berichte zweier Teilnehmer; den Anfang macht Anton Weißer, der in der 65. Sezession über das „Dystopische Potential“ der BRD-Zivilgesellschaft aufklärte: (weiter…)

Gastbeiträge

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200 Jahre Urburschenschaft: Festkommers in Eisenach

Gastbeitrag

Deutsche Burschenschaft 2015 Eisenachvon Philip Stein

Kulissenwechsel. Aus dem eleganten Volkshaus in Jena in die Eisenacher Werner-Aßmann-Halle, wo rund zwei Wochen zuvor ein ähnliches Fest seinem Höhepunkt entgegenfiebert. Statt Alexander Graf Lambsdorff spricht hier Götz Kubitschek.

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Gastbeiträge

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200 Jahre Urburschenschaft: Graf Lambsdorff in Jena

Gastbeitrag

Urburschenschaft Jenavon Philip Stein

Am 12. Juni diesen Jahres, und damit exakt 200 Jahre nach der Gründung der Urburschenschaft vor dem Gasthof „Grüne Tanne“ in Jena, füllte sich in jener Stadt das altehrwürdige Volkshaus mit bunten Mützen jedweder Couleur. Die drei Jenaischen Burschenschaften, jene Nachzöglinge der einst revolutionären Kräfte von 1815, hatten zu diesen besonderen Feierlichkeiten in die Universitätsstadt geladen. (weiter…)

Götz Kubitschek

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Steffen Kopetzky: Risiko. Roman – eine Rezension

von Götz Kubitschek

1330_01_Kopetzki_Risiko.inddRezension aus Sezession 66 / Juni 2015

Es gab vor 30 Jahren – in jener weit entfernten Zeit ohne Computer und Internet – drei strategische Brettspiele, mit denen man verregnete Tage verbringen konnte: Schach und Stratego für zwei Spieler, für größere Runden Risiko.

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Nils Wegner

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Betreutes Augenverschließen mit Kontrakultur Halle

von Nils Wegner

AKTION4»Im übrigen will ich niemandem die Augen öffnen, ich möchte sie lieber einigen schließen.« Das hat Gottfried Benn geschrieben, in Drei alte Männer, und am Dienstag letzter Woche sind an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Tat einige Augen geschlossen worden:

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Autor

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Tilman Nagel: Angst vor Allah? – eine Rezension

Aus der Druckausgabe

Tilman Nagel - Angst vor AllahRezension aus Sezession 66 / Juni 2015

von Felix Dirsch

Kritiker des Islam mit fundierten Kenntnissen über diese Religion und ihre politischen Implikationen gibt es nicht wenige im In- und Ausland. Die Reihe reicht von Udo Ulfkotte über Henryk M. Broder bis Hamed Abdel-Samad. Keiner dieser verdienstvollen Publizisten kann es jedoch an Kenntnissen mit einem über Jahrzehnte ausgewiesenen Gelehrten wie Tilman Nagel aufnehmen. (weiter…)

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