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Götz Kubitschek

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Gefährliche Bürger? – Müdes Zwischenstück

von Götz Kubitschek

maulsperreDas hat wirklich etwas Rührendes an sich: Während die Bürgermeister, Ordnungskräfte und Verwaltungsfachleute paralysiert auf den kommenden Winter starren und in ihrem Machtbereich auf jede heizbare Bude die Hand legen, derer sie habhaft werden können, stolpern beim Hanser-Verlag zwei Publizisten aus der vierten Liga in die Kreisklasse:

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Martin Lichtmesz

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Historische Aufgaben für die Volksgemeinschaft (2)

von Martin Lichtmesz

HellesGermanienEinige Leser schrieben mir, daß sie meine jüngste Analyse der laufenden Asyl-Propaganda-Offensive „depressiv“ gemacht hätte. Beruhigen Sie sich – das geht vorüber! Wir haben keine andere Wahl als die Wirklichkeit. Wenn wir erkennen, daß wir hier einem mentalen „moral bombing“ ausgesetzt werden, um unsere Reflexionsfähigkeit zu schwächen und unsere Widerstandskraft zu brechen, ist der Bann schon ein gutes Stück weit aufgehoben. (weiter…)

Nils Wegner

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Asylantenplanung für Dresden, Leipzig und Chemnitz

von Nils Wegner

sachsGestern kam eine Brieftaube auf das Rittergut geflattert. Sie trug einen putzigen Rucksack, darin befand sich – zur allgemeinen Verblüffung – ein Konvolut von Unterlagen aus den sächsischen Staatsgremien, in unmittelbarem Zusammenhang mit den schon von Kubitschek umrissenen jüngsten Erdrutschprognosen zur Asylsituation dieses Jahres.

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Martin Lichtmesz

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Historische Aufgaben für die Volksgemeinschaft (1)

von Martin Lichtmesz

Bild-am-Sonntag-30.8.2015-150Dieses Wochenende ging ein regelrechtes Flächenbombardement auf die deutschen Kioske nieder; zu welchem Thema, muß ich wohl nicht dazu sagen. Fette Samstag/Sonntag-Ausgaben und Wochenmagazine mit fetten Schlagzeilen und fetten Stories über die sogenannte „Flüchtlingskrise“, in denen in einem beinahe schon gruseligen Unisono ein- und dasselbe Lied gesungen wurde. (weiter…)

Erik Lehnert

Machbar! Rückblick auf die Sommerakademie

von Erik Lehnert

Es ist schon erstaunlich: Waren noch vor einem Jahr etwa 50 Teilnehmer auf der Sommerakademie, so konnten wir am letzten Freitag alles in allem 110 junge Menschen aus Deutschland und Österreich in Schnellroda begrüßen. Der Bedarf ist damit noch keineswegs gedeckt: Auch diesmal mußten wir irgendwann die Anmeldelisten schließen.

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Ellen Kositza

Das war´s. Diesmal mit: Rettungsschwimmen, arrangierter Ehe und interessanten Vornamen

von Ellen Kositza

22. August 2015

Die kleinen Kinder amüsieren sich prächtig. Heute gehört die Wasserrutsche ganz ihnen. Und die Sprungbretter! Ich ziehe meine Bahnen. Die kleinen Kinder haben sich eine morbide „Lippen-Ampel“ ausgedacht. Rote Lippen – alles im grünen Bereich. Lila Lippen – aufpassen, besser aufwärmen! Blaue Lippen – kritisch! Blasse Lippen- Krankenwagen! Noch blasser – leider tot.

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Götz Kubitschek

Über die Notwendigkeit, den richtigen Hebel zu finden

von Götz Kubitschek

widerstandIm Dezember prognostizierte das Bundesamt für Migration für das Jahr 2015 „mehr Flüchtlinge, aber weniger Chaos“, in Zahlen: rund 230 000 Asylanten, die aber auf vorbreitete Aufnahmestrukturen stoßen würden. Dasselbe Amt korrigierte seine Prognose im Februar auf 300 000 und im Mai auf 450 000 Asylanten. Vor wenigen Tagen nun korrigierte Innenminister de Maizière die Zahl erneut:

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Nils Wegner

Heidenau – Das große ostsächsische Schaukeln

von Nils Wegner

TacomaMachen wir uns nichts vor: Die Ausschreitungen der letzten Tage im ostsächsischen Heidenau sind nichts weiter als die logische Konsequenz aus 1) dem jenseits von Gut und Böse betriebenen Hineinpumpen von „Flüchtlingen“ in die »entvölkerten Regionen« des Beitrittsgebiets, getreu der Vision eines »emotionalen Aufbau Ost« von Anetta „IM Victoria“ Kahane, sowie 2) einer jede logische Grundlage entbehrenden Ballung derselben im Großraum Dresden/Sächsische Schweiz.

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Martin Sellner

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Der Geist des Lagers – auf der Sommeruniversität der Identitären

von Martin Sellner

11845060_734005376708274_2304915892533933387_oIn wenigen Tagen findet die 16. Sommerakademie des IfS statt. Der Stil und der Geist, die auf diesen Treffen geprägt, und die jüngst in feinen Videos gewürdigt wurden, machen Sezession und Antaios mit zu dem, was sie sind. Es ist das gewisse Etwas, das „Surplus“, das sie von anderen rechten Verlagen oder nicht mehr rechten Wochenzeitungen unterscheidet. Das Treffen ist es, was uns, die Schreibenden wie Lesenden, zu einem Kreis, einem Lager und einer Division macht.
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Gastbeiträge

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Ethnosuizid und der „Große Austausch“

Gastbeitrag

von Philip Stein

Asylansturm, Massenzuwanderung, Geburtendefizit, Vergreisung – all das kennen wir, all das läuft ab unter aktiver Teilnahme durch die herrschende Klasse und die ihr treu ergebene Medienwelt. Zugespitzt läßt sich angesichts dieser katastrophalen Entwicklung des deutschen Volkes die wohl bloß rhetorische Frage stellen, ob der Große Austausch bewußt beschleunigt wird, um den Ethnosuizid zu vollenden. Doch das läßt die absolute Mehrzahl der Deutschen kalt; außerhalb Sachsens herrscht reine Apathie und Desinteresse an Standpunkten jenseits des Mainstreams. (weiter…)

Nils Wegner

Zurückgeschaut: Frank Lissons Homines in unseren Tagen

von Nils Wegner

dXBsb2Fkcy9hcnRpY2xlX2ltYWdlcy83NTc2ODUxMDIxYzMyOGY2NGQ5ODE0YWFkMTA1ZjAzNDhhNzE4MTQyLmpwZw.620.500.1.1.90-300x180Im Verlag Antaios regen neue Entwicklungen oder Zuspitzungen der Lage vielfach zu Revisionen an. Eine rückwirkende Bestätigung bleibt dabei häufig nicht aus. Im Zusammenhang mit der nun von allen größeren Medien betriebenen Glorifizierung des Asylanten-“bewegten Manns“ Til Schweiger zum prominenten Leithammel der „Refugees welcome“-Schafherde wurden jüngst einmal wieder die drei Homines von Frank Lisson aufgeschlagen.

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Michael Wiesberg

Massenmigration nach Europa: Die andere Seite der Medaille

von Michael Wiesberg

In der laufenden Diskussion um die Massenmigration nach Europa und insbesondere nach Deutschland wird einmal mehr die „moralische Pflicht“, die Europa gegenüber den illegalen Zuwanderermassen angeblich hat, beschworen. Wenig Erhellendes aber ist im Hinblick auf die Ursachen zu lesen, sieht man einmal von den vagen Hinweisen auf den Bürgerkrieg in Syrien, Not, Elend und Verfolgung ab. Dieser Befund ist deshalb erstaunlich, weil nur dann, wenn die Ursachen klar benannt werden, effektive Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.

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Ellen Kositza

Laßt tausend Blumen blühen!

von Ellen Kositza

steinKein Trend ohne Gegentrend: Seit bald einem Jahrzehnt wird die neue „Landlust“ ( oder: Landliebe/Landleben/Landiylle) der Deutschen beschrieben und vermarktet; eine nicht nur für die Medienwirtschaft enorm gewinnträchtige Mode:

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Martin Lichtmesz

Jean Raspail, Pier Paolo Pasolini und eine Dame von Welt

von Martin Lichtmesz

RPNils Wegner wies mich auf einen Artikel hin, der bereits am 29. April im Blog der ZEIT erschienen ist. Darin stellt Ulrich Ladurner zwei meiner persönlichen Hausgötter gegenüber, wie sie ungleicher nicht sein könnten: Jean Raspail und Pier Paolo Pasolini (wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf der Welt, der beider Werk gleichermaßen gut kennt). (weiter…)

Ellen Kositza

Tarnt Euch! Gut!

von Ellen Kositza

„Daran, daß dem Bürger selbst jetzt nicht der Kragen platzt, sieht man, daß er casual genug gekleidet ist. Da ist Platz genug für einen mächtig ‚dicken Hals‘. Diese Art Kragenformen platzen nie.“ Sag ich.
Einwand von X: „Oh doch! Es gärt gewaltig. Wart nur ab. Das wird ein heißer Herbst. Aber noch ist Deckung angesagt. Bis es wirklich alle merken!“
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