von Erik Lehnert
In wenigen Wochen ist es wieder soweit: Die nächste Winterakademie des Instituts für Staatspolitik findet vom 9. bis zum 11. März in Schnellroda statt. Nach den Themen „Islam“ und „Konservative Revolution“ geht es diesmal etwas grundsätzlicher zur Sache. Mit dem Thema „Macht“ haben wir das Feld sehr weit gesteckt, werden uns aber auch hier vor allem mit den konkreten und für uns relevanten Aspekten befassen.
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von Martin Lichtmesz
Nun zum unterhaltsameren Teil der dieswöchigen Nazijäger-Nummer des Spiegels. Unter dem Titel „Die Methode Kracht“ versucht Georg Diez auf vier epischen Seiten den Nachweis zu erbringen, daß Krachts neuer Roman „Imperium“ seine (Friß, Phrasenschweinchen!) „Nähe zu rechtem Gedankengut“ zeige, wobei „rechts“ natürlich gleichgesetzt wird mit allen bekannten Braunauer Spezialitäten.
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von Martin Lichtmesz
Das „Sturmgeschütz der Demokratie“, wie Rudolf Augstein einmal seinen Spiegel nannte, hat wieder gefeuert und in seiner neuesten Nummer einmal mehr Gipfel an keuchender Panikmache erklommen. „Nazi-Partei NPD – VERBOTEN GEFÄHRLICH“ steht da in dicken Lettern, illustriert mit einer (vermutlichen) Fotomontage, die einen faustreckenden „autonomen Nationalisten“ im Vordergrund und zwei verängstigte, dunkelhaarige, offenbar pogromgefährdete Migrantenkinder im Hintergrund zeigt. (weiter…)
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von Götz Kubitschek
Hatte Besuch von zwei Leuten, die auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Sie waren für ein Gespräch angemeldet, für ein ausführliches Gespräch über die Grundlagen des 21. Jahrhunderts. Sie stellten die richtigen Fragen, wir mißverstanden uns nicht. Sie sehen vieles ähnlich, ziehen den Karren aber in eine völlig andere Richtung – vor hunderttausenden Lesern.
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von Manfred Kleine-Hartlage
Stefan Scheil hat jüngst an dieser Stelle auf den Sturm im Wasserglas hingewiesen, den Erika Steinbach mit ihrer getwitterten Bemerkung ausgelöst hat, die NSDAP sei eine sozialistische Partei gewesen. Offenbar ohne das geringste Gespür für die unfreiwillige Komik einer solchen Überreaktion marschierte eine Armee von Intellektuellen bzw. Menschen, die das gerne sein möchten auf, um eine maximal 140 Zeichen lange Twittermeldung zurückzuweisen:
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von Götz Kubitschek
Das Jahr 2011 war nicht nur das Jahr des Kormorans (ornithologisch) und der Elsbeere (dendrologisch), sondern auch das der Sezession (publizistisch): Wer in einem Jahr 508 neue Abonnenten gewonnen, nur 38 verloren und darüber hinaus 2864 aktuelle Einzelhefte plus 1634 ältere Ausgaben aus dem Archivbestand verkauft hat, muß seine Zeitschrift nicht neu erfinden.
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von Martin Lichtmesz
Ein paar Bonbons für Freunde des schwarzen Humors, die sich in den letzten Wochen angehäuft haben. Einige Leser des Blogs schickten mir dieser Tage Emails zu, die sie von einem Absender namens „Nazi-Leaks“ erhalten hatten. Ich weiß nicht, ob es sich um den „Nazi-Leaks“ handelt, jedenfalls gibt er sich dafür aus. Darin stand zu lesen: (weiter…)
von Götz Kubitschek
(Sezession 46 hier einsehen.)
Wer in den letzten fünf Jahren die für Volk und Nation entscheidenden Parameter im Auge behalten hat, weiß, daß die Lage ziemlich hoffnungslos ist: Geburtenschwund, Überfremdung und Bildungsverfall haben unser Land todkrank gemacht. Im Vergleich dazu ist das, was durch den Zusammenbruch und die Neuordnung des Finanz- und Wirtschaftssystems auf uns zukommen könnte, eine lösbare Aufgabe.
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Gastbeitrag
von Wiggo Mann
Wer konservative Zeitschriften liest, hat sie in der Regel nicht in seinem AStA-Büro entdeckt. Er wird auch nicht durch eine teure Werbeoffensive zum Hereinschnuppern animiert worden sein, sondern er ist irgendwie über unzählige Seitenwege auf diese Publikationen gestoßen.
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von Felix Menzel
Berlin-Wedding, Sonnabend, den 4. Februar, um ca. 4:15 Uhr. 30 Anhänger der „Streetfighters“, einer kurdisch-libanesischen Gang, greifen das linke Wohnprojekt „Scherer8″ mit Eisenstangen und Baseballschlägern an. Der Tagesspiegel schreibt, die Angreifer wollten Schutzgeld erpressen. Die Angegriffenen hingegen sind sich uneinig, wie sie nun vorgehen sollen. (weiter…)
von Stefan Scheil
Wenn Franz Josef Strauss einen politischen Volltreffer landen wollte, dann erinnerte er die Sozialdemokraten gern daran, daß auch die Nationalsozialisten schließlich Sozialisten gewesen seien, also eigentlich Linke. Das Geschrei war danach stets zuverlässig groß.
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Gastbeitrag
von Wiggo Mann
Im Januar 2012 erhielt das Hackerkollektiv „Anonymous“ erhebliche Medienaufmerksamkeit für die Einrichtung der Seite „Nazileaks“, auf der Namen und Adressen von angeblichen NPD-Unterstützern sowie von Kunden rechter Szene-Shops veröffentlicht wurden. Unter den Datensätzen fand sich auch eine Liste mit Autoren und Interviewpartnern der Jungen Freiheit, die Indymedia bereits im Juli 2011 ins Netz gestellt hatte. (weiter…)
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von Ellen Kositza
Das hat mal gutgetan! Einfach so richtig abledern, rauskotzen, Gas geben, das bringts! Es steht zwar weder einem Pfarrer noch einem Journalisten zu, sich in dieser vor demonstrativem Ekel überschäumenden Art und in solchen Kategorien (Mensch als Schaden) an Zeitgenossen abzureagieren. Aber zum Glück gibt´s für solche Fälle, wo´s mal dringend „raus“ muß, Leute wie Holger Apfel und seine Familie!
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von Ellen Kositza
Leicht hat man es nicht mit der deutschen Seele. Sie wiegt soviel schwerer als vergleichbares Gut – exakt 1453 g. Es ist ein Vergnügen, in ihr zu lesen, es erfordert Zeit und sorgt über diese Dauer für manch ungewollten Kalauer: »Sag, weißt du, wo die deutsche Seele ist?« – »Ich hab sie zuletzt auf dem Kachelofen gesehen – oder in der Sauna?«
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von Martin Lichtmesz
In der aktuellen Druckausgabe der Sezession untersuche ich den Fall „Emma West als Exempel“, nämlich als mögliches Modell, wie eine sich verschärfende Repression bei zunehmender „Multikulturalisierung“ auch in Deutschland aussehen könnte. In engem Zusammenhang damit steht die politische Ausschlachtung des Mordfalles Stephen Lawrence.
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