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Götz Kubitschek

Umbenennen!

von Götz Kubitschek

Der NDR hat mit unseren Rundfunkgebühren nun eine Karte erstellen lassen mit nazi-kontaminierten Schulnamen: Eine Adolf-Hitler-Schule haben sie gottlob nicht mehr gefunden, dafür aber solche, die benannt sind nach der Schriftstellerin Agnes Miegel oder dem Reformpädagogen Peter Petersen oder dem Raketenkonstrukteur Wernher von Braun. Es fehlt: Henri Nannen.

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Martin Lichtmesz

Zur Debatte gestellt

Deutschland, halt’s Maul!

von Martin Lichtmesz

Wenn man noch irgendeinen Beweis dafür braucht, daß die Deutschen des beginnenden 21. Jahrhunderts das degenerierteste Volk auf diesem ganzen Erdball sind, dann sollte man sich den alljährlichen Hickhack um die Gedenkfeiern von Dresden zu Gemüte führen. Was hier geschieht, ist international beispiellos, und daß der Grad der Verkommenheit kaum mehr jemandem auffällt, ist Teil der Krankheit.

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Presseschau

Presseschau, 5. Februar 2010

Presseschau

Auswahlpresseschau, erstellt aus diversen Zeitungen, Magazinen und Blogs. Einige Schwerpunkte diese Woche: Irankonflikt und Terrorgefahr; Gründung der rot-rot-grünen Denkfabrik „Institut Solidarische Moderne“; CDU-Beschwichtigungsrhetorik und Ausländergewalt. (weiter…)

Martin Böcker

Zur Debatte gestellt

„Drohende Gefahren sind abwendbar“

von Martin Böcker

Wenn ich in diesen Tagen morgens das Haus verlasse – satt, geduscht, gekämmt – dann sehe ich den Schnee schmelzen. Der Winter scheint vorbei, die Luft wird wärmer, man kann den Frühling fast schon riechen. Man geht rum, trifft Leute, Schwätzchen hier und Späßchen da. Wir schütteln uns die Hände. Unterm Strich bleibt das Gefühl, daß wir einer rosigen Zukunft entgegenblicken. Alles ist gut?

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Götz Kubitschek

Ein Leser aus Luckenwalde …

von Götz Kubitschek

… fragt unter dem Eindruck unserer Abokampagne 2010, wann wir auf tägliche Erscheinungsweise umstellen wollen – und unterstützt seine hinter der Frage höflich verborgene Aufforderung mit der Zusicherung, daß er sein Abonnement auf jeden Fall halten werde.

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Erik Lehnert

Lazio, Hitzlsperger und der Pragmatismus

von Erik Lehnert

Sorgenvoll berichtet die Financial Times Deutschland unter der Überschrift „Ein Stuttgarter sieht braun“ über den Wechsel des Stuttgarter Fußballspielers Hitzlsperger zu Lazio Rom. Einige Antifa-Seiten haben diese Meldung aufgegriffen, denn H. bloggt auf der Seite Störungsmelder „gegen Nazis“.

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Martin Lichtmesz

Singularitäten (Fundstücke 9)

von Martin Lichtmesz

Ein paar Bruchstücke zu einer immergrünen heiklen Debatte, die gerade wieder durch die Medien geistert. Im zeitgenössischen Diskurs beinhaltet die postulierte „Singularität“ der Judenfeindlichkeit in der Regel auch die Annahme eines Sonderstatus von „Auschwitz“ in der Geschichte der Genozide. Zumindest läßt sich das eine aus dem anderen logisch, ja zwingend ableiten.  (weiter…)

Götz Kubitschek

Abonnement-Kampagne 2010

von Götz Kubitschek

Stand 6. II., 20.00 Uhr
Start: 1945, Stand: 2001, Zugewinn: 56

Das erste Heft des neuen Jahrgangs ist eine gute Gelegenheit für den Einstieg in ein Abonnement: Und weil wir unbedingt noch in diesem Monat die Marke von 2010 Abonnenten erreichen wollen, gilt ein besonderes Angebot:

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Ellen Kositza

Radikale …

von Ellen Kositza

… Kürze einerseits und ausufernde Länge andererseits: Was das wohl über den aktuellen Kommunikationsstil aussagt? Einerseits wird seit gut einem Jahr getwittert, was das Zeug hält. Andererseits fällt zur selben Zeit auf, daß die Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt einen beinahe absurden Zug zur epischen Länge haben.

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Presseschau

Presseschau, 29. Januar 2010

Presseschau

Auswahlpresseschau, erstellt aus diversen Zeitungen, Magazinen und Blogs. Einige Schwerpunkte diese Woche: Ehrenkreuze für Tapferkeit an deutsche Soldaten verliehen; Griechenland und der Euro; Görings Nichte und die „Nazi-Gene“; Ausländergewalt. (weiter…)

Karlheinz Weißmann

Arndt, Diwald, der Patriot schlechthin

von Karlheinz Weißmann

Zum 150. Todestag von Ernst Moritz Arndt

Am 27. Januar 1970 hielt Hellmut Diwald vor der Siemens-Stiftung in München einen Vortrag über Ernst Moritz Arndt. Das Datum lag kurz vor dessen 110. Todestag, einen Monat nach dessen 200. Geburtstag. Das Gedenken war dürftig gewesen, der neue Zeitgeist duldete keinen Bezug auf jemanden, der im Ruch des Nationalisten und Antisemiten stand.

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Martin Lichtmesz

Man kann nicht ruhig darüber reden (Fundstücke 8)

von Martin Lichtmesz

Dies ist der Titel eines vergessenen Buches eines heute leider ebenso vergessenen Mannes:  1986 (noch vor der Waldheim-Affäre) wagte sich der österreichisch-jüdische Literatur- und Theaterkritiker Hans Weigel (1908-1991) an die „Umkreisung eines fatalen Themas“, nämlich des Antisemitismus.

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Ellen Kositza

Smudo gegen Kulturpessimismus

von Ellen Kositza

Begründen kann ich´s kaum, rechfertigen erst recht nicht. Aber in einer aus heutiger Sicht undurchschaubaren Phase meines Lebens war ich mal Smudo-Fan. Also: nicht wirklich fanatisch, aber in einer alten Kiste, die beim Anzündmaterial für unseren Holz-und-Kohle-Ofen steht, hab ich antiquierte Eintrittkarten für Konzerte sowohl der Fantastischen Vier, der Megavier und gar der Jazz-Kantine entdeckt.

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Martin Lichtmesz

Broder vs. Benz

von Martin Lichtmesz

Die Debatte über den „Antisemitismus“ des Antisemitismusforschers Wolfgang Benz will ich nicht noch einmal zusammenfassen. Alles Nötige, inklusive entsprechender Links, kann man hier nachlesen. Und einen konservativen Kommentar hier. Dieser geht allerdings nicht an den Kern der Sache, und den sehe ich folgendermaßen: (weiter…)

Götz Kubitschek

Drei Fundstücke

von Götz Kubitschek

Und nochmal ich, heute, diesmal mit drei Fundstücken, zum einen die konservativ-subversive aktion (ksa) in Frankfurt, zum anderen einen mir bisher unbekannten Autor betreffend. Und zum dritten: einen Groupie unserer Arbeit.

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