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Götz Kubitschek

Zur Debatte gestellt

Zagreb und Magdeburg

von Götz Kubitschek

eliteKositza und ich sind in Zagreb. Das studentisch getragene Magazin Obnova hat uns eingeladen, wir tauschen seit gut zwei Jahren unsere Publikationen aus, und man interessiert sich dort sehr für die Frage, wie lange Deutschland noch mit seiner hypermoralischen Politik die kleineren europäischen Nationen vor wiederum nicht moralische, sondern handfeste Probleme stellen kann. Gibt es Hoffnung auf einen Umschwung in der deutschen Politik?

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Ellen Kositza

Zur Debatte gestellt

Das war’s. Diesmal mit: Schwarzfahrern, die Fraktur lesen und Anbaggertips für Asylanten

von Ellen Kositza

25. November 2016
Zugfahrt nach Frankfurt. Würde man mir (oder eher: meinen Kindern in der Schule) diese Szene als Kurzfilm präsentieren, ich würde augenrollend unken: „Ja klar. Äußerst typisch, extrem alltäglich..!“

Nun: Im ICE hat auf dem Vierer neben uns ein sehr dunkelhäutiger Mann Platz genommen. Er ist nicht so äthiopisch-dunkelbraun, sondern wirklich rabenschwarz. (weiter…)

Nils Wegner

Wahlrecht nur für – Gebildete

von Nils Wegner

Na, das wäre doch was, oder? Aber nein, derartige Einschränkungen der Bürgerrechte gibt es hier natürlich nicht. Sowas bleibt der Dritten Welt vorbehalten; ein gestuftes Wahlrecht wäre ja auch ziemlich kraß. Denken Sie, mehr oder weniger geneigter Leser, doch sicher auch. Na, dann passen Sie mal auf!

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Götz Kubitschek

Zur Debatte gestellt

Strategische Schneisen (3): harmlos nimmer

von Götz Kubitschek

Als ich 2009 mein mittlerweile längst vergriffenes (aber in einen Sammelband aufgenommenes) Pamphlet Provokation veröffentlichte, stellte ich dem Buch folgendes Motto voran: „Laßt uns, wenn wir uns treffen, niemals über das Harmlose reden.“ Diese Aufforderung – vor allem an mich selbst gerichtet! – hat heute noch weit größere Berechtigung als damals. Denn damals lebten wir noch im BRD-Biedermeier:

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Nils Wegner

Szene-Kaleidoskop IV: Lessing, Lästige, Liberalenghetto

von Nils Wegner

»Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!« Was auch immer man persönlich von der Aufklärung und ihrem Kantischen Dogma halten mag: Dahinter zurück geht es wohl trotz Guénon und Evola nicht mehr. Begrüßen muß man das nicht; bedenken allemal. Eine kleine Handreichung gibt es nun gedruckt:

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Ellen Kositza

Buchtips zu Weihnachten: Denken, Teil II

von Ellen Kositza

Zweiter Teil unserer Schenkempfehlungen, Kategorie „Denken“, zu Weihnachten! Diesmal mit Kubitschek-Mohler, Sellner-Heidegger-george, Wirzinger-Orte, Wegner-Codreanu und Kaiser-Reims:

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Ellen Kositza

Buchtips zu Weihnachten: Denken, Teil I

von Ellen Kositza

Kommen wir zur zweiten Kategorie unserer Weihnachtsgeschenkempfehlungen: Denken! Was empfehlen unsere Autoren und Mitarbeiter an gewichtiger, bedenkenswerter Lektüre? Hier die ersten vier Lesetips:
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Götz Kubitschek

Zur Debatte gestellt

Fidel Castro und Che Guevara

von Götz Kubitschek

nichtmehrfidelJetzt sind sie beide tot – der eine starb vorgestern, der andere schon vor Jahrzehnten, und erstaunlich ist, wie gut die linke Ikonisierung dieser sicherlich charismatischen, fraglos tapferen, politisch aber inkompetenten und in der Durchsetzung ihrer Utopien natürlich menschenverachtenden, persönlich sogar grausamen Revolutionäre gelang. Es gibt über Castro und über Che ein jeweils sehr gelungenes Hörbuch, das der Zeit, den Umständen und den Lebenswegen gerecht wird, den Ikonen aber jeden romantisch-nostalgischen Anstrich nimmt:

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Götz Kubitschek

Strategische Schneisen (2): Schleusenzeit

von Götz Kubitschek

schleusenzeit(für Björn Höcke)

Eine der weniger bekannten Arbeiten Ernst Jüngers trägt den Titel Das Sanduhrbuch. Dieses mit warmem Herzen verfaßte Gegenstück zum Arbeiter behandelt die mechanische Uhr und ihre erbarmumgslosen Gleichtakt der Zeiteinteilung und mündet in die Beschreibung der behaglicheren Formen der Zeitmessung.

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Ellen Kositza

Buchtips zu Weihnachten- Schmökern, Teil II

von Ellen Kositza

Folgend fünf weitere Geschenkschmöker! Donovan-Sellner, Nolte-Kaiser, Raspail-Kubitschek, myself-Tenenbom, Wirzinger-Borrmann. Voilà:

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Ellen Kositza

Das war’s! Diesmal: Das muss!

von Ellen Kositza

21. November – Ziemlich häufig fragen mich Leute, wie das denn gehe: Kinder außerhalb des Mainstreams großzuziehen. Oder anders: Sie innerhalb des umgebenden Mainstreams so zu erziehen, daß sie nicht Teil desselben werden. Das geht natürlich nicht mit zwei, drei Kniffen oder Regeln, es ist ja eine Lebensaufgabe! Ich kenne (viele) Leute, die in diesen Fragen vor einer Art „Outing“ stehen. (weiter…)

Ellen Kositza

Buchtips zu Weihnachten: Schmökern – Teil I

von Ellen Kositza

Es geht los mit den ersten Schenkempfehlungen! Caroline Sommerfeld, Siegfried Gerlich, Lutz Meyer und Nils Wegner stellen ihre Schmöker-Empfehlungen vor:

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Ellen Kositza

Literaturempfehlungen zu Weihnachten – schmökern, denken, umdenken

von Ellen Kositza

Was ist preußisch? Unter anderem: Pünktlichkeit. Erhebungen ergaben: „Sechzig Prozent der Deutschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke bereits im November!“ Wir Streber! Jedenfalls sind wir hier nicht zu früh dran, wenn wir unsere Lektüre- und Geschenktips Ende November beginnen.
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Benedikt Kaiser

Antaios-Kalender fürs Wendejahr – „Standhalten 2017″

von Benedikt Kaiser

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Der Verlag Antaios bietet auch fürs neue Jahr wieder einen Wandkalender  an. Er ist schön, er ist nützlich, er spornt an. Die zwölf Kalenderblätter für das Jahr 2017, das womöglich als weiteres »Wendejahr« in die Geschichte Deutschlands eingehen wird, zeigen Ausschnitte aus dem deutschen Widerstandsmilieu samt Kurzvorstellung der jeweiligen Akteure. Die Auswahl erfolgte breit gestreut, Voraussetzung war ein starker Bezug zum Motto »Standhalten 2017«. Wer ist dabei? (weiter…)

Gastbeiträge

Paradigmenwechsel

Gastbeitrag

von Caroline Sommerfeld

Der Begriff „Paradigmenwechsel“ (i. Orig. Paradigm shift) wurde zuerst von Thomas Kuhn 1962 als wissenschaftstheoretisches Instrument benutzt, den Wechsel naturwissenschaftlicher Weltbilder (z.B. die kopernikanische Wende oder die Relativitätstheorie) zu erfassen.

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