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Erik Lehnert

Erik Lehnert

Erik Lehnert, geboren 1975 in Berlin, studierte Philosophie, Geschichte sowie Ur- und Frühgeschichte. Er war anschließend DFG-Stipendiat in Bamberg und wurde 2006 über Karl Jaspers und die Philosophische Anthropologie zum Dr. phil. promoviert. Anschließend Lektor bei Edition Antaios und Redakteur der Sezession, seit 2008 Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik (IfS), Mitbegründer des Netz-Tagebuchs der Sezession.

Buchveröffentlichungen:

  • Staatspolitisches Handbuch Bd 4: Deutsche Orte, Schnellroda 2014 (zusammen mit Karlheinz Weißmann)
  • Staatspolitisches Handbuch Bd 3: Vordenker, Schnellroda 2012 (zusammen mit Karlheinz Weißmann)
  • Staatspolitisches Handbuch Bd 2: Schlüsselwerke, Schnellroda 2011 (zusammen mit Karlheinz Weißmann)
  • Staatspolitisches Handbuch Bd 1: Leitbegriffe, Schnellroda 2010 (zusammen mit Karlheinz Weißmann)
  • Wozu Politik? Vom Interesse am Gang der Welt, Schnellroda 2010
  • Joachim Fernau. Leben und Werk in Texten und Bildern, Schnellroda 2009 (zusammen mit Götz Kubitschek)
  • Die Existenz als Grenze des Wissens. Grundzüge einer Kritik der Philosophischen Anthropologie bei Karl Jaspers, Würzburg 2006
  • Gerhard Nebel. Wächter des Normativen, Schnellroda 2004 (vergriffen)
  • Finalität als Naturdetermination. Zur Naturteleologie bei Teilhard de Chardin, Stuttgart 2002

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