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wegner Nils Wegner


#wirzählenmit – Wer noch?

einprozentAktualisiert: Zwei Wochen ist es nun her, daß die Initiative „Ein Prozent für unser Land“ – unterstützt von Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer, Hans-Thomas Tillschneider und Karl Albrecht Schachtschneider – das Projekt einer Wahlbeobachtung für die drei zum 13. März anstehenden Landtagswahlen ausgerufen hat. Wie ist nun, sechs Tage vor dem zukunftsweisenden Datum, der Stand der Dinge?

Es stehen auf den neuesten Stand gebrachte Karten zur Verfügung. Darauf sind die Wahlkreise von Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt verzeichnet – und die Verteilung der freiwilligen Wahlbeobachter, die sich bislang bei „Ein Prozent für unser Land“ gemeldet haben. Das Bedürfnis, »Merkel auf die Finger zu schauen«, ist offensichtlich erheblich, und die noch unbesetzten Wahlkreise sollten sich bis zum 13. noch füllen lassen: Es gilt weiterhin, kurz vor knapp noch einige Freiwillige zu finden – zuviele kann es gar nicht geben, und vor Ort kann sich zusätzlich vernetzt werden!

Für die korrekte Durchführung des Wahlvorgangs und der anschließenden Auszählung Sorge zu tragen, ist einfacher, als man annehmen könnte. Nicht einmal der eigene Wohnort ist dazu von allzu großer Bedeutung – für alle Detailfragen und die zu beachtenden Schwachstellen in den Mechanismen der politischen Willensbekundung haben die Macher von „Ein Prozent für unser Land“ eine bündige Handreichung vorbereitet und einen sehenswerten Lehrfilm erstellt!

Wer noch mit dem Gedanken spielt, ebenfalls noch seinen aktiven Beitrag zur Verhinderung eines durchaus möglichen Wahlbetrugs zu leisten, kann sich hier anmelden und wird von der zentral bei „Ein Prozent für unser Land“ liegenden Administration zugeteilt!

Zur näheren Betrachtung hier die aktuellen Ergebnisse, nach den drei Bundesländern gruppiert: Je größer in einem Wahlkreis das Logo von „Ein Prozent“, desto besser bereits die Abdeckung. Rote Kreise mit Wahlkreiszahl zeigen an: hier noch dringend Bedarf! Indes: Bedarf gibt es noch überall, selbst dort, wo „Ein Prozent“ schon gut vertreten ist! Also: Hilf mit! Für eine größere Abbildung das Bundesland bitte einmal anklicken:

 

63 Kommentare zu „#wirzählenmit – Wer noch?“

  1. Trouver

    Ich erkühne mich es zu behaupten, Wahlbeobachter zu werden ist eine Pflicht jedes Parteimitglieds: AfD, PdV, REP und, ja, National-Demokraten.

  2. Gegendarstellung.

    Am 18. September 2016 wird in Berlin mitgezählt. Wer uns bei der Vorbereitung helfen will: bitte über Ein Prozent mit uns vernetzen!

  3. Ostelbischer Junker

    Ein Tippan alle Wahlbeobachter, als ehemaliger Wahlvorstand: Vermutet am Anfang keine Manipulation….die meisten Wahlhelfer sind schlicht unfähig. Unregelmäßigkeiten Notieren. Was daswichtigste ist: beim Verpacken der Stimmzettel anwesend bleiben, um ein nachträgliches Auszählen vor Unregelmäßigkeiten zu schützen!

  4. Zur „Wende“ wurde ich als Neues Forum-Mitglied in einem Wahllokal eingesetzt. Beim Auszählen der Stimmen waren nur 2 Kreuze zu viel. Deshalb wurde alles noch einmal neu ausgezählt, bis es haargenau stimmte. Dieses Demokratieverständnis fehlt den heutigen Wahlhelfern, die allesamt aus den rot-grünen Stadträten eingesetzt werden.
    Wahlfälschung sehen diese nicht als kriminell an.

  5. Rudimentär

    Es erfreut mich, dass hier die Grundlagen und Rechte eines demokratischen Wahlganges so schön zusammen gefasst wurden. Eigentlich sollten diese ja eh jedem stimmberechtigten Bürger bekannt sein.

    @Asenprieser Wissen Sie denn von konkreten Wahlfälschungen oder Fällen, in denen nicht „haargenau“ ausgezählt wurde, oder handelt es sich um Vermutungen?

  6. ulex

    Naja, die Karte scheint eher ein wenig die Grenzen des Machbaren aufzuzeigen bzw ihren symbolischen Charakter, dürfte doch jeder Wahlkreis aus hunderten, wenn nicht gar tausenden Stimmbezirken bestehen.

    Und wenn dann noch etliche Wahlkreise völlig unbesetzt sind…

    Sind sie ja nicht: „Ein Prozent“ hat insgesamt schon über 2000 Wahlbeobachter beisammen, das werden bis zur Wahl rund 4000 sein – das kann sich sehen lassen, nicht?

    Insofern kann ich auch nur sagen – meine Holde hat bei der letzten LTW in Sachsen in unserem Wahllokal zugeschaut, öwhrend ich daheim aufs Kind aufgepasst hab:

    Um 18 Uhr ins Wahllokal zu gehn und zu sagen dass man „wahlbeobachten“ möchte tut nicht weh, kostet im Regelfall nur 1 Stündchen Zeit und gefressen wird man vom Wahlvorstand auch nicht, höchstens etwas erstaunt / ungläubig angeschaut :-)

  7. Langer

    Zwischenfrage: Bleiben die Wahlurnen zwischen Schliessung und Eroeffnung zu irgend einem Zeitpunkt unbeobachtet?

  8. Desprecio

    Ich lebe im Raum nördliches Rheinhessen / Mainz.

    Da die jüngste Vergangenheit gezeigt hat, daß es gerade hier
    zahlreiche linksextreme (rot-grüne) „Demokraten“ gibt, die
    alles dafür tun, daß die AfD nicht zu Worte kommt (Störungen
    von Wahlveranstaltungen, Info-Ständen u.ä.), möchte ich meine
    Hilfe als Wahlbeobachter anbieten.

    Aufgrund der von mir bei den letzten Wahlen beobachteten Zu-
    sammensetzung des hiesigen Wahlhelfer-Personals gehe ich da-
    von aus, daß auch nur geringste Unachtsamkeit hier (wie an vie-
    len anderen Orten wohl auch) zu Verfälschungen der Stimmen-
    auszählungen führen wird. Der linksextreme, rot-grüne Bereich
    hat viel zu verlieren und wird seinen alles verderbenden Macht-
    bereich nicht „kampflos“ aufgeben. Auch die Partei mit dem „C“
    im Namen wird gegen Wahlfälschungen nichts unternehmen,
    wenn es ihr von Nutze sein könnte.

    Sollte hier noch Bedarf an Wahlbeobachtern bestehen, bitte ich
    Benachrichtigung.

  9. Für alle Mitleser und Interessenten:
    Ich bitte, vor weiteren allgemeinen oder inoffiziellen Fragen zum Procedere erst einmal die oben verlinkte Handreichung zu konsultieren und bei weiterem Klärungsbedarf ggf. an „Ein Prozent“ zu schreiben; die Organisationsarbeit wird dort geleistet.

    Danke.

  10. Arminius Arndt

    Alleine, dass das Thema gesetzt wurde, schuldet unser aller Dank.

    Ich hoffe, es verbreitet sich noch sehr stark weiter, denn alleine die Themensetzung und dann eine tatsächliche Präsenz von Bürgern in den Wahllokalen kann zu einer Disziplinierung führen.

  11. Alemannischer Recke

    Gestern in Dresden an einer Straßenbahnhaltestelle fein säuberlich drapiert einen Flyer von einprozent und von der „geschätzten“ JF („Kriminalität explodiert“) gefunden :-). Das kann auch ein Weg der Verbreitung sein v.a. für die Kreise wo noch keine Beobachter gefunden sind.

  12. Falkenauge

    Wahlbeobachtung ist gut. Daran sollte sich jeder, der irgendwie kann, beteiligen. Denn allein die Anwesenheit von Wahlbeobachtern beim Auszählen hat eine Wirkung.

  13. nobody

    @ EINPROZENT

    erst war ich doch ein wenig enttaeuscht, nun jedoch: Hut ab & Danke!

  14. Vince

    Ich habe schon an einigen Auszählungen teilgenommen – auch als Wahlvorstand – und kann sagen: es ist möglich, Ergebnisse zu verfälschen, wenn es alle Personen darauf anlegen. So erlebte ich bei der letzten Wahl immer ein Raunen, wenn jemand einen NPD- oder AfF-Zettel vor sich hatte. Wenn dann alle auszählenden Personen auf einer Linie sind, ist es durchsus denkbar, daß solche Zettel dann auch schnell mal als ungültig erklärt werden o. ä. In meiner Gegend erhielt die NPD einen Sitz im Stadtrat mehr, weil in einem Wahllkokal diese Stimmen einfach „verschwunden“ sind.

    Besonders die Auszählräume der Briefwahlen liegen oft abseits, kein Bürger findet sich hier ein.

    Und wie schon gesagt wurde, haben die meisten Auszählenden keine Ahnung. Viele Mitarbeiter der Stadtverwaltungen werden dazu verdonnert, am Sonntag zu zählen – entsprechend motiviert sind sie.

  15. @Rudimentär
    Mein Beitrag wurde leider zensiert.
    Ich gehe davon aus, daß unliebsame Parteien aus den Parlamenten raus gefälscht, bzw. Blockparteien über 5 % gehievt werden. Es sind nicht nur starke Indizien, sondern konkrete Wahlverfälschungen, die immer wieder beobachtet werden. z.B. wurden Wahlhelfer zur Europawahl ertappt, wie sie Stimmzettel verbrannt haben. In den betreffenden Wahllokal lag die NPD bei 0 % ! Es wurden immer wieder beim Nachzählen Stimmzettel gefunden, die bei den ungültigen Stimmen abgelagert oder anderen Blockparteien zugeschlagen wurden. Dies machte manchmal ein Mandat aus. Bekannt war auch in den 90-er Jahren, wo der Fernsehjournalist Franz Alt aufgedeckt hat, daß in seinen Dorf die ÖDP-Stimmen unterschlagen und der FDP zugeordnet wurden.
    Deshalb ist es wichtig, daß sich alle konservativen und nationalen Kräfte zusammenschließen, um die Wahlen zu beobachten. Eine einzelne Oppositionspartei kann nicht flächendeckend präsent sein.
    Hier einige Wahlergebnisse, die zu denken geben:
    LTW S.-A. 2011 NPD 4,7 %
    BTW 2013 AfD 4,7 %
    LTW Hessen 2013(am selbe Tag) FDP 5,0 % (reingekommen)
    LTW Sachsen 2014 NPD 5,0 % (es fehlten noch einige Stimmen)
    Das könnte man so weiter fortsetzen. Ein Schelm, der …

  16. Caroline

    Ich kann nicht mithelfen, da ich in Österreich lebe …
    Wichtig sind Wahlbeobachter in Wahllokalen in Seniorenheimen. Diese sind gar nicht mal so selten, wenn die Wähler schlecht zu Fuß sind, können sie dennoch wählen gehen. Nur: die Wahlleiter halten diese Wähler oft für jenseits, und die Wahlhelfer helfen gern mal Oma und Opa ein bissl weiter …

  17. Nemo Obligatur

    Ich würde die Kirche mal im Dorf lassen.

    Es geht um die AfD. Die wird in allen Landtagswahlen 10%+x bekommen. Da reden wir über ziemlich große Zahlen. In Baden-Württemberg sind fast 8 Mio. Wähler stimmberechtigt. Wenn die Wahlbeteiligung so bei 60% liegt, bleiben noch 5,6 Mio. Davon 10% sind 560.000 Stimmen. Selbst im „kleinen“ Sachsen-Anhalt sind es noch 2 Mio. Wahlberechtigte. Die AfD ist da näher an 20%, macht bei knapp über 50% Wahlbeteiligung grob 200.000 Stimmen. Da muss man aber tüchtig mogeln, um die AfD ernsthaft zu drücken. Und zwar in allen(!) Wahllokalen. Denn wenn die in 90% der Wahllokale 15% holen und in 10% nur 1% – das fällt auf. Lange Rede, kurzer Sinn – das kann wohl getrost ins Reich der Wahlkampffabeln verweisen. Außerdem würde ich mal vermuten, dass es unter den Wahlhelfern eine ganze Menge AfD-Sympathisanten gibt und dann noch genügend viele, die sich sagen: Wir haben Regeln und wir halten sie ein. An der Stelle funktioniert Deutschland noch weitgehend. Selbst im sozialistischen Bremen sind die Unregelmäßigkeiten ans Licht gekommen.

    Ich hebe mir meine Energie lieber für anderes auf und werde mich am Sonntag, den 13 März ab 18 Uhr an den langen Gesichtern der Funktionäre der Altparteien erfreuen. Gibts da eigentlich eine „Berliner Runde“? So ganz ohne AfD? Mit etwas Glück beginnt ab dem 14. März der Aufstand gegen Merkel.

  18. Unke

    War damals bei der BTW 2013 zum Beobachten in „meinem“ Wahllokal.
    Die eigentliche Auszählung ist das eine (und kann man verfolgen).
    Was aber passiert beim Weitermelden und Zusammenzählen der Stimmen…? M.E. gilt (auch) da der bayerische Spruch: „a bisserl was geht immer“.
    Ach ja, damals hatte es die AfD um 0,3% nicht ins Parlament geschafft. Wie wir heute wissen war das eine echte Schicksalswahl, denn mit einer möglichen CDU-AfD- Koalition hätte das 2 Griechenlandpaket die CDU gespalten und auch die restliche Enchilada wäre uns erspart geblieben.
    Vorbei, vorbei…

    @Nemo Obligatur
    Träum‘ weiter

  19. Eckesachs

    Nemo Obligatur

    Es geht auch darum, Präsenz zu zeigen. Wahlbeobachtung ist ein aktiver Widerstandsakt mit Tiefenwirkung.

    Die ehrenamtlichen (also vom Staat gezwungenen) Wahlhelfer Claudia und Frank werden nämlich endlich mal etwas zuhause erzählen können, sie haben ein Abenteuer erlebt, vielleicht das erste in ihrem Fernsehleben. Ein Rechter war da und hat ihnen auf die Finger geschaut! Er hat dem Staat nicht getraut! Er ließ sich nicht hinauskomplimentieren, er zeigte Gesetzestexte vor! So ein raffinierter Bursche. Claudia und Frank beugen sich der Gesetzesgewalt und haben einen ganzen Tag Zeit, sich das Alien anzuschauen.

    Die Presstituierten werden sich am nächsten Tag wieder überschlagen und neue Diffamierungsbegriffe erfinden.

    Claudia und Frank werden das lesen und eventuell mit der selbst erlebten Realität abgleichen.

    Frank sagt irgendwann, daß ,,Lügenpresse“ eigentlich ein treffender Begriff ist (freilich nicht ohne hinzuzufügen, daß er selbstverständlich kein Rechter ist) und kriegt Claudia rum, die das auch denkt, aber schlechten Umgang hat.

    Nemo Obligatur war aber nicht da, er wußte alles schon im Vorhinein ganz genau und hat sich die Mühe gespart.

    Claudia und Frank werden nie erfahren, was für ein vornehmer, eloquenter, gut angezogener , stilsicherer und galanter Mann der zuerst als böser Rechter verdächtigte Nemo Obligatur ist.

    Er war ja nicht da.

    Er saß vor der Flimmersynagoge, weil er alles schon im Voraus wußte.

    Verehrter Nemo Obligatur. Bewegen Sie sich.

    Dann werden Sie beim übernächsten Einkauf von jemandem gegrüßt, den Sie vermeintlich nicht kennen. Nach einigem Nachsinnen stellen Sie fest, daß das die Claudia aus der Wahlgaststätte war.
    Häßlich war die eigentlich auch nicht….

  20. Karl Brenner

    Ich bin einmal in Dortmund zur Wahl gegangen.
    Vorher war ich bereits mehrmals Wahlhelfer,
    und kannte die Strukturen in solch einer Gruppe.
    Im allgemeinen wird nach Schema F vorgegangen.
    Selbst gestandene Grüne halten sich an die Regeln.

    Als ich aber diese komischen Figuren dort sah, wurde mir eines klar:
    Die Auszählung kann man vergessen. Wenn da etwas aus dem Ruder läuft, wird korregiert. Die waren sich einig.

    Die 4,7% für die Luke-AfD waren wohl nicht korrekt ausgezählt.

    Ich vermute auch, dass es bei der Datenüberbmittlung noch Möglichkeiten gibt. Dennoch finde ich diese Aktion gut.
    Die Fälscherbande ist gewarnt.

    Wahlfälschung ist Strafrecht und kann zu Gefängnis führen!

  21. Urwinkel

    Ich habe schon an einigen Auszählungen teilgenommen – auch als Wahlvorstand – und kann sagen: es ist möglich, Ergebnisse zu verfälschen, …

    Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, Vince, wie widerlich, abstoßend und ekelhaft dieser Polizirkus ist, ist kein Misanthrop sondern ein Zombie. Trauen sich diese albernen Sonntagsfahrer nach solcher Tour de force überhaupt noch heim, oder gibts dann was mit dem Nudelholz von der-sich-fremdschämenden Gattin übergezogen? Wahlhilfe? Die kann man das ganze Jahr über präsentieren: Kalte Schulter, Sarkasmus und Überdandytum. Im übrigen bin ich der Auffassung, daß in Europa 50% Iditoten leben. Ob die nun wählen gehen oder nicht, spielt keine Rolle.

  22. ulex

    @Nemo

    Nun, in Ihrem Beitrag offenbart sich unfreiwillig die tief verwurzelte und verinnerlichte Ghetto-Denke, nach der der maximale Erfolg darin liegt wahlweise die Wahlkampfkosten-Grenze oder die 5%-Hürde zu überspringen.

    Dummerweise macht es aber im parteipolitischen Betrieb schon einen Unterschied ob die AfD nun in Sachsen-Anhalt und BaWü vor oder hinter der SPD landet, ob man unter oder über der 20% oder 10% Grenez liegt.

    Und ganz rein praktisch kommen Fehler natürlich auch bei knappen Entscheidungen im großen Rahmen vorkommen. So manches direkte Bundestagsmandat ist nur mit wenigen dutzend Stimmen Vorsprung errungen worden.

    In Köln hat sich rot-grün über ein Jahr lang auf 1 Mandat Mehrheit gestützt (und damit zahlreiche Beschlüsse gefasst), welches durch Vertauschen der Stimmen für CDU und SPD in einem Stimmbezirk zustande kam.

    Und Angela Merkel leitete 2005 ihren Regierungsauftrag 2005 aus einem recht dünnen Vorsprung auf Schröder ab – von den bundesweit gerade mal 6000 Stimmen die Schröder 2002 vor Stoiber lag mal ganz zu schweigen.

    Lange Rede kurzer Sinn – knapp kann es auch bei großen Wahlergebnissen werden.

    Aber letztlich gehts darum garnicht – es geht darum demokratische Grundrechte ganz selbstverständlich im Alltag wahrzunehmen statt Politik auf der Couch zu konsumieren.

  23. ene

    Um die Angelegenheit mal aus der Nähe zu sehen, wäre es da nicht am besten, man meldet sich gleich als Wahlhelfer an? Ich ziehe das in Erwägung.
    Gibt es da Vorbedingungen und Hindernisse?

  24. Marius

    Der symbolische Akt ist hier jedoch eher im Vordergrund. Wer schon mehrmals bei Wahlen als Schriftführer oder Vorstand teilgenommen hat, müsste wissen, dass eine Manipulation zumindest bis zum Abtransport der ausgezählten versiegelten Stimmzettel aus dem Wahllokal praktisch unmöglich ist. Jede Ungereimtheit verunmöglicht umgehend das schlüssige Ausfüllen der sogenannten Niederschrift. In der Vergangenheit entstandene Fehler geschehen eher bei den Folgeschritten.

  25. Nemo Obligatur

    @Eckesachs

    Ich wiederhole es noch einmal für Sie: Ich habe volles Vertrauen in den durchschnittlichen deutschen Wahlhelfer. Dies ist der Grund: So oft ich zur Wahl ins Wahllokal gegangen bin, saßen da biedere deutsche Durchschnittsmänner und -frauen. Wahrscheinlich überwiegend Beamte der mittlere und gehobenen Laufbahn. Ich habe nicht die geringste Veranlassung, an der ordnungsgemäßen Durchführung einer Wahl in Deutschland zu zweifeln. Wenn Sie an diesen Menschen zweifeln, dann brauchen Sie Sich eigentlich nicht mehr für Deutschland zu engagieren, denn diese Menschen sind Deutschland. Das sind die Leute, die morgens aufstehen und zur Arbeit gehen, am Samstag den Bürgersteig kehren und einmal im Jahr gewissenhaft ihre Steuererklärung ausfüllen dabei den Weg zur Arbeit akribisch auf der Landkarte ausmessend, um nicht 1km zuviel anzugeben.

    Kleinere Fehler mögen vorkommen. Sind eben alles Menschen. Werden Sie darüber nicht paranoid. Dies auch für Sie, ulex, Man kann in einer Landtagswahl nicht um 5% oder 10% bescheißen. Nicht einmal um 0,1% würde ich behaupten. Schon 0,01% wird schwierig. Selbst im kleinen Bremen wurde der Fehler entdeckt. Die Zustände in Köln kenne ich nicht, aber ich würde annehmen, das Durcheinander mit SPD und CDU ist nicht beim Auszählen passiert.

    Wer ins Wahllokal zur Auszählung gehen will, der soll das ruhig tun. Es ist das Recht jedes Bürgers. Ich für meinen Teil werde es nicht tun. Sollte ich je Grund haben, an meiner obigen Einschätzung zu zweifeln, werde ich von meinem Recht Gebrauch machen.

  26. Nemo Obligatur

    @ Unke

    Wollen Sie damit andeuten, dass der AfD 0,3 Prozentpunkte der Stimmen unterschlagen wurden? Woher haben Sie dieses Wissen? Laut Bundeswahlleiter bekam die AfD rund 2 Mio. Zweitstimmen. D.h. man hätte über 60.000 Stimmen beseitigen müssen. Das schaffen Sie nicht mal eben in ein paar Wahllokalen. Da brauchen ein flächendeckendes Netz inkl. vieler Helfer. So etwas kommt raus, verlassen Sie Sich drauf.

    Diese Theorien sind ähnlich hirnverbrannt wie die Verschwörungstheorien rund um die Mondlandung oder 9/11. Ich will nicht behaupten, dass es so etwas nicht gibt. Aber jenseits einer gewissen Größenordnung fliegt so etwas früher oder später auf.

  27. Eckesachs

    Nemo Obligatur

    Ich erwartete nicht, Sie überreden zu können. Wenn jemand etwas meint, dann ist das so.

    Ich konnte es nur nicht so stehen lassen, weil unentschiedene, zweifelnde Charaktere sich von Ihrer vermeintlichen Bequemlichkeit hätten beeinflussen lassen können.

    Genauer ausgedrückt meine ich damit, daß man sich in der Öffentlichkeit motivierend und vorangehend äußern sollte. Im privaten Rahmen können wir über Bequemlichkeiten, Marotten und Depressionen reden.

    Ich grüße Sie.

  28. vafti

    Jeder Vortrag,der zensiert wird,“der über ein so wichtiges Thema“
    geht, wie z.B. der Wahl, hat in sich eine große Wahrheit, wenn
    er normal sittlich gefestigt und dem Deutschen eigen ist !!

    Die Wahrheit,in der wir heute Leben müssen,ist so grausam, das
    man das in aller Fülle keinen einzigen Deutschen erzählen könnte,
    ohne sofort in ihn ein Gefühl zu erzeugen, das zum Sturz des ganzen
    Systems führen würde !!

    Nur so ist es,
    Gruß Vafti

  29. vafti

    Es reicht nicht,wenn wir uns damit zufrieden geben,das ein
    Bewohner einer Region als Wahlbeobachter dort anwesend ist !

    Sondern,es muß eine Person in einem Wahllokal anwesend sein,
    vor allem,wo SPD,CDU,FDP,GRÜNE,LINKE,stark sind, und gerade
    dort,wo es darum geht,

    „den Willen unserer Feinde zu brechen,die uns betrügen wollen“ ,
    in dem wir überall amtliche Wahlhelfer schicken,die zwar aus dem
    Bundesland kommen,aber dennoch weiter entfernt wohnen !

    Geht das ?

    Gruß an die „eine Prozent-Bewegung“,an alle souveränen Deutschen
    und an Compact . Vafti

  30. Klackto

    @Nemo Obligatur

    […] man hätte [um die AfD unter 5% zu drücken] über 60.000 Stimmen beseitigen müssen. Das schaffen Sie nicht mal eben in ein paar Wahllokalen.

    Kein Problem bei tausenden von Wahllokalen.

    Verschwörungstheorien rund um die Mondlandung[en] und 9/11

    Der Assoziation mit den Mondlandungen ist eine beliebte Strategie von 9/11-Leugnern.

    Es gibt bei 9/11 so viele Unstimmigkeiten, dass es unmöglich wäre, sie hier auch annähernd aufzuzählen.

    Nur diese eine sei genannt: WTC 7 wurde mittig von herumfliegenden Teilen beschädigt, die von WTC 1 stammten. Dann hat es in WTC 7 angefangen zu brennen, und einige Zeit später ist WTC 7 weitgehend symmetrisch in annähernder Freifallgeschwindigkeit eingestürzt.

    Erklären Sie das.

  31. Nemo Obligatur

    @ Eckesachs

    Genauer ausgedrückt meine ich damit, daß man sich in der Öffentlichkeit motivierend und vorangehend äußern sollte.

    Ich bin ganz Ihrer Meinung! In meinem Umfeld (beruflich&privat) habe ich deshalb jedem, den ich erreichen kann, gesagt, dass ich die AfD gewählt habe (per Briefwahl). Ich habe auch eine klare Empfehlung für diese Partei gegeben. Vielleicht habe ich noch ein, zwei Zweifler überzeugen können.

    Davon abgesehen kann von mir aus jeder, der es möchte, bei der Stimmauszählung zuschauen. Die allermeisten dieser Beobachter werden allerdings eher Langeweile empfinden. Aber für mich ist diese Diskussion beendet. Wir sprechen uns dann nach den Wahlen.

  32. Hühnerbaron

    Ich habe in einem Ex-DDR Bundesland bei der Bundestagswahl mit gezählt. Der Wahlvorstand war fest in Hand der antinationalen Kommunisten. Eine Lehrerin, die von ihrer Zeit damals in Kuba und von den Ausländern jetzt hier schwärmte. Dann machte sie zusammen mit ihrem Kollegen Witze über die verachtenswerte deutsche Unterschicht. Beim Auszählen – 12 Prozent AfD – waren die beiden Kommunisten schwer enttäuscht. Es war gut, dass wir dabei waren. Allen die diesmal helfen großen Dank im Voraus!

  33. Thylacin

    @Nemo Obligatur

    Natürlich kann man auch im großen Stil Wahlbetrug begehen. Der Wahlbetrug muss auch nicht immer im Wahllokal stattfinden. Viel einfacher ist es die weitergeleiteten Ergebnisse beim Zusammenrechnen in den Rechenzentren oder auf den Weg dorthin anzupassen. Das wird auch kaum auffallen, da die Wahlergebnisse i.d.R. nur bis auf Ebene der Wahlkreise aufgelöst in der Presse veröffentlicht werden. Ich weiß nicht wie es in anderen Bundesländern ist, aber in Sachsen-Anhalt findet man die Ergebnisse am Ende auf der Internetseite des Landtages und da auch nur bis auf Ebene der Wahlkreise. Sicherlich wird man, wenn man den Landeswahlleiter anschreibt auch eine vollständige Liste mit den Ergebnissen aller Wahllokale erhalten. Als Mitglied eines Wahlvorstandes kann man dann vergleichen, ob das am Wahlabend im eigenen Wahllokal ermittelte Ergebnis auch mit dem in die Endrechnung eingegangen übereinstimmt. Aber ganz ehrlich, wer macht das schon?! Die Wahllokale, die ich hier in der Gegend kenne, sind fast vollständig mit Mitarbeitern der örtlichen Verwaltung besetzt, die zwangsverpflichtet wurden und kein Interesse an größeren Nachfragen haben. Andere Wahlhelfer sind Mitglieder der Altparteien und von denen ist ja auch nichts zu erwarten.

  34. cherusker69

    Man muss sich natürlich auf alles gefasst machen den etablierte Politiker und Medien werden alles versuchen die AFD klein zu machen. Alles ist denkbar.. Das Recht ist in unserem Land völlig ausser Kraft gesetzt.
    Es ist völlig klar das diese sog Wahlhelfer der etablierten Parteien nichts anderes im Sinn haben die Wahlen zu manipulieren… Das sind nützliche Idioten die dieses System stützen…

  35. Anja

    Ich habe bisher meistens Briefwahl gemacht. Der schöne rote Umschlag ist zwischen der restlichen Post eines öffentlichen Postkasten sehr gut zu erkennen.

    Aus heutiger Sicht nehme ich lieber Abstand von einer Briefwahl und werde dies auch Freunden raten, denn hierbei erscheint es mir unschwer möglich, diese Unterlagen ebenfalls verschwinden zu lassen.

    Mir stellt sich außerdem die Frage, wie sich die EINPROZENT-Initiatoren davor schützen, daß sich auf ihrer Webseite nicht auch verdeckte Antifa als Wahlbeobachter melden, sozusagen als „U-Boot“ und somit EINPROZENT und uns im Glauben wiegen, daß es aufrichtige Wahlbeobachter sind…!?

    Und uns in dem Glauben wiegen, daß das betreffende Wahllokal mit genug Wahlbeobachtern ausgestattet ist, so daß keine weiteren eingesetzt werden…und somit das Ziel eines fairen Auszählens nicht erreicht wird, denn sie werden natürlich nicht in unserem Sinne agieren!?

    antwort kubitschek:
    der durchschnittsantifa wird den tag oder auch nur wenige stunden nicht in einem wahllokal verbringen wollen. und sollte er doch (denn die antifa hat zur wahlfälschung aufgerufen): vielleicht hat er das pech und trifft auf einen wahlbeobachter von „ein prozent“ …

  36. Stefan Jahr

    Ich nehme auch an, dass Wahlfälschung zu den Methoden gehört, mit dem dieses System sich an der Macht erhält, und zwar seit Jahrzehnten. Den ersten fast sicheren Fall erlebte ich um1998 bei einer Berliner Kommunalwahl. Im Stadtbezirk Marzahn bekam dort ein BVV – Kandidat der NPD in einem Wahllokal etwa 6%, im nächsten, nur wenige hundert Meter entfernt, 0%, keine einzige Stimme, und das bei gleicher sozialer Zusammensetzung der Wählerschaft. Klar ist das kein justizibler Beweis, aber ein starkes Indiz für Wahlfälschung.

  37. Karl Brenner

    Und nicht vergessen: Klappstuhl mitbrigen.
    Ansonsten: Gute Laune. Und vielleicht trifft man sich ja wieder, in der Kneipe oder wenn man sich organisiert. Das ist wohl, was man am meisten fürchtet. Hunerte von Auszählungsüberwachern, die sich wieder treffen.

  38. Gegendarstellung.

    An die Verschwörungstheoretiker in dieser Runde:

    wie konnte es geschehen, daß die NPD bei den Kommunalwahlen in Hessen am vergangenen Sonntag in Büdingen 14,2% der Stimmen erhielt. Wo waren da die Wahlfälscher? In Frankfurt beim Äbbelwoi? Oder handelt es sich hier um eine besonders perfide Taktik des Systems?

    @ Stefan Jahr
    Wenn Sie der Ansicht sind, daß »Wahlfälschung zu den Methoden gehört, mit dem dieses System sich an der Macht erhält, und zwar seit Jahrzehnten«, wer ist denn dann die systemverändernde Partei, deren Stimmen bei jeder Wahl unterschlagen werden? Raus mit der Sprache: NPD, FDP, BüSo oder gar die Sektion der Vierten Internationale?

    Wahlbeobachtung halte ich für notwendig, nicht aber die sich ständig verschärfende Schnappatmung einiger Foristen.

  39. E.

    An Gegendarstellung: Eine wahre systemverändernde Alternative hat es nicht und wird es auch nicht geben. Schon alleine deswegen, weil diese vom Bundeswahlleiter zugelassen werden muss. Dennoch gibt es innerhalb des Systems Parteien, die durchaus positives Potenzial haben. So aktuell Teile der AFD. Und aus diesem Grund sollte schon der Versuch unternommen werden sicherzustellen, dass hier keine Stimmen unterschlagen werden. Zudem stimme ich Ihnen zu, dass sicher kein großangelegter Wahlbetrug in der Geschichte der BRD stattgefunden hat. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass die fünf sechs Prozent, welche die NPD mitunter so einfährt, bei manch einer Auszählung unterschlagen wurden. Bei manch anderer Auszahlung dann aber auch wiederum nicht (siehe Büdingen).

  40. Klackto

    @Gegendarstellung

    … Verschwörungstheoretiker …

    Wer beim Thema Wahlfälschung rundheraus von Verschwörungstheoretikern spricht, den kann man mit Fug und Recht als Hetzer und Troll bezeichnen.

    Das deutsche Wahlrecht läd zu Wahlfälschungen ein, da es keine vorgeschriebenen nachträglichen Stichproben gibt. Es gab tatsächlich so schon viele nachgewiesene und ankedotisch bekannte Fälle von Wahlfälschung in Deutschland, dass die Annahme einer systemischen Vereinnahmung und Verfälschung des Wahlprozesses durch das Machtkartell gerechtfertigt ist.

    NPD … 14,2% … besonders perfide Taktik des Systems?

    Eine auch nur oberflächliche Beschäftigung mit der Nachkriegsgeschichte sollte die Erkenntnis bringen, dass Parteien wie die NPD und die DKP schon unter Aufsicht des Staates, konkret der Geheimdienste, gegründet wurden. Diese Parteien dienen als gelenkte Sammelbecken für Oppositionelle und gleichzeitig je nach politischer Opportunität als willkommene Schreckgespenster, um eben jene Opposition zu desavouieren – in den 70ern war es mehr die DKP, heute ist es die NPD. Gute Wahlergebnisse für NPD und DKP gab es hier und da schon immer, die NPD sass sogar schonmal im Bundestag, das gehört zur Rolle als gelenkte Opposition dazu. Wenn diese dialektische Strategie so perfide ist, dass sie sich Ihrem Verständnis enzieht, dann ist das Ihr Problem. Was die NPD anbelangt, so will man sich ihrer nunmehr entledigen, um den Weg frei für verschärfte Massnahmen gegen die AfD zu haben.

    Wenn Sie der Ansicht sind, daß »Wahlfälschung zu den Methoden gehört, mit dem dieses System sich an der Macht erhält, und zwar seit Jahrzehnten«, wer ist denn dann die systemverändernde Partei, deren Stimmen bei jeder Wahl unterschlagen werden?

    Hört man sich um, dann erfährt man, dass Wahlfälschung in kleinerem Rahmen tatsächlich schon immer betrieben wurde. Unter diesen Voraussetzungen ist es wahrscheinlich, dass es zu grösseren Wahlfälschungen kommt, denn noch nie in der bundesrepublikanischen Geschichte waren Problemdruck und Polarisierung in der Gesellschaft annähernd so stark wie heute. Der breitflächige Terror gegen die AfD und alle nationale Opposition spricht eine deutliche Sprache: Wir befinden uns inmitten eines neobolschewistischen Staatsstreiches, vermutlich gefolgt von einer Balkanisierung des Landes unter islamischem Vorzeichen, wenn nicht eines Massenmordes an den Besten der Gesellschaft – letzteres wäre auch ganz wie damals in der Sowjetunion. Und globalistische Kräfte haben ihre schmutzigen Hände mit im Spiel, wieder wie bei der kommunistische Machtübernahme in Russland, welche von der Wall Street finanziert wurde.

  41. Judith

    Da auch in diesem Strang der Glaube an die Redlichkeit des Systems bei dem einen oder anderen Kommentator durchschimmert, und auch für die stillen Mitleser dieses Blog: Wahlstimmen wurden immer wieder manipuliert – teilweise über Jahre.

    Ich möchte dazu – ausnahmsweise – zwei Webseiten verlinken.

    Seite eins führt eine lange Auflistung von – bekannt gewordenen – Fälschungen und Wahlbetrügereien.

    [1] http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

    Zur Causa Dachau , eine der umfangreichsten, bekannt gewordenen Wahlfälschung hatte ich 2009 einen Artikel auf meinem alten Blog.

    Wahlfälschung – damals in Dachau
    [2] http://deutschland-politik-21.de/2009/07/20/wahlfalschung-damals-in-dachau/

  42. Gegendarstellung.

    @ Klackto

    Zu Ihrem Beitrag kann ich mit Karl Kraus nur eines sagen: dazu fällt mir nichts mehr ein.

    Oder doch. Ich empfehle Ihnen das Tragen eines Aluminium-Hutes.

  43. Bethmann

    @Klackto:

    „Eine auch nur oberflächliche Beschäftigung mit der Nachkriegsgeschichte sollte die Erkenntnis bringen, dass […].“

    „[…], die NPD sass sogar schonmal im Bundestag“

    Q.e.d.

  44. Michaela

    Im Mai 2014 habe ich bei der Europa-, Rats- und Bezirksvertretungswahl in Köln auf eigene Faust die Beobachtung der Wahlauszählung durchgeführt. Sie kostete mich genau 75 Minuten Zeitaufwand.

    Bereits bei meiner Stimmabgabe am frühen Vormittag habe ich dem Wahlvorstand bekanntgegeben, dass ich kurz vor 18:00 Uhr wieder erscheinen würde. Überraschte Gesichter!

    Um 18:00 Uhr habe ich dann einfach in den verschiedenen Räumen der Schule = Stimmbezirke mitgeteilt, man möge die Tür nach Schließung des Wahllokals wieder öffnen, so dass ich keine Probleme haben würde beim Zuschauen. In der Tat war ich natürlich nur in meinem Stimmbezirk-Raum anwesend :-) .

    Es war deutlich wahrzunehmen, dass meine Anwesenheit eine ungezwungene Unterhaltung der auszählenden Wahlhelfer sichtlich beeinträchtigte.

    Die Auszählung ergab kleinere Unstimmigkeiten zwischen gezählten Wahlzetteln und „abgehakten“ Wählern. Es wurde wieder und wieder nachgezählt, bis es stimmig war. Wichtigster Teil meiner Beobachtung war: Ich blieb bis zur telefonischen Übermittlung des Wahlergebnisses durch den Vorstand, habe alles mitgeschrieben und später auf der Wahlseite meiner Stadt überprüft. 0 Fehler = sehr gut. Wahlergebnisse lassen sich bei uns mindestens bis 2004 auf den entsprechenden Internetseiten bis hinunter in die einzelnen Stimmbezirk nachverfolgen.

  45. Eisenhans

    § Klackto

    “ die NPD sass sogar schon mal im Bundestag…“

    Als Fraktion ? Wann soll das gewesen sein, hab ich da was verpasst ?

  46. Klackto

    @Gegendarstellung

    Zu Ihrem Beitrag kann ich mit Karl Kraus nur eines sagen: dazu fällt mir nichts mehr ein.

    Kein Argument mehr, also Punkt, Satz und Sieg. Es ist immer wieder langweilig, wie leicht sich diese liberalen Trolle doch aus dem Feld schlagen lassen. Die Nation ist nicht alles, aber ohne die Nation ist alles nichts. Übrigens ist zu empfehlen, sich nicht nur zum Thema Wahlfäschung umzuhören. Zur Wende, das hört man ebenfalls, waren CIA-Leute in der DDR aktiv und nahmen Kontakt mit allen möglichen Oppositionellen auf. Bewegte Zeiten waren das, die CIA musste breit streuen, und manche haben sich ziemlich schnell wieder aus der Politik verabschiedet. Ergo gibt es heute einige, die nichts zu verlieren haben, wenn sie darüber berichten.

    @Eisenhans

    “ die NPD sass sogar schon mal im Bundestag…“

    Als Fraktion ? Wann soll das gewesen sein, hab ich da was verpasst ?

    Sorry, der Einzug wurde 1968 mit 4,3% verpasst. Dafür hatte es in BW 9,8% gegeben. Danke für die Korrektur, am eigentlichen Punkt ändert das nichts.

  47. Grobschlosser

    Flugblätter sind eben angekommen und werden heute in der großen grauen Stadt verteilt . Gruß

  48. Hansi Dampf

    „Rechtspopulisten greifen zu „fiesen“ Methoden“

    so die Überschrift eines Artikels in der Schwäbischen Zeitung,
    in dem der Erste Landesbeamte des Bodenseekreises zitiert wird.

    Wer sich sicher ist, dass in seinem Zuständigkeitsbereich alles
    mit rechten Dingen zugeht, sollte solche Diffamierungen vermeiden.

    Heute in dieser Zeitung ein Bericht über Fehler bei der Auszählung
    der Wahlen zum Landtag in Ba-Wü in einer Gemeinde dieses:

    Da wurden die Stimmen der FDP den Grünen und umgekehrt
    zugeordnet. Die Wahlbeteiligung wurde um ca 20 % höher
    angegeben als sie tatsächlich war…

    „Dass in Wahllokalen falsch ausgezählt werden oder dass ein Whlhelfer gar Stimmzettel verschwinden lassen
    könnte, hält der Wahlleiter für absurd und eine böswillige Unterstellung.“

    Na ja, Fehler können überall passieren.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  49. Waldgänger aus Schwaben

    Es ist immer wieder langweilig, wie leicht sich diese liberalen Trolle doch aus dem Feld schlagen lassen.

    Möglicherweise liegt dies an ihrer recht gewöhnungsbedürftigen Argumentation. Und das „sich aus dem Feld schlagen lassen“, ist schlichtweg die Einsicht, dass es Zeitverschwendung ist sich mit solchen Argumenten auseinander zu setzen:

    Kommen rechte Parteien nicht in die Parlamente, weil sie knapp an der 5% Hürde scheitern, beweist dies das massive Wahlfälschungen statt finden.
    Kommen sie aber in die Parlamente, beweist dies, das die von dunklen Mächten gesteuert sind, „gelenkte Opposition“. Denn wenn die echt rechts wären, wäre ja die Wahl gefälscht worden.

  50. Klackto

    @Waldgänger aus Schwaben

    Möglicherweise liegt dies an ihrer recht gewöhnungsbedürftigen Argumentation.

    Unterstellungen sind ebenfalls ein beliebtes Mittel dieses sich ach so schlau dünkenden Klientels. Dass es in der Vergangenheit zu massiven Wahlfälschungen gekommen sei, ist höchstens vereinzelt behauptet worden, obwohl es auch dafür Indikationen gibt, nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Einsatz vollständig computerisierter Abstimmungsverfahren, wo übrigens der transatlantische grosse Bruder im Guten wie im Schlechten der grosse Vorreiter ist. Wie schon öfters ausgeführt, aber das ignoriert der Liberale dann lieber, funktioniert das System subtiler und auf verschiedenen Ebenen – bis jetzt. Wie gesagt hat sich die Situation nunmehr derart zugespitzt, dass vieles dafür spricht, das man die Maske fallen lassen wird. In einer medialen Massendemokratie hat es lange Zeit gereicht, eine Partei zu diskreditieren und zu zersetzen, um sie bei Wahlen kleinzuhalten. Bei den Republikanern zum Beispiel hat das noch gut funktioniert, weil die Beobachtung durch den Verfassungsschutz die Funktionäre aus dem öffentlichen Dienst davonschreckte, die um ihre Pensionen fürchten mussten. Bei der NPD und dem nationalen Lager hat das nicht so gut funktioniert, aber da hat man eben zu brachialeren Mitteln gegriffen: Kampf gegen Rechts, Durchsetzung mit V-Leuten, von Geheimdiensten gesteuerte Provokationen, wofür die NSU-Morde nur das krassesste Beispiel waren, Kameradschaftsverbote und demnächst wahrscheinlich das Verbot der NPD selber. Wie auch schon gesagt war die NPD selber ursprünglich ein Systemprojekt. Jetzt hat sie ihren Part ausgespielt.

    Das Internet stellt natürlich einen wesentlichen Faktor dar, warum es schwieriger geworden ist, die dialektische Gründe-und-Zersetze-Masche durchzuziehen. Das dazu erforderliche Informationsmonopol um die Zielgruppe herum ist nicht mehr gegeben. Also wird wieder zu brachialeren Methoden gegriffen, der breitflächigen Zensur bei Facebook und Twitter.

  51. Schopi

    Ich gehe auch davon aus, daß die direkte plumpe Wahlfälschung durch ungültig machen, verschwinden lassen etc. von Stimmzetteln hier und heute kein probates Mittel der Manipulation mehr ist.

    Die „Wahlfälschung“ findet durch mediale Dauerberieselung und -indoktrination, Meinungsumfragen, Denkverbote, Angsterzeugung (Arbeitsplatz) permanent statt. Der Stacheldraht ist heute nicht mehr außen sondern innen angelangt. Selbst in der (hoffentlich) unbewachten Wahlkabine wirkt diese Wunderdroge.

    Trotzdem finde ich es gut in den Wahllokalen präsent zu sein um den Demokratiespielern auf die Finger zu schauen! (@ Nemo Obligater: Grüne und sog. Alternative sind im übrigen auch biedere deutsche Durchschnittsmenschen)

  52. Sagan

    Wie groß die Gefahr einer Wahlfälschung tatsächlich ist, kann doch dahinstehen. Diese flächendeckende Beobachtung ist allein deshalb eine geniale Idee von EinProzent und AfD, weil sie uns eine unangreifbare „moralische“ Position gibt und die Gegenseite unter einen General- und Manipulationsverdacht stellt. Das ärgert die so wahnsinnig: Die BW-Landeswahlleiterin Friedrich hat im Telefongespräch mit Bekannten von mir völlig die Kontrolle verloren, geschrieen und grußlos aufgelegt. Fantastisch.

    Ich werde am Sonntag nach 18 Uhr beobachten und freue mich schon jetzt darauf, weil ich weiß, wie sehr das die Anderen ärgert.

    Dass die Vernetzung der verschiedenen Beobachterorganisationen gut zu klappen scheint, ist ebenfalls ein erfreuliches Zeichen: Momentan gibt es insoweit keine Berührungsängste; auch das ist gut.

  53. Valjean72

    @Klackto:
    Ich kann Ihre Ausführungen grösstenteils nachvollziehen.

    Diskursteilnehmer, die abwertende Kampfbegriffe wie Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger verwenden, diskreditieren sich mE als Systemlinge.

    Der Grosse Austausch und das zu beobachtende zumehmende Auflösen der Nationen und Völker Europas ist dann auch nur eine weitere Verschwörungstheorie oder das die deutsche Regierung nicht im Interesse des deutschen Volkes handelt etc.

  54. Ohne Führerschein

    Judiths Linkliste des Wahlbetruges gibt ein Schlaglicht. Neben den üblichen menschlichen Schwächen zieht sich wie eine rote Linie das Prinzip „Gelegenheit macht Diebe“ durch die Fälle – je näher die profitierende Person am Geschehen (z.B. die Wahlhelfer kennt), desto höher die Wahrscheinlichkeit des Betruges.

    Strukureller Wahlbetrug muss professionell organisiert sein, braucht relativ viele Mitwisser und hat damit ein hohes Risiko der Entdeckung. Am leichtesten lässt sich bei der Auszählung betrügen, alle weiteren Schritte danach sind mehr oder weniger transparent und im Zweifel nachvollziehbar.

    Es wird sicherlich bei jeder Wahl besonders Überzeugte geben, die – mit oder ohne Order – bei Stimmzetteln für eine bestimmte Partei besonders genau prüfen ob dieser gültig ist. Ein Kreuzchen das über die eckige Umrandung geht kann da vielleicht schon in den Ermessensspielraum fallen.

    Diese Art Wahlbetrug durch vorauseilenden Gehorsam wird man nur über statistische Aufälligkeiten beikommen können, wobei Nachzählungen das Mittel der Wahl wären.

    Insofern ist die Sache mit dem Wahlsonntag nicht vorbei sondern könnte dann sogar erst richtig los gehen. Eine „Task-Force“ für die Nachwehen der Wahl wäre eine Option.

    Die Wahlen zu beobachten sendet verschiedene starke Signale. Neben einem „Wir schauen euch auf die Finger“ auch ein „Wir beteiligen uns an der Demokratie“.

    Allerdings ist die Sache auch nicht ohne Risiko, jeder falsche Alarm wäre Wasser auf die Mühlen jener, die anderen medial gerne ein Aluhütchen aufsetzen. Man sollte nicht übersehen dass schlechte Gewinner in der Öffentlichkeit noch unbeliebter als schlechte Verlierer sind. So geschehen gestern Abend in der Hessenschau (ab 4:44), in welcher der AfD Kandidat für Bad Homburg grundsätzliche Kritik am Wahlverfahren übte – sowas kommt nicht gut an, zumal es Sache der Partei ist genügend Kandidaten auf die Liste zu setzen um die Stimmen auch „auf die Strasse“ zu bringen. Subjektiv ist sein Gejammer genau das, was ich pers. bisher von Querulanten mit Opferabo gewohnt war. Man wird diesen Nimbus als 10+x Partei ablegen müssen – das nicht etwa, weil der Anlaß entfiele (natürlich sind AfD Mitglieder auch weiterhin Ziel von Diskriminierung), sondern um den Wähler Stärke zu demonstrieren – hätte ich schwach bleiben wollen, hätte ich am Sonntag nicht mit dem Fahrrad durch den Regen ins Wahllokal fahren müssen.

    Vom konkreten Fall abgesehen möchte ich zum Ausdruck bringen dass man sich nicht unnötig in eine Situation bringen sollte in der man als nörgelnder Spielverderber dasteht.

  55. Grobschlosser

    re : Alemannischer Recke : auch in der großen grauen Stadt kann man Flugblätter in allen möglichen Gegenden entdecken ; gut beleuchtet hinter der Glastür des Herrenausstatters ; in den bürgerlichen Wohngegenden wo demnächst super entspannt bereichert wird ; die Damen beim Bäcker nehmen die Flugblätter an , verteilen in der eigenen Nachbarschaft ; der Markthändler verteilt zuverlässig vor den Toren der Stadt bei der Feuerwehr und auch im Sportverein .

    Mühsam nährt sich das Eichhörnchen ™ – aber : es geht voran .

    Gruß .

  56. bussard

    http://fritz.freiburg.de/wahl/app/ltw2016.html

    Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt: siehe oben.

    ?? Wissen die schon heute, was morgen detailliert kommt??

  57. Winston Smith 78699

    @ bussard

    Und wenn die Absicht dahinter war, die ganzen Wahlen bei Mißfallen für ungültig erklären zu können? Das klingt bizarr und erforderte auch eine schräge Auslegung von der Art, wie sie in Diktaturen vorkommt, jedoch natürlich nicht in unserem schönen Land – aber schauen Sie, in welche Richtung das bereits von der FAZ gezogen wird:

    § 1 des Landeswahlprüfgesetzes führt aus, dass Landtagswahlen ganz oder teilweise für ungültig zu erklären sind, wenn etwa bei der Vorbereitung der Wahl zwingende Vorschriften der Wahlordnung unrichtig angewendet wurden. Die Vorabveröffentlichung willkürlich generierter Wahlergebnisse auf einem offiziellen Statistikportal gehört möglicherweise dazu …

    http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-baden-wuerttemberg/oeffentliche-testwahlen-in-freiburg-14120951.html

  58. Karl Brenner

    Da es langfristig um die FREIHEIT Deutschlands geht, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier massiv Manipuliert wird.

    Man konnte es in den Medien schon lesen. Unglaubliche Lügen wurden von den verwöhnten Atlantik-Brücken-Lobbyisten (Merkel, Klöckner, Grüne, SPD, FDP, ARD/ZDF, CDU, Welt, bis Faz, Taz und Zeit) gebracht.

    Auch die staatliche Finanzierung von gewalttätigen Gegendemonstranten, eine Gesetzesänderung um speziell der AfD die Parteispenden abzugraben, der Missbrauch des Öffentlich-Rötlichen Rundfunks für Parteipropaganda, die unglaublichen Äußerungen eines Justizministers, welcher zum Agitateur mutiert ist (oder hat jemand schon mal einen derartigen Justizminister gesehen?).

    Dazu gehören auch die unverschämten Wahlumfragen, welche nur dazu dienen, den Wähler zu manipulieren.

    Dann der Versuch der etableirten Pareien CDU, SPD, Grünen, FDP, Linken einfach durch Zuwaderung und Einbürgerung die bisherigen Wähler auszutauschen, welche man Jahrelang so sehr enttäuscht hat.

    All das deutet auf maximalen Rechtsbruch und maximaler Ablehnung des bisherigen demokratischen System hin. Diese Parteien haben gezeigt, dass sie auch Gesetze, Verordnungen, Verträge und Vereinbarungen sowie demokratischen gepflogenheiten pfeifen.

    Eine Wahlfäschung, an welcher Stelle auch immer, ist da nur ein weiterer Baustein im derzeitigen Puzzel des antidemokraisch gesinnten Parteienlandschaft und des politisch-medialen Komplexes.

  59. Klackto

    @Winston Smith 78699

    Und wenn die Absicht dahinter war, die ganzen Wahlen bei Mißfallen für ungültig erklären zu können?

    Nur um das noch etwas mehr zu durchdenken: Würde eine Erklärung als ungültig nicht voraussetzen, dass man überhaupt keine Wahlen mehr stattfinden lassen wollte? Andernfalls, das sei mal angenommen, müsste man die Wahlen von Rechts wegen wiederholen. Das würde den Deutschen- und Deutschlandabschaffern etwas Zeit schinden, insbesondere solange die Balkanroute geschlossen bleibt, aber das Grundproblem AfD bliebe letztlich immer dasselbe. Vollständig ausgesetzte Wahlen würde natürlich den Übergang in eine offene Diktatur mit Merkel (Dantes Hölle zehnter Kreis AN) als Staatsratsvorsitzende auf Lebenszeit (und wieder AUS) bedeuten.

    Übrigens, wie sich die Geschehnisse doch gleichen: Was die AfD in Deutschland ist, ist die Trump-Kampagne in den USA. So, wie das System die AfD bekämpft, bekämpft es auch die Trump-Kampagne mit zunehmend brutalen Mitteln. Hier Antifa, drüben black lives matter. Vor wenigen Tagen schaffte es dieser Mob, eine Veranstaltung Trumps zu sprengen, und bei einer späteren Veranstaltug versuchten sie, die Bühne zu stürmen. Trumps staatlich bestellte Bewacher vom Secret Service griffen erst ein, als die Wichte Trump schon sehr nahe gekommen waren. Vorhersage: Das ist eine Einladung, es wird einen Mordanschlag auf Trump geben.

  60. bussard

    @Winston Smith 78699

    „Öffentliche Testwahl“, fein, was sich die Jungs so ausdenken.
    Schaun wir mal, wie es morgen real aussieht, screen shots sind im Netz in ausreichender Zahl verfügbar.

    Natürlich kann man auch die Schnittmenge der Test- und Realwahl mixen, wenn es denn zu „Engpässen“ kommen sollte, man verfügt schliesslich über geschultes, fingerfertiges und pekuniär süchtiges Personal.

    Wenn die Obermafiosi schon heute selbstzufrieden grinsend auftraten, ist äusserste Wachsamkeit angesagt. Im Netz konnte man heute etwas lesen von „einstweiliger Verfügung“ gegen Wahlbeobachter, die es nur in Bananenrepubliken gäbe und die BRD nimmt wohl für sich in Anspruch keine zu sein.

    Wie ist das überhaupt, muss man um wählen zu können, Staatsangehöriger sein? Das müsste in der Wahlbenachrichtigung ein Kriterium sein, der Pass oder der Personalausweis bestätigt das aber nicht explizit, der Besitz dieser Dokumente legt „nur die Vermutung nahe“ dass es so ist.
    http://www.aschaffenburg.de/de/Buerger_in_Aschaffenburg/Buergerservice/Staatsangehoerigkeitswesen/Feststellung_der_deutschen_Staatsangehoerigkeit/normal/badc/index.html

    Aber was macht man mit einer „Vermutung“ beispielsweise vor Gericht?
    Ein Grinsen bei Richtern erzeugen, denke ich.

  61. rautenklause

    Kurzfristig dann doch im Land – also werde ich Wahlbeobachter, ohne mich registriert zu haben (oder DARF man nur mit Registrierung?) … ich freu‘ mich schon auf die übergewichtige SPD-Ortschaftsrätin, die dem Auszählen vorsitzt …allerliebst …

  62. Klackto

    Hat sich denn nun jemand der hiesigen Foristen als Wahlbeobachter betätigt und, wenn ja, was waren die Erfahrungen?

Diskussion geschlossen. :-)

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