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lichtmesz Martin Lichtmesz


Alice Schwarzer zittert. Wer rettet sie?

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AliceistislamophobZu den lustigsten Szenen der letzten Wochen zählt für mich der Aufmarsch von ein paar grünen Tröpfen, die sich mit Betroffenheitsfaltung in der Stirn und umgehängten Schildchen, auf denen „Save Kobanê“ zu lesen war, vor der türkischen Botschaft in Wien plazierten, um den Eingang zu blockieren.

 

Die Presse berichtete:

Abgeordnete der Grünen haben am Donnerstagvormittag für einige Minuten den Eingang zu türkischen Botschaft in Wien symbolisch blockiert. Sie forderten VP-Außenminister Sebastian Kurz dazu auf, Druck auf die Türkei zur Öffnung seiner Grenzen für kurdische Kämpfer zu machen. Kurdische Milizen kämpfen derzeit in der syrischen Grenzstadt Kobane verzweifelt gegen die Terrormiliz IS, erhalten aber wegen der türkischen Vorbehalte gegenüber der verbotenen PKK-Partei und ihrer Ableger keinen Nachschub über die Türkei.

„Peter Pilz und seine Kollegen wollen Präsident Erdogan zum Eingreifen in Kobanê drängen“, schrieb der Standard:

„Wir wollen, dass die EU Erdogan zwingt, die Blockade von Kobanê aufzugeben“, schreibt Pilz dazu in seinem Facebook-Profil. „Die Kurden in Syrien sind der bedrängteste Teil der globalen Anti-Terror-Allianz. Erdogan muss sich jetzt entscheiden, auf welcher Seite er steht.“

Im Klartext heißt das ja nichts anderes als: „Starker Mann, komm und laß die Kavallerie los, wir brauchen Soldaten, die Krieg führen, um die Barbaren aufzuhalten.“ Wobei ich mir nicht sicher bin, bis zu welchem Konkretionsgrad derlei in die Köpfe der Grünen gesickert ist, die im eigenen Land so gerne die pazifistischen Engel spielen und notorischerweise das Militär als Institution zu diskreditieren und schwächen versuchen, wie nur irgend möglich, um es geistig wie materiell zu entwaffnen.

Und der gute Peter Pilz, ein Veteran der Friedensbewegung, steht hier an vorderster Front (von Österreich gestellte Söldnerpolizeitruppen für internationale Einsätze findet er OK. Die könnte man dann in Zukunft ja gleich losschicken, ohne bei Erdogan um Hilfe betteln zu müssen.). Aber „Save Kobanê“ ist nichts anderes, als ein Eingeständnis, daß man ohne eigene Wehrkraft einem entschlossenen Aggressor ausgeliefert ist, und einen solchen wird es potenziell immer geben.

Das erinnert mich an eine Anekdote, die ich irgendwo einmal gelesen habe: links-antikolonialistische westliche Journalisten geraten Mitte der Sechzigerjahre in ein heiß umkämpftes Gebiet im Belgisch-Kongo. Bald sind sie von mordlüsternen lumumbistischen Rebellen eingekesselt, die die Anwesenheit von Bleichgesichtern nicht allzu „differenziert“ betrachten. Ab einem bestimmten Zeitpunkt beteten sie nur mehr, die als „Faschisten“ beschimpften belgischen Fallschirmspringer oder französischen Söldner mögen endlich kommen und sie retten.

Ähnliche Assoziationen hatte ich auch angesichts Alice Schwarzers aktueller Polemik wider die „verdammte Verlogenheit“ und „bodenlose Dreistigkeit“, mit der „die Welt“ dem Vormarsch der IS-Truppen in Syrien und Irak begegnet:

Die Welt sieht zu, wie die kurdische Grenzstadt Kobane von den Söldnern des selbsternannten „Islamischen Staat“ erobert und die Menschen massakriert werden (Die Männer werden enthauptet, die Mädchen und Frauen als „Sexsklavinnen“ erbeutet). Von oben werfen die Amerikaner Bomben, die auch Zivilisten treffen, vorzugsweise auf die vom IS eroberten Öl-Raffinerien; und über die Grenze gucken die türkischen Soldaten in ihren Panzern zu.

Die Türken bleiben untätig, nicht nur, weil sie wenig Interesse haben, die Kurden zu stärken. Sie seien insgeheim „Komplizen des IS“:

Obama erwartet nun von den Türken, dass sie einmarschieren, die eigenen Jungs möchte er in diese Hölle nicht schicken. Und Merkel wirft der Türkei „Untätigkeit gegen den IS“ vor. Was im besten Fall naiv ist. Die türkischen Soldaten sollen den islamistischen Killern in die Arme fallen? Warum sollten sie? Schließlich besorgen die Dschihadisten gerade das Geschäft des bekennenden Gottesstaatlers Erdogan.

Erdogan war es, der die Dschihadisten seit 2011 von der Türkei aus über die Grenze nach Syrien ziehen ließ. Und noch am Montag dieser Woche entließ er laut Time im Austausch gegen gefangene türkische Soldaten 180 Dschihadisten aus türkischen Gefängnissen. Die eilten flugs ihren Brüdern vor Kobane zur Hilfe. (…)

Und noch haben die IS-Söldner und die Erdogan-Regierung dieselben Gegner: die Kurden und das Assad-Regime. Die Kurden – und hier speziell die militante PKK, die als „Terrororganisation“ auch in Europa verboten ist – sind mit ihrem Begehren nach einem autonomen Kurden-Staat der Türkei schon lange ein Dorn im Auge. Der Sturz von Baschar al-Assad wäre ein Fest für Erdogan. Der wäre dann nicht nur der starke Mann in seinem Land, sondern in der ganzen Region. Hofft er.

Sie fürchtet einen Sieg des radikalen Islams im Nahen Osten, weil er unweigerlich auch in den Westen ausstrahlen würde:

Man muss kein Prophet sein, sondern die Sache nur nüchtern betrachten, um vorauszusagen: Jetzt wird Assad sich nicht mehr lange halten können, der Siegeszug der Islamisten im Nahen Osten ist unaufhaltsam. Das Morgenland, vor hundert Jahren von den einstigen Kolonialherren recht willkürlich zugeschnitten, wird nun erneut neu aufgeteilt werden: dieses Mal unter Islamisten. Was die gesamte Weltordnung erschüttern wird und ausstrahlen auch auf bisher – relativ gesehen – gemäßigte islamische Staaten wie die Türkei. Was wiederum ausstrahlen wird auf die islamistischen Communitys im Westen. Mitten unter uns.

„Mitten unter uns“: Alice erkennt völlig richtig, daß die islamischen Populationen in Europa als Kanäle und Transmitter der islamischen Welt überhaupt dienen. Verlagert diese ihr Gewicht in Richtung noch mehr Extremismus und Fundamentalismus, wird sich das auch in unseren Breitengraden bemerkbar machen.

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54 Kommentare zu „Alice Schwarzer zittert. Wer rettet sie?“

  1. Trouver

    Wenn das Dach brennt, entwerfen wir erstmal eine Versicherungspolice und verteilen sie an alle Bewohner

    bravo.

  2. Carsten

    „…Tatsache herum, daß bewaffnete Männer nur durch andere bewaffnete Männer gestoppt werden können…“ Das ist der Punkt!

    Wer seine Schwerter zu Pflugscharen schmiedet, pflügt bald für fremde Herren!
    Da unsere ‚bewaffneten Männer‘ von der Leyen-Spielschar und der Polizei weder willens noch in der Lage sind, die Bärtigen zu stoppen, werden wir uns hier wohl auf Hooligans und Hells Angels verlassen müssen…

    Die Deformation des deutschen Mannes hat übrigens ein neues Stadium erreicht: Der ‚Softie‘ im Strickpulli wurde abgelöst durch den Ewig-Hipster, der seine Jugend bis jenseits der 50 verlängert.

  3. Entwarnung, Herr Lichtmesz: http://www.youtube.com/watch?v=v47NS6sYs5I

    Außerdem muß Erdogan doch gar nicht stark sein, um syrische Kurden in ihre Heimat zurückzulassen, um da zu kämpfen.

    Nun, gleichwie, einstweilen haben sich die Kurden behauptet.

    Was das mit dem Anstecken angeht, noch läuft es ja in die andere Richtung. Hier in Europa verrohte Muslime reisen in den Orient und töten dort Araber und Kurden.

    Übrigens, ein Bekannter hat mich auf ein Strategiepapier des IS hingewiesen. Der Gedanke ist folgender:

    „Der Islam hat sich in der Barbarei entwickelt und enthält die Antworten auf die Barbarei. Es ist also anzunehmen, daß er gestärkt wird, wenn ein Zustand der Barbarei herbeigeführt wird.“

    „Schlau und listig“ in den Worten der FAZ.

    Oder auch was anderes. Es gibt immer wieder Leute, welche die Nerven verlieren und mit selbstmörderischen Strategien daherkommen. Welche nur sehen, was fällt, und nicht, was stehen bleibt.

  4. quer

    Ich schließe mich mit gleicher (klammheimlichen) Vorfreude von Michael Klonovsky an. Ja, ich kann es kaum mehr erwarten. Die wenigen noch verbliebenen richtigen Männer werden alle Hände voll zu tun haben, ihre eigenen Weiber und Kind(er) zu schützen und in Sicherheit zu bringen. Der andere erwähnte Rest kann als Kollateralschaden abgebucht werden. A.S. weiß ganz genau, daß sie im Zweifel unrettbar verloren ist.

  5. peter789

    Drohneneinsätze – ein paar Knöpfchen, die man auch mit lackierten Fingerspitzen drücken kann.

    Herrlich!

  6. Hellsichtig, wie immer. Und mit Klonovsky zu schließen kann nie ein Fehler sein.

  7. Thomas Wawerka

    Meines Wissens lehnen die Kurden das Eingreifen türkischer Truppen ab. Das finde ich nachvollziehbar: In diesem Kampf geht es ihnen ja auch um ihren eigenen Staat, möglicherweise aus Teilen Syriens und des Irak. Den wird ihnen, wenn sie den IS zurückgeschlagen haben, wohl keiner mehr verwehren können. Türkische Soldaten wären da eine Provokation.

  8. Strogoff

    Alice! Du und Deinesgleichen, ihr wart großartige Planierraupen für die „bärtigen Brüder“! Wer wird euch beschützen, wenn sie eines Tages tatsächlich vor eurer Tür stehen?
    Keiner. Warum auch? Diese Frauen sind doch immer sehr gut ohne Männer klar gekommen. Können doch alles selbst. Bei der Polizei arbeiten sie ja auch. Sind neuerdings aufgrund ihrer Fähigkeiten selbst in der Bundeswehr für höhere Weihe vorgeschlagen. Gut, natürlich nicht alle Frauen aber da heißt es dann sich ein Vorbild nehmen an diesen Flintenweibern.
    Ärmel hochkrempeln, Mädels. Aber diesmal reichen Worte nicht.

  9. Nordlaender

    „Aber die Vereinten Nationen können ja gern versuchen, ein paar Bildungsbomben und alte Emma-Hefte auf die IS-Truppen herabregnen zu lassen, um sie in ihrer Kampfmoral zu schwächen.“

    Meinen Sie das jetzt freundlich und süßmuthig? Oder höre ich da etwas wie maliziöse Untertöne heraus?

    Bei dieser BUNTEN Verdienstkreuzträgerin Alice S. muß ich immer gleich ihre Freundin Friede Springer mitdenken. Als nächstes fällt mir dann nur noch Nietzsche ein. Nun sind sie also da, wir haben unseren „letzten Menschen“ – also den guten Menschen – und damit auch den Salat.

    Recht so, Herr Lichtmesz, wo einem so viel Schlechtes wird beschert, ist das schon einen Klonovsky wert. (Danke auch, daß Sie mich daran erinnern, endlich mal wieder seine Seite zu besuchen.)

  10. Rumpelstilzchen

    Unangenehm auf fiel mir Alice Schwarzer zuletzt in einer Diskussion im Anschluß an den Film “ Die Auserwählten“ , der den Mißbrauch in der Odenwaldschule zum Thema hat.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-wir-wussten-mehr-und-konnten-nichts-sagen-13185637.html
    Selten ging mir ein Film so unter die Haut, der die Leiden des missbrauchten Jungen Franks zeigt. Vielleicht auch, weil ich eine „Bubenmama“ bin.
    Der Junge rennt verzweifelt übers Feld , weil seine mitwissenden Schulkameraden ihn hänseln ( ob der Abhängigkeit vom missbrauchenden Schulleiter) und er schreit: Ich bin nicht schwul !
    In diesem Verzweiflungsschrei ringt der Junge um seine männliche Identität ( und die ist hier nicht auf die sexuelle Disposition bezogen !!!).
    Alice Schwarzer ist völlig unsensibel für den leidenden Mann. Der Mann als Opfer kommt in Schwarzers Denken nicht vor. Der Chip in ihrem Kopf ist programmiert auf : Frau gut/ Mann böse.
    Daran wird sich nichts mehr ändern.
    Der „Verschwulung“ des Mannes in der westlichen Welt entspricht die „Verhurung“ der Frau.
    Der Mann verliert seine Männlichkeit, die Frau ihre Weiblichkeit.
    Der Islam stellt diesen Typen den Krieger und die Keusche ( Nonne, Verschleierte) entgegen. Hier prallen Lebens-Welten aufeinander.
    Und feministische Theorien können diese Welten nicht annähernd erfassen.

  11. Strogoff

    Rumpelstilzchen,
    seltsam, dass die Werte Krieger zu sein, ehrbar zu sein und auf die Frau bezogen sich den lüsternen Blicken zu entziehen uns so abhanden gekommen ist. Wir wollen diesen Moslems unsere Werte näherbringen aber nehmen nichts von ihnen an. Manches würde uns ganz gut tun..
    Laut A.S. darf die Frau kein Objekt sein, macht sich aber oft dazu. Bei der Brüderle-Diskussion lief das ja auch aus dem Ruder. Frauen in hot pants ja, potätschelnde Männer nein. Ladenangebot anbieten aber nicht annehmen dürfen. Verhurung der Frau ist hier eher platonisch zu sehen aber bringt umstehende Männer in einen geistigen Konflikt.
    Ist das auch eine Machtdemonstration der Frauen?

  12. Rumpelstilzchen,

    ich sehe die von Pirincci monierte Verschwulung nicht. Das sind doch weitestgehend Phantasien weiblicherseits, welche dazu gedacht sind, das Geschlechterverhältnis zu belasten.

    Es geht nicht um diese Dinge, Keuschheit, als ob die Moslems häufiger wäre, sondern um die folgende Gedankenkette:

    Arbeit = Unterhalt = Freiheit, Konsum = Glück ergo nicht berufstätige Frau = unglücklicher Sklave.

  13. Carsten

    „…ich sehe die von Pirincci monierte Verschwulung nicht. Das sind doch weitestgehend Phantasien weiblicherseits…“

    Na ja… aber das Gute ist: Die pazifistische Verweiberung von Jungs durch grüne Grundschullehrerinnen etc. ist tatsächlich ein ’soziales Konstrukt‘, während das Kriegerische im Mann eben keine ‚Rolle‘, sondern Natur ist.

    Das berechtigt vielleicht zu der Hoffnung, dass sich Björn-Thorben schüttelt wie ein nasser Hund, den ganzen gewaltfreien Konfliktlösungs-Stuhlkreis-Scheiß vergisst und zum Baseballschläger greift, wenn die Konfliktlage die Eskalation erreicht hat.

  14. Martin

    Die Süffisanz eines Klonovsky oder gar eine Genugtuung darüber, dass Leute wie Schwarzer jetzt das Fracksausen bekommen, mag sich bei mir angesichts der Grauen, die IS und Konsorten (sind ja beileibe nicht die einzigen) verbreiten, irgendwie nicht einstellen (da bin ich erstaunlich humorlos – evtl. liegt es daran, dass ich Kinder habe). Aus Sicht dieser Kopfabschneider sind wir alle, ob wir jetzt uns Konservative, Rechte, Linke oder gar Genderfreunde nennen, ein und das selbe Pack, welches es zu bekämpfen gilt. Wir sitzen also in einem Boot.

    Wie auch immer, ich meine, und die Idee ist natürlich nicht neu (ähnliches kann man wohl auch bei Nolte, „Die Dritte Radikale Widerstandbewegung“ finden, was ich aber nie gelesen habe), diese Ausgeburt an Brutalität durch IS etc. hat viel damit zu tun, dass der Islam eben nicht eine „Aufklärung“ versäumt hat sondern eher, dass die islamischen Länder vom Zerfall des osmanischen Reiches an auch ihre Kultur und ihre Religion als Mittenzentrierung (vielen Dank in diesem Zusammenhang auch für den Artikel in der letzten Sezession „Über den Verlust der Mitte“ von Volker Mohr, ein Artikel, der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat) verloren haben. Der „Islamismus“ ist daher wohl der Versuch, Teufel mit Beelzebub auszutreiben, da man keine anderen, auch spirituellen Mittel, in einer so eng geschneiderten Religion wie dem Islam ohne weiteres finden kann, um ihn zur reformieren oder ähnliches.

    Der bereits seit langem auch im islamischen Bereich eingetretene Verlust Gottes wird durch eine Überbetonung an „Opfergaben“ an den vermeintlichen Gott in Form von „Kopf ab“ versucht wieder zu bereinigen, als ob man Gottes Heilsplan durch einen Aktionismus und Brutalität wieder auf die vermeintliche „Spur“ bringen könnte (nebenbei: Ein wahrhaft satanisches Unterfangen!), ähnlich wie man in den mittel- und südamerikanischen Indianerkulten glaubte, man müsse den Göttern nur genug Menschblut liefern und alles wird wieder gut (auch dort hat man dann die Schädel der Opfer gesammelt und mittels sog. Tzompantli demonstrativ zur Schau gestellt – hier war dies aber wohl nicht zwingend eine Verfallserscheinung sondern eher Teil der Ordnung, ich erwähne dies vor allem wegen der Auffälligkeit der „Köpfe“).

    Als Europa seine „göttliche Ordnung“ verloren hat, wurde über eine (z.T. sehr grausame) Inquisition auch versucht, dagegen zu halten, nur um im Ergebnis dann ein Opferfest der besonderen Art zu erhalten, wie es sich dann durch die französische Revolution eingestellt hat. Im Namen des Fortschritts wurden auch da „Köpfe“ abgeschnitten, wenn auch vermeintlich human via Fallbeil. Interessant ist daher nun, dass eben jenes Köpfeabschneiden wieder im Zusammenhang mit dem Verlust einer vormaligen gesellschaftlichen Ordnung eintritt, nur eben dieses Mal um den vermeintlichen Fortschritt zu bekämpfen und dann eben auch nicht technisiert, sondern barbarisch durch Hand anlegen mit dem Messer. Dabei dürfte eines klar werden, wenn die sog. „gemäßigten“ Moslems jetzt sagen, dies habe „nichts mit dem Islam zu tun“, so haben sie insofern Recht, dass IS und die vergleichbaren Banden meiner Meinung nach tatsächlich einen echten Glauben, eine echte göttliche Ordnung verloren haben, sie im spirituellen Sinne eben nicht in Gott sind und Gott nicht in ihnen ist und das Ganze der untaugliche Versuch ist, eine göttliche Ordnung wieder herzustellen, die seit langem verloren ist und mit dem sich ihre Akteure auch letztlich gänzlich aus jeglichem Heilsgeschehen entfernen. Wenn man sich diese bärtigen Buben (ich sehe da außer Haarwuchs nichts Männliches) anschaut, mit ihren Smartphones neben der Kalaschnikow, gerne auch mal ne Cola trinkend, ne Marlboro rauchend oder sich ein Filmchen über YouTube reinziehend, dann weis man: Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen, diese Menschen haben Gott und damit auch sich selber endgültig verloren, ihre Religion und Ordnung ist keine Ordnung, da sie nur auf Äußerlichkeiten beruht und keine echte Rückbindung, keine Religiosität beinhaltet, es ist das sture, streberhafte Umsetzen von vermeintlichen Heilsregeln, mehr nicht. IS und Co. sind der Turbokatalysator für das Ende jeglicher, tradierter islamischer Kultur, da sie jedes Maß und jede Verhältnismäßigkeit verloren haben, am Ende wird lediglich die Despotie stehen, aber kein spiritueller Islam und schon gar keine Ordnung „traditionaler“ Art, um den Sprachgebrauch Evolas zu verwenden. Sie sind eine Ausgeburt der modernen Welt, auch wenn sie sich selber so nicht sehen. Der Islam ist seit Jahrzehnten Tod und die Leiche kehrt als penetranter Wiedergänger IS zurück. Die Rechte sollte nicht auf den Spuren eines Guénons, der im Islam auch einen Rest „traditionaler Ordnung“ sah und konvertierte, wandeln und insgeheime Sympathie für diese Religionsleiche haben (Guénon konvertierte, als es das Osmanische Reich noch gab bzw. noch nicht gänzlich kulturell abgestorben war, also kein Vergleich zu heute). Der Islam ist nicht reformierbar und braucht auch keine „Aufklärung“, da er schlicht und ergreifend Tod ist und nur noch als politische Munition für orientalische Despoten zur Erlangung ihrer Ziele verwendbar ist. Da IS und Co. aber hochgefährlich sind, werden auch wir auf das ewig alte Spiel „wir oder sie“ zurückgeworfen, welches wir nun annehmen müssen. Eben auch mit all den linken und sonstigen Kulturzersetzern und sogar mit Alice. Wie oben bereits geschrieben: Ob wir wollen oder nicht, wir sitzen in einem Boot.

  15. Th.R.

    „Ja, Alice! Du und Deinesgleichen, ihr wart großartige Planierraupen für die „bärtigen Brüder“! Wer wird euch beschützen, wenn sie eines Tages tatsächlich vor eurer Tür stehen? “

    Schwarzers Söhne jedenfalls nicht…..

  16. Hartwig

    Die „Verschwulung“ des Mannes beginnt schon dort, wo Männer meinen, sie gehe der ganze Niedergang nichts an. Auch der Klonovsky-Satz verströmt alles andere als beteiligten Geist.
    Auf Frau Schwarzer persönlich wird es nicht mehr ankommen. Aber im Ernstfall wird es heißen, heißen müssen: (junge) Frauen und Kinder zuerst. Und wer glaubt, mit Verweis auf die Feminismus-Seuche deutscher Frauen abtauchen zu können, der soll besser schon jetzt ‚passe‘ sagen.
    Glaube keiner, es bedürfe eines IS vor den Toren Wiens. Pro Jahr das Kaliber einer Großstadt Fremder in Deutschland. Widerstandslos. Das dann aber den Frauen anlasten, den Untreuen, den Genußsüchtigen, den Gierigen, den Scheidungs- und Quotengewinnlerinnen, den Willkommenskulturistinnen.
    Tut mir leid, aber das Lied jammere ich nicht mit. Nichts vormachen: Der Ernährer, der Beschützer, der Erzieher – diese Last hat der Mann hierzulande Schritt für Schritt gern abgegeben. Halb stieß man ihn, halb sank er hin. Da setzt Akifs „Verschwulung“ an.

  17. Sicarier

    Kennt hier jemand „Training Day“ mit Ethan Hawke und Denzel Washington ? Unterschätzter Klassiker: „du musst wissen, ob du ein Wolf, oder ein Schaf bist, denn nur ein Wolf, kann einen Wolf zur Strecke bringen.“ Passt!

  18. Stil-Blüte

    @ Martin

    ‚ich erwähne dies vor allem wegen der Auffälligkeit der Köpfe‘

    Seit Ur-Ur-Zeiten war es die Calotte des Feindes, aus der man am liebsten dessen Blut zu Ehren der Götter/des Gottes trank. Aus der Calotte wurde etymologisch der Kelch, den man dem Christen zur Verwandlung von Wein in das Blut Christi reicht. Auch ein Nichtchrist könnte langsam mal diese enorme Kulturleistung würdigen. Andererseits: Hat diese Vor-Gabe/Hin-Gabe irgendwann einmal bei kriegerischen Auseinandersetzungen geklappt?

    In letzter Zeit habe ich mich in hispanische Geschichte eingelesen. Die ach so viel gelobte Zeit der maurischen (Hoch-)Kultur auf allen Gebieten, vor allem mit vollkommener Architektur, in Gemeinschaft mit Juden und Christen war ununterbrochen von Raubzügen mit Kopfabschlagen durch die Mauren begleitet. Wie lange bleiben Mentalitäten bestehen? 100, 1000, 10.000 Jahre? Und -war es anderswo irgendwann anders? Immer nur Konjunktiv!

    Trauer muß Elektra tragen

    Hätte Elektra Trauer getragen,
    hätte die Trauer Elektra getragen,

    die, wie eine schwere dunkle Wolke,
    eines Tages niedergänge und
    die blutrünstigen Feuer

    endlich, endlich
    löschte.

  19. Rainer

    Es ist schon ein großer Unterschied, ob man für Frauen kämpft oder für Frauenrechte. Ich selbst würde das immer für erstere tun, aber niemals für das zweite, für eine abstrakte Ideologie kämpfen. Und genau darauf wird es hinauslaufen. A.S. ahnt das schon, dass ihre feministischen Ideologien das Papier nicht wert sind, auf das sie geschrieben worden sind, wenn es zu einem Konflikt mit islamischen Kräften kommt, weil es niemanden gibt, der sie verteidigen wird. Feministinnen haben nie begriffen, dass Frauen in Wirklichkeit nur so viel Macht haben, wie Männer ihnen zugestehen. Sie können sich lediglich aussuchen welche Männer das sein werden.

  20. Hartwig,

    nein, Hartwig, es fängt eben NOCH früher an, nämlich genau in dem Moment, in welchem man als Mann uninteressant wird.

    Welcher Deutsche, gleich welchen Geschlechts, interessiert sich für deutsche Männer?

    Zum Teil interessiert man sich für deutsche Produkte, aber die Designer und Ingenieure dahinter sind anonym.

    Es bleiben ein paar Sportler.

    Insgesamt aber scheint der deutsche Mann nichts zu sagen zu haben.

    Und das war’s in gewisser Weise bereits schon. Dann laufen ihm die Frauen weg, und zwar nicht in die Arme von Südländern, sondern zunächst mal an den Arbeitsplatz, um da was Interessantes zu finden.

    Und an der Stelle ist bereits der Wurm drin, weil da schon eine schwere psychologische Störung gesellschaftlich manifestiert ist und fortan zersetzend wirkt.

    Aber schwul trifft es nicht wirklich.

    JETZT ist es so, daß die Frauen Geld haben. Und damit können sie sich prinzipiell Unterhaltung kaufen. Aber das ist nicht wirklich besonders schmeichelnd für eine Frau – gelinde gesagt.

    Ehrlich gesagt, wenn man es so ansieht, wird es sehr unübersichtlich. Aber das ist es letztlich, ein Mangel an Stolz, ein Mangel an persönlichem Spielraum vielleicht auch, jedenfalls nicht den weiblichen Erwartungen entsprechend, welche in der Folge umkanalisiert werden konnten.

    Der langweilige Mann, die langweilige Ehe… heute in großem Maße: die deplatzierte Frau, psychologisch deplatziert und sozial auch.

    Ich meine, das ist der Hintergrund der ganzen Geschichte. Die entsprechende Propaganda hätte keinen Erfolg haben sollen, hatte sie aber.

    Nun ja, jetzt wird es unter dramaturgischen Gesichtspunkten wieder interessanter und dadurch wird sich die Sache von ganz alleine wieder einrenken.

    DIESE Sache, auf Kosten vieler anderer Sachen freilich.

  21. Rainer Gebhardt

    Alice im Morgenland! Das wird böse enden für das alte Mädchen. Das weiß sie, deshalb sucht sie jetzt Männer mit Testikeln – natürlich nur für’s Grobe. Aus ihrer Sicht sind das grundsätzlich zwar testosterongesteuerte Dummköpfe, aber für die Drecksarbeit gerade recht. Ich habe dafür im Moment leider auch nur Sarkasmus übrig. Denn seltsam ist das schon, daß der Mann nach so vielen Jahren der moralisch-ideologischen Ent-Männlichung plötzlich noch zu etwas Existentiellem nütze sein soll: Für alte, kinderlose Vetteln und Hardcore-Schwule wie Volker Beck zu sterben. Aus anthropologischer Sicht ein Unding.

    (Da wir aber wie Martin schrieb, alle in einem Boot sitzen, werden wir auch Tante Alice und ihre Freundinnen retten. Kollateralschäden sind nun mal nicht ganz vermeidbar.)

  22. Rumpelstilzchen

    Warum wir alle zittern müssen ?

    Dieses Thema handelt Thorsten Hinz in der JF nicht-feministisch und tiefgründiger ab.
    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/unsere-strassen-ihr-kampf/
    Da kann man wirklich ins Zittern kommen. Und da wir alle in einem Boot sitzen ( Martin) , verbietet sich Schadenfreude. Allerdings hat Frau Schwarzer keine Kinder. Sie wird ihre Restlebenszeit wohl noch heil überstehen. Und ihre posthume Bedeutung wird so verfliegen wie die von Simone de Beauvoir ( man verzeihe meinen Zynismus) . Auch Joschka Fischer, dem jetzt auch der Hintern auf Grundeis geht ( „Scheitert Europa“)
    gefällt mir nicht so als Mitfahrer. Obwohl er mehrere Kinder hat.
    „Wir oder sie“, so klar scheinen mir die Fronten nicht zu sein. Manch einen rechtschaffenen Moslem mit Weib und Kindern kann ich mir eher im Boot vorstellen als den Joschka oder die Alice.

  23. Hartwig

    @ Fremder

    Thomas Hoof hat sich schon darüber intelligent ausgelassen (irgendwo im Netz zu finden, „Knaben und Knäbinnen“). Mann und Frau konnten demnach nur aus ihren Rollen fallen, weil es der energetische Überschuss des Ölzeitalters und sämtlichst daran hängender Komfort überhaupt zuließ. Nicht schicksalhaft, aber sich aufdrängend und gern genommen.

  24. Nordlaender

    Für Sarkasmus ist die Lage schon viel zu weit fortgeschritten.

    Mitunter hilft Musik zwischendrin weiter, um ein wenig Abstand zu gewinnen:

    https://www.youtube.com/watch?v=ZuhkgTv9csE

  25. Martin

    „Wir oder sie“, so klar scheinen mir die Fronten nicht zu sein. Manch einen rechtschaffenen Moslem mit Weib und Kindern kann ich mir eher im Boot vorstellen als den Joschka oder die Alice.

    Das war doch bislang schon immer in kriegerischen Auseinandersetzungen so, dass man Herden von Lemmingen und sonst noch was in den eigenen Reihen hatte. Respekt vor dem Gegner hat ebenfalls noch nie geschadet. Das mit dem „in einem Boot sitzen“ war von mir auch eher als rein faktische Betrachtung gedacht. Ich bin jedenfalls der Meinung, wie ich oben auch versucht habe mitzuteilen, dass IS/Islamisten etc. keine echten restaurativen Kräfte sind und daher auch keine Sympathiepunkte aus konservativen/rechten Kreisen bekommen sollten. Der arme Ali nebst Gesinde, die in diese Gemengelage kommen, kann einem mindestens (eher mehr) so Leid tun, wie irgendwelche Westler, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren/sind. Im Moment metzeln sich ja auch eher die Bewohner vor Ort untereinander, als das wir konkret – Flüchtlingsströme mit all den negativen Folgewirkungen mal außer Acht gelassen – davon im größeren Umfang unmittelbar betroffen sind.

  26. Gold Eagle

    Das ist typisch Schwarzer, total hysterisch. Die ISIS ist vor allem ein Medienphänomen und wird vollkommen überschätzt. Nach außen vergießen die Politiker Krokodilstränen, aber hinter Kulissen hat niemand ein wirkliches Interesse zu intervenieren. Die Türken wollen die Kurden nicht stärken, die USA will den Iran und die syrische Regierung nicht stärken, aber gleichzeitig auch keine Bodentruppen schicken, weil der Rückzug aus dem Irak der letzte verbleibene Erfolg ist, den Obama vorweisen kann. Darum dürfen diese Idioten dort für eine Weile den wilden Mann machen. Wenn sich die geopolitische Lage ändert, dann werden die einfach entsorgt – von der türkischen Armee, den Drohnen, den Marines, Blackwater, den Syrern oder den Iranern.

  27. Revolte

    Ich frage mich allzu oft, ob dieses Volk überhaupt eine Rettung verdient hat. Sollen wir uns wirklich als Frontkämpfer schützend vor ein Volk stellen, das uns ein Leben lang in den Rücken gefallen ist? So gesehen wohl kaum. Was mich dennoch kämpfen ließe, wäre der Gedanke an die Altvorderen, die diesen Boden verteidigt haben und der Gedanke an die Nachkommen, die noch auf diesem Boden werden leben müssen.

    Um eine Querfront werden wir kaum herum kommen. Und so heißt es: Wer mit uns?
    Ich glaube sogar, dass der Widerstand zuerst aus den Reihen der Zugewanderten kommen wird, von Ex-Muslimen, orientalischen Christen oder Osteuropäern.

  28. Michaela

    Zitat Beitrag Carsten: „… werden wir uns hier wohl auf Hooligans und Hells Angels verlassen müssen …“

    Wurde hier nicht vor einiger Zeit thematisiert, dass wir im Ernstfall erst einmal nicht danach schauen sollten, auf welcher intellektuellen Ebene wir „rechts“ sind, sondern uns zunächst mit allen deutsch/patriotisch Gesonnenen in einem Boot fühlen müssten?

    Am kommenden Sonntag werde ich mir auf jeden Fall die Demonstration der Hooligans vs Salafisten in Köln ansehen und versuchen, einfach mal ins Gespräch zu kommen. Hoffentlich lässt mich die Antifa -:(

  29. Bernhard

    Es gibt eine Antwort auf die Femininisierung des Westens im Angesicht dessen Unterganges und drohender Übernahme durch den Islam.

    Jack Donovan hat hierzu in seinem Buch „The Way of Men“ eine gute Grundlage geliefert. Wir Männer müssen umdenken und uns (anders) organisieren: Bildet Gangs! Archaische Bedrohungen verlangen nach archaischen Lösungen.

  30. @Martin
    Sehe das genauso wie sie. Für mich verhält sich der IS zum Islam genauso wie der NS zum „Germanentum“. Ersteres redet zwar jeweils viel vom letzteren, und übernimmt sicher auch manches davon, aber die Seele ist weg, und die Kämpfer versuchen nun, mit den Mitteln der Vernunft das zu schaffen, was ihre Vorfahren aus purem Instinkt gemacht haben. Dies führt dann zu den Gewaltexzessen, die wir sehen, weil die Vernunft eben erst am logischen Extrem aufhört, während der Instinkt dem gläubigen Moslem vergangener Zeiten irgendwann gesagt hat, wann man eine Koransure mal besser nicht mehr so wörtlich ausgelegen sollte. 1910 waren ein Drittel der Einwohner der osmanischen Hauptstadt Istanbul Christen, soviel zum Theman mörderischer Islam.

    Was Schwarzer und andere BRDlinge ihrer Type angeht: je nach Tageslage unterscheidet sich meine Reaktion auf solche Meldungen. An manchen Tagen rege ich mich furchtbar auf. Am nächsten finde ich sie dann plötzlich urkomisch und wiederum einen tag später ist es mir alles egal und ich denke mir nur: „Deutschland verrecke“.

    Ohne mir jetzt den Originalartikel Schwarzers anzutun finde ich, daß aus den Zitaten vor allem Ratlosigkeit spricht. Sie sieht die Entwicklung und ahnt wol auch, dass ihre Ideologie auf diesem Auge völlig blind ist, aber sie sieht eben nur, dass sie nichts sieht und nicht, was sie nicht sieht. Es ist in ihrem Weltbild schlicht nicht vorgesehen, dass es letztlich von Männern abhängt ob sich Feminismus durchsetzt oder nicht: der herrschende Lehre nach haben sich die Frauen ihre Rechte doch mutig erkämpft oder? Sie ahnt, dass etwas nicht stimmt, aber kann eben nicht anders als mehr Feminismus zu fordern. Dass das dann auf geistig gesunde Menschen nurmehr belustigend wirkt ist klar.
    Nächster Vorschlag wahrscheinlich: Sexstreik der von dem IS versklavten Frauen.

  31. polymetis

    Ach wasss! Alice war eine der wenigen Suffragetten, die vor dem muslimischen Frauenbild gewarnt hat. Die meisten haben sich von dezent behaarten Unterarmen gewisser Typen einlullen lassen und schmolzen dahin.

  32. Findling

    Tja, die „Verhausschweinung“ der deutschen Männer hat Alice im Wohlstandsland vorangetrieben.
    Schwerter zu Pflugscharen und Speere zu Dildos! Mit dieser Truppe kann Flinten-Uschi
    im Parlament und vor EKD-Christen punkten. In der Realität reicht es nicht einmal mehr, um Aufstände in einigen Großstädten zu befrieden.
    Ein Land versickert einfach so im Boden. Gras wächst über uns.

  33. Findling

    @Haase:
    „1910 waren ein Drittel der Einwohner der osmanischen Hauptstadt Istanbul Christen, soviel zum Thema mörderischer Islam.“
    Heute ist die Türkei praktisch christenfrei und nicht nur die Türkei. Soviel zum mörderischen Islam!

    Der Islam hat unregelmäßig aber immer wieder mörderisch gewirkt. Die Muslime waren z.B. die größten Sklavenjäger aller Zeiten. Sie haben in Indien die Buddhisten von einer Bevölkerung von vielen Millionen auf fast Null gebracht.

  34. Stil-Blüte

    Heute las ich, daß ca. 800.000 Kurden in Deutschland leben. Ich gehe davon aus, daß sie zumeist in noch recht jungem Alter sind. Ich sage mal, 100 000 junge Kurden leben in Deutschland und wären in der Lage ihren kämpfenden Peschmerga-Brüdern zur Hilfe eilen und an ihrer Seite kämpfen. Tun sie das? Vielleicht 5000 oder weniger. Nicht wenige demonstrieren. Wo? Auf deutschen Straßen, wo sie sicher durch die Polizei geschützt sind, um nicht einen IS-Mann mit dem Dönerspieß aufzuspießen. Die meisten hocken ebenso am Fernseher oder am Rechner wie deutsche Männer und warten auf die neuesten Nachrichten aus dem Kampfgebiet. Bestenfalls lassen sie sich Geld abpressen, genannt ‚Schutzgelder‘.

    Konklusion: Die sind auch nicht besser als deutsche Männer. Lassen ihre Brüder, wenn es darauf ankommt, einfach im Stich, obwohl ihr sehnsüchtiger Spruch ist:

    ‚Ist die Heimat auch Stein, die Heimat ist süß‘.

    Lektüre-Empfehlung: Karl May ‚Durch’s wilde Kurdistan‘

    Keine Aufmerksamkeitmehr für A.S.!

  35. Nordlaender

    @ Revolte

    „Sollen wir uns wirklich als Frontkämpfer schützend vor ein Volk stellen, das uns ein Leben lang in den Rücken gefallen ist?“

    Ja.
    Sogar vor elitäre Konservative/Patrioten u.ä., die die Prolls nicht mögen, die das Dschungellager bei BERTELSMANN (RTL) gucken und ihnen die Lebensmittel in die Stadt fahren oder die Regale auffüllen.

  36. @Findling
    Christenfrei wurde die Türkei aber nicht von den Osmanen gemacht (die dafür 400 jahre Zeit gehabt hätten) sondern von den nationalistischen Jungtürken. Im übrigen frage ich mih immer wenn das Thema friedlihes Christentum vs. Brutaler Islam aufkommt, wo Europas Heiden eigentlih hingekommen sind. Was keineswegs bedeutet, dass ich den Islam schätze, aber man kann denke ich schon sagen, dass es eben wirklich nicht DEN Islam gibt, genausowenig wie es das Christentum gibt. Wenn es auch natürlich gewisse Muster im Islam gibt die immer wiederkehren.

  37. G.W.

    Mein lieber Herr Haase,

    sie fragen wo die Heiden hingekommen sind? Ihre Nachkommen sind immer noch da, zum Beispiel sie und ich. Die Heiden wurden größtenteils nicht ausgerottet, sondern (mussten?) konvertieren, ganz der adligen Führungsschicht nach. Das sich praktisch für die meißten Menschen nicht allzuviel änderte (in den ersten Jahrhunderten!) kann bei James C. Russell und seinem Buch „The Germanization of early
    Medieval Christianity“ nachgelesen werden.

    Wenn jetzt einer einwendet „aber was ist mit den Sachsen zur Zeit Karls des Großen und die Prußen sind ja auch nicht mehr das“, so mag das seine Berechtigung haben. Allerdings wäre ich endlich einmal über seriöse Schätzungen zu den Todeszahlen der Sachsenkriege dankbar. Da gehts ja unter Historikern drunter und drüber.

  38. Nordlaender

    @ polymetis

    „Alice war eine der wenigen Suffragetten, die vor dem muslimischen Frauenbild gewarnt hat.“ööö

    Nicht nur die BUNTE Verdienstkreuzträgerin Alice Schwarzer. Dann müssen genau so die Partei „Die Freiheit“ erwähnt werden, ganz besonders der mutige weltoffene Michael Stürzeberger, die PRO-Bewegung (PRO-Köln), der Springer-Verlag, kurz und gut die gesamte Achse des Guten, inklusive „Broder“, Akif Pirincci und neuerdings auch die Hooligans, die sich dem Kampf gegen Rechts, ganz besonders gegen den I-SS-lam-Faschismus, angeschlossen haben.

  39. Klaus F.

    @Strogoff Montag, 20. Oktober 2014, 11:25

    Wir wollen diesen Moslems unsere Werte näherbringen aber nehmen nichts von ihnen an. Manches würde uns ganz gut tun..

    Ich möchte Moslems nicht unsere Werte näherbringen. Wenn die sie hier nicht von selbst finden, möchte ich, daß sie wieder gehen. Und ich möchte nichts, aber auch gar nichts von Moslems annehmen. Für einen Begriff von ehrbarer Mannhaftigkeit und Tugend sind diese wahnsinnigen Teufelsanbeter die letzten, bei denen ich mich bedienen würde. Haben wir so wenig Stolz auf unsere eigenen Traditionen in dieser Hinsicht? Die Geschichte hat sie mißbraucht. Aber indem Sie sie verleugnen, schließen Sie sich denjenigen an, die uns am liebsten dafür ganz abgeschafft sähen.

  40. eulenfurz

    Dümmlicher geht’s nümmlicher – erst eine Gesellschaft entheroisieren und befrieden, bespaßen und mästen, und sich dann wundern, daß diese mit einem Schnapp aufgefressen wird.

    Diese Ideolog_innen sind die reinsten Traumtänzer!

  41. Monika

    In meiner Jugend war ich auch Feministin. Mit meinem R4 ( Heckaufkleber: Ich bremse auch für Männer) fuhr ich in T. zur Veranstaltung “ Man wird nicht als Frau geboren….“ .Latzhosentragende Weiber drängten sich vor dem Eingang. Dort stand: Eintritt für Männer verboten !
    Und jetzt kommt’s : Gehen zwei hübsche Mädchen vorbei. Sagt die eine:
    „Super, dann gehen wir in die Stadt. Da ist heute Männerüberschuß. Da werden wir fündig. “ Das gab mir zu denken.
    Um es kurz zu machen. Ich habe mich dem Gebärzwang,trotz kurzzeitiger ideologischer Verblendung, nicht widersetzen können. Seitdem weiß ich: Der Erfinder der Waschmaschine hat mehr für die Frauen getan als Alice Schwarzer.

  42. Strogoff

    Werter Klaus F.,

    Haben wir so wenig Stolz auf unsere eigenen Traditionen in dieser Hinsicht? Die Geschichte hat sie mißbraucht. Aber indem Sie sie verleugnen, schließen Sie sich denjenigen an, die uns am liebsten dafür ganz abgeschafft sähen.
    Verleugnen ist aber kein zutreffendes Wort. Mir geht es um eine geistige Haltung.
    Was war?
    Was ist?
    Was wurde von früher herüber gerettet?
    Eigene Traditionen zu bewahren ist wunderbar und sollte unsere vornehmste Aufgabe sein.
    Aber gibt es vielleicht Schwund, nicht im Wissen darum, sondern in der Ausführung? Wird es gelebt und falls nicht können wir es wo anders am lebenden, atmenden Beispiel wieder erlernen?

    Sie wollen nichts annehmen? Ihr gutes Recht wenn sie bereits alles besitzen und dementsprechend leben. Ich denke da in einem etwas größerem, gesellschaftlichem Rahmen. Will ich jetzt Moslem werden? Nein. Aber die junge deutsche Gesellschaft kann schon etwas mehr Familiensinn vertragen und das man für sich einsteht und sich in der Gemeinschaft hilft. Finden Sie das sinnlos?
    Bloß weil die Musels es haben lehne ich doch nicht etwas ab weil es Musels sind.
    Das Mannhafte ist übrigens auch nichts was die Muselmanen erfunden haben und trotzdem wird es anerzogen.
    Den von mir gebrauchten Begriff Ehrhaft in Bezug auf die Moslems würde ich dann doch nach nochmaligen Nachdenken etwas differenzierter gewichten wollen.

    Mich würde wundern wenn hier auch nur einer regelmäßig schreibt, der unsere Wurzeln abgeschafft sehen möchte. Der Strogoff distanziert sich ausdrücklich vom Wurzeln abschaffen, außer vielleicht die in der Mathematik. Die haben ihn zugegebenermaßen schon immer sehr gestört.

    Sie wollen den Moslems ihre Werte nicht näherbringen? Ich höre immer nur das Moslems sich anpassen sollen. Das brauchen Sie aber nicht auf sich beziehen.

  43. t.gygax

    Zu Monika: Ist T gleich Tübingen? ich wohnte 1979/80 direkt neben dem Frauenbuchladen Tübingen , in dem Männern damals grundsätzlich der Zutritt verboten war. Ein paar Schritte weiter war ein Nachtclub, in dem Männern wahrscheinlich sehr erwünscht waren….

  44. Nordlaender

    @ eulenfurz

    „Diese Ideolog_innen sind die reinsten Traumtänzer!“

    Cui bono? Diese weitverbreitete Ideologie, die z.B. Michael Stürzenberger verbreitet und leider, leider auch Manfred Kleine-Hartlage, dessen Arbeit ich überaus wertschätze, daß eine Ideologie etwas Negatives sei, wer profitiert davon?

  45. Hagen

    @eulenfurz

    Da kann ich dir nur zustimmen und jetzt wollen sie das die emanzipierten Männer sie beschützen sollen.

    Tja Alice, wer wird euch beschützen wenn die wirklich an eure Haustür klopfen? Ob die verweichlichten Männer oder eine „Wurst“ dazu noch in der Lage sein werden?
    Du und Deinesgleichen, ihr habt doch den Weg für die „Bärtigen“ geebnet und jetzt jammert ihr rum.
    Dieser ganze Gender-Schwachsinn und der „FrauenundMännersindgleich-Irrsinn“ fällt so langsam auf euch zurück.

    Letzten Endes ist der Islam m.E. eine Bedrohung für unsere freiheitlichen und demokratischen Werte, unserer Kultur und unserer Identität.
    Es wird Zeit aufzustehen und dem ganzen Irrsinn Einhalt zu gebieten, sonst haben sich unsere Werte in naher Zukunft erledigt.

    Zudem bin ich davon überzeugt das die ehemalige dt. Wehrmacht mit der ISIS innerhalbe von 14 Tagen kurzen Prozess machen würde, also wieso bekommen das hochaufgerüstete Staaten nicht in den Griff!?

  46. Simon

    „Tja Alice, wer wird euch beschützen wenn die wirklich an eure Haustür klopfen? Ob die verweichlichten Männer oder eine „Wurst“ dazu noch in der Lage sein werden?“

    Da brauchen Sie sich wirklich keine Sorgen zu machen. Es ist ja nicht so, dass es im Westen kein Militär, keine Polizei, keine Antiterroreinheiten und keine Geheimdienste geben würde. Wen unser System schützen will, den kann es auch schützen. Sollten Alice Schwarzer oder irgendeine feministische Akademikerin durch Islamisten bedroht werden, bekommen die Personenschutz und das BKA und der Staatsschutz arbeiten 24 Stunden am Tag. Anders als die Normalbevölkerung leben die in Deutschland sicher wie in Abrahams Schoß.

    Hinter vielen Beiträgen steht hier die Vorstellung, es gäbe so etwas wie eine höhere Gerechtigkeit und am Ende würden die dekadenten Eliten für ihre Dekadenz bezahlen. Das wird aber nicht der Fall sein. Denn natürlich gibt es noch genug „harte“ Männer aus konservativen Restmilieus oder aus der Unterschicht für die der Dienst in den Sicherheitskräften und beim Militär attraktiv ist. Das sind aber Polizisten und Soldaten und als solches tun sie genau das, was man ihnen sagt, weil Gehorsam zum Berufsbild gehört. Und wenn von oben die Weisung kommt, dass der Schutz der grünen Parteizentrale oder der Schutz der Emma-Redaktion Priorität hat, dann werden die unter dem Einsatz ihres Lebens die auch schützen.

    Also bitte keine Fantasien darüber, dass die Feministinnen am Ende ganz alleine dastehen und dann irgenwie Reue zeigen, weil es keine Männer mehr gibt, die sie verteidigen werden. Die werden an ihren Unis weiter über Gender und das 10te Geschlecht schreiben, während die Zugänge zum Universitätsgelände von uniformierten Gorillas mit Pistolenhalfter kontrolliert werden. Abends fahren die dann in ihre Eigentumswohnung im Wohlstandsviertel, die vom privaten Sicherheitsdienst überwacht wird und fliegen dann vom Air Marshall bewachte zur internationalen Frauenkonferenz, die wiederum vone einem großen Polizeiaufgebot beschützt wird. Dort halten sie dann Vorträge über Vorurteile, Sexismus und Rassismus in der Gesellschaft und über die vollkommen überzogenen Ängste der Bevölkerung.

  47. Frederick van Portshoven

    @ Simon:
    Als ich Ihren Eintrag las, musste ich schmunzeln, fühlte ich mich doch gewissermaßen ertappt. Ich denke, dass Sie vollkommen recht haben mit Ihrer Einschätzung. Aus vielen Beiträgen spricht zwischen den Zeilen wohl eher der Wunsch als Vater des Gedankens einer höheren Gerechtigkeit, in die auch ich als Mitleser meine Hoffnung auf diese projeziert habe. Angesichts des von Ihnen geschildertes Szenarios, das ja teilweise bereits zum Normalzustand gehört, frage ich mich indes immer wieder, wie die Betroffenen ihre Doppelzüngigkeit eigentlich selbst wahrnehmen und vor sich selbst rechtfertigen.

  48. Stil-Blüte

    @ Eulenfurz

    ‚Diese Ideolog_innen sind die reinsten Traumtänzer‘

    Wenn schon, denn schon: „Diese Ideolog_innen sind die reinsten Traumtänzer_innen“

    Falls ‚Ideolog_innen‘ ironisch gemeint ist, dann bitte nicht die ehrwürdigen, bewährten Gänsefüßchen vergessen, ansonsten reiht man sich, gewollt oder ungewollt, automatisch in die Schar der ‚Ideolog_innen‘ ein.

  49. Alexander

    G.W.:

    Allerdings wäre ich endlich einmal über seriöse Schätzungen zu den Todeszahlen der Sachsenkriege dankbar. Da gehts ja unter Historikern drunter und drüber.

    Wenn Sie auf eine annähernd genaue Zahl hoffen, auf die sich die Forschung einigt, können Sie lange warten! Und nur weil verschiedene Historiker zu anderen Schätzungen kommen, müssen deren Schätzungen nicht unseriös sein.
    Die Zahlenangaben in mittelalterlichen Quellen sind eben mit großer Vorsicht zu genießen und meinen bei sehr großen Zahlen eine sehr große und bei eher kleinen Zahlen eine kleine Menge. Es verwundert daher nicht, daß Schätzungen weit auseinanderliegen können.
    Sie könnten es mit dem Heidelberger Professor Stefan Weinfurter halten, für den es keine große Rolle spielt, ob beim „Blutgericht bei Verden an der Aller“ im Jahre 782 nun 4500 oder nur 1000 Sachsen umgebracht wurden: „[D]ies [würde] die Sache für unser Empfinden kaum in milderes Licht rücken […] und die Zahl bringt jedenfallseine große Menge an Getöteten zum Ausdruck.“
    (aus: Karl der Große. Der heilige Barbar, München 2013)

  50. Nordlaender

    @ Stilblüte

    „Falls ‚Ideolog_innen‘ ironisch gemeint ist“

    Zählen Sie denn Lehrer_innen, PolitikerInnen, Rechtsextremismusforschende, Migrationsexperten und Migrationsexperten u.ä. etwa noch zu unserer abendländischen Zivilisation? Ist doch ein perfektes Erkennungszeichen, mit wem man es zu tun hat.

  51. Konservativer

    Ob jedes Mitglied unseres hiesigen Establishments Personenschutz erhält, kann durchaus bezweifelt werden. Denn jeder einzelne Uni-Professor, Sozialpädagoge, Soziologe, Psychologe u.a.m., d.h. jeder, der direkt oder indirekt vom Staat bezahlt wird kann nicht geschützt werden, dafür sind es zu viele. Geschützt werden wahrscheinlich nur die vermeintlich „Unentbehrlichen“.

    Es sei denn, unser gesamtes Establishment zieht sich in (noch zu schaffende) geschützte Areale zurück.

    Eine Fantasie:
    „statt unserer Bundeswehr ziehen zuvörderst all unsere Kämpfer gegen Rechts, Migrationshelfer, Genderspezialisten u.s.w. in den Kampf, gut ausgerüstet mit dem Grundgesetz und dem Leitfaden der Gesprächstherapie nach Rodgers, als „schwere Waffen“ könnte man ihnen z.B. das Gesamtwerk von Marx/Engels zur Verfügung stellen, als Luftunterstützung Friedenstauben.“

  52. RL

    Warum soll ich für etwas kämpfen, was mich bekämpft?

  53. Klaus F.

    @Strogoff Dienstag, 21. Oktober 2014, 10:55

    Hoffe ich habe Sie nicht mißverstanden. Allerdings, wer glaubt, daß Moslems sich an irgendeine nichtislamische Ordnung anpassen, der kennt deren Selbstverständnis nicht im mindesten. Der gläubige Moslem wird uns anpassen, nicht sich selbst. Auf dem Weg dahin hat er aber allerhand Ränke im Werkzeugkasten, denn Allah ist der größte Listenschmied (schlagen Sie für den Anfang nur einmal nach, was „Taqiyya“ bedeutet). Wir sehen die Entwicklung ja bereits vor unseren Augen. Wohlgemerkt, es gibt viele Menschen aus islamisch dominierten Heimatländern, die hier hervorragend eingelebt sind, ein Akif Pirincci möge dafür als leuchtendes Beispiel genannt sein. Die sind aber keine Moslems (mehr). Wenn Sie einmal ernsthaft diese alle Lebensbereiche umfassende Ideologie (denn Religion ist sie nur zum kleinsten Teil) studieren, werden Sie den Widerspruch erkennen. Und ich möchte meine Energie nicht auf etwas verschwenden, was von vornherein unmöglich ist. Wer also in dieses Land kommt, weil er dessen aufgeklärte Kultur schätzt, der sei willkommen. Und dann braucht er unsere Anleitung nicht. Der Rest ist nicht willkommen, ganz einfach. Wenn wir nicht sehr bald lernen, die Spreu vom Weizen zu trennen, und vor allem uns nicht darüber schlau machen, was das in Wirklichkeit für ein faschistischer Geist ist, dem da vor politisch korrekter Toleranzbesoffenheit der rote Willkommenskulturteppich ausgerollt wird, wird sich dieses Land in eine Bürgerkriegszone verwandeln.

Diskussion geschlossen. :-)

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