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lichtmesz Martin Lichtmesz


Nein, muß ich nicht: Identitäre Kundgebung gegen Morten Kjaerum in Wien

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schwarzgoldNach den jüngsten Tragödien vor Küste von Lampedusa hört man wieder allerlei Rufe nach einer „neuen Flüchtlingspolitik“ , womit in der Regel gemeint ist, daß die Schleusen der EU-Länder noch weiter geöffnet werden sollen, als bisher bereits der Fall ist. Das ist jedoch, allem „J‘accuse“-Theater der Berufshumanitären zum Trotz, die nicht mehr gar so „neue“ politische Richtung, die Brüssel schon seit Jahren stetig vorantreibt.

„Flüchtlings-“ bzw. „Integrationspolitik“ bedeutet hier vor allem, die Weichen für einen gezielten – und selbstredend „alternativlosen“ – Bevölkerungsaustausch zu stellen, dessen Folge sich im Laufe der nächsten Jahrzehnte drastisch bemerkbar machen werden. Dieses aparte Ansinnen wird zwar nicht mit der Posaune verkündet, allerdings auch nicht gerade verhohlen.

Eine der zahlreichen Institutionen, die der Durchsetzung dieser Politik dienen, ist die „Agentur der Europäischen Union für Grundrechte“  mit Sitz in Wien. Deren Vorsitzender, der Däne Morten Kjaerum, hat sich in unlängst in Österreich mit einer interessanten Aussage beliebt gemacht: „Wir müssen akzeptieren, daß Österreich ein Einwanderungsland ist“, sagte Kjaerum – wobei sich sogleich die Frage stellt, wer denn dieses „wir“ sein soll, das hier etwas mit Herrn Kjaerum gemein hat, und das mal wieder etwas „akzeptieren“ „muß“.

Kjaerums Publikum vom „Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus“, vor dem diese Aussage fiel, hat in diesem Punkt wohl kaum Überzeugungsarbeit nötig. Von ihm selbst kann man nicht sagen, daß er die Absichten seiner Brötchengeber vom Siedlungshauptsamt verschleiern würde. Der ORF berichtete:

Es sei notwendig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Flüchtlinge willkommen sind: „Alle EU-Staaten müssen die Länder an der Außengrenze unterstützen, wo die Flüchtlinge ankommen. Länder wie Österreich sollten mehr Flüchtlinge aufnehmen. Unsere Bevölkerung wird immer älter, wir brauchen ohnehin für den Arbeitsmarkt junge Zuwanderer. Wir müssen also einen Weg finden, um die Flüchtlinge besser zu schützen, und wir müssen die Grenzen für Wirtschaftsflüchtlinge öffnen, und auch für die Familienzusammenführung.“

Wie in diesem Genre üblich, ließ sich Kjaerum im selben Zusammenhang über die angeblichen „Gefahren des Rechtsextremismus“ aus.

„Es gibt definitiv eine Art von Rechtsextremismus in ganz Europa, und wir müssen hier sehr wachsam sein. Wir müssen sehr genau auf die Verbrechen schauen, die aufgrund von Vorurteilen begangen werden. Nur wenige Länder haben in Polizei und Justiz ein System, um mit diesen Verbrechen angemessen umzugehen.“

Unter „Verbrechen, die aufgrund von Vorurteilen begangen werden“ fallen also offenbar keine, die von den notorisch vorurteilslosen Linkextremisten oder von Ausländern und Asylanten begangen werden, und so sieht Kjaerum an dieser Stelle wohl weitaus weniger Dringlichkeit, den Büttel aktiv werden zu lassen. Hier ist der Sprung auch nicht mehr weit, Nachtigall ick hör dir trapsen, „Vorurteile“ selbst zu Verbrechen zu erklären – auch hieran wird bereits gearbeitet (siehe auch hier).

Man fragt sich nur, was hier das eigentliche, das größte Verbrechen ist. Man mag in dieser Politik des Austauschs durchaus das auf leisen Pfötchen daherkommende Update einer Mentalität sehen, die es für geboten hält, im Namen einer historischen, hyper-moralischen und ökonomischen Notwendigkeit ganze Klassen (und mittlerweile auch wieder Rassen) von Menschen aus dem Weg zu schaffen. Lediglich die Methoden haben sich seit den Dreißiger Jahren geändert. Die „Kulaken“, die sich den objektiven Sachzwängen und dem Vormarsch der Geschichte gen Utopia entgegenstellen, haben heute Namen wie „Mehrheitsgesellschaft“ oder „Altbürger“. Dabei bekommen manche Kollateralschäden mehr Publicity als als andere, aber selbst hier wird über die wahren Ursachen in einer Weise gelogen, die der Sowjetunion selig alle Ehre machen würde.

Die verbrecherischen Konsequenzen und Dimensionen einer solchen Politik sind vielen Menschen nicht bewußt, die sich von hübsch und harmlos klingenden Schlagworten wie „Grundrechte“, „Menschenrechte“, „Vielfalt“, „Toleranz“ oder „Integration“ täuschen lassen. (Letzterer Begriff wird wohl in absehbarer Zeit als „diskriminierend“ entsorgt werden – in Niedersachsen sprechen die Bundestanten stattdessen bereits offiziell vom „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“).

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25 Kommentare zu „Nein, muß ich nicht: Identitäre Kundgebung gegen Morten Kjaerum in Wien“

  1. Rumelstilzchen

    Mal wieder ein dichter Text von ML, der den täglichen Wahnsinn zusammenfaßt, eine Chronik der laufenden Ereignisse.

    Einige Anmerkungen und Denkanstöße:

    1. Szenarien

    Einige denkbare Szenarien nach einem ervolkten Austausch sind beschrieben worden, im „Heerlager der Heiligen“, in den Prophezeiungen von Akif Pirinçci, gesprochen wird auch von „kommenden Stürmen“.
    Das klingt alles nicht lustig, trotzdem haben diese Untergangszenarien die fatale Wirkung eines Soges.
    Es fehlt eine ergänzende Sichtweise, die eine positive Perspektive möglich macht. Etwa im Stil von “ Das Imperium wird niemals enden“.
    Trotzdem ist aus geisteswissenschaftlicher Sicht auch zu fragen, ob es eine positive Zukunftsperspektive auch ohne Gott geben kann. Die Linke kann diese Frage allerdings nicht mehr beantworten !

    2. Untergangsstimmung oder Untergang ?

    Stimmt das Gefühl vom Untergang ? Ein junger Deutscher in einem sozialen Multikulti Brennpunkt fühlt sich untergehen, ein südländisches Gang-Mitglied, das im BMW durch diesen Brennpunkt rast, fühlt sich stark. Eine in diesem Brennpunkt seit langem lebende türkische Familie empfindet einwandernde Roma als Bedrohung. Der neu hinzukommende und von der evangelischen Gemeinde hofierte syrische Asylant wähnt sich fast im Paradies.
    Quizfrage: wer hat das richtige Gefühl ?

    3. Deutschland ist kein Klassisches Einwanderungsland

    Die Länder Europas sind nicht mit den klassischen Einwanderungsländern USA, Kanada, Australien zu vergleichen. Die Einwanderer in diese Länder waren „Pioniere“ , die ein fast leeres Land mit ihrer „überlegenen“ Technik und Wirtschaftskraft eroberten und die heimischen Völker ausrotteten.
    Die heute nach Europa einwandernden Armutsflüchtlinge sind in der Mehrzahl “ strukturell überflüssig“ (Zygmunt Baumann) und werden nicht gebraucht. Dazu erschien vor kurzem ein Weltonline Beitrag.
    Sofern diese nüchterne Feststellung moralische Kategorien betrifft, kann die Linke diese nicht mehr beantworten. Auch nicht mit ihrer Pseudomoral der Teilhabe und Partizipation. Wollte die ganze Welt und jeder Mensch ein europäisches Wohlstandsleben führen, käme es ebenfalls zum globalen Kollaps. In China zeigen sich die Grenzen.
    Der Gedanke einer sozialen Gerechtigkeit kann links nicht mehr gedacht werden.

    4. Wer ist der Feind ?

    Nicht andere Völker, sondern klischeehaft gesprochen die “ globale Entwicklung der Entwurzelung, Zerstörung, Heimatlosigkeit““.
    Das Kapital will dafür die Völker und Kulturen aus dem Weg räumen. IDÖ
    Stimmt das ?
    Weltweit leiden Menschen an Entwurzelung, Zerstörung der Heimat usw. Das ist ein globales Thema und kein europäisches.

    Z.B. Die bretonischen Bauern rebellieren gegen die deutsche Billigfleischindustrie, die osteuropäische Arbeiter zu Billiglöhnen beschäftigt. Wo ist der Feind ?

    Amerikas Malls sehen ihre Rettung im Prinzip der europäischen Städte. D.h. Aber auch, das die Idee Europa noch immer Zukunft hat,

    http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article121766045/Amerikas-Malls-sehen-jetzt-aus-wie-Europas-Staedte.html

    Fazit: es gibt noch viel zu tun und zu denken.
    Verklebe trotzdem und deshalb die Aufkleber der Identitären.

  2. Carsten

    EU-Siedlungshauptamt – treffender kann man es nicht sagen!

  3. nino

    2. Untergangsstimmung oder Untergang ?

    Stimmt das Gefühl vom Untergang ? Ein junger Deutscher in einem sozialen Multikulti Brennpunkt fühlt sich untergehen, ein südländisches Gang-Mitglied, das im BMW durch diesen Brennpunkt rast, fühlt sich stark. Eine in diesem Brennpunkt seit langem lebende türkische Familie empfindet einwandernde Roma als Bedrohung. Der neu hinzukommende und von der evangelischen Gemeinde hofierte syrische Asylant wähnt sich fast im Paradies.
    Quizfrage: wer hat das richtige Gefühl ?

    Es haben alle das richtige Gefühl, nur ist für uns lediglich das des jungen Deutschen relevant. Es hat uns doch nicht zu interessieren, welch ein Lebensgefühl ein südländisches Gangmitglied hat oder die „seit langem“ in diesem Land „lebende türkische Familie“ hat. So funktioniert das nicht. Hätten die europäischen Siedler Rücksicht genommen auf die Gefühle der nordamerikanischen Indianer, so gäbe es die USA heute gar nicht. Wer nicht mehr zwischen uns und ihnen unterscheiden kann, der hat verloren und kann sich gleich ein Pöstschen bei der Flüchtlings- und Integrationsindustrie suchen. Es gibt kein Wir-Gefühl. Logisch denkt der „Siedler“ anders als der „Altbürger“. Na und? Das ist überall so wo es Interessengegensetze gibt.

    Ob man jetzt bei einem neuen Trend zur Gestaltung von Einkaufszentren von einer „Idee Europa“ sprechen kann, ist doch sehr zu bezweifeln. Disneyland zum Einkaufen, mehr nicht. Zudem kommt es auch immer darauf an, wer denn diese Malls mit leben füllt. Wenn das südländische Gangmitglieder und syrische Flüchtlinge sind, dann ist die „Idee Europa“ schon lange tot. Man würde hier nämlich auch die „Idee Europa“ mit blossem Konsumismus gleichsetzen, was falscher nicht sein könnte.

  4. Rumpelstilzchen

    Ergänzung bzw. Korrektur

    In Punkt 3 wollte ich auf folgenden Beitrag in der Faz vom 3.11.13 verweisen

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/asylbewerber-in-deutschland-nutzlos-in-der-neuen-welt-12642813.html

  5. Die Begriffe Flüchtling (Asylant, neuerdings auch „Refutschi“) und Einwanderer (Immigrant) werden bewußt vermengt und vernebelt. Mal handelt es sich um den Verfolgten, dem Asyl zu gewähren unsere moralische und rechtliche Pflicht ist, der ein Menschenrecht und einen Anspruch gegen uns hat, mal ist es der Einwanderer, der uns bereichert oder dessen Zuzug wir aus wirtschaftlichen oder ähnlichen Gründen gar dringend notwendig haben und der uns jedenfalls mehr bringt als er nimmt. Diese beiden einander widersprechenden Argumentationsmuster werden je nach Bedarf eingesetzt.
    Ist beides widerlegt, kommt es im sinistren Zauberkessel zur Amalgamierung des Argumentariums zur Schuld Europas im Sinne eines Kommunismus auf globaler Ebene: Afrika ist arm, weil Europa (vergleichsweise) reich ist, wie es im Gedicht von Brecht heißt: „Armer Mann und reicher Mann standen da und sah‘n sich an. Und der Arme sagte bleich: ‚Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich.‘“ Auf diese Funktion der Dritten Welt als Ersatzproletariat habe ich ja schon in früheren Kommentaren hingewiesen. Darauf läuft es hinaus: Afrikaner, Asiaten usw. usf. haben ein Menschrecht auf Leben (und Sozialleistungen) in Europa. Das kann man mangels Sachargumenten gar nicht mehr widerlegen. Widerspruch ist daher illegitim, unmoralisch und zunehmend sogar strafbar.
    Auf dieser Grundlage können mittlerweile offen „Prozesse“ und „Tribunale“ gegen das Gastland bzw. die autochthone Bevölkerung inszeniert werden: http://www.refugeetribunal.org/?p=113
    „Flüchtlingstribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland, vereint gegen koloniales Unrecht – Berlin 2013, Die BRD wird angeklagt, Flucht und Elend zu verursachen und die Überlebenden mit Abschiebung zu bestrafen“.

  6. KW

    Genau so ist es. Jedes Lebewesen hat ein Revier und verteidigt es. Niemandem ist bei Ausbeutung und Entwurzelung in diesem schauderhaften Vorgang „Globalisierung“geholfen. Die Feinde der Völker arbeiten seit Jahrzehnten an ihrem Ziel uns alle besser auszubeuten und zu entwurzeln, damit es keinen Zusammenhalt gibt, sie dürfen nicht siegen. Klare Worte, Herr Lichtmesz, Respekt! Und nicht die Banken vergessen, jeder Flüchtling, egal, woher er kommt, braucht seine neue Lebensgrundlage, egal, ob sich Staaten verschulden oder ein einzelner Flüchtling. Die sich immer die Hände reiben, sind die bekannten Gestalten im Bankgewerbe.

  7. rundertischdgf

    Niederbayern: Handvoll Asylanten aus Senegal führen bayerische Behörden, Ministerpräsident Seehofer und Innenminister Herrmann vor.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/11/12/niederbayern-handvoll-asylanten-aus-senegal-fuhren-bayerische-behorden-ministerprasident-seehofer-und-innenminister-herrmann-vor/

    Und aus lauter Feigheit lassen die sich das auch gefallen. Ob in Wien, Berlin, München oder in dem kleinen Ort Böbrach im Bayerischen Wald. Überall spielt sich die gleiche Geschichte ab. Diese Entwicklung beschleunigt sich, es ist nur die Frage offen, wie groß ist noch die Widerstandskraft der autochthonen Bevölkerung.

  8. Einer aus der Mitte aus der Gesellschaft

    Es gibt zu diesem Thema ein gutes Buch von Irenäus Eibl-Eibesfeldt es heißt die Misstrauensgesellschaft wirlich lesenswert.

  9. Inselbauer

    Wien ist für die IB ein sogar noch besserer Standort als Paris oder Marseille, weil dort der Balkan seit Jahrhunderten kontrolliert ins Deutschtum durchsuppt und es sich gezeigt hat, dass die Leute im Durchschnitt dadurch nicht blöder werden als auf der Insel Rügen. Trotzdem stellen sich mir als ethnischem Deutschen schon manchmal die Haare auf, wenn sich das Österreichertum durch jugoslawische Einwanderer, die bereits in der zweiten Generation FPÖ wählen, stark macht.
    Ich würde es euch wünschen, dass ihr keine Filiale der FPÖ werdet und dass ein wenig Deutschland in diesem Denken erhalten bleibt.
    Eine Demonstration am Schwarzenbergplatz ist natürlich toll, mit wehenden Fahnen! „Wir haben unsere eigene Art, das Fremde in unser Land einzubeziehen, seit Jahrhunderten, und wir brauchen dazu kein Lampedusa und keine moralische Erpressung!“

  10. Wahr-Sager

    Der Krampf gägän rächts kennt keine Grenzen. Wie hier schon erwähnt wurde, will die EU-Kommissarin Cecilia Malmström diesen verschärfen. Dass hierbei arg einseitig vorgegangen wird, wie man es von „Anti“Faschisten zu Genüge kennt, legt dieses Junge Freiheit-Zitat dar:
    „Sie erwähnte einen homosexuellenfeindlichen Übergriff in Frankreich, zigeunerfeindliche Demonstrationen in Ungarn und den jüngsten Mord an einem Linken in Griechenland.“
    Wie üblich also werden Homosexuelle einzig als Opfer betrachtet. So wie Zigeuner auch, selbst wenn diese kriminell tätig sind. Unterschlagen wird hier der feige Mord an zwei Nationalisten der griechischen Organisation „Goldene Morgenröte“, der gefilmt wurde. Sie werden von der Antifa auch noch verhöhnt, indem sie als Märtyrer der Neonazi-Szene dargestellt werden. Und wie wir hier alle (?) wissen, ist der „Nazi“-Begriff in großen Teilen eine Umschreibung für „Deutscher“.

  11. Raskolnikow

    Randnotiz eines Muselmanophilen und Weltreisenden:

    Im alten Kappadokien waren die karu (gesprochen etwa: kerru) Niederlassungen/Anlaufstellen/Kontaktbörsen/Brückenköpfe für fremde Händler. Singular: karum (gesprochen etwa kerrum).

    Sehr witzig, Herr Kjaerum!

    ‏السلام عليكم

    R.

  12. Revolte

    Kann man Pazifist sein und zugleich den Bürgerkrieg auf dem eigenen Kontinent provozieren?
    Kann man „NATO raus aus Afghanistan“ grölen und gleichzeitig den Europäern das Recht auf Heimat absprechen?

    Da sich gerade die Bündnis68-Grünen stets so vehement für ein gesundes Ökosystem aussprechen, kann hier ein Blick in das Reich der Biologie sehr aufschlussreich sein. Dazu zwei Artikel, gefunden auf Welt-Online:

    Artikel 1: Fremde Arten richten ganze Ökosystem zugrunde
    http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13861178/Fremde-Arten-richten-ganze-Oekosysteme-zugrunde.html

    Artikel 2: Aggressive Ameisenart breitet sich in Europa aus
    http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article2816174/Aggressive-Ameisenart-breitet-sich-in-Europa-aus.html

    Was für die Fauna gilt, gilt offenbar nicht für den Menschen.

  13. quiesel

    „Wir sind die Guten! Die Welt ist schwarz-weiß!“, „Wir sind keine Rassisten!!“, „Wir finden andere Völker auch klasse!“; so hab ich sie gerne, meine Pappenheimer, wie sie vor jedem feindlichen Wortspiel bedingungslos kapitulieren. Was auch in diesem Rahmen natürlich nicht fehlen darf ist die Gleichsetzung der heutigen europäischen Lage mit den armen „ausgerotteten“ Indianern, wir haben ja so viel gemeinsam. Die Erhaltung der Europäer außerhalb dieses pseudo-Kontinents ist denen wohl gleich, obwohl sie ja meinen die „globalistischen Kräfte“ erfasst zu haben.
    Sehr hilfreich auch die Kritik an den nebulösen „finanziellen Eliten“, erinnert gleich an die hocherfolgreichen Okkupierer. Um wen genau es sich bei diesen Gestalten nur handeln möge? Konnten die Sitzblockierer nicht beantworten, diese Truppe bleibt wohl auch lieber vage.

  14. FredyFresh

    Kohlmeise zu Kohlmeise … da hat jemand seine Lektion gelernt, hehe. Hört auf euch zu wehren. Das verzögert alles nur noch und macht es nur noch schlimmer, weil es zu vielen unberechtigt Hoffnung gibt. Der PONR ist längst überschritten. Es gibt kein zurück. Was fällt muß getreten werden. Nicht einfach für uns, die wir lieber aufbauen als zerstören. Und malt den Teufel nicht an die Wand: Wenn ich schon Rassist bin, dann weiß ich auch, dass wir nicht als Indianer enden. Es gibt keine funktionierenden Musel- oder Negerstaaten.

  15. werda

    Wenn man in WOW online ist, ist man ja auch mit Arabern, Zulus ,Hindus
    und chinesischen Goldfarmern unterwegs. Und das Tag und Nacht.
    Ihr verteidigt doch hier verlorene Sachen.
    Trotzdem fand ich die alte Welt auch schön.

  16. Axel Wahlder

    Auffaelig, dass, wenn Xenokraten „Zuwanderung fuer den Arbeitsmarkt“ propagieren, sie dann die der Bunten meinen. Es kommt bisher kein Gutmensch auf die Idee, die Grenze fuer die Weissrussen und Ukrainer oeffnen zu lassen. Wie prekaer die Lage dort auch sein mag.

  17. Urwinkel

    „Was für die Fauna gilt, gilt offenbar nicht für den Menschen.“

    Ja, sicherlich. das ist eine nüchterne Erkenntnis, die jedem F.G. Jünger-Leser bekannt sein dürfte. Bekannt in diesem Zug sollte auch sein, daß die Natur ihn am Ende überrollte, und er keine hundert Lebensjahre erreichte. Er war nur ein Kleingewächs, das keinen harten Winter überdauert. Das klingt zynisch. Na und? Der „Mensch“ interessiert mich einfach nicht weit genug. Ist doch nicht schlimm. Sowas nennt der Gewöhnliche Nihilsmus. Die IBÖ interessiert mich sehr wohl, weil sie seit der Erfindung der Technomusik etwas Neues darststellt. Was spricht dagegen, sich eine Lamda-Fahne symbolisch ins ergrünende Frühjahrsweinlaub zu hängen. Provokation öffentlichen Ärgers? Na, die sollen mal kommen, um mich deswegen mitzunehmen. Wer nicht vorbestraft ist, also kein „gebranntes Kind“ ist, kann sich das erlauben. Der erntet nur Kopfschütteln, von Leuten, die eh schon seit Jahren einem mit Mistrauen begegnen. Der Gedanke, jetzt als völlig verrückt zu gelten, juckt mich schon lange nicht mehr. So verrückt ist die IB-Idee nämlich gar nicht.

  18. Carl Sand

    Wahr-Sager

    Niemand hat uns die Leviten zu lesen.

    Wenn ich bitteren Zynismus über das deutsche Volk äußere, dann, weil ich es zutiefst liebe.

    Wer mir, als Teil des deutschen Volkes, die Leviten lesen will, der fühlt sich nicht als Teil unserer Schicksalsgmeinschaft, sondern ist ein bedauernswertes Produkt von Durchmischung und Entwurzelung.

    Und zwar nicht einmal, weil er nicht unsererseits das Angebot auf Hereinwachsen in unsere Gemeinschaft nie bekommen hätte, sondern weil er es nicht kann.
    Eine bedauernswerte Existenz.

    Psychologisch ebenso bedauernswert wie durchsichtig.

    Erbärmlicher ist aber noch jener, der sich lustvoll die Leviten lesen lässt.

    Und wer sich an den Meinen vergreift, der kriegt es mit mir zu tun.

  19. GFC

    Kann man Pazifist sein und zugleich den Bürgerkrieg auf dem eigenen Kontinent provozieren?

    Ist ja der grösste Witz, dass die Linken/ Multikultis/ Gutmenschen usw. Pazifisten seien – das sind sie bestimmt nicht, nur die haben kein Interesse an Krieg ausser gegen das eigene Volk und alles herkömmliche. Ein mörderischeres Gesindel gibt es wohl nicht. Denn sie sind wie ihr Vater, der Satan, der ein Lügner und Mörder von Anfang an war.

  20. „Die Vorstellung, daß sich Europa lediglich in seinem jetzigen, kulturell verlotterten Zustand als eine Art Mega-“Gated Community“ konserviert, ist nun auch keine Aussicht, die viel Enthusiasmus weckt.“

    Das Herr Lichtmesz dieses mögliche Szenario auf dem Schirm hat, hat mich doch etwas – positiv – überrascht. Gerade weil sich anscheinend viele „Rechte“ so eine Entwicklung wünschen. Ich denke in dem Film „Die kommenden Tage“ sieht man sehr gut, dass dies ziemlich nach hinten losgehen kann. Gated Communities sind teure Scheinwelten, die die Realität aussperren. So etwas kann nicht lange gut gehen (und ist in meinem Verständnis uneuropäisch).

    Ansonsten: Es ist interessant wie die IBÖ ironischer Weise durch ihre Einstellung sogar die Bedürfnisse wirklicher Flüchtlinge deckt: Denn mit „No Border. No Nation.“ gebe es ja keine sicheren Rückzugsräume für Verfolgte. Die Häscher könnten ihre Opfer ungebremst verfolgen. Und wie auch richtig gesagt wurde: Flucht darf nicht als andere Form von Einwanderung verstanden werden, damit motiviert man die Falschen und löst die Probleme in den Ländern nicht. Amüsanter Weise führt sogar die UNHCR die meisten Mittelmeer-Boatpeople unter „Einwanderer“, es ist die entsprechende Lobby in Europa die daraus „Flüchtlinge“ macht:

    „Auch sogenannte ‚Boatpeople‘, die sich in Booten von der afrikanischen Küste nach Europa aufmachen, sind überwiegend Migranten.“

    http://www.unhcr.de/mandat/fluechtlinge.html

  21. Lewontin´s fallacy

    Nur ein kleines Detail am Rande: ich wuerde Heinsohn mit Vorsicht geniessen. In seinem auch im obigen Kommentar verlinkten Artikel wird behauptet Ghana habe einen respektablen 42. Platz erreicht bei der „internationalen Matheolympiade“ „TIMSS“. Einmal abgesehen davon dass IMO etwas anderes ist als TIMSS hat Heinsohn icht erwaehnt dass genau 42 Laender getestet wurden, Ghana also den letzten Platz belegt, nochmal mit gehoerigem Abstand hinter Jemen, dem zweitletztplatzierten. Das ist entweder eine Unachtsamkeit, die eigentlich nicht vorkommen sollte bei Texten mit solcher Reichweite (der identische Artikel wurde ja auch im Standard veroeffentlicht) oder es ist schlicht irrefuehrend. Denn die Behauptung zu Ghana ist ja gerade Heinsohns krachende Schlusspointe und soll Druck auf „Rassisten“ machen, ist doch eine der zentralen Thesen von Human Biological Diversity eine moeglicherweise im Durchschnitt geringe Intelligenz in Subsaharaafrika als in Europa, Asien und Amerika

    M.L.: Also, ich habe das mit Ghana auf dem 42. Platz als Witz aufgefaßt – da hat Heinsohn einfach etwas an den Zensoren vorbeischmuggelt. Aber jeder, der das mitliest, wird sich hier am Kopf kratzen… bis ihm ein Licht aufgeht.

  22. Lewontin´s fallacy

    Das waere eine starkes Stueck von Heinsohn wenn er sich diesen Witz erlaubt haette, schade nur dass es kaum jemand verstanden hat – wenn es denn so gemeint war. fuer den Unbedarften Leser klingt der 42. Platz natuerlich schon beachtlich, geht man von knapp 200 Laendern aus, die es auf der Welt gibt

    M.L.: Na, der Heinsohn weiß doch garantiert, wieviele Länder da angetreten sind, ich tippe 100% auf einen Witz.

  23. Ja, es geht sehr wohl um Rasse.

    Dazu habe ich heute Nachmittag einen Artikel geschrieben, den ich zunächst ohne weiteren Kommentar verlinke:

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/11/14/von-der-geplanten-vernichtung-der-weisen-rasse-in-europa/

  24. Badeschluß, Karawane zieht weiter, Dank an alle!

Diskussion geschlossen. :-)

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