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Schmidt Schmidt


Unruhen in Stockholm: Muster ethnischer Gewalt

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VolkIn den vergangenen Nächten kam es in Vororten der schwedischen Hauptstadt Stockholm und zuletzt auch in Malmö zu ethnischen Unruhen, für die jeweils bis zu mehrere hundert in Banden organisierte männliche Jugendliche und junge Erwachsene mit vorwiegend nahöstlichen, aber auch schwarzafrikanischen Migrationshintergründen verantwortlich waren.

Die Banden griffen Polizei und Rettungsdienste mit Wurfgeschossen an, setzten mehrere Dutzend Fahrzeuge in Brand, verübten Sachbeschädigungen und Brandstiftung an Gebäuden und beschädigten dabei auch mehrere Schulen und ein Kulturzentrum.

Die Unruhen begannen im Vorort Husby, der einen Migrantenanteil von rund 80 Prozent aufweist, und in dem ethnische Schweden bereits in den frühen 90er Jahren zur Minderheit wurden. Als Auslöser gilt die in Notwehr erfolgte Tötung eines älteren Mannes durch Polizeibeamte, der diese mit einer Machete angegriffen habe. Die Polizei verweigerte die Herausgabe von Informationen über die ethnische Zugehörigkeit des Getöteten, vermutlich in der Absicht, dadurch ethnischen Unruhen vorzubeugen.

Die Unruhen in Schweden entsprechen in vielen Aspekten einem auch in anderen westeuropäischen Großstädten zu beobachtenden Muster ethnischer Gewalt:

  • Es handelt sich bei Unruhen dieser Art um ein vorwiegend ethnisches Phänomen, und die Teilnehmer rekrutieren sich vorwiegend auf ethnischer Grundlage. Auslöser ähnlicher Unruhen ist häufig das Vorgehen der Polizei, die als fremder Eindringling im eigenen Territorium betrachtet wird. Weitgehend unabhängig vom Anlaß des Vorgehens der Polizei findet dabei eine Solidarisierung mit den Personen statt, gegen die vorgegangen wird, wobei das Vorgehen und die Präsenz der Polizei grundsätzlich als illegitim betrachtet werden. Die Täter handeln auf der Grundlage geteilter Identität und eines gemeinsamen Feindbilds. Migrantenoganisationen treten in diesem Zusammenhang regelmäßig als verstärkender Stichwortgeber in Erscheinung, wenn sie der Polizei etwa pauschal Rassismus, Diskriminierung oder unangemessenes Vorgehen vorwerfen und sie für die Unruhen verantwortlich machen, was auch im aktuellen Fall in Schweden geschah.
  • Die Täter verfolgen keine erkennbaren politischen Ziele, auch wenn verbreitet versucht wird, das Geschehen zu „sozialen Unruhen“ umzudeuten oder auf Faktoren wie die meist besonders hohe Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten zurückzuführen. Mitglieder der von ähnlichen sozialen Problemen betroffenen weißen Unterschicht in den Stockholmer Vorstädten beteiligten sich jedoch nicht an den Unruhen. Die Tatsache, daß auch Schulen und eine kulturelle Einrichtung zu den angegriffenen Zielen gehören, unterstreicht zudem, daß es den Tätern nicht um eine Verbesserung ihrer sozialen Situation ging. Bewohner der betroffenen Stadtteile, die den Migrationshintergrund der Täter teilen, äußern zum Teil deshalb Kritik an diesen, während andere Bewohner sich mit den Tätern solidarisieren und etwa gemeinsam mit diesen die Feuerwehr bei Löscharbeiten behindern.
  • Zur Prognose des Unruhepotentials sind Bevölkerungsanteil und Konzentrationsgrad bestimmter ethnischer Gruppen aussagekräftiger als sonstige soziale oder politische Bedingungen vor Ort. Die Unruhen in Schweden ähneln daher trotz unterschiedlicher sozialer und politischer Umstände in vieler Hinsicht dem Geschehen in Frankreich oder Großbritannien, während trotz vergleichbaren sozialen Problemen ähnliche Unruhen etwa unter griechischen, spanischen oder portugiesischen Jugendlichen bislang nicht zu beobachten waren. In Griechenland kam es parallel zur Verschlechterung der sozialen Bedingungen zwar zu Unruhen, die vorwiegend von griechischen Jugendlichen getragen wurden, doch die Mobilisierung erfolgte hier nicht auf ethnischer Grundlage oder über Bandennetzwerke, und es standen politische Forderungen im Vordergrund. In Großbritannien beteiligten sich 2011 individuelle Angehörige der weißen Unterschicht zwar an Plünderungen, die Teil von Unruhen waren, traten jedoch nicht in relevantem Umfang bandenmäßig organisiert bei Zusammenstößen mit der Polizei in Erscheinung.

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36 Kommentare zu „Unruhen in Stockholm: Muster ethnischer Gewalt“

  1. ceterum censeo

    “ Der schwedische Ministerpräsident Reinfeldt äußerte etwa, daß Massenzuwanderung eine “Bestrafung für Wähler der Schwedendemokraten” sei. “

    Wenn das kein Hochverrat ist, was dann? Hoffentlich bekommen solche Verbrecher eines Tages ihre gerechte Strafe. Sie sind persönlich für jedes einheimische Gewaltopfer verantwortlich!

  2. M.H.

    Die Einschläge kommen immer näher. Wieso bekommt die Polizei das nicht in den Griff ?.Wieso können „Jugendliche“ Stockholm anzünden ? . Wieso können 2 Islamisten mitten in der Stadt einen Englischen Soldaten Zerhacken und „DUTZENDE“ Menschen gehen vorbei und Filmen – wieso „Schießt“ niemand – wieso kommt niemand aus der Kaserne um dem Kammeraden zu helfen – wieso braucht die Polizei 20 Minuten bis sie am Tatort ist ???. Wieso können 6 Verbrecher einen Jungen mitten am Alexanderplatz unter zig Zeugen Tottreten ohne das jemand einschreitet ?. Wieso kann sich keiner mehr Wehren ??

    Wo leben wir hier eigendlich – was geht hier vor ???

  3. ene

    „Im Namen Allahs werden wir nicht aufhören, euch zu bekämpfen“ – Äußerung eines der Mörder von London vor laufenden Kameras.
    Nachzulesen auf der Seite der ital. Nachrichtenagentur Ansa, die wesentlich genauer und detaillierter über die Vorgänge in London berichtet als die deutsche Presse.

  4. Detlev Lachmann

    Mich beunruhigen diese Entwicklungen sehr, die ich besonders in Schweden nicht so erwartet hätte.

    Die Gewalttäter entstammen als Immigranten offensichtlich immer den gleichen Herkunftsgegenden auf dieser Welt. Ihre Anwesenheiten in Europa sind stets von sozialen Problemen und dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen begleitet, die gegenseitig nicht begriffen werden.

    Integration bedeutet auch zweierlei: Integrieren zu wollen und zu können einerseits, aber auch integriert werden zu wollen und zu können andererseits.

    Es ist zu befürchten, dass sich diese negative Entwicklung vehement fortsetzt. Zu lange schon wurde untätig abgewartet, dass sich alles von allein regelt. Das eben scheint nie der Fall zu sein!

    Bemühungen um das Verständnis aller Gruppen in einer Gesellschaft untereinander sind daher zu unterstützen. Das bedeutet aber nicht, Kriminalität zu verharmlosen und zu verschweigen.

    Es wäre fatal, wenn die staatliche Autorität zunehmend eben das nicht mehr ist, was sie sein sollte: verantwortungsvoll autoritär!

    Ähnliche Unruhen in Paris und London zeigen, wie sensibel der Vulkan ist, auf dem alle hier tanzen.

  5. Schopi

    Diese und auch andere Unruhen sind u.A. auch ein „Event“, ein „Spaßfaktor“ in einer dekadenten Umwelt – es ist immer wieder erstaunlich, wie sich der Mensch hinters Licht führen lässt, die zum Verständnis nötigen Fakten werden doch beiläufig erwähnt – man fährt bandenmäßig mit schnellen Autos im Viertel herum, verständigt sich untereinander mit modernster Technik und uns erzählen sie was von Armut.

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang ein Foto in einer Tageszeitung, welches in der Bildunterschrift die üblichen Sprechblasen von den „benachteiligten Jugendlichen“ führte, auf dem Bild selbst war ein Negerjunge auf dem skateboard, mit Nike Turnschuhen, szene designter Kleidung und mit sämtlichen I-Schrott verkabelt zu sehen.

  6. Mauretanier

    Ich wiederhole mich, aber es hilft ja nichts:

    „Mich beunruhigen diese Entwicklungen sehr, die ich besonders in Schweden nicht so erwartet hätte.“

    Mich beruhigen diese Entwicklungen und ich bin nicht im Geringsten überrascht, dass derlei Dinge auch in Schweden stattfinden.

    „Die Gewalttäter entstammen als Immigranten offensichtlich immer den gleichen Herkunftsgegenden auf dieser Welt. Ihre Anwesenheiten in Europa sind stets von sozialen Problemen und dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen begleitet, die gegenseitig nicht begriffen werden.“

    Das dürfte hier Konsens sein.

    „Es ist zu befürchten, dass sich diese negative Entwicklung vehement fortsetzt“

    Es ist zu hoffen, dass sich diese positiven Entwicklungen fortsetzen.

    „Bemühungen um das Verständnis aller Gruppen in einer Gesellschaft untereinander sind daher zu unterstützen“

    Nein.

    „Es wäre fatal, wenn die staatliche Autorität zunehmend eben das nicht mehr ist, was sie sein sollte: verantwortungsvoll autoritär!“

    Das zeigt, dass Sie die Lage nicht verstanden haben. Ich erläutere sie Ihnen.

    Die „staatliche Autorität“ ist in unserer jetzigen Situation unser Feind, sie versagt nicht, weil unsere Regierung zu dumm ist (das vielleicht auch), sondern weil sie Verräter sind. Dementsprechend ist jeder Verfall staatlicher Autorität von deutscher Seite aus zu begrüßen. Was heute hoffen lässt, ist, dass die Politik unserer Verrätereliten (politischer und medialer) sich zwangsläufig selbst abschafft (also doch dumm).
    Unruhen wie in Stockholm sind deshalb ein Zeichen, dass es in die richtige Richtung geht: die eingewanderten Massen wenden sich gegen die Regime, die sie gegen den Willen des Volkes hineingelassen haben. Richtig schlimm wäre es, wenn wir alle super miteinander auskommen würden. Dann hätten die Multikultiideologen ja Recht. So ist jeder Molsemaufstand, jeder Terroranschlag eine knallharte Widerlegung der Multikultiideologie und wird von der europäischen Völkern auch so verstanden.
    Deshalb kann es nicht die Devise sein, die Niedergangsprozesse zu verlangsamen. Was fällt soll man auch noch stoßen. Lichtmesz brachte mal eine Anekdote von einem Frosche im Kochtopf, der sich totkochen lässt, wenn man das Wasser langsam erhitzt, aber direkt rausspringt wenn man ihn unvermittelt ins heiße Wasser wirft. Deshalb kommt es im Gegenteil darauf an, Öl ins Feuer zu gießen. Es muss schlimmer werden, bevor es besser werden kann.
    Zuletzt verweise ich Sie auf Ernstfall.org, und dort im speziellen auf diesen Strang http://ernstfall.org/2013/05/19/video-deutsche-schwache-am-beispiel-eines-migrantischen-ubergriffs/ und dort wiederum v.a. auf die Kommentare eine gewissen Herrn Meyer.

  7. Stefan Pauly

    Was ich bezüglich Schweden merkwürdig finde, ist folgendes:

    Auf der einen Seite wird auch diesem Land von den Führungseliten eine Masseneinwanderung von Muslimen und Schwarzafrikanern zwecks Auflösung des Schwedischen Volkes durchgeführt. Ganz deutlich sieht man das an der Äußerung des Ministerpräsidenten. Ebenfalls wurde in Malmö von der dortigen sozialdemokratischen Stadtverwaltung ein Pogrom gegen die dort lebenden Juden geplant und organisiertl, um ein „Zeichen zu setzen“ für die „Integration der Musliminnen und Muslime“. Diese hatten nämlich gefordert, dass die Juden zu verschwinden haben. Durchgeführt wurde dieses Pogrom schließlich von der islamischen Gemeinde in Malmö.

    Andererseits durfte das Schwedische Volk über den Euro abstimmen und hat diesen abgelehnt. Dabei ist der Euro ein wichtiges Instrument in den Händen der Machthaber um dem Volk durch Verlagerung von Vermögen in Schuldenstaaten und Entzug der Währungshoheit und Verlagerung nach Brüssel zu schaden. Warum die Reinfeldts dieses Landes diese Gelegenheit nicht genutzt haben, kann ich nicht nachvollziehen.

  8. Inselbauer

    Diese brutalen, faustdick symbolisch überladenen Gewalttaten sind einfach die Vorzeichen eines Bürgerkrieges. Ich fürchte, es ist so banal.

  9. Zamolxis

    Zwei Bemerkungen:

    1. Kirchweyhe, London, Stockholm: Das Schlachten hat begonnen

    2. Der Freitodt von Dominique Venner erinnert mich an den gleichen symbolischen Akt Jan Pallachs. Die Selbstverbrennung des Studenten aus Prag aus Protest gegen die Niederschlagung des Prages Frühlings gehört zum europäischen Märtyrertod.

  10. Hohenstaufer

    An Mauretanier anknüpfend:

    Danke für Ihre Ausführungen, denen nur eines hinzuzufügen wäre:
    aus Sicht der identitären und nationalen Rechte muß Integration als volksfeindlich und -zerstörend abgelehnt werden. Selbst Assimilation, die von Rechtskonservativen eingefordert wird, ist angesichts der im Prozeß befindlichen Umvolkung strikt abzulehnen, da dies die Durchmischung vorantreibt. Deshalb meine volle Zustimmung an Mauretaniers Äußerungen: die derzeitigen Entwicklungen sind zu begrüßen und weiter anzuheizen!

  11. karlmartell

    Dieser Essay könnte hilfreich sein im Erkennen, dass das Leben in Schweden bereits seit vielen Jahren problematisch ist.
    Der Tod Schwedens
    Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden
    http://schwertasblog.wordpress.com/2007/07/31/der-tod-schwedens/

  12. Ich habe mich lange nach den Gründen gefragt, warum Deutschland und das ehemals christliche Europa derart mit moslemischen Migranten durchmengt, kulturell verwirbelt und damit gespalten wird.
    Es kann nicht nur um wirtschaftliche Interessen gehen, denn diese Ethnien bringen insgesamt mehr Kosten als Nutzen. So bleibt nur folgende Erklärung: Durch ein Auswechseln eines Teils der Bevölkerung wird es unserem Volk unmöglich, gemeinsame Interessen konsequent zu erkennen (das verhindern zudem unsere Medien), zu verfolgen und sich z. B. für eine neue Verfassung und Regierungsform zu solidarisieren. Das ist der tiefere Sinn der geförderten Einwanderungsströme, denn: „teile (zerspalte ein Volk) und herrsche“ (Divide et impera)!

  13. Melanie

    Merke: Wenn du ein Land nicht mit Waffen besiegen kannst, besiege es über die Geburtenrate!

    In muslimischen Heimatländern wird bewusst übermäßig viel Nachwuchs produziert. Der soll in andere Wirtsländer eindringen und sich dort überproportional vermehren, bis die ursprüngliche Bevölkerung verdrängt wird.

    Das entspricht dem ebenso grundlegenden wie erfolgreichen biologischen Prinzipip: Verdrängung der Konkurrenz über die Geburtenrate.

    Wenn Muslime in moderne demokratische Staaten einwandern, brauchen sie nur zu warten, bis sie die zahlenmäßige Mehrheit bilden. Dann kann auf demokratischem Weg die Demokratie abgeschafft werden und ein Kalifat eingerichtet werden.

    Europa winkt u.A. folgendes Szenario: Entfernung und Vernichtung sämtlicher Kunstwerke aus Museen, da Abbildungen im Islam verboten sind. Den europäischen Kulturen droht nichts weniger, als in wenigen Generationen ausgelöscht zu werden.

    Eigentlich kann man den Islam nur bewundern. Wir dekadenten Europäer werden fertiggemacht, aber richtig!

  14. Rumpelstilzchen

    Krawalle in Stockholm – “ wir haben genug“
    titelt Spiegel – online.

    Zuerst dachte ich, die friedlichen Schweden haben von den Krawallen genug.
    Gemeint war aber, dass die Krawallmacher genug haben, nämlich von den friedlichen Schweden.
    Solche Wahrnehmungsstörungen habe ich bei gewissen Titelzeilen zunehmend. Schon in der der Kopfzeile werden Ursache und Wirkung verdreht. Und ich muss immer wieder entwirren.
    Also, die Krawallmacher wollen „behandelt werden , wie alle anderen“.
    „Behandelt uns wie den Rest von Schweden“ , sagt ein Radikalinski.
    Ein Feuerwehrmann, der mit Steinen beworfen wurde, appelliert auf facebook an die Gewalttätigen:“ Ich helfe deiner Schwester, wenn es in ihrer Küche brennt“ und ihr bewerft uns mit Steinen.

    Fazit: der Feuerwehrmann behandelt den „anderen“ wie den Rest von Schweden, und wird trotzdem mit Steinen beworfen.
    Mit dieser Logik komme ich nicht klar.

    In kann nur sagen, es findet eine große Verdrängung durch eine Umwertung aller Werte statt.
    Dahinter steht die riesengroße Angst der Wohlstandsbürger, nämlich dass
    die Zeiten des Friedens und Glückes in Europa bald vorbei sind.
    Angst ist nie ein guter Ratgeger.

  15. Kreuzweis

    Böse Poliker, „unschuldige“ Bevölkerung? Nixda!
    Selbst der Dümmste weiß, welche Partei er wählen muß, um gegen „noch mehr Ausländer“ zu stimmen. Er tut es nicht.
    Auch in „kritischen“ Blogs liest man gelahrte Argumente, warum es intelligent sei, diese oder jene Kleinstpartei zur wählen – „nur die ganz Bösen bitte nicht!“
    Wer zu feige war, kraftvoll „rechts“ zu wählen, der verdient was kommt! Nicht aus Sympathie muß man die pöhsen Rechten wählen, allein Nützlichkeitserwägungen genügen. Auch ein Schäfer muß seine Hunde nicht nicht schön oder liebenswert finden. Allein Bissigkeit muß ein Schäferhund sein und die Hammelherde in die gewünschte Richtung treiben können. Der demokrattische Wähler ist dümmer als Gott erlaubt – und Gott ist gerecht!

    Ein Arminius lakonisch beim LePenseur:
    „Der Arabische Frühling hat Stockholm erreicht.“

  16. Citizen Kane

    @ceterum censeo

    Wenn das kein Hochverrat ist, was dann?

    Ein kleines Land wie Schweden ist natürlich stolz auf seinen Status als moralischer Leuchtturm Europas. Gönnen wir es ihnen!

  17. Theosebeios

    @Hohenstaufer, Mauretanier
    So, so, „Öl ins Feuer gießen“, „anheizen“ … Aber ansonsten sind Sie klar im Kopf, oder? Sie werden sich die Hände verbrennen, vielleicht auch nur die, die ahnungslos in Ihrer Nähe stehen, weil sie die Äußerung nicht hörten, dass man, was im Fallen begriffen sei, auch noch stoßen solle.
    Nebenbei bemerkt, kopieren Sie die Strategie des Schwarzen Blocks bzw. der Antifa. Die hoffen auch darauf, dass eine harte Reaktion der Polizei die anderen trifft. Das gilt bei denen als volkspädagogische Maßnahme.

  18. Citizen Kane

    @Mauretanier

    Es ist zu hoffen, dass sich diese positiven Entwicklungen fortsetzen.

    So ist es!
    Nur die Eskalation kann noch zur Klärung führen.

    Die Hilfstruppen, die sich die derzeitigen Machthaber in Europa, die degenerierte Linke, herangeholt haben, um die Drecksarbeit bei der Zerstörung der westlichen Zivilisation zu erledigen, werden für diese zunehmend unkontrollierbar.

    Der Weg ist vorgezeichnet

  19. Citizen Kane

    @Inselbauer

    Diese brutalen, faustdick symbolisch überladenen Gewalttaten sind einfach die Vorzeichen eines Bürgerkrieges. Ich fürchte, es ist so banal.

    Krieg ist eine anthropologische Konstante.
    Es muss wohl mal wieder einer her.
    Wenn’s mit den Nachbarn nicht mehr klappt, führt man ihn eben gegen das eigene Volk.
    Über die Gründe des zerstörerischen Selbsthasses kann man natürlich unendliche intellektuelle Debatten führen, die Folgen sind banal, das stimmt.

  20. Citizen Kane

    @Hohenstaufer

    Selbst Assimilation, die von Rechtskonservativen eingefordert wird, ist angesichts der im Prozeß befindlichen Umvolkung strikt abzulehnen, da dies die Durchmischung vorantreibt.

    Da möchte ich widersprechen.
    Entscheidend ist, neben dem was hinten rauskommt(sic!), das, was sich im Gehirn abspielt, und nicht, was in den oberen Hautschichten vorzufinden ist.

  21. luxlimbus

    Das Desaster ist doch, daß wir uns eine Elite leisten, die lebensfern genug ist anzunehmen, daß vermeintlich „Recht haben“ ausreichen würde, die Folgen eines durch fremde Bevölkerungsexplosion kalkuliert entfachten Verteilungskampfes zu entgehen, bzw. lediglich moderierend zu überstehen sei.
    Die Erkenntnis, daß Quantität ab einem bestimmten Zeitpunkt jedwede Qualität überflügelt und ad absurdum führt, sprengt die Vorstellungswelt dieser mittelmäßigen Versager.
    Die europäischen Völker haben besseres verdient!

  22. Jürgen

    Bravo, Mauretanier und Hohenstaufer, richtig erkannt. Wenn mich mein Instinkt nicht täuscht, braut sich da was zusammen: London, Stockholm, Paris (Freitod D. Venner; Demo Génération Identitaire am 25. Mai). Es lebe das identitäre Europa!

  23. blixa

    Es gibt nur ein Land in Europa, in dem die Zuwanderungspolitik ähnlich aberwitzig ist wie in Schweden, und das ist Deutschland:

    So gab es alleim im April einen Anstieg bei den Asylbewerberzahlen um 137 % (!!!) gegenüber dem Vorjahresmonat, unter den 7.541 Personen befinden sich 2.000 Tschetschenen, die neuerdings Deutschland als ihr Hauptzielland in der EU auserkoren haben (http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2013/05/asylzahlen-april-2013.html;jsessionid=2D4B9229541967E47F003B3C38AC0DF5.2_cid295.

    Die Nettozuwanderung 2012 betrug 380.000 Personen und diese Zahl wird in diesem Jahr mit Sicherheit übertroffen. Ab 2014 kommt mit der EU-Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien dann der ultimative Ansturm.

    Vor diesem Hintergrund beachte man die Tagesordnung der aktuellen Innenministerkonferenz (unter einem CSU-Innenminister):

    - erweitertes Bleiberecht für Geduldete
    - Recht für in Deutschland lebende Syrer, ihre Familien (also Großclans) nachzuholen
    - sowie generell eine neue „Willkommenskultur“ (eine dieser gängigen Schwachsinnsphrasen, die man einfach nicht mehr hören kann).

    In anderen Ländern wie UK und Niederlande ist man dagegen zu einer Poltik der entschiedenen Restriktion übergegangen, die sich auch in Gestalt sinkender Zuwanderzahlen positiv auswirkt.

  24. winter

    Jeder bekommt das, was ihm zusteht. Wenn ich mir diese Leute ins
    Land hole und weiss, was sie anrichten werden, aus Erfahrung und
    vielem mehr, kann man ihnen nicht mehr helfen.

  25. Luise Werner

    Die Lektüre der Kommentare lässt auf eine starke Heterogenität der Rechten schließen und die Forderung nach einer rassisch ausgerichteten Politik, gipfelnd in der Ablehnung von Assimilation, lässt mich schaudern. Manchmal frage ich mich, ob es nicht fast ein Privileg ist, als Rechte in einer unterdrückten Opposition zu sein, anstatt sich in Verantwortung wiederfindend, mit seinesgleichen, also z.B. mit Hohenstaufer streiten zu müssen.
    Was Schweden betrifft, so wäre dort die Lösung so einfach wie bei uns: Den Zustrom und die Vermehrung fiskalisch austrocknen.
    Aber dazu bedürfte es halt schwedischer (bei uns deutscher) Entscheider. Der Feind trägt weder Turban noch Kopftuch.

  26. Nordländer

    @ Rumpelstilzchen

    „Dahinter steht die riesengroße Angst der Wohlstandsbürger, nämlich dass
    die Zeiten des Friedens und Glückes in Europa bald vorbei sind.
    Angst ist nie ein guter Ratgeger.“

    Die Begabung, mit Furcht/Angst auf Fremdes oder massive Veränderung reagieren zu können, ist eine grundliegende Lebensfunktion.
    Sie ist körperlich fest verankert (im Mandelkern/Amygdala).
    Furcht bedeutet Aktivierung des Selbsterhaltungstriebes, Erwachen aus dem Schlummerzustand, Grundbedingung, überhaupt im Rahmen des Angriffs-bzw.-Fluchtschemas reagieren zu können.

    Ein Zeichen sehr weit fortgeschrittender Dekadenz, daß wir unseren Todfeinden erlaubt haben, zunehmend ab Beginn der frühen 70er Jahre, mit dem ganzen „Ängste“- und nach und nach auch „Phobien“Geschwurbel, den gesunden Instinkt und Lebenswillen derartig zu diskreditieren.

    Ideen können lügen, der Körper kann es nicht.
    Angst ist eine notwendige Grundbedingung, um überhaupt für sich sorgen zu sorgen.
    Angst ist keine hinreichende Bedingung, sich verteidigen zu können.
    Aber trotzdem: Man sollte schon in der Lage sein, Hunger zu spüren und wahrzunehmen, wenn Kühlschrank wie Speisekammer leer sind.

    Der verängstigte Wohlstandsbürger irrt sich nicht: Die Prognose für einen weiteren Frieden in Europa – einen weiteren Scheinfrieden sage ich lieber einmal – sieht nicht so sonnig aus.

  27. Der schwedische Ministerpräsident Reinfeldt äußerte etwa, daß Massenzuwanderung eine “Bestrafung für Wähler der Schwedendemokraten” sei. Je stärker die Unterstützung der Wähler für die Schwedendemokraten ausfalle, desto liberaler werde man Zuwanderungspolitik gestalten.

    Das klingt nach Partisanenbekämpfung im Bürgerkrieg: Wird in eurem Dorf einer unserer Söldner getötet, töten wir 10 Einwohner eures Dorfes.

  28. Nordländer

    @ Detlev Lachmann

    „Integration bedeutet auch zweierlei: Integrieren zu wollen und zu können einerseits, aber auch integriert werden zu wollen und zu können andererseits.“

    Es gibt keine Integration. Kein Eigentümer stellt jemanden in seiner Firma ein und lobt ihn nach zwei Jahren, daß er nicht mehr aus dem Lager stiehlt, die Sekretärinnen nicht mehr belästigt, in aller Regel nüchtern zur Arbeit antritt.
    „Zu Anfang war es noch schwierig, aber sehen Sie, unsere Dialogrunden haben doch eine Menge gebracht, Sie haben sich schon gut integriert.“

    Ein Eigentümer gewährt dem Fremden ganz genau dann Zutritt, wenn es ihm zur Beförderung seines Eigenwohles dienlich ist.
    Geht das in Einzelfällen daneben, dann wird der Dieb eben unverzüglich aus dem Betrieb herausgeworfen.
    Besitzt der Eigentümer wenig Verstand und Gespür im Kniegelenk, dann ist er in einigen Fällen auch selber schuld, wenn er sich die verkehrten Leute holt.

    Bei der sogenannten“Integration“ in der BUNTEN(TM) Republik handelt es sich nur um einen EUphemismus für Enteignung.
    („… zum Wohle des DEUTSCHEN Volkes“ – was für ein Hohn!)

  29. Rumpelstilzchen

    @ Nordländer
    Mir ist schon klar, dass Angst eine gesunde Reaktion in Gefahrensituationen ist. Ich meinte lediglich, dass ein Großteil der Wohlstandsbürger diese Angst verdrängt z. B. auch In ideologischer Sprache.
    Um die Gefahren der massenhaften Einwanderung nicht zu sehen, wird Einwanderung schöngeredet. Angst ist insofern ein schlechter Ratgeber, als sie eben verblendet.
    So sagt der sehr, sehr brav aussehende schwedische Integrationsminister Ullenhag, dass “ diese Jungs und Männer nicht die Einwanderer repräsentieren, die in Schweden leben“. Was repräsentieren sie denn ?

    Verdrängung aus Angst, fast Schockstarre , Lethargie, Angstlähmung.
    Wahrnehmen, sich der Angst stellen, gesund reagieren…
    Angst besiegen, Handeln. Darum geht es.
    Ja, diese Lethargie ist zum Verzweifeln und jeder muss täglich gegen sie angehen.

  30. Germane

    Was ist nur aus den Skandinaviern geworden? Es ist ja nicht nur Schweden, wo solche Dinge passieren. Die mehrheitlich blonden Frauen färben sich oft schon die Haare schwarz, um nicht potenzielle Vergewaltigungsopfer zu sein.
    Möglicherweise ist das alles die Folge der Zerstörung der Wikinger-Identität durch das Christentum. Ich finde das sehr bedauerlich, doch gerade diese Entwicklung verdirbt mir jegliche Lust auf einen Urlaub in Skandinavien. Westeuropäische Zustände kann ich auch daheim haben.
    Echte harte Nordmänner hätten sich weder Masseneinwanderung noch solche Unruhen gefallen lassen. Und die hätten auch sicher nicht solche Gestalten wie Reinfeldt an der Spitze gehabt. Solche Leute sollten jedoch wissen, daß man zwar den Verrat, aber nie den Verräter liebt.
    Daß ich die heutigen Deutschen mehrheitlich ebenso für schwächlich und mit zerstörter Identität halte, möchte ich natürlich auch noch erwähnen, denn das Problem ist sicher nicht nur auf Skandinavien begrenzt, sondern betrifft leider ganz Westeuropa.

  31. Nordländer

    @ Rumpelstilzchen

    Ja, die Verdrängung von Angst ist so ungesund wie bei leerer Speisekammer nicht zum Einkaufen zu gehen.
    Ein Ideologe bin ich auch. Ich habe von meinem Standpunkt aus – hier in Mitteleuropa – eine subjektive Sicht, nehme mit meinen Sinnen etwas wahr, denke darüber nach, das ergibt allmählich ein Füllhorn von zusammenhängenden Ideen, meine Ideologie.
    Sie soll meinen Interessen dienen, also zehn Mal mehr unserem Europa als Hinterchina.
    Normal, daß mir die Ideologie unseres Feindes nicht in den Kram paßt.

    „Angst ist insofern ein schlechter Ratgeber, als sie eben verblendet.“

    Vielleicht bin ich ja auf den Kopf gefallen. Das verstehe ich jetzt nicht. Die Angst weckt, das Hirnzentrum aktiviert bestimmte Hormone.
    Weder die Angst noch mein knurrender Magen alleine können mir etwas raten, freilich muß ich mir dann noch etwas ausdenken, eine Strategie zu meinem Eigenvorteil.

    Schwierig ist es, die Ohnmacht auszuhalten. Es gibt ein Fenster, innerhalb dessen man ganz vernünftig reagieren kann. Bürger beschweren sich z.B. mit guten Argumenten über eine happige Steuererhöhung.
    Nun ist aber die ganze Matrix dermaßen miserabel programmiert, kleine Sachen, die sich addieren, die „Integrations“-Preisverleihung an diesen Edlen Wilden und Räpper im letzten Jahr, die BUNTE Jahresendfeier (früher: Weihnachten) mit dem Ex-Präsidenten Wulff, größere Sachen wie der „NSU“-Prozeß und sehr große Sachen wie 9/11, daß sich bei mir eigentlich nur zwei allererste Impulse einstellen:
    a) Zu den Waffen greifen? Ich erwische mich immer, wenn ich Hauptstrommedien konsumiere, beim Ballen der Faust, beim Suchen nach handlichen Wurfgegenständen.
    b) Klappe zu, Affe tot. Keine Zeitungen mehr, keine „sezession“, tun wir doch einfach mal so als ob, nichts mehr zu retten, sich amüsieren, tanzen gehen, Musik hören, gut essen usw., bis der Laden eben in die Luft fliegt.

    Jede Darbietung bedarf m.E. eines Mindestniveaus, damit ich mich nicht selber beschmutze, wenn ich diese Darbietung kritisiere.
    Und die ganze BUNTE Matrix liegt jetzt eben schon einige Kilometer unter dieser Mindestanflughöhe.

  32. Andrenio

    Mein Freund ist Iraker und bekam in Schweden politisches Asyl. Leider musste er hierfür über sein Jahr in Saddam’s Hochsicherheitstrakt Lügenmärchen erzählen, die möglicherweise über den Jahresbericht von Amnesty Eingang in die Begründung für militärische Interventionen mit einfloss. Er ist eigentlich ein Musterbeispiel für Integration: Einbürgerung, Anerkennung des Arztstudiums, Auswahl für ein Facharztstudium mit mehr als 100 Bewerber je Platz. Soweit -scheinbar -so gut.
    Wie sieht sein Alltag aus? Keine Familiengründung, da er unter Schwedinnen niemand gefunden hat, die seine Vorstellung von einer traditionellen Familie teilt, obwohl er gross, schlank und sportlich ist. Gar nicht zu sprechen von seiner unübertrefflichen orientalischen Höflichkeit!
    Worin empfindet er den täglichen schwedischen Rassismus? „Wenn ich für jede Antwort auf eine Frage für die stereotype Antwort -ich verstehe nicht, ich weiss nicht- eine Krone bekommen hätte, wäre ich Millionär.“ Das, obwohl er akzentfrei schwedisch spricht.
    Er wird wohl Schweden verlassen und hoch bezahlt in England arbeiten.
    Was will ich damit sagen?
    Wenn von der „toleranten“ Zivilgesellschaft solche Mitbürger nicht integriert werden, was ist dann für den „Pöbel“ der Vororte zu erwarten?
    Fazit: Wer die Integrationsmöglichkeiten überschätzt, der vergeht sich an den eigenen Mitbürgern, aber auch an den Migranten!

  33. Sascha

    @M.H. Warum Verbrecher ihre Opfer tottreten können ohne dass sich jemand einmischt? Die Deutschen sind nun einmal ein entwaffnetes Volk.
    Und sich für das Recht auf Waffenbesitz einzusetzen scheint selbst hier problematisch.

  34. Friedhelm

    @Andrenio: soll das Satire sein? Ich glaube Ihnen kein Wort.

Diskussion geschlossen. :-)

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