Startseite
kubitschek Götz Kubitschek


Jugendgewalt im „Spiegel“ – Analyse einer Vertuschung (Teil 1)

Am 2. Mai hat das Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter der Überschrift „Mordswut“ mit einer Untersuchung über „Die unheimliche Eskalation der Jugendgewalt“ aufgemacht. Auf dem Titelbild zu sehen sind „Torben P.“ und sein Opfer, aufgenommen von einer Überwachungskamera des Berliner U-Bahnhofs Friedrichstraße.

Der Fuß von Torben P. schwebt für den finalen Tritt über dem Kopf eines neunundzwanzigjährigen Mannes, der am Boden liegt und sich längst nicht mehr rührt. „Ein Bein wie eine Guillotine“, schreibt das Magazin und fragt: „Eine Hinrichtung mitten in Berlin?“

Weil diese ungehemmte Gewalt, diese Aggressionsausbrüche ohne Hemmung „das Problem aller“ geworden seien, will Der Spiegel tiefer schürfen: „Man muß die Ursachen der Gewalt analysieren und eine Antwort auf die Frage finden, wie sie sich verhindern läßt.“

Um es vorweg zu nehmen: Der Spiegel-Artikel vom 2. Mai ist ein ziemlich gut gelungenes Vertuschungs- und Ablenkungsmanöver. Die entscheidenden Fragen werden nicht gestellt. Wer auch nur Bruchstücke der Diskussionen um das Buch der umgekommenen Jugendrichterin Kirsten Heisig (Das Ende der Geduld, Freiburg 2010) mitbekommen hat, weiß, daß es sich bei der „unheimlichen Eskalation der Jugendgewalt“ vor allem um eine voraussehbare Eskalation der Gewalt ausländischer junger Männer handelt: Deutsche Opfer, fremde Täter – mit dieser Formel läßt sich das Problem pauschal fassen, und es ist müßig zu betonen, daß es natürlich auch deutsche Täter gibt (Torben P. eben) und Opfer unter den Ausländern. Aber Torben P. ist  – wenn man sich Täterstatistiken und Fall-Auflistungen ansieht – eine große Ausnahme: Er war zuvor nie auffällig, stammt aus geordneten Verhältnissen und hat – das wurde allenthalben wie eine besondere Muskelgruppe präsentiert – „den Philosophen Kant als jemanden bezeichnet, der ihn inspiriert“.

Fälle wie der mit dem Täter Torben P. dürfen nicht ablenken von dem, was man pauschal konstatieren kann und muß. Das Pauschale ist immer ein grobes Raster. Es ist aber völlig legitim, mit solchen Rastern zu hantieren, zumal dann, wenn eben die Statistik eine überdeutliche Sprache spricht. Ausgerechnet im Spiegel äußerte der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch in einem Streitgespräch:

Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …

Und natürlich argumentiert auch der Spiegel pauschal, sucht jedoch die Kriterien dort, wo sie von linker Seite seit je gesucht und nicht gefunden werden: im Milieu der Unterprivilegierten, der sozial Benachteiligten, der Ausgebeuteten, Perspektivlosen. Die Täter

zählen zu jenem aggressiven Prozent der Jugendlichen, das am Rand von Klein- und Großstädten lebt, am Rand der Gesellschaft; das die Welt als ungute Mischung aus Angst, Kälte und der Macht des Stärkeren betrachtet und daraus den gefährlichen Schluß ableitet: Wenn ich überleben will, muß ich so brutal sein wie das Leben selbst.

Man muß sich diese Spiegel-Passage, die dem ganzen Artikel den Ton vorgibt, einmal auf der Zunge zergehen lassen – vor allem die Schlußfolgerung. Da ist von „überleben“ die Rede – in einem Sozialstaat, der an Umverteilung die kühnsten Träume eines Kommunisten von 1920 noch weit übertrifft; da ist von einem Leben die Rede, das so „brutal“ sei wie ein guillotinierendes Bein (und dieses Bein ist bloß noch die Antwort, die gleiche Münze, mit der zurückgezahlt wird); und da ist von Jugendlichen die Rede, die – dies betrachtend und in sich gären lassend – am Ende doch wieder im Innern die Rote Fahne hissen und gegen ihre Versklavung aufstehen: Ein paar davon trampeln dabei halt über den Kopf eines zufällig an der selben Haltestelle wartenden Ausbeuters: Jener hat vielleicht bloß einen Blick geworfen oder war zu fröhlich oder eben zu deutsch.

Um es kurz zu machen: Soziale Gründe mögen eine kleine Rolle in diesem Drama spielen. Wer aber vom Kampf der Kulturen, vom Deutschenhaß, vom Überschuß junger, männlicher, ethnokulturell aggressiv gestrickter Einwanderer und von den mental völlig verteidigungsunfähigen Deutschen nicht sprechen will, soll von der Jugendgewalt schweigen. Regina Mönch stellte in der FAZ vom 29. April bessere Fragen als das Autorenteam des Spiegel und schilderte ebenso lapidar wie richtig:

Es ist nur wenige Wochen her, da traten vier junge Schläger einen Mann ins Koma. Tatort war wieder ein Berliner U-Bahnhof. Zu ihrer Entlastung gaben die Täter an, der Mann sei ein Nazi gewesen. Er war es nicht, er war nur ein Maurer auf dem Heimweg von der Arbeit. Aber dass die Jungen allen Ernstes glauben durften, dies mindere die Schwere ihrer Tat, wäre eine Diskussion wert gewesen – die genauso wenig stattfand wie die überfällige Analyse der Ursachen überbordender Jugendgewalt.

In den folgenden beiden Teilen dieser dreiteiligen Analyse des Spiegel-Themas geht es deshalb um all das, was verschleiert und vertuscht werden soll. Nicht ohne Grund zieht sich beispielsweise die Geschichte der beiden jugendlichen Schläger David und Simon durch den Beitrag: Das klingt nicht nach Türke oder Araber, sondern nach deutschen Tätern; Torben P. ist aus demselben Grund willkommen. Jedoch: Wer genauer hinsieht, erhält ein völlig anderes Bild. Diese Lesehilfe bietet unsere Serie.

Zugleich ist diese Analyse ein Auszug aus dem Buch Deutsche Opfer, fremde Täter, das ich gemeinsam mit Michael Paulwitz verfaßt habe und das endlich im Druck ist. Es kann über amazon.de oder direkt im Verlag bestellt werden.

Lesen Sie hier Teil 2 unserer Analyse.
Test

13 Kommentare zu „Jugendgewalt im „Spiegel“ – Analyse einer Vertuschung (Teil 1)“

  1. Schade ist, dass meist undifferenziert von Jugendlichen statt von Jungs gesprochen wird: denn eine der Ursachen dürften ja falsche Männlichkeitsideale sein – sicher auch teilw. migrantische Männlichkeitsideale .

    Aber die Massenmedien und diverse blutrünstige „Blockbuster“ aus den USA werden schon ihren Beitrag dazu leisten (und dass man in so manchem Computerspiel das Hinschlagen als „cool“ und „lustig“ lernt, ist zwar augenscheinlich, darf jedoch offensichtlich nirgendwo gesagt werden).

    K.Rechner

  2. Theosebeios

    Man kann Ihrer Darstellung im Grunde nur zustimmen. Freilich: das Fatale ist nicht einmal die (Jugend-)Gewalt und ihre Verknüpfung mit ethnisch inhomogenen Gesellschaften, sondern die Tatsache, dass gefühlte 95% aller Kriminalwissenschaftler (hier und im westlichen Ausland!) diesen Zusammenhang explizit bestreiten. Zzt. wird die US-amerikanische Migrationsdebatte beispielsweise durch die (Zulauf findende) These bereichert, dass Einwanderung Kriminalität vermindere. Hierzulande bemühen sich Fachleute nachzuweisen, dass etliche Zuwanderungsgruppen weniger kriminalitätsbelastet sind als Authochtone in vergleichbarer sozialer Lage. Schon vor Jahren forderten manche „Ausländer raus – aus der Kriminalstatistik“ (wegen der statistischen Verzerrungsmöglichkeiten, die seitdem detailliert in jeder PKS dargestellt werden). Versuche, einen Migrationshintergrund als Statistikkriterium einzuführen, scheiterten – bis auf Sonderauswertungen der Polizei, die von kritischen Wissenschaftlern sogleich methodischer Schwächen überführt werden (wollen) oder sie gelten als nicht verallgemeinerungsfähig. Auf diese Weise wird man auch Ihre Fallsammlung, so verdienstvoll sie ist, behandeln, d.h. neutralisieren.
    Wie kann man das erklären? Diese Experten sind ja zumeist keine Dummköpfe. In vielen Fällen wollen sie nicht einmal eine sog. multikulturelle Gesellschaft. Ein wichtiger Faktor ist sicher die Angst vor einer Stigmatisierung durch die Meinungsführer, Kollegen und Medien. Diesen Mechanismus haben nämlich gerade linksliberale Kriminaltheoretiker ausgiebig analysiert und zu einer wesentlichen Ursache von Kriminalität erklärt. Sind diese vielleicht (und international) Opfer ihres eigenen theoretischen Paradigmas geworden? Denn: Ist es nicht eine Tugend der Wissenschaft, unbequeme Fragen zu stellen und ggf. auch unbequeme Antworten zu geben? Finden denn nicht die meisten Intellektuellen, dass sie für ‚die herrschenden Zustände‘ unbequem sind?

  3. mfh

    Könnte man Herrn Staatsanwalt Reusch nicht für einen Vortrag oder einen Gesprächsband gewinnen? Er scheint mir beachtenswert renitent zu sein, obwohl er ob seiner offen geäußerten Ansichten bereits strafversetzt wurde, wenn ich richtig erinnere. Ihrem Buch, Herr Kubitschek, wünsche ich sarrazinschen Erfolg und eine ebenso heftige mediale Reaktion!

    Zur Diskussion selbst ist bereits hinreichend argumentiert worden. Wer offenen Auges durch westdeutsche Großstädte geht, wird insbesondere in den Abendstunden schon die eine oder andere Erfahrung mit unseren orientalischen Mitbürgern gemacht haben. Ich habe mehrfach erlebt, daß selbst im Bekanntenkreis im Falle eines Übergriffes die Opfer den Täter nicht in Zusammenhang mit seiner Ethnie erkennen, sondern ihn strikt lediglich als „Idioten“ und somit als Individuum begreifen. Es fehlt offenbar bereits an der so wichtigen Fähigkeit, die Unterscheidung in „wir“ und „die“ vorzunehmen. Die implantierten Scheuklappen scheinen ihren Trägern nicht einmal mehr bewußt zu sein.

  4. Anbei zwei aktuelle Beispiele von jugendlicher Gewalt aus München. Bei einem wurde die Situation vorbildhaft aufgelöst. (Aus meiner eigenen Erfahrung bis zu einem Zahlenverhältniss von 1 zu 3 machbar).

    http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/136027

    699. Geburtstagseinladung endet in Gewalt und Raubgeschehen – Riem – Zeugenaufruf
    Ein Bekannter von zwei 17-jährigen Schülern hat über eine Internetplattform zu einer Geburtstagsfeier mit Musik aus einer tragbaren Musikanlage am „BUGA“-See in Riem eingeladen.

    Am Samstag, 30.04.2011, gegen 23.00 Uhr, kam auch eine Gruppe von ca. 10 -15 hauptsächlich türkischen Jugendlichen zur Feier.
    Sie fingen sofort an, die Geburtstagsgäste zu provozieren. Ein 17-Jährige wurde von einem Täter nach seiner Musikanlage gefragt. Als er antwortete, sie nicht zu haben, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Er ging zu Boden und erhielt von zwei Tätern noch mehrere Tritte gegen den Oberkörper. Ein weiterer 17-jähriger Schüler wollte seinem Freund helfen, wurde aber daran gehindert. Zudem bekam er noch eine Ohrfeige mit der flachen Hand ins Gesicht. Nach der Auseinandersetzung mussten die Jugendlichen feststellen, dass die Stereoanlage aus dem Rucksack gestohlen wurde. Einer der 17-jährigen Schüler musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

    Gewalt ist keine Lösung:
    696. Überfallener setzt sich zur Wehr – Neuhausen – Zeugenaufruf
    Am Sonntag, 01.05.2011, kam ein 25-jähriger Brite aus einer Diskothek in der Landsberger Straße und wollte nach Hause gehen.
    Kurz vor der Donnersbergerbrücke wurde er von einem unbekannten Mann ohne Vorwarnung mit der rechten Faust ins Gesicht geschlagen. Er verlangte das Handy und das Bargeld des 25-Jährigen. Dieser setzte sich daraufhin zur Wehr und versetzte dem Täter einen Faustschlag.

    Der unbekannte ca. 30 Jahre alter Mann flüchtete unverrichteter Dinge stadteinwärts. Der Brite erlitt leichte Verletzungen im Gesicht. Eine ärztliche Behandlung war aber nicht erforderlich. Täterbeschreibung:
    Männlich, ca. 30 Jahre alt, etwa 170 cm groß, vermutlich türkischer Herkunft; bekleidet mit kurzärmeligem, weißen T-Shirt und Jeans.

  5. schattenkoenig

    Schon der SPIEGEL-Titel ist falsch und soll noch diejenigen manipulieren, die den SPIEGEL nicht mal kaufen wollen, sondern nur zufällig an der Kiosk-Auslage vorbeigehen.

    MordsWUT; Wut bedeutet berechtigte Wut. Zutreffender wäre wohl MordsHAß.

    Aus welchem Grund hätte „Torben P.“ berechtigte Wut auf sein Opfer schieben dürfen? Es ist wieder ein solcher Fall von: Das Opfer ist selbst schuld, daß es ein Opfer ist.

    Im Jugendstrafbereich ist es wohl gang und gäbe, die Täternamen gerade so zu verschleiern, daß man zu glauben genötigt wird, „Torben P.“ sei deutscher Jugendlicher aus gutem Hause, genau wie „Markus“, „Christoph“ und „Sebastian“ im Münchner Mordfall Dominik Brunner. Alle angeblich deutschen Täter hatten auf den Überwachungsbildern schwarze Haare. Wer weiß, vielleicht betrifft diese die Täter schützende Verschleierung ja nicht nur den Namen, sondern auch den angeblichen Hintergrund (Immanuel Kant; für wie blöd halten die ihre Leser?)

  6. gonzo

    Auf die medial vermittelte Kultur die uns Ost und Westküste da bescheren,
    ist der deutsche Staat nicht wirklich eingestellt.
    Sinnvoll wäre also eine Anpassung des Waffenbesitz und Führungsrechtes wenigstens wie in den USA.

  7. Zentralwerkstatt

    Darauf haben die Propagandahalunken gewartet, um die nicht mehr zu vertuschende antideutsche Gewaltwelle durch Ausländer offizialisiert unter einem „deutschen Titel“ laufen zu lassen. Die dösige BRD-Kuhherde, wird das auch so abspeichern („machen Deutsche auch, also Aufregung nicht wert“).

    Die BRD hat als kultureller und traditioneller Schutzraum für Deutsche versagt.

  8. Schopi

    Die Frage nach dem „sozialen“ Hintergrund ist nicht darauf zu reduzieren, daß man schelmisch auf den zusammengeschlagenen „Ausbeuter“ an der Bushaltestelle verweist – selbstverständlich kann hier der Begriff „Sozial bzw. soziale Umstände“ nicht auf das Nicht-/Vorhandensein von Nahrung, Arbeit, Bedachung + sog. sozialer Teilhabe reduziert werden.

    Das Sein bestimmt das Bewusstsein und das Sein, das So Sein wird gesteuert. Latent vorhanden ist die Anlage zur Bestialität in jedem Menschen, sie muß nur „geweckt“ werden. Wir sind nicht so gut wie wir tun, in jedem steckt ein Nazi, ganz besonders auch in denen, die so vehement dagegen sind –

    Migrantengewalt gegen Deutsche ist ein gewichtiger Teil der Sache, aber eben nicht das einzige. Wie passt die zunehmende Gewaltbereitschaft unter sog. Fußballfans, die Gewalt Linksextremer, auch Rechtsextremer ins Bild?

  9. Regor

    Der deutsche Staat hat längst kapituliert, die Verantwortlichen wissen längst, dass sie vom braven deutschen Steuerzahler, der den Lebensstil der Schläger finanziert (und dafür jedes Jahr um 40-50% enteignet wird) nichts zu befürchten haben. Untertanengeist, der nun dem Linksstaat in die Hände spielt. Die Deutschen werden von diesen Banden nur noch als Sozialversorger, Alimentierer und Weichlinge, also als Opfer wahrgenommen, völlig zu recht übrigens. Es ist beklemmend zu sehen, dass sich dieses Alltagsphänomen nicht im Wahlverhalten widerspiegelt. Oder es muss eben noch spektakulärer geprügelt und gemordet werden, das Opfer deutsch/prominent sein (analog zum Mord an Theo van Gogh) – wer weiß? Wir sollten alle daran arbeiten, dass H4 endlich abgeschafft wird und dieses Klientel arbeiten gehen „muss“ – dann werden zwar einige erst recht ausrasten – aber dieser Sumpf aus zu 95% migrantischer Dummheit/Faulheit/Gewalt und Kriminalität liegt ohne dicken Sozialkleister übertüncht frei sichtbar vor allen – evtl. wachen dann einige auf.

  10. Schopi

    Gewalt 2011:

    US-amerikanische Spezialeinheiten dringen in eine Villa ein, einer hat die Videocamera und filmt, ein Anderer erschiesst die „Zielobjekte“, ein Dritter durchwühlt alle Sachen nach Beweismaterial – das Szenario wird „live“ nach Amerika übertragen, dort sitzen die hochrangigsten Vertreter dieses Landes beisammen und schauen sich das alles in Echtzeit an.

    In der U-Bahn Station tritt Jens Torben (Name wurde jetzt von mir geändert) einen zufällig Vorbeikommenden zusammen, sein Kumpel Sven (Name ebenfalls hier geändert;) filmt die Wutattacken seines Mittäters mit dem Fotohandy. Zu Hause angekommen stellen sie das direkt ins Internet, damit andere auch ihren „Spaß“ daran haben (können).

    Es stellt sich jetzt die wirklich spannende Frage: Wer ahmt hier wen nach?

  11. Konrad

    Sehr gelunge Analyse.
    Betrachten wir zwei Statistiken:
    Die eine sagt, dass 80% der Straftäter muslimisch seien.
    Die andere sagt, dass jeder 15. in Deutschland Muslime sei.
    Bedenklich, dass ein solch geringer Anteil der Menschen derart viele Staftaten ausübt.
    Es gibt mehrere Möglichekeiten, dem entgegenzutreten:
    1. Direkte Abschiebung bei Straftaten, egal welcher Art.
    2. Sozialleistungen unter das Einkommensminimum kürzen, bis auf 0.
    3. Alkohol und Drogenverbot in der Öffentlichkeit.

  12. c.schulz

    das ausländerproblem ist klar definiert…
    jedoch der deutsche „white trash“ nicht…

  13. Andreas Brecht

    @ Schopi
    Die Frage wer hier wen nachahmt, kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Ich kann Ihnen allerdings versichern, dass sich (zumindest in meiner Welt) als intellektuell minderausgestattet outet, wer den harmlosen Passanten an der bundesrepuplikanischen Bushaltestelle mit dem Massenmörder in seinem parkistanischen Versteck in einen Topf wirft.

Diskussion geschlossen. :-)

banner banner sezheader ifs schlange