Programm
Die Sezession ist eine politisch-kulturelle Zeitschrift. Gebildet, widerborstig und konservativ zu sein, ist das Gebot der Stunde: Wer einigermaßen wachen Auges und Geistes in Deutschland lebt, wird sich seiner linksliberalen Knabenblütenträume schämen und nach rechts blicken, wo dringlich gedacht und argumentiert wird.
Die Sezession verfährt nach dem Grundsatz der großen Loslösung vom allgemeinen Palaver unserer Zeit: Es zeugt von Unreife, wenn Probleme ständig besprochen, aber nie gelöst werden. Und es zeugt von Verantwortungslosigkeit, wenn es sich die führenden Köpfe unseres Landes noch immer verbieten, rechts von der Mitte Ausschau nach Lösungswegen aus der Volkskrise zu suchen.
Die Sezession bündelt Gedanken, Argumente und Lösungsansätze sechs Mal im Jahr auf 60 Seiten – drei Mal thematisch gebunden, drei Mal in offenen Heften.
Regelmäßig für die Sezession schreiben: Thorsten Hinz, Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Erik Lehnert, Frank Lisson, Martin Lichtmesz, Wiggo Mann, Felix Menzel, Baal Müller, Stefan Scheil, Josef Schüßlburner, Martin Voelkel, Christian Vollradt, Andreas Vonderach und Karlheinz Weißmann.
| « Sezession | Redaktion » |








Artikel