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von Michael Paulwitz
Die ARD wußte schon, warum sie diesen Film ein paarmal verschoben und dann schließlich auf einen Sendetermin nach Mitternacht gepackt hat: „Kampf im Klassenzimmer – Schüler in der Minderheit“ von Nicola Graef und Güner Balci enthielt den erwarteten Sprengstoff.
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von Michael Paulwitz
Ab heute also Fußball-WM in Südafrika – und das heißt auch: In ein paar Wochen ist endlich wieder Ruhe mit Fertigfraß à l’Africaine in allen Lebensmittelregalen, nervtötenden Plastik-„Wuwuzela“-Tröten und vor allem mit den allenthalben abgenudelten „offiziellen WM-Hymnen“:
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von Michael Paulwitz
Wer bei der Lektüre heimischer Gazetten glaubt, der alltägliche politisch korrekte und Multikulti-Irrsinn wäre nicht mehr zu toppen, der werfe gelegentlich mal einen Blick in die englische Boulevardpresse. In „Daily Mail“ zum Beispiel war am Dienstag die groteske Geschichte des griechisch-zypriotischen Grundschullehrers Nicholas Kafouris zu lesen.
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von Michael Paulwitz
Letztes Jahr, da ist was Seltsames passiert: Das wirkliche Leben ist für einen Augenblick in die heile Multikulti-Welt des Berliner SPD-Chefs Michael Müller eingebrochen. Im Gespräch mit der Berliner Zeitung hat er’s ausgeplaudert:
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von Michael Paulwitz
Öffentliche Verkehrsmittel in Großstädten sind eine Universität der rauhen Wirklichkeit. Redakteur Rainer Wehaus von den „Stuttgarter Nachrichten“ ist bodenständig genug, um auch mal die Stadtbahn zu nehmen. Der „Fall Sarrazin“ hat ihn scheint’s ermuntert, die dort gemachten Erfahrungen mit seinen Lesern zu teilen.
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von Michael Paulwitz
Kluge Kriegsfilme mit Erkenntniswert sind selten. Einen davon hat die ARD am vergangenen Samstag zwischen all der Halloween-Grusel-Meterware untergebracht. „Der Feind in den eigenen Reihen“ blickt auf den asymetrischen Krieg, den Frankreichs Armee vor einem halben Jahrhundert gegen eine fanatische islamistische Untergrundbewegung in Algerien führte, realistisch, unsentimental und mit bemerkenswerter Aktualität.
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von Michael Paulwitz
Hierzulande werden in Deutschland aufgewachsene Türken von ganzen Betreuerbrigaden als „sozial benachteiligt“ bedauert, in der Türkei lachen die eigenen Landsleute die „Deutschländer“ als faul und ungebildet aus. FAZ-Reporterin Uta Rasche hat aus der Begegnung mit türkischen Hauptschülern im Ruhrgebiet aufschlußreiche Erkenntnisse mitgebracht.
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von Michael Paulwitz
„Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank?“ – Endlich sagt das mal jemand öffentlich über Stephan Kramer, den Generalsekretär des Zentralrats der Juden. Und zwar kein anderer als Michael Wolffsohn, der sich „für seinen Mit-Juden“ schämt.
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Veröffentlicht:
Mittwoch, 14. Oktober 2009, 6:01
Kategorie(n):
Blätter,
Dekadenz,
Heute,
Lesefrüchte
Schlagwörter:
Einwanderung,
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Juden,
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Ralph Giordano,
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von Michael Paulwitz
Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Sie an dieser Stelle mit meinen Gedanken behellige. Aber möglicherweise geht ja auch Ihnen das ständige Entschuldigen aller bei allen allmählich auf die Nerven.
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von Michael Paulwitz
„Die Unterwürfigkeit der Deutschen kann ich nicht ertragen.“ Paradox, daß einem in der heutigen Medienlandschaft am ehesten noch erfolgreich eingegliederte Einwanderer wie Necla Kelek aus dem Herzen sprechen. Zitiert wird die aus der Türkei stammende Schriftstellerin und Soziologin in einem bemerkenswerten Beitrag der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 6. August 2009 über die viel zu selten so deutlich beim Namen genannte „Integrationsindustrie“.
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von Michael Paulwitz
Die „Deutsche Islamkonferenz“ hat erst mal Ruhe. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat sie geführt wie Übergabeverhandlungen. Entsprechend fiel das Ergebnis aus. Nach drei Jahren, vier Plenar- und zahllosen Arbeitskreissitzungen hat Schäuble außer allgemeinen Deklamationen nichts in der Hand und hat dafür den Islam-Verbänden weitreichende Zugeständnisse gemacht.
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von Michael Paulwitz
„Eigentum ist Diebstahl“, heißt es beim Frühsozialisten Proudhon. Die „Expropriation der Expropriateure“ postulierte Karl Marx. Der größte Enteigner ist der „soziale“ Steuer- und Schuldenstaat, entgegnet Peter Sloterdijk den Alt- und Neosozialisten in seinem „FAZ“-Debattenbeitrag zur „Zukunft des Kapitalismus“. Entmündigung und Enteignung sind die unvermeidliche Kehrseite jedes sozialistischen „Ich-mein-es-ja-gut-mit-euch“.
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Veröffentlicht:
Freitag, 19. Juni 2009, 17:00
Kategorie(n):
Gedankenspiel,
Heute,
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Lesefrüchte,
Morgen,
Wissenschaft
Schlagwörter:
Kapitalismus,
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von Michael Paulwitz
„Czechs make good coachmen; nothing else.“ Lord Marchmain trifft in Brideshead Revisited (Evelyn Waugh) den Nerv eines tiefsitzenden tschechischen Minderwertigkeitskomplexes. Auch nachdem die Tschechen Staatsnation geworden waren, nahmen die Geburtshelfer der ersten Tschechoslowakei dieses Volk nicht ganz für voll.
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von Michael Paulwitz
Na, immerhin: Den Staatsanwalt müssen sie also doch nicht fürchten, die deutschen Soldaten, die in Afghanistan getan haben, was Soldaten im Krieg nun mal zu tun haben: feindliche Kämpfer töten. Zweifel am Geisteszustand eines Landes, in dem solches überhaupt ernsthaft in Erwägung gezogen wird, sind dennoch angebracht. „Bürger in Uniform“?
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von Michael Paulwitz
War das der Beginn der „sozialen Unruhen“, den die Linksparteigenossen aus Nordrhein-Westfalen als wünschenswert herbeisehnen? Im eher multikulturellen Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt endete der Versuch einer Polizeistreife, das Rauchverbot in einem griechischen Lokal durchzusetzen, in einer Saalschlacht. Nur mit Mühe konnte ein Großaufgebot Uniformierter das Lokal einnehmen und die Wirtin samt zwei weiteren Griechen abführen. Ein Raucheraufstand als Fanal?
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