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	<title>Kommentare zu: &#220;berfremdung und Abwanderung &#8211; ein Vorschlag</title>
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	<description>Den wahren, guten und schönen Rechten ein Tagebuch</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 20:09:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Morpheus</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1430</link>
		<dc:creator>Morpheus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:59:36 +0000</pubDate>
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		<description>Leider hat das mit der R&#252;ckf&#252;hrung nicht zum Erfolg gef&#252;hrt. F&#252;r jeden der Kostspielig zur&#252;ckgef&#252;hrt wurde sind zwei andere einfach so eingereist. Entweder mit Asylticket oder per Familiennachzug.
Man muss auch daauf achten, dass nicht nur Abl&#228;uft, es darf v.a. auch nicht wieder zur&#252;cklaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider hat das mit der R&#252;ckf&#252;hrung nicht zum Erfolg gef&#252;hrt. F&#252;r jeden der Kostspielig zur&#252;ckgef&#252;hrt wurde sind zwei andere einfach so eingereist. Entweder mit Asylticket oder per Familiennachzug.<br />
Man muss auch daauf achten, dass nicht nur Abl&#228;uft, es darf v.a. auch nicht wieder zur&#252;cklaufen.</p>
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	<item>
		<title>Von: blixa</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1260</link>
		<dc:creator>blixa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:46:20 +0000</pubDate>
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		<description>Bevor man an eine - durchaus w&#252;nschenswerte - R&#252;ckf&#252;hrung einer relevanten Zahl von Migranten denkt, sollte man erst einmal bestrebt sein, weitere Massenzuwanderung zu verhindern. Genau die wird von der neuen Bundesregierung n&#228;mlich geplant, und zwar gleich auf mehreren Ebenen:
Zum einen d&#252;rfte ein Punktesystem eingef&#252;hrt werden, auf dessen Basis Kontingente vermeintlich qualifizierter Ausl&#228;nder auch ohne  Nachweis eines konkreten Arbeitsplatzes dauerhaft einwandern d&#252;rfen.
Weiterhin plant die EU die massenhafte Einwanderung im Rahmen des UN-Neuansiedlungsprogramms. In dessen Rahmen werden Fl&#252;chtlingsmassen - etwa aus Darfur -, die eigentlich &#252;berhaupt keine Chancen h&#228;tten, nach Europa zu gelangen, einfach nach Europa eingeflogen. Sch&#228;uble steht dem Vorhaben &quot;wohlwollend&quot; gegen&#252;ber. Nachdem der Import irakischer CHristen ohne nennenswerte Proteste vonstatten ging, wird dieser Ansatz jetzt verstetigt und massiv.
 ausgeweitet werden.
Beide Ans&#228;tze laufen auf eine Politik des gezielten Bev&#246;lkerungsaustausches hinaus, der immer mehr zum Gemeingut werden wird - zynischerweise mit Verweis auf die deutsche Geburtenmisere.
M.E. w&#228;re es ein lohnenswertes Vorhaben des IFS, diesem vordergr&#252;ndig rationalen Ansatz - die schrumpfende und alternde Bev&#246;lkerung muss mit Ausl&#228;ndern aufgefrischt werden - ein Gegenkonzept entgegenzusetzen. In diesem m&#252;sste dargelegt werdne, wie sich eine funktionierenden Infrastruktur und wirtschaftliche Dynamik und Wohlstand trotz der in Rede stehenden Bev&#246;lkerungsentwicklung erhalten lassen - und zwar gerade ohne weitere Zuwanderung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man an eine &#8211; durchaus w&#252;nschenswerte &#8211; R&#252;ckf&#252;hrung einer relevanten Zahl von Migranten denkt, sollte man erst einmal bestrebt sein, weitere Massenzuwanderung zu verhindern. Genau die wird von der neuen Bundesregierung n&#228;mlich geplant, und zwar gleich auf mehreren Ebenen:</p>
<p>Zum einen d&#252;rfte ein Punktesystem eingef&#252;hrt werden, auf dessen Basis Kontingente vermeintlich qualifizierter Ausl&#228;nder auch ohne  Nachweis eines konkreten Arbeitsplatzes dauerhaft einwandern d&#252;rfen.</p>
<p>Weiterhin plant die EU die massenhafte Einwanderung im Rahmen des UN-Neuansiedlungsprogramms. In dessen Rahmen werden Fl&#252;chtlingsmassen &#8211; etwa aus Darfur &#8211;, die eigentlich &#252;berhaupt keine Chancen h&#228;tten, nach Europa zu gelangen, einfach nach Europa eingeflogen. Sch&#228;uble steht dem Vorhaben „wohlwollend“ gegen&#252;ber. Nachdem der Import irakischer CHristen ohne nennenswerte Proteste vonstatten ging, wird dieser Ansatz jetzt verstetigt und massiv.<br />
 ausgeweitet werden.</p>
<p>Beide Ans&#228;tze laufen auf eine Politik des gezielten Bev&#246;lkerungsaustausches hinaus, der immer mehr zum Gemeingut werden wird &#8211; zynischerweise mit Verweis auf die deutsche Geburtenmisere.</p>
<p>M.E. w&#228;re es ein lohnenswertes Vorhaben des IFS, diesem vordergr&#252;ndig rationalen Ansatz &#8211; die schrumpfende und alternde Bev&#246;lkerung muss mit Ausl&#228;ndern aufgefrischt werden &#8211; ein Gegenkonzept entgegenzusetzen. In diesem m&#252;sste dargelegt werdne, wie sich eine funktionierenden Infrastruktur und wirtschaftliche Dynamik und Wohlstand trotz der in Rede stehenden Bev&#246;lkerungsentwicklung erhalten lassen &#8211; und zwar gerade ohne weitere Zuwanderung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Honoré de la Canardière</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1259</link>
		<dc:creator>Honoré de la Canardière</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:27:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Rudolf
« Was sehen wir denn in Frankreich? Au&#223;er ein paar sch&#246;nen Worten auch nicht viel. »
Das stimmt teilweise: Es wird viel Get&#246;se um Abschiebungen oder wie letzte Woche um die S&#228;uberung des „Dschungels“ bei Calais gemacht, aber der Wanderungsstrom bleibt bestehen.
Sarkoleon wollte die Angelegenheit bei der franz&#246;sischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft vorrangig behandeln, und wegen der Weltwirtschaftskrise wurde davon nichts. Das zeigt auch wie populistisch ALLE Politiker handeln.
Was m&#252;&#223;te dann kommen? Ich f&#252;rchte, es mu&#223; leider so schlimm werden, da&#223; es an einem knallharten Durchgreifen kein Weg vorbei mehr f&#252;hrt. Aber wie sp&#228;t wird es dann sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rudolf</p>
<p>« Was sehen wir denn in Frankreich? Au&#223;er ein paar sch&#246;nen Worten auch nicht viel. »</p>
<p>Das stimmt teilweise: Es wird viel Get&#246;se um Abschiebungen oder wie letzte Woche um die S&#228;uberung des „Dschungels“ bei Calais gemacht, aber der Wanderungsstrom bleibt bestehen.<br />
Sarkoleon wollte die Angelegenheit bei der franz&#246;sischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft vorrangig behandeln, und wegen der Weltwirtschaftskrise wurde davon nichts. Das zeigt auch wie populistisch ALLE Politiker handeln.<br />
Was m&#252;&#223;te dann kommen? Ich f&#252;rchte, es mu&#223; leider so schlimm werden, da&#223; es an einem knallharten Durchgreifen kein Weg vorbei mehr f&#252;hrt. Aber wie sp&#228;t wird es dann sein?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rudolf</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1258</link>
		<dc:creator>Rudolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:30:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Honoré de la Canardière
Was sehen wir denn in Frankreich? Au&#223;er ein paar sch&#246;nen Worten auch nicht viel.
Die meisten westeurop&#228;ischen L&#228;nder haben l&#228;ngst den Punkt &#252;berschritten, an der man die multikulturelle Entwicklung grundlegend umkehren k&#246;nnte.
Dementsprechend sind auch gr&#246;&#223;er angelegte R&#252;ckf&#252;hrungsprogramme Tagtr&#228;umereien.
Das einzige, was noch m&#246;glich ist, ist die weitere Ausbreitung speziell der Unterschichtsmigranten zu bremsen.
Das geschieht, wie oben angesprochen, nur durch Repression (mittels Abschiebungen von Kriminellen w&#252;rde man dann auch doch noch den ein oder anderen los) und Streichung der &quot;Sozialleistungen&quot;.
Diese Mittel haben den Vorteil, dass sie sich nicht per se auf &quot;Migranten&quot; zielen, sondern allgemeing&#252;ltige Ma&#223;nahmen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Honoré de la Canardière </p>
<p>Was sehen wir denn in Frankreich? Au&#223;er ein paar sch&#246;nen Worten auch nicht viel.</p>
<p>Die meisten westeurop&#228;ischen L&#228;nder haben l&#228;ngst den Punkt &#252;berschritten, an der man die multikulturelle Entwicklung grundlegend umkehren k&#246;nnte.<br />
Dementsprechend sind auch gr&#246;&#223;er angelegte R&#252;ckf&#252;hrungsprogramme Tagtr&#228;umereien.</p>
<p>Das einzige, was noch m&#246;glich ist, ist die weitere Ausbreitung speziell der Unterschichtsmigranten zu bremsen.<br />
Das geschieht, wie oben angesprochen, nur durch Repression (mittels Abschiebungen von Kriminellen w&#252;rde man dann auch doch noch den ein oder anderen los) und Streichung der „Sozialleistungen“.</p>
<p>Diese Mittel haben den Vorteil, dass sie sich nicht per se auf „Migranten“ zielen, sondern allgemeing&#252;ltige Ma&#223;nahmen sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nwr</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1253</link>
		<dc:creator>nwr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:27:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Die Politik sieht die Probleme, wahrscheinlich sogar klarer als wir, weil dort, entgegen popul&#228;ren Annahmen, doch hochintelligente Leute am Werk sind, aber sie unternimmt nichts.&lt;/blockquote&gt;
Warum sollte sie auch, &quot;die Politik&quot; hat ganz andere Anspr&#252;che an das, was ist und was werden soll, als das Auditorium in diesem Blog.
&lt;blockquote&gt;AUSL&#196;NDER, die nach Kanada einwandern wollen (ohne Arbeitsimmigration) M&#220;SSEN einen B&#252;rgen haben, der sich finanziell und ideell absolut durchleuchten lassen muss;...&lt;/blockquote&gt;
Das ist ja interessant. Wer sind denn diese B&#252;rgen? Indianer? Oder sind die eigentlich genauso machtlos wie die Damen und Herren hiesiger Runde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Politik sieht die Probleme, wahrscheinlich sogar klarer als wir, weil dort, entgegen popul&#228;ren Annahmen, doch hochintelligente Leute am Werk sind, aber sie unternimmt nichts.</p></blockquote>
<p>Warum sollte sie auch, „die Politik“ hat ganz andere Anspr&#252;che an das, was ist und was werden soll, als das Auditorium in diesem Blog.</p>
<blockquote><p>AUSL&#196;NDER, die nach Kanada einwandern wollen (ohne Arbeitsimmigration) M&#220;SSEN einen B&#252;rgen haben, der sich finanziell und ideell absolut durchleuchten lassen muss;&#8230;</p></blockquote>
<p>Das ist ja interessant. Wer sind denn diese B&#252;rgen? Indianer? Oder sind die eigentlich genauso machtlos wie die Damen und Herren hiesiger Runde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: godeysen</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1252</link>
		<dc:creator>godeysen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:16:48 +0000</pubDate>
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		<description>Kosten sind das politikf&#228;hige Argument. Die Gefahr der Kulturzerst&#246;rung oder auch die biologisch evolvierte und daher f&#252;r ein friedliches Zusammenleben essentielle Einheit von Kultur, Sprachraum und geographischem Territorium (s. z.B. I. Eibl-Eibesfeldt) sind in absehbarer Zeit gesellschaftlich nicht vermittelbar. Die Utopie des neuen, ethnisch neutralen, multikulturellen Menschen ist zu sehr zum Dogma geworden.
Was aber immer vermittelbar sind, ist die Frage nach den Kosten. Daher ist dieser Umstand von zentraler Bedeutung f&#252;r die Argumantation:
&lt;blockquote&gt;Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) rechnet mit Kosten von 500.000 Euro f&#252;r den deutschen Sozialstaat, wenn einem t&#252;rkischen Jugendlichen der Einstieg ins Berufsleben auf Dauer nicht gelingt.&lt;/blockquote&gt;
Die R&#252;ckf&#252;hrungshilfe muss gro&#223;z&#252;gig sein (damit der Einwand der unsozialen H&#228;rte nicht greift) und sich unterm Strich dennoch wirtschaftlich lohnen, weil vergebliche Ausbildungsbem&#252;hungen, ALG II, Strafvollzug etc. f&#252;r den Staat deutlich teurer w&#228;ren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kosten sind das politikf&#228;hige Argument. Die Gefahr der Kulturzerst&#246;rung oder auch die biologisch evolvierte und daher f&#252;r ein friedliches Zusammenleben essentielle Einheit von Kultur, Sprachraum und geographischem Territorium (s. z.B. I. Eibl-Eibesfeldt) sind in absehbarer Zeit gesellschaftlich nicht vermittelbar. Die Utopie des neuen, ethnisch neutralen, multikulturellen Menschen ist zu sehr zum Dogma geworden.<br />
Was aber immer vermittelbar sind, ist die Frage nach den Kosten. Daher ist dieser Umstand von zentraler Bedeutung f&#252;r die Argumantation:</p>
<blockquote><p>Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) rechnet mit Kosten von 500.000 Euro f&#252;r den deutschen Sozialstaat, wenn einem t&#252;rkischen Jugendlichen der Einstieg ins Berufsleben auf Dauer nicht gelingt.</p></blockquote>
<p>Die R&#252;ckf&#252;hrungshilfe muss gro&#223;z&#252;gig sein (damit der Einwand der unsozialen H&#228;rte nicht greift) und sich unterm Strich dennoch wirtschaftlich lohnen, weil vergebliche Ausbildungsbem&#252;hungen, ALG II, Strafvollzug etc. f&#252;r den Staat deutlich teurer w&#228;ren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Timotheus</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1251</link>
		<dc:creator>Timotheus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:59:30 +0000</pubDate>
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		<description>Honoré de la Canardière
Aber ja, die Masseneinwanderung ist in keinem Land Europas popul&#228;r. Sie funktioniert auch in keinem Land Europas. Selbst die Staaten, die all jene Probleme nicht haben, die wir in Deutschland mit &quot;gescheiterter Integration&quot; in Verbindung bringen, wie etwa Frankreich, wo die Ausl&#228;nder gut Franz&#246;sisch sprechen und man seit jeher eine Nation der Werte und nicht der Abstammung ist, scheint die Situation kaum einen Deut hoffnungsvoller.
Die Politik sieht die Probleme, wahrscheinlich sogar klarer als wir, weil dort, entgegen popul&#228;ren Annahmen, doch hochintelligente Leute am Werk sind, aber sie unternimmt nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Honoré de la Canardière </p>
<p>Aber ja, die Masseneinwanderung ist in keinem Land Europas popul&#228;r. Sie funktioniert auch in keinem Land Europas. Selbst die Staaten, die all jene Probleme nicht haben, die wir in Deutschland mit „gescheiterter Integration“ in Verbindung bringen, wie etwa Frankreich, wo die Ausl&#228;nder gut Franz&#246;sisch sprechen und man seit jeher eine Nation der Werte und nicht der Abstammung ist, scheint die Situation kaum einen Deut hoffnungsvoller. </p>
<p>Die Politik sieht die Probleme, wahrscheinlich sogar klarer als wir, weil dort, entgegen popul&#228;ren Annahmen, doch hochintelligente Leute am Werk sind, aber sie unternimmt nichts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Honoré de la Canardière</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1248</link>
		<dc:creator>Honoré de la Canardière</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:05:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1248</guid>
		<description>« Der hier vorgestellte Baustein ist &#252;berhaupt nur dann sinnvoll, wenn es gelingt, einen Paradigmenwechsel und somit eine Wende in der Einwanderungsfrage herbeizuf&#252;hren »
Genau, das ist des Pudels Kern.
Was nutzt uns das, wenn ein alternder Helmut Schmidt gesteht: «…da&#223; er die unbedachte Anwerbung von &quot;Gastarbeitern&quot; sowie die ungebremste Einwanderung von &quot;Kulturfremden&quot; f&#252;r einen historischen Fehler halte, da&#223; multikulturelle Gesellschaften nur durch einen starken Staat zusammengehalten werden k&#246;nnen … » (Junge Freiheit Nr.43/08  vom 17. Oktober 2008)
Nachdem er sich von einer zweiten Amtszeit gedanklich verabschiedet hatte, hatte sein guter Freund Giscard sogar die Massenzuwanderung in der 70er Jahren in einer &#228;hnlichen Art und Weise als „Invasion“ gekennzeichnet. Als er aber noch Staatspr&#228;sident war, war er es, der die Familienzusammenf&#252;hrung erm&#246;glicht hatte. Ein unn&#246;tiger wie verh&#228;ngnisvoller Schritt.
Dazu kann noch erw&#228;hnt werden, da&#223; ein gewisser Chirac zu damaliger Zeit sich sehr aufgebracht &#252;ber die Unannehmlichkeiten einer Nachbarschaft von Zuwanderern ausgedr&#252;ckt hatte: «… und wenn man dazu noch vom Geruch spricht…»
Das sorgte ja f&#252;r einen Skandal, aber viele Jahre sp&#228;ter konnte er noch selber Staatspr&#228;sident werden, um … an der ganzen Sachlage nichts das Geringste zu &#228;ndern!
Die L&#246;sung kann m.E. nur von der Politik kommen. Ich bin selber Mitglied der franz&#246;sischen G.R.E.C.E.  und kann Sie nur dazu ermuntern, mit dem Institut f&#252;r Staatspolitik weiterzumachen. Wenn der jetzige Staatspr&#228;sident von „einer K&#228;rcherreinigung der Vororte“ sprach und sich unverh&#252;llt rechts positioniert (auch wenn tats&#228;chlich sehr wenig davon zu sehen ist, aber immerhin), ist das einzig und allein das Verdienst eines Mannes und dessen Partei: Jean-Marie Le Pen und der „Front National“.
Und was sehen wir diesbez&#252;glich im heutigen Deutschland?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>« Der hier vorgestellte Baustein ist &#252;berhaupt nur dann sinnvoll, wenn es gelingt, einen Paradigmenwechsel und somit eine Wende in der Einwanderungsfrage herbeizuf&#252;hren »</p>
<p>Genau, das ist des Pudels Kern.</p>
<p>Was nutzt uns das, wenn ein alternder Helmut Schmidt gesteht: «…da&#223; er die unbedachte Anwerbung von „Gastarbeitern“ sowie die ungebremste Einwanderung von „Kulturfremden“ f&#252;r einen historischen Fehler halte, da&#223; multikulturelle Gesellschaften nur durch einen starken Staat zusammengehalten werden k&#246;nnen … » (Junge Freiheit Nr.43/08  vom 17. Oktober 2008)</p>
<p>Nachdem er sich von einer zweiten Amtszeit gedanklich verabschiedet hatte, hatte sein guter Freund Giscard sogar die Massenzuwanderung in der 70er Jahren in einer &#228;hnlichen Art und Weise als „Invasion“ gekennzeichnet. Als er aber noch Staatspr&#228;sident war, war er es, der die Familienzusammenf&#252;hrung erm&#246;glicht hatte. Ein unn&#246;tiger wie verh&#228;ngnisvoller Schritt. </p>
<p>Dazu kann noch erw&#228;hnt werden, da&#223; ein gewisser Chirac zu damaliger Zeit sich sehr aufgebracht &#252;ber die Unannehmlichkeiten einer Nachbarschaft von Zuwanderern ausgedr&#252;ckt hatte: «… und wenn man dazu noch vom Geruch spricht…»<br />
Das sorgte ja f&#252;r einen Skandal, aber viele Jahre sp&#228;ter konnte er noch selber Staatspr&#228;sident werden, um … an der ganzen Sachlage nichts das Geringste zu &#228;ndern!</p>
<p>Die L&#246;sung kann m.E. nur von der Politik kommen. Ich bin selber Mitglied der franz&#246;sischen G.R.E.C.E.  und kann Sie nur dazu ermuntern, mit dem Institut f&#252;r Staatspolitik weiterzumachen. Wenn der jetzige Staatspr&#228;sident von „einer K&#228;rcherreinigung der Vororte“ sprach und sich unverh&#252;llt rechts positioniert (auch wenn tats&#228;chlich sehr wenig davon zu sehen ist, aber immerhin), ist das einzig und allein das Verdienst eines Mannes und dessen Partei: Jean-Marie Le Pen und der „Front National“. </p>
<p>Und was sehen wir diesbez&#252;glich im heutigen Deutschland?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vGM</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1247</link>
		<dc:creator>vGM</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind doch alles Tagtr&#228;ume.
Es gibt keine Partei, welche die an sich einfachen Ma&#223;nahmen ergreifen w&#252;rde, um das schlimmste zu verhindern. Es gibt auch keine Gruppierung innerhalb einer Partei, die sich dieser Themen zuwenden w&#252;rde.
Wollte sich eine Partei anschicken, mit diesem Thema in den Wahlkampf zu steigen, w&#252;rde sie mit allen legalen und illegalen Mitteln bek&#228;mpft werden:
Es ist Staatsraison in der Bundesrepublik Deutschland, da&#223; deren existenzielle Probleme nicht angesprochen, angegangen oder gar gel&#246;st werden d&#252;rfen. (Vergleiche: Interview Inneminister Sch&#228;uble mit der &quot;Welt&quot;).
Es wird innerhalb der &quot;box&quot; Bundesrepublik keine L&#246;sungen geben.
Wer nicht bereit ist &quot;out of the box&quot; zu denken, wird niemals in die gedankliche N&#228;he einer tats&#228;chlichen L&#246;sung kommen.
Die oben genannten Vorschl&#228;ge sind rechtlich - im Rahmen der derzeitig vorherrschenden Rechtsdogmatik - kaum mit dem Grundgesetz zu vereinbaren. Sie klingen so naiv, wie die naiven politischen Tr&#228;ume einer wohlmeinenden pubert&#228;ren Sechszehnj&#228;hrigen.
Die Kernfrage lautet: Wie an die Einflu&#223;positionen gelangen, um das (verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig einfache) Richtige umzusetzen zu k&#246;nnen?
Beantwortet zuerst diese Frage (out of the box) oder tr&#228;umt sch&#246;n weiter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind doch alles Tagtr&#228;ume.</p>
<p>Es gibt keine Partei, welche die an sich einfachen Ma&#223;nahmen ergreifen w&#252;rde, um das schlimmste zu verhindern. Es gibt auch keine Gruppierung innerhalb einer Partei, die sich dieser Themen zuwenden w&#252;rde.<br />
Wollte sich eine Partei anschicken, mit diesem Thema in den Wahlkampf zu steigen, w&#252;rde sie mit allen legalen und illegalen Mitteln bek&#228;mpft werden:<br />
Es ist Staatsraison in der Bundesrepublik Deutschland, da&#223; deren existenzielle Probleme nicht angesprochen, angegangen oder gar gel&#246;st werden d&#252;rfen. (Vergleiche: Interview Inneminister Sch&#228;uble mit der „Welt“).</p>
<p>Es wird innerhalb der „box“ Bundesrepublik keine L&#246;sungen geben.<br />
Wer nicht bereit ist „out of the box“ zu denken, wird niemals in die gedankliche N&#228;he einer tats&#228;chlichen L&#246;sung kommen.</p>
<p>Die oben genannten Vorschl&#228;ge sind rechtlich &#8211; im Rahmen der derzeitig vorherrschenden Rechtsdogmatik &#8211; kaum mit dem Grundgesetz zu vereinbaren. Sie klingen so naiv, wie die naiven politischen Tr&#228;ume einer wohlmeinenden pubert&#228;ren Sechszehnj&#228;hrigen.</p>
<p>Die Kernfrage lautet: Wie an die Einflu&#223;positionen gelangen, um das (verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig einfache) Richtige umzusetzen zu k&#246;nnen? </p>
<p>Beantwortet zuerst diese Frage (out of the box) oder tr&#228;umt sch&#246;n weiter!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1246</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:31:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich mu&#223; man &#252;ber die R&#252;ckf&#252;hrung nachdenken und auch entsprechende Konzepte entwickeln: Streichen von Anreizen zu Bleiben einerseits, Schaffen von Anreizen zu Gehen andererseits. Auch um ein Bewu&#223;tsein daf&#252;r zu schaffen, da&#223; R&#252;ckf&#252;hrung m&#246;glich und w&#252;nschenswert ist.
Das Problem ist die Verwirklichung. Streit mit den Herkunftsl&#228;ndern ist vorprogrammiert und ich sehe zur Zeit keinen Politiker, der das durchstehen w&#252;rde. Mal ganz abgesehen davon, da&#223; die bundesdeutsche Multikuliti-Schickeria &#252;ber jeden herfallen wird, der auch nur ansatzweise versucht, dieses Thema in die Debatte zu bringen. Und die Feigheit der sogenannten &quot;B&#252;rgerlichen&quot; tut ein &#220;briges.
Auch da&#223; Massenverelendung dazu f&#252;hrt, da&#223; das deutsche Volk die Sache selbst in die Hand nimmt, ist nicht sehr wahrscheinlich. Es hat verlernt zu k&#228;mpfen. Eine alternde, verw&#246;hnte, verweichlichte zur Selbstaufgabe erzogene Gesellschaft soll sich gegen vitale, vor Kraft strotzende und im Zweifel skrupellose Einwanderer durchsetzen? Kaum denkbar.
Die erschreckende Vision, die Jean Raspail im &quot;Heerlager der Heiligen&quot; schildert oder das in &quot;Wir und die anderen&quot; beschriebene Szenario der &quot;Brasilianisierung&quot;. scheint mir wahrscheinlicher. Die Mehrheit der abendl&#228;ndischen Eliten sehnt sich doch mit masochistischer Lust nach dem Untergang der eigenen Kultur.
Dennoch mu&#223; es gewagt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich mu&#223; man &#252;ber die R&#252;ckf&#252;hrung nachdenken und auch entsprechende Konzepte entwickeln: Streichen von Anreizen zu Bleiben einerseits, Schaffen von Anreizen zu Gehen andererseits. Auch um ein Bewu&#223;tsein daf&#252;r zu schaffen, da&#223; R&#252;ckf&#252;hrung m&#246;glich und w&#252;nschenswert ist.</p>
<p>Das Problem ist die Verwirklichung. Streit mit den Herkunftsl&#228;ndern ist vorprogrammiert und ich sehe zur Zeit keinen Politiker, der das durchstehen w&#252;rde. Mal ganz abgesehen davon, da&#223; die bundesdeutsche Multikuliti-Schickeria &#252;ber jeden herfallen wird, der auch nur ansatzweise versucht, dieses Thema in die Debatte zu bringen. Und die Feigheit der sogenannten „B&#252;rgerlichen“ tut ein &#220;briges.</p>
<p>Auch da&#223; Massenverelendung dazu f&#252;hrt, da&#223; das deutsche Volk die Sache selbst in die Hand nimmt, ist nicht sehr wahrscheinlich. Es hat verlernt zu k&#228;mpfen. Eine alternde, verw&#246;hnte, verweichlichte zur Selbstaufgabe erzogene Gesellschaft soll sich gegen vitale, vor Kraft strotzende und im Zweifel skrupellose Einwanderer durchsetzen? Kaum denkbar.</p>
<p>Die erschreckende Vision, die Jean Raspail im „Heerlager der Heiligen“ schildert oder das in „Wir und die anderen“ beschriebene Szenario der „Brasilianisierung“. scheint mir wahrscheinlicher. Die Mehrheit der abendl&#228;ndischen Eliten sehnt sich doch mit masochistischer Lust nach dem Untergang der eigenen Kultur.</p>
<p>Dennoch mu&#223; es gewagt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1245</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>@derherold:
In meinem Beitrag ging ich nicht davon aus, dass das (kein besonders guter Ausdruck, ich gebs zu, mir f&#228;llt aber kein besserer ein) industriell-technologische System von irgendeiner Form der &quot;Staatsr&#228;son&quot; getragen wird. Dies w&#252;rde ja voraussetzen, dass der Staat hier&#252;ber irgendeine Form der Kontrolle hat. Dies hat er aber meiner Meinung nach bei grunds&#228;tzlicher Beibehaltung unseres derzeitigen Staats- und Wirtschaftsystems und der internationalen Einbindung nur sehr beschr&#228;nkt.
Ich wollte vielmehr darauf aufmerksam machen, dass es in einer technologisch industriellen, auf Gewinnmaximierung ausgerichten Leistungsgesellschaft mit Wettbewerbscharakter, wie sie sich derzeit weltweit als Ma&#223;stab entwickelte, gewisse Dinge einfach stattfinden - ohne gro&#223;e einzelstaatliche Lenkung. Im Gegenteil, im weltweiten &quot;Wettbewerb&quot; konkurrieren sogar die Einzelstaaten darum, diesem System m&#246;glichst gute &quot;Rahmenbedingungen&quot; zu bieten.
Und in diesem ganzen Umfeld wird es weiterhin zu Bev&#246;lkungsbewegungen kommen. Schafft man Anreize zum gehen f&#252;r die einen, werden gleichzeitg so viele andere kommen, dass der Effekt sehr schnell verpufft.
&quot;Herr&quot; im eigenen Lande wieder zu werden, w&#228;re daher zun&#228;chst zu diskutieren. So lange dass nicht der Fall ist, bleibt der hier diskutierte Vorschlag f&#252;r mich eine Diskussion &#252;ber etwas, das man gar nicht entscheiden und durchetzen kann ...
Ich weis, dass h&#246;rt sich jetzt alles sehr &quot;links&quot; an, ist es aber so lange nicht, so lange man daraus nicht linke Forderungen wie Verstaatlichungen von Banken und Konzernen, Enteignungen etc. ableitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@derherold:</p>
<p>In meinem Beitrag ging ich nicht davon aus, dass das (kein besonders guter Ausdruck, ich gebs zu, mir f&#228;llt aber kein besserer ein) industriell-technologische System von irgendeiner Form der „Staatsr&#228;son“ getragen wird. Dies w&#252;rde ja voraussetzen, dass der Staat hier&#252;ber irgendeine Form der Kontrolle hat. Dies hat er aber meiner Meinung nach bei grunds&#228;tzlicher Beibehaltung unseres derzeitigen Staats- und Wirtschaftsystems und der internationalen Einbindung nur sehr beschr&#228;nkt.</p>
<p>Ich wollte vielmehr darauf aufmerksam machen, dass es in einer technologisch industriellen, auf Gewinnmaximierung ausgerichten Leistungsgesellschaft mit Wettbewerbscharakter, wie sie sich derzeit weltweit als Ma&#223;stab entwickelte, gewisse Dinge einfach stattfinden &#8211; ohne gro&#223;e einzelstaatliche Lenkung. Im Gegenteil, im weltweiten „Wettbewerb“ konkurrieren sogar die Einzelstaaten darum, diesem System m&#246;glichst gute „Rahmenbedingungen“ zu bieten.</p>
<p>Und in diesem ganzen Umfeld wird es weiterhin zu Bev&#246;lkungsbewegungen kommen. Schafft man Anreize zum gehen f&#252;r die einen, werden gleichzeitg so viele andere kommen, dass der Effekt sehr schnell verpufft.</p>
<p>„Herr“ im eigenen Lande wieder zu werden, w&#228;re daher zun&#228;chst zu diskutieren. So lange dass nicht der Fall ist, bleibt der hier diskutierte Vorschlag f&#252;r mich eine Diskussion &#252;ber etwas, das man gar nicht entscheiden und durchetzen kann &#8230;</p>
<p>Ich weis, dass h&#246;rt sich jetzt alles sehr „links“ an, ist es aber so lange nicht, so lange man daraus nicht linke Forderungen wie Verstaatlichungen von Banken und Konzernen, Enteignungen etc. ableitet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hagen</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1244</link>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:59:52 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Antwort Kubitschek:
Gut, dann ist es nicht neu, was hier steht; gut, dann vertritt die NPD das mit Abweichungen; gut, dann schelte ich die NPD in diesem Punkte nicht; …&quot;
Das Problem dieser ganzen Diskussion liegt darin, da&#223; sie im politischen Vakuum stattfindet. Abgesehen von der NPD, &quot;Pro K&#246;ln&quot; und einigen weiteren Splittergruppen gibt es in der &quot;brd&quot; keine nennenswerten politischen Gruppen, welche die R&#252;ckf&#252;hrung der Harz4 T&#252;rken in absehbarer Zeit in Angriff nehmen wollen. Weder Rot-Rot-Gr&#252;n noch Schwarz-Gelb haben diese Thematik in ihr Programm aufgenommen.
Aber diese Misere haben wir den deutschen W&#228;hlern zu verdanken. Ein Volk, das nach wie vor die Etablierten w&#228;hlt nimmt es billigend in Kauf, da&#223; die deutsche Kultur unwiederbringlich zerst&#246;rt wird.
Nur sollte man vielleicht weiter fragen, ob ein Volk, welches seine Selbstzerst&#246;rung so flei&#223;ig betreibt, es &#252;berhaupt verdient hat, weiter zu existieren.
Damit soll die Arbeit der Sezession nicht in Frage gestellt werden. Nur f&#252;r wen k&#228;mpfen wir eigentlich? M&#252;ssen sich nationale Menschen wirklich als &quot;Nazis&quot; stigmatisieren und ausgrenzen lassen, nur damit es den Enkeln der vollgefressenen 68er Bande und dem restlichen Gutmenschenpack einmal besser geht?
Sollen wir, lieber Herr K., nicht gl&#252;cklich sein &#252;ber jeden nationalistischen Jungt&#252;rken, der in der U-Bahn potentiellen Etabliertenw&#228;hlern (Volkszerst&#246;rer) die &quot;Fresse poliert&quot;?
&lt;strong&gt;Antwort Kubitschek:&lt;/strong&gt;
Nein, dar&#252;ber sollten wir ganz und gar nicht gl&#252;cklich sein. Ich sehe das so: Im pers&#246;nlichen Verhalten reagieren ja selbst diejenigen voraussehbar, die am Wahltag das Falsche ankreuzen. Der Gr&#252;nen-W&#228;hler zieht in gute Stadtviertel um, sobald er zwei Kinder im Schulpflichtigen Alter hat. Man mu&#223; nun daran arbeiten, da&#223; er die Sache der Allgemeinheit zu SEINER Sache macht. Das wird mit dem Jungt&#252;rken schwierig, nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Antwort Kubitschek:<br />
Gut, dann ist es nicht neu, was hier steht; gut, dann vertritt die NPD das mit Abweichungen; gut, dann schelte ich die NPD in diesem Punkte nicht; …“ </p>
<p>Das Problem dieser ganzen Diskussion liegt darin, da&#223; sie im politischen Vakuum stattfindet. Abgesehen von der NPD, „Pro K&#246;ln“ und einigen weiteren Splittergruppen gibt es in der „brd“ keine nennenswerten politischen Gruppen, welche die R&#252;ckf&#252;hrung der Harz4 T&#252;rken in absehbarer Zeit in Angriff nehmen wollen. Weder Rot-Rot-Gr&#252;n noch Schwarz-Gelb haben diese Thematik in ihr Programm aufgenommen. </p>
<p>Aber diese Misere haben wir den deutschen W&#228;hlern zu verdanken. Ein Volk, das nach wie vor die Etablierten w&#228;hlt nimmt es billigend in Kauf, da&#223; die deutsche Kultur unwiederbringlich zerst&#246;rt wird. </p>
<p>Nur sollte man vielleicht weiter fragen, ob ein Volk, welches seine Selbstzerst&#246;rung so flei&#223;ig betreibt, es &#252;berhaupt verdient hat, weiter zu existieren. </p>
<p>Damit soll die Arbeit der Sezession nicht in Frage gestellt werden. Nur f&#252;r wen k&#228;mpfen wir eigentlich? M&#252;ssen sich nationale Menschen wirklich als „Nazis“ stigmatisieren und ausgrenzen lassen, nur damit es den Enkeln der vollgefressenen 68er Bande und dem restlichen Gutmenschenpack einmal besser geht?</p>
<p>Sollen wir, lieber Herr K., nicht gl&#252;cklich sein &#252;ber jeden nationalistischen Jungt&#252;rken, der in der U-Bahn potentiellen Etabliertenw&#228;hlern (Volkszerst&#246;rer) die „Fresse poliert“?</p>
<p><strong>Antwort Kubitschek:</strong><br />
Nein, dar&#252;ber sollten wir ganz und gar nicht gl&#252;cklich sein. Ich sehe das so: Im pers&#246;nlichen Verhalten reagieren ja selbst diejenigen voraussehbar, die am Wahltag das Falsche ankreuzen. Der Gr&#252;nen-W&#228;hler zieht in gute Stadtviertel um, sobald er zwei Kinder im Schulpflichtigen Alter hat. Man mu&#223; nun daran arbeiten, da&#223; er die Sache der Allgemeinheit zu SEINER Sache macht. Das wird mit dem Jungt&#252;rken schwierig, nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patricius</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1243</link>
		<dc:creator>Patricius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, dann mal ganz un-wirr ;)
Mein Beitrag richtete sich gegen jene, die in dem von Ihnen bem&#252;hten Beispiel antworteten:
&quot;Jeder, solange er deutschen Sinnes ist!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dann mal ganz un-wirr ;)</p>
<p>Mein Beitrag richtete sich gegen jene, die in dem von Ihnen bem&#252;hten Beispiel antworteten:</p>
<p>„Jeder, solange er deutschen Sinnes ist!“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1242</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>In einigen Beitr&#228;gen wurde schon auf ein Kriterium hingedeutet:
&lt;blockquote&gt;1. Sozialhilfe (jeder Form) und Kindergeld o.&#228;. stehen nur Deutschen zu.
2. Beihilfen k&#246;nnen auch EU-B&#252;rger empfangen. Allerdings nur in der H&#246;he, wie sie in den Herkunftsl&#228;ndern gezahlt wird, und die deutschen S&#228;tze nicht &#252;berschreitet.&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;oder hier...&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;Kanada, eines der klassischen Einwandererl&#228;nder macht es vor: AUSL&#196;NDER, die nach Kanada einwandern wollen (ohne Arbeitsimmigration) M&#220;SSEN einen B&#252;rgen haben, der sich finanziell und ideell absolut durchleuchten lassen muss; es gibt n&#228;mlich f&#252;r Einwanderer KEINE steuerfinanzierten Sozialleistungen; es steht einem nat&#252;rlich frei, private Versicherungen ab zu schlie&#223;en, die bei vor&#252;bergehender Arbeitslosigkeit das Leben finanzieren.&lt;/blockquote&gt;
&lt;b&gt;Bildung&lt;/b&gt;
Bildung ist unsere St&#228;rke! d
Deshalb sollte die Bildung gef&#246;rdert werden
Hartz IV sollte &quot;erworben&quot; werden und nicht jedem Eingereisten zustehen. Doch ist dieses Gesetz nur auf Bundesebene zu &#228;ndern. Daher weise ich auf ein weiteres Kriterium der Finanzierung unseres Sozialwesens, den darum geht es ja eigentlich (!), der Bildung hin, die L&#228;ndersache ist.
Der erworbene Schul- oder Berufsabschlu&#223; sowie die Anzahl der Kinder, sollte ma&#223;geblich f&#252;r zu beziehende Leistungen  aus dem Steuer- und Sozialeinnahmen sein.
Vor einigen Jahren klagte eine Tr&#252;mmerfrau wegen nicht angerechneter fehlender Kindererziehungszeiten vor einem deutschem Gericht. Diese Frau hatte mehrere Kinder gro&#223;gezogen, die heute jeden Monat ca. 7-8000 Euro Sozialabgaben leisten. Sie selber musste von ca. 500 Euro leben. Das ist doch ein Skandal sondergleichen!
Ich fordere daher, das Kinder erziehen sich wieder lohnen muss! Nicht nur emotional, sondern auch f&#252;r die soziale Absicherung. Dar&#252;ber hinaus sollten die Eltern ein Bonus f&#252;r die Schulleistungen ihrer Kinder erhalten, um sie so von einer Hartz IV Karriere abzuschrecken.
Optional sollte das Kindergeld daran gekoppelt werden.
Ich erwarte daher , dass sich eher die &quot;Bildungsaggressiven&quot; mit Ziel eines deutschen Abschlusses als statt die Einwanderer mit Ziel Sozialsysteme, bem&#252;hen werden.
&lt;b&gt;Familienrecht&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Der § 1626a Absatz 2 geh&#246;rt abgeschafft.&lt;/b&gt;
Kinder haben immer Vater und Mutter und beide haben die Pflicht zur Sorge. Die Zeiten von &quot;mein Bauch geh&#246;rt mir und was drin ist schon recht!&quot; sollten auf ewig vorbei sein, da sie nur der Singularisierung der Gesellschaft dient.
160.000 deutschen Kindern werden jedes Jahr zu Scheidungswaisen, weil sie nach einigen Jahren den anderen Elternteil nicht mehr sehen wollen. Gef&#246;rdert wird dieses auch noch von einer uns&#228;glichen linken Frauenpolitik, die dass als &quot;selbstbestimmtes Leben&quot; deklariert.
Ein Gro&#223;teil dieser Kinder findet sich ab dem Jugendalter wegen den negativen Folgen der fehlenden Bindung zu einem Elternteil in der Kriminalstatistik und nicht in einer erfolgreichen Ausbildung wieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Beitr&#228;gen wurde schon auf ein Kriterium hingedeutet:</p>
<blockquote><p>1. Sozialhilfe (jeder Form) und Kindergeld o.&#228;. stehen nur Deutschen zu.<br />
2. Beihilfen k&#246;nnen auch EU-B&#252;rger empfangen. Allerdings nur in der H&#246;he, wie sie in den Herkunftsl&#228;ndern gezahlt wird, und die deutschen S&#228;tze nicht &#252;berschreitet.</p></blockquote>
<p><b>oder hier&#8230;</b></p>
<blockquote><p>Kanada, eines der klassischen Einwandererl&#228;nder macht es vor: AUSL&#196;NDER, die nach Kanada einwandern wollen (ohne Arbeitsimmigration) M&#220;SSEN einen B&#252;rgen haben, der sich finanziell und ideell absolut durchleuchten lassen muss; es gibt n&#228;mlich f&#252;r Einwanderer KEINE steuerfinanzierten Sozialleistungen; es steht einem nat&#252;rlich frei, private Versicherungen ab zu schlie&#223;en, die bei vor&#252;bergehender Arbeitslosigkeit das Leben finanzieren.</p></blockquote>
<p><b>Bildung</b><br />
Bildung ist unsere St&#228;rke! d<br />
Deshalb sollte die Bildung gef&#246;rdert werden<br />
Hartz IV sollte „erworben“ werden und nicht jedem Eingereisten zustehen. Doch ist dieses Gesetz nur auf Bundesebene zu &#228;ndern. Daher weise ich auf ein weiteres Kriterium der Finanzierung unseres Sozialwesens, den darum geht es ja eigentlich (!), der Bildung hin, die L&#228;ndersache ist.<br />
Der erworbene Schul- oder Berufsabschlu&#223; sowie die Anzahl der Kinder, sollte ma&#223;geblich f&#252;r zu beziehende Leistungen  aus dem Steuer- und Sozialeinnahmen sein.<br />
Vor einigen Jahren klagte eine Tr&#252;mmerfrau wegen nicht angerechneter fehlender Kindererziehungszeiten vor einem deutschem Gericht. Diese Frau hatte mehrere Kinder gro&#223;gezogen, die heute jeden Monat ca. 7-8000 Euro Sozialabgaben leisten. Sie selber musste von ca. 500 Euro leben. Das ist doch ein Skandal sondergleichen! </p>
<p>Ich fordere daher, das Kinder erziehen sich wieder lohnen muss! Nicht nur emotional, sondern auch f&#252;r die soziale Absicherung. Dar&#252;ber hinaus sollten die Eltern ein Bonus f&#252;r die Schulleistungen ihrer Kinder erhalten, um sie so von einer Hartz IV Karriere abzuschrecken.<br />
Optional sollte das Kindergeld daran gekoppelt werden.</p>
<p>Ich erwarte daher , dass sich eher die „Bildungsaggressiven“ mit Ziel eines deutschen Abschlusses als statt die Einwanderer mit Ziel Sozialsysteme, bem&#252;hen werden.</p>
<p><b>Familienrecht</b></p>
<p><b>Der § 1626a Absatz 2 geh&#246;rt abgeschafft.</b><br />
Kinder haben immer Vater und Mutter und beide haben die Pflicht zur Sorge. Die Zeiten von „mein Bauch geh&#246;rt mir und was drin ist schon recht!“ sollten auf ewig vorbei sein, da sie nur der Singularisierung der Gesellschaft dient.</p>
<p>160.000 deutschen Kindern werden jedes Jahr zu Scheidungswaisen, weil sie nach einigen Jahren den anderen Elternteil nicht mehr sehen wollen. Gef&#246;rdert wird dieses auch noch von einer uns&#228;glichen linken Frauenpolitik, die dass als „selbstbestimmtes Leben“ deklariert.</p>
<p>Ein Gro&#223;teil dieser Kinder findet sich ab dem Jugendalter wegen den negativen Folgen der fehlenden Bindung zu einem Elternteil in der Kriminalstatistik und nicht in einer erfolgreichen Ausbildung wieder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jona</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1241</link>
		<dc:creator>jona</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:12:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1241</guid>
		<description>Bis Sonntag dachte ich noch, da&#223; rechts zu wenig &#252;ber dieses Problem diskutiert w&#252;rde; seit diesem Eintrag, genauer seiner Kommentare, ist mir klar, da&#223; man dar&#252;ber so &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; diskutieren braucht.
Der Vorschlag ist ein brauchbarer Ansatz, den man als Rechter nach au&#223;en vertreten kann – vorerst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Sonntag dachte ich noch, da&#223; rechts zu wenig &#252;ber dieses Problem diskutiert w&#252;rde; seit diesem Eintrag, genauer seiner Kommentare, ist mir klar, da&#223; man dar&#252;ber so <b>nicht</b> diskutieren braucht.<br />
Der Vorschlag ist ein brauchbarer Ansatz, den man als Rechter nach au&#223;en vertreten kann – vorerst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Abronsius</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1240</link>
		<dc:creator>Abronsius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:51:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1240</guid>
		<description>Es geht ja noch viel weiter: Ein gravierendes Problem sind n&#228;mlich auch die zahlreichen T&#252;rken, die in Deutschland gemeldet sind, hier Sozialhilfe beziehen, sich aber &#252;berwiegend in der T&#252;rkei aufhalten und dort teilweise erhebliche Eink&#252;nfte haben.
Ein weiteres Problem sind die deutschen Machteliten, in deren Vorstellung uns die Ausl&#228;nder ja vom Deutschsein erl&#246;sen sollen. Von daher wird es niemals eine wirksame R&#252;ckf&#252;hrungspolitik geben. Eher bricht hier alles zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht ja noch viel weiter: Ein gravierendes Problem sind n&#228;mlich auch die zahlreichen T&#252;rken, die in Deutschland gemeldet sind, hier Sozialhilfe beziehen, sich aber &#252;berwiegend in der T&#252;rkei aufhalten und dort teilweise erhebliche Eink&#252;nfte haben.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind die deutschen Machteliten, in deren Vorstellung uns die Ausl&#228;nder ja vom Deutschsein erl&#246;sen sollen. Von daher wird es niemals eine wirksame R&#252;ckf&#252;hrungspolitik geben. Eher bricht hier alles zusammen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vertige</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1239</link>
		<dc:creator>vertige</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:58:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1239</guid>
		<description>R&#252;ckf&#252;hrung durch Positivanreize ist wohl tats&#228;chlich das einzige Mittel , um das Islamproblem zu entsch&#228;rfen( nicht zu l&#246;sen) .
Der Vorteil ist , das die Migranten aus freien St&#252;cken  und individuell in ihre Entsendel&#228;nder zur&#252;ckkehren , quasi dort &quot;einsickern&quot;, wie sie zurzeit hier einsickern . Eine solche Gegenbewegung w&#228;re f&#252;r die Entsendel&#228;nder weder zu stoppen noch zu kontrollieren  .
Ganz anders sieht es mit organisierten Massendeportationen aus .
In diesem Fall w&#252;rden die Entsendel&#228;nder einfach ihre Grenzen dicht machen und die Annahme ihrer &quot;SCh&#228;tze&quot; verweigern .
Die englische BNP scheint &#252;brigens genau diesen, eigentlich nicht dummen,  Denkansatz zu verfolgen .
Nur : Das alles sind theoretische Diskussionen , um sowas &#252;berhaupt in Angriff nehmen zu k&#246;nnen , m&#252;sste im gesamten europ&#228;ischen Kulturraum ein radikaler Paradigmenwechsel stattfinden , danach sieht es aber kurz-und mittelfristig nicht aus .
Langfristig wird dieser Paradigmenwechsel wohl stattfinden , wenn in einigen Jahren das schrecklliche Ende gro&#223; und f&#252;r jederman sichtbar am Horizont aufleuchten wird ists vorbei mit dem nihilistischen Gutmenschengeplapper . Nur-dann ist es zu sp&#228;t , dann wird der Staat wahrscheinlich sein Gewaltmonopol v&#246;llig verloren haben und der Westen hat nicht mehr die Kapazit&#228;ten, um den R&#252;ckkehrwilligen &#252;berhaupt noch finanzielle R&#252;ckkehranreize anbieten zu k&#246;nnen .
Ein erschreckendes aber sehr realistisches Bild unserer Zukunft vom Gatess-of-Vienna-Autor
EL INgles ( AUf Deutsch) :
http://fjordman.wordpress.com/2009/08/10/kapitulation-genozid-oder-was/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>R&#252;ckf&#252;hrung durch Positivanreize ist wohl tats&#228;chlich das einzige Mittel , um das Islamproblem zu entsch&#228;rfen( nicht zu l&#246;sen) .<br />
Der Vorteil ist , das die Migranten aus freien St&#252;cken  und individuell in ihre Entsendel&#228;nder zur&#252;ckkehren , quasi dort „einsickern“, wie sie zurzeit hier einsickern . Eine solche Gegenbewegung w&#228;re f&#252;r die Entsendel&#228;nder weder zu stoppen noch zu kontrollieren  .<br />
Ganz anders sieht es mit organisierten Massendeportationen aus .<br />
In diesem Fall w&#252;rden die Entsendel&#228;nder einfach ihre Grenzen dicht machen und die Annahme ihrer „SCh&#228;tze“ verweigern .</p>
<p>Die englische BNP scheint &#252;brigens genau diesen, eigentlich nicht dummen,  Denkansatz zu verfolgen .</p>
<p>Nur : Das alles sind theoretische Diskussionen , um sowas &#252;berhaupt in Angriff nehmen zu k&#246;nnen , m&#252;sste im gesamten europ&#228;ischen Kulturraum ein radikaler Paradigmenwechsel stattfinden , danach sieht es aber kurz-und mittelfristig nicht aus .</p>
<p>Langfristig wird dieser Paradigmenwechsel wohl stattfinden , wenn in einigen Jahren das schrecklliche Ende gro&#223; und f&#252;r jederman sichtbar am Horizont aufleuchten wird ists vorbei mit dem nihilistischen Gutmenschengeplapper . Nur-dann ist es zu sp&#228;t , dann wird der Staat wahrscheinlich sein Gewaltmonopol v&#246;llig verloren haben und der Westen hat nicht mehr die Kapazit&#228;ten, um den R&#252;ckkehrwilligen &#252;berhaupt noch finanzielle R&#252;ckkehranreize anbieten zu k&#246;nnen .</p>
<p>Ein erschreckendes aber sehr realistisches Bild unserer Zukunft vom Gatess-of-Vienna-Autor<br />
EL INgles ( AUf Deutsch) :</p>
<p><a href="http://fjordman.wordpress.com/2009/08/10/kapitulation-genozid-oder-was/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal"></a><a href="http://fjordman.wordpress.com/2009/08/10/kapitulation-genozid-oder-was/" target="_blank" class="liexternal">http://fjordman.wordpress.com/2009/08/10/kapitulation-genozid-oder-was/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1238</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:48:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1238</guid>
		<description>Die einfache Formel lautet: Keine sozialen Wohltaten – damit auch automatisch keine Einwanderung von Muslimen, weil die vom einwandernden muslimischen Prekariat als Dschiziya angesehen wird, die von der europ&#228;ischen Dhimmi-Gesellschaft an die „beste Gemeinschaft die es auf Erden gibt und die bestimmt was rechtens und was falsch ist“ (Koran, Sure 3/110)  zu leisten sind.
Kanada, eines der klassischen Einwandererl&#228;nder macht es vor:  AUSL&#196;NDER, die nach Kanada einwandern wollen (ohne Arbeitsimmigration) M&#220;SSEN einen B&#252;rgen haben, der sich finanziell und ideell absolut durchleuchten lassen muss; es gibt n&#228;mlich f&#252;r Einwanderer KEINE steuerfinanzierten Sozialleistungen; es steht einem nat&#252;rlich frei, private Versicherungen ab zu schlie&#223;en, die bei vor&#252;bergehender Arbeitslosigkeit das Leben finanzieren.
10 Jahre lang bekommen Einwanderer keine Sozialleistungen, bei Beantragung k&#246;nnen sie leicht des Landes verwiesen werden und erhalten NIE mehr die Chance auf &gt;permanent residentship&gt;.
Dieses ganze muslimische Unterschichten-Prekariat in der Republik h&#228;tte also keine Chance mehr, sich als Parasiten vom dummen deutschen Arbeitnehmer finanzieren zu lassen, um ihm dann, sobald die Muslime Dominanz aus&#252;ben k&#246;nnen,  ein Messer in den R&#252;cken zu stechen.
In Kanada wird man hervorragend unterst&#252;tzt bei der Suche f&#252;r einen ad&#228;quaten Arbeitsplatz, man findet ihn dann auch. So lange nimmt man eben einen niedrig bezahlten Job an, es gibt allerdings einen Mindestlohn von 8.50$, bald 11$ .
Sozialk&#252;rzungen w&#228;ren eigentlich eine prima Idee f&#252;r  eingewanderte Sozialschmarotzer aus dem Orient und Nordafrika, sofern sie sich partout nicht integrieren oder assimilieren und arbeiten wollen. Damit w&#252;rde man automatisch eine R&#252;ckwandererwelle in Gang setzen, um sich von unn&#246;tigem Sozialballast, der den deutschen Steuermichel min. per anno 20 Mrd. Euro kostet (Nur f&#252;r die in Deutschland lebenden, nicht integrierbaren T&#252;rken) endg&#252;ltig zu trennen.
Die st&#228;rkste Waffe der Welt ist nicht die Atombombe sondern der Hartz IV-Uterus!
Und das wissen die Muslime! Und daher betreiben sie hier auch in Deutschland und anderswo in Europa den Geburtendschihad, der ihnen im Islam vorgegeben ist - auf Kosten ihrer Gastl&#228;nder und mit Hilfe des unbedarften deutschen Steuerzahlers.
Wenn wir in 50 Jahren hier bei uns im Okzident noch unverschleierte Frauen im Stadtbild erleben wollen, keine Steinigungen auf Marktpl&#228;tzen, keine Baukranmessen und keine Kirchenumwidmungen, dann liegt hier der Hebel:
Hartz IV ist eine der gr&#246;&#223;ten zivilisatorischen Untaten der linksgr&#252;nen Schr&#246;der-Regierung gewesen!
Durch Hartz IV werden Autochtone enteignet und orientalisches Eroberer-Prekariat belohnt!
Der Hartz IV-Rekord liegt nach meiner Kenntnis bei 4300 Euro im Monat f&#252;r eine libanesische Gro&#223;familie, das sind 51.600 Euro im Jahr, daf&#252;r m&#252;ssen 51 leistungsbereite vietnamesische oder chinesische Manschinenbaustudenten in Aachen oder Braunschweig ein Jahr lang Studienge&#252;hren bezahlen!
Die d&#228;nische Staatsbank hat errechnet, dass jeder muslimische Migrant den d&#228;nischen Staat 300.000 Euro kostet.  Da die sozialen Wohltaten in Deutschland mit denen D&#228;nemarks vergleichbar sind, k&#246;nnen wir davon ausgehen, dass auch in Deutschland, entgegen den Beteuerungen unserer multi-kulti besoffenen Politiker, jeder muslimische Unterschichten-Zuwanderer den Staat und damit den deutschen Steuerzahler min. 300.000 Euro kostet (gescheiterte Jugendliche sogar 500.000 Euro, wie von der BfA errechnet).
Der d&#228;nische Psychologe und Erfolgs Autor Nicolai Sennels schreibt daher einsichtig:
„Als zweitens sollten wir den Muslimen helfen, die sich nicht integrieren wollen oder k&#246;nnen, ein neues Leben in einer Gesellschaft zu f&#252;hren, die sie verstehen und in der sie verstanden werden. Mit anderen Worten sollten wir ihnen helfen, ein neues Leben in einem islamischen Land zu beginnen. Wir haben sogar die finanziellen Mittel daf&#252;r. Wie ich bereits erw&#228;hnte, hat die d&#228;nische Nationalbank errechnet, dass jeder Immigrant aus islamischen L&#228;ndern den Staat rund 300.000 Euro kostet. Mit diesem Geld k&#246;nnten wir den Menschen helfen, ein gl&#252;ckliches Leben in einem muslimischen Staat zu f&#252;hren, wo sie sich nicht in eine Gesellschaft integrieren m&#252;ssen, die sie nicht verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die einfache Formel lautet: Keine sozialen Wohltaten – damit auch automatisch keine Einwanderung von Muslimen, weil die vom einwandernden muslimischen Prekariat als Dschiziya angesehen wird, die von der europ&#228;ischen Dhimmi-Gesellschaft an die „beste Gemeinschaft die es auf Erden gibt und die bestimmt was rechtens und was falsch ist“ (Koran, Sure 3/110)  zu leisten sind.</p>
<p>Kanada, eines der klassischen Einwandererl&#228;nder macht es vor:  AUSL&#196;NDER, die nach Kanada einwandern wollen (ohne Arbeitsimmigration) M&#220;SSEN einen B&#252;rgen haben, der sich finanziell und ideell absolut durchleuchten lassen muss; es gibt n&#228;mlich f&#252;r Einwanderer KEINE steuerfinanzierten Sozialleistungen; es steht einem nat&#252;rlich frei, private Versicherungen ab zu schlie&#223;en, die bei vor&#252;bergehender Arbeitslosigkeit das Leben finanzieren.</p>
<p>10 Jahre lang bekommen Einwanderer keine Sozialleistungen, bei Beantragung k&#246;nnen sie leicht des Landes verwiesen werden und erhalten NIE mehr die Chance auf &gt;permanent residentship&gt;.</p>
<p>Dieses ganze muslimische Unterschichten-Prekariat in der Republik h&#228;tte also keine Chance mehr, sich als Parasiten vom dummen deutschen Arbeitnehmer finanzieren zu lassen, um ihm dann, sobald die Muslime Dominanz aus&#252;ben k&#246;nnen,  ein Messer in den R&#252;cken zu stechen.</p>
<p>In Kanada wird man hervorragend unterst&#252;tzt bei der Suche f&#252;r einen ad&#228;quaten Arbeitsplatz, man findet ihn dann auch. So lange nimmt man eben einen niedrig bezahlten Job an, es gibt allerdings einen Mindestlohn von 8.50$, bald 11$ .</p>
<p>Sozialk&#252;rzungen w&#228;ren eigentlich eine prima Idee f&#252;r  eingewanderte Sozialschmarotzer aus dem Orient und Nordafrika, sofern sie sich partout nicht integrieren oder assimilieren und arbeiten wollen. Damit w&#252;rde man automatisch eine R&#252;ckwandererwelle in Gang setzen, um sich von unn&#246;tigem Sozialballast, der den deutschen Steuermichel min. per anno 20 Mrd. Euro kostet (Nur f&#252;r die in Deutschland lebenden, nicht integrierbaren T&#252;rken) endg&#252;ltig zu trennen.</p>
<p>Die st&#228;rkste Waffe der Welt ist nicht die Atombombe sondern der Hartz IV-Uterus!</p>
<p>Und das wissen die Muslime! Und daher betreiben sie hier auch in Deutschland und anderswo in Europa den Geburtendschihad, der ihnen im Islam vorgegeben ist &#8211; auf Kosten ihrer Gastl&#228;nder und mit Hilfe des unbedarften deutschen Steuerzahlers.</p>
<p>Wenn wir in 50 Jahren hier bei uns im Okzident noch unverschleierte Frauen im Stadtbild erleben wollen, keine Steinigungen auf Marktpl&#228;tzen, keine Baukranmessen und keine Kirchenumwidmungen, dann liegt hier der Hebel:<br />
Hartz IV ist eine der gr&#246;&#223;ten zivilisatorischen Untaten der linksgr&#252;nen Schr&#246;der-Regierung gewesen!<br />
Durch Hartz IV werden Autochtone enteignet und orientalisches Eroberer-Prekariat belohnt!</p>
<p>Der Hartz IV-Rekord liegt nach meiner Kenntnis bei 4300 Euro im Monat f&#252;r eine libanesische Gro&#223;familie, das sind 51.600 Euro im Jahr, daf&#252;r m&#252;ssen 51 leistungsbereite vietnamesische oder chinesische Manschinenbaustudenten in Aachen oder Braunschweig ein Jahr lang Studienge&#252;hren bezahlen!</p>
<p>Die d&#228;nische Staatsbank hat errechnet, dass jeder muslimische Migrant den d&#228;nischen Staat 300.000 Euro kostet.  Da die sozialen Wohltaten in Deutschland mit denen D&#228;nemarks vergleichbar sind, k&#246;nnen wir davon ausgehen, dass auch in Deutschland, entgegen den Beteuerungen unserer multi-kulti besoffenen Politiker, jeder muslimische Unterschichten-Zuwanderer den Staat und damit den deutschen Steuerzahler min. 300.000 Euro kostet (gescheiterte Jugendliche sogar 500.000 Euro, wie von der BfA errechnet).</p>
<p>Der d&#228;nische Psychologe und Erfolgs Autor Nicolai Sennels schreibt daher einsichtig:<br />
„Als zweitens sollten wir den Muslimen helfen, die sich nicht integrieren wollen oder k&#246;nnen, ein neues Leben in einer Gesellschaft zu f&#252;hren, die sie verstehen und in der sie verstanden werden. Mit anderen Worten sollten wir ihnen helfen, ein neues Leben in einem islamischen Land zu beginnen. Wir haben sogar die finanziellen Mittel daf&#252;r. Wie ich bereits erw&#228;hnte, hat die d&#228;nische Nationalbank errechnet, dass jeder Immigrant aus islamischen L&#228;ndern den Staat rund 300.000 Euro kostet. Mit diesem Geld k&#246;nnten wir den Menschen helfen, ein gl&#252;ckliches Leben in einem muslimischen Staat zu f&#252;hren, wo sie sich nicht in eine Gesellschaft integrieren m&#252;ssen, die sie nicht verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patricius</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1237</link>
		<dc:creator>Patricius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>Heureka, es gibt ne neue Keule:
Die V&#246;lkisch-Keule!
Die kann man auch ganz leicht auspacken, denn man w&#228;hnt(!) ja Spengler, J&#252;nger &amp; Co. als geistige Sch&#252;tzenhilfe an seiner Seite.
Verwechselt mal blo&#223; nicht die berechtigte Skepsis gegen&#252;ber entweder ins Okkultistische &#252;bersteigerten, oder verwissenschaftlichten Rassenglauben mit blutleerem Werte- und Gesinnungsfetischismus, den sich ohnehin nur wenige Ausnahme-Gestalten leisten k&#246;nnen. Den neuen Menschen schafft man auch nicht von Rechts.
Es bedarf zun&#228;chst einer allgemeinen Entlastung(!), bevor man (wieder) im einzelnen nach &quot;H&#246;herem&quot; strebt.
&lt;strong&gt;Antwort Kubitschek&lt;/strong&gt;
Ist mir zu wirr, echt. Was wollen Sie sagen? Ich sags mal so: Stellen Sie einem deutschen Probanden einen Portugiesen, einen T&#252;rken, einen Chinesen, einen Nigerianer und wiederum einen Deutschen gegen&#252;ber. Wenn er dann auf Ihre Frage, wer sein Verwandter sein k&#246;nnte, mit den Schultern zuckt und &quot;Jeder&quot; sagt, dann haben Sie den neuen Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heureka, es gibt ne neue Keule:</p>
<p>Die V&#246;lkisch-Keule!</p>
<p>Die kann man auch ganz leicht auspacken, denn man w&#228;hnt(!) ja Spengler, J&#252;nger &amp; Co. als geistige Sch&#252;tzenhilfe an seiner Seite.</p>
<p>Verwechselt mal blo&#223; nicht die berechtigte Skepsis gegen&#252;ber entweder ins Okkultistische &#252;bersteigerten, oder verwissenschaftlichten Rassenglauben mit blutleerem Werte- und Gesinnungsfetischismus, den sich ohnehin nur wenige Ausnahme-Gestalten leisten k&#246;nnen. Den neuen Menschen schafft man auch nicht von Rechts.</p>
<p>Es bedarf zun&#228;chst einer allgemeinen Entlastung(!), bevor man (wieder) im einzelnen nach „H&#246;herem“ strebt.</p>
<p><strong>Antwort Kubitschek</strong><br />
Ist mir zu wirr, echt. Was wollen Sie sagen? Ich sags mal so: Stellen Sie einem deutschen Probanden einen Portugiesen, einen T&#252;rken, einen Chinesen, einen Nigerianer und wiederum einen Deutschen gegen&#252;ber. Wenn er dann auf Ihre Frage, wer sein Verwandter sein k&#246;nnte, mit den Schultern zuckt und „Jeder“ sagt, dann haben Sie den neuen Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derherold</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1236</link>
		<dc:creator>derherold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:38:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1236</guid>
		<description>@martin, wenn ich unterstelle, da&#223; es &quot;Staatsr&#228;son&quot; ist, m&#246;glichst viel Zuwanderung zu haben, um einerseits die Lohndr&#252;ckerphantasien des Gro&#223;kapitals und andererseits die kulturellen Ausl&#246;schungsphantasien der &quot;postmarxistischen Linken&quot; zu bedienen, mu&#223; ich auch keine &quot;Ausl&#228;nderpolitik entwerfen&quot; - denn dann wird Widerstand gegen die Staatsr&#228;son notfalls auch zur physischen Vernichtung f&#252;hren.
Selbstverst&#228;ndlich kann eine alternde Gesellschaft auch ohne Massenzuwanderung (um)gestaltet werden, auch ist ein Anteil von &quot;Migranten mit Migrationshintergrund&quot; von tats&#228;chlich 10% in Ballungsr&#228;umen handhabbar.
Das Grundproblem einer alternden Gesellschaft PLUS raumfremde Masseneinwanderung und deren Versorgungs- und Betreuungsnotwendigkeit, wird trotz aller Staatsr&#228;son nicht wegzudiskutieren sein ... die heute real existierende Gesellschaft hat noch rd. 10, 12 Jahre bevor die Pensionsreife der letzten geburtenstarke Jahrg&#228;nge jegliche Verschuldungs- oder Verteilungsorgie zu einem Ende bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin, wenn ich unterstelle, da&#223; es „Staatsr&#228;son“ ist, m&#246;glichst viel Zuwanderung zu haben, um einerseits die Lohndr&#252;ckerphantasien des Gro&#223;kapitals und andererseits die kulturellen Ausl&#246;schungsphantasien der „postmarxistischen Linken“ zu bedienen, mu&#223; ich auch keine „Ausl&#228;nderpolitik entwerfen“ &#8211; denn dann wird Widerstand gegen die Staatsr&#228;son notfalls auch zur physischen Vernichtung f&#252;hren.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich kann eine alternde Gesellschaft auch ohne Massenzuwanderung (um)gestaltet werden, auch ist ein Anteil von „Migranten mit Migrationshintergrund“ von tats&#228;chlich 10% in Ballungsr&#228;umen handhabbar.</p>
<p>Das Grundproblem einer alternden Gesellschaft PLUS raumfremde Masseneinwanderung und deren Versorgungs- und Betreuungsnotwendigkeit, wird trotz aller Staatsr&#228;son nicht wegzudiskutieren sein &#8230; die heute real existierende Gesellschaft hat noch rd. 10, 12 Jahre bevor die Pensionsreife der letzten geburtenstarke Jahrg&#228;nge jegliche Verschuldungs- oder Verteilungsorgie zu einem Ende bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1235</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:02:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1235</guid>
		<description>Kein schlechter Vorschlag, nur: Wo besteht der kategorische Unterschied zum Prinzip der geordneten &quot;Ausl&#228;nderr&#252;ckf&#252;hrung&quot;, wie es die von Ihnen - mitunter zu recht - viel gescholtene NPD vertritt? Unterschiede gibt es doch h&#246;chstens im Ablauf (Ansatz des Hebels im kommunalen Bereich, minimal abweichende Kriterien zur &quot;Erstauslese&quot; etc.).
Abschiebung f&#252;r Ausl&#228;nder de jure, Abwanderungsanreize f&#252;r Ausl&#228;nder de re (&quot;Volks- und kulturfremde Migranten mit bundesrepublikanischem Ausweis&quot;) - das ist nicht neu.
&lt;strong&gt;Antwort Kubitschek:&lt;/strong&gt;
Gut, dann ist es nicht neu, was hier steht; gut, dann vertritt die NPD das mit Abweichungen; gut, dann schelte ich die NPD in diesem Punkte nicht; ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein schlechter Vorschlag, nur: Wo besteht der kategorische Unterschied zum Prinzip der geordneten „Ausl&#228;nderr&#252;ckf&#252;hrung“, wie es die von Ihnen &#8211; mitunter zu recht &#8211; viel gescholtene NPD vertritt? Unterschiede gibt es doch h&#246;chstens im Ablauf (Ansatz des Hebels im kommunalen Bereich, minimal abweichende Kriterien zur „Erstauslese“ etc.). </p>
<p>Abschiebung f&#252;r Ausl&#228;nder de jure, Abwanderungsanreize f&#252;r Ausl&#228;nder de re („Volks- und kulturfremde Migranten mit bundesrepublikanischem Ausweis“) &#8211; das ist nicht neu.</p>
<p><strong>Antwort Kubitschek:</strong><br />
Gut, dann ist es nicht neu, was hier steht; gut, dann vertritt die NPD das mit Abweichungen; gut, dann schelte ich die NPD in diesem Punkte nicht; &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frau P.</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1233</link>
		<dc:creator>Frau P.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:34:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1233</guid>
		<description>Im Gegensatz zu den meisten die so vollmundig &#252;ber Sozialleistungen geifern, habe ich diese in der Kindheit leider selbst erleben m&#252;ssen.
Daher stellt sich mir das Messer in der Hose auf, wenn vorgeblich v&#246;lkisch orienterte Rechte die einheimischen Deklassierten gleich mit abwatschen.
Die Sozialsysteme Nordwesteuropas sind eine hohe Kulturleistung - der Fehler liegt nicht in ihrer Existenz sondern darin, dass eine bestimmte Elite die eigene Gier so nachvollziehbar findet, dass sie auch gegen das Abmelken durch Aussenstehende nichts unternommen hat, denn der B&#252;rger ist schon lange kein Referenzpunkt mehr. Insofern: begrenzten Zugang als politisches Instrument ja, aber selbstbewusst-selektiv und nicht als Kn&#252;ppel gegen unsere eigenen.
Und vor allem sollte man dann auch mal aufrechnen, was die angeblichen Leistungstr&#228;ger durch &#220;berversorgung, Fehlentscheidungen und Interessenwirtschaft an Steuergeld verbrennen. Den direkten Vergleich mit Hartz-Dynastien d&#252;rften die jedenfalls tunlichst vermeiden wollen - aber gut, anderes Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den meisten die so vollmundig &#252;ber Sozialleistungen geifern, habe ich diese in der Kindheit leider selbst erleben m&#252;ssen.</p>
<p>Daher stellt sich mir das Messer in der Hose auf, wenn vorgeblich v&#246;lkisch orienterte Rechte die einheimischen Deklassierten gleich mit abwatschen.</p>
<p>Die Sozialsysteme Nordwesteuropas sind eine hohe Kulturleistung &#8211; der Fehler liegt nicht in ihrer Existenz sondern darin, dass eine bestimmte Elite die eigene Gier so nachvollziehbar findet, dass sie auch gegen das Abmelken durch Aussenstehende nichts unternommen hat, denn der B&#252;rger ist schon lange kein Referenzpunkt mehr. Insofern: begrenzten Zugang als politisches Instrument ja, aber selbstbewusst-selektiv und nicht als Kn&#252;ppel gegen unsere eigenen.</p>
<p>Und vor allem sollte man dann auch mal aufrechnen, was die angeblichen Leistungstr&#228;ger durch &#220;berversorgung, Fehlentscheidungen und Interessenwirtschaft an Steuergeld verbrennen. Den direkten Vergleich mit Hartz-Dynastien d&#252;rften die jedenfalls tunlichst vermeiden wollen &#8211; aber gut, anderes Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: quer</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1232</link>
		<dc:creator>quer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:27:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1232</guid>
		<description>Irgendwo mu&#223; man beginnen.
Es ist durchaus m&#246;glich, gesetzliche Grundlagen f&#252;r den freiwilligen Exodus der Problemf&#228;lle aus Europa zu schaffen. Dabei sind zwei Grunds&#228;tze zu beachten:
1. Sozialhilfe (jeder Form) und Kindergeld o.&#228;. stehen nur Deutschen zu.
2. Beihilfen k&#246;nnen auch EU-B&#252;rger empfangen. Allerdings nur in der H&#246;he, wie sie in den Herkunftsl&#228;ndern gezahlt wird, und die deutschen S&#228;tze nicht &#252;berschreitet.
Sobald diese Gesetze und Regelungen in Kraft sind, kann man weitersehen ob und wie hier Resistenzen zum Zwecke der Landnahme vorhanden sind.
Aber es ist Eile geboten, weil sonst das Volk schneller als alle Poltik ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo mu&#223; man beginnen.<br />
Es ist durchaus m&#246;glich, gesetzliche Grundlagen f&#252;r den freiwilligen Exodus der Problemf&#228;lle aus Europa zu schaffen. Dabei sind zwei Grunds&#228;tze zu beachten:</p>
<p>1. Sozialhilfe (jeder Form) und Kindergeld o.&#228;. stehen nur Deutschen zu.<br />
2. Beihilfen k&#246;nnen auch EU-B&#252;rger empfangen. Allerdings nur in der H&#246;he, wie sie in den Herkunftsl&#228;ndern gezahlt wird, und die deutschen S&#228;tze nicht &#252;berschreitet.</p>
<p>Sobald diese Gesetze und Regelungen in Kraft sind, kann man weitersehen ob und wie hier Resistenzen zum Zwecke der Landnahme vorhanden sind.</p>
<p>Aber es ist Eile geboten, weil sonst das Volk schneller als alle Poltik ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: corvusacerbus</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1231</link>
		<dc:creator>corvusacerbus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:52:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sezession.de/?p=7945#comment-1231</guid>
		<description>Mir scheint eine entscheidende Schwachstelle des ganzen Projekts im formalen Verst&#228;ndnis der R&#252;ckf&#252;hrung zu liegen. Die wird unausgesprochen als endg&#252;ltig angesehen. Aber wer vorne - unterst&#252;tzt und motiviert durch deutsche R&#252;ckf&#252;hrungspr&#228;mien, die man gerne mitnimmt - aus der Vordert&#252;re r&#252;ckgewandert ist, kommt durch die Hintert&#252;re, durchs Kellerfenster, &#252;ber einen Balkon oder durch ein Erdgescho&#223;fenster jederzeit wieder herein, wenn er das will. Da w&#252;rde sich eine florierende R&#252;ckschlepper- und schleuserindustrie entwickeln (mit gut funktionierenden und sehr organischen Bez&#252;gen in die deutsch-t&#252;rkische Dienstleistungsbranche). Eine funktionierende Absicherung gegen eine t&#252;rkisch-anatolische R&#252;ckr&#252;ckwanderung halte ich angesichts der EU-Au&#223;engrenzenprobleme f&#252;r technisch v&#246;llig unm&#246;glich, aber auch gesellschaftspolitisch und parteipolitisch f&#252;r eine Illusion.
Wenn man aber versuchen will, den R&#252;ckf&#252;hrungsvorschlag wirklich sachlich voran zu bringen, dann als praktischer Teil einer sozial und finanziell vertr&#228;glichen Gestaltung der modernen integrierten deutschen Gesellschaft. Das hei&#223;t, wer das vorschl&#228;gt, m&#252;&#223;te sich innenpolitisch positiv auf Integration beziehen, insofern er einen Vorschlag zur praktischen Gestaltung dieser Integration macht, in diesem Fall zur Reduzierung der Sozialkosten der Migration. Au&#223;enpolitisch m&#252;&#223;te es ein deutsch-t&#252;rkisches Projekt sein, i.S.v. die T&#252;rkei freut sich &#252;ber die R&#252;ckwanderer (und vielleicht auch &#252;ber eine interstaatliche F&#246;rderzahlung der Deutschen zur Re-Integration dieser Deutscht&#252;rken - das ist n&#228;mlich in der T&#252;rkei auch nicht immer so leicht und funktioniert problemlos nur mit gut ausgebildeten Eliten). Am besten k&#228;me der Vorschlag zur spezifischen R&#252;ckf&#252;hrung von &lt;i&gt;Hartz-4-T&#252;rken &lt;/i&gt;aus dem aufgekl&#228;rten und gebildeten Migrantenberitt oder wenigstens m&#252;&#223;te er von dort unterst&#252;tzt werden. Wenn es in diesen Beritt, der &#252;ber Islam- und Migrationskonferenzen unmittelbar und personal in Berlin angebunden ist und dort Einflu&#223; hat, keinen Kontakt gibt, oder auch zu Unterst&#252;tzern aus dem CDU/CSU/FDP-Beritt, w&#252;rde es m.E. ein politischer Rohrkrepierer, weil man den Vorschlag als schlecht getarnten Versuch denunzieren k&#246;nnte, Ausl&#228;nderfeindlichkeit wieder salonf&#228;hig zu machen. Daf&#252;r gibt es keine gesellschaftlichen Mehrheiten und keine politische Unterst&#252;tzung und da n&#252;tzt einem Professor Raddatz &#252;berhaupt nichts, im Gegenteil. Mit anderen Worten: Es kommt im politischen Praxisfeld Migration/Integration/Ausl&#228;nder vor allem - eigentlich fast ausschlie&#223;lich - darauf an, &lt;i&gt;wer&lt;/i&gt; etwas sagt und vorschl&#228;gt und nicht, &lt;i&gt;was&lt;/i&gt; jemand sagt und vorschl&#228;gt. Das mag einen frustieren, aber es ist so und bietet im Gegenzug auch Chancen f&#252;r &lt;i&gt;radikale Vorschl&#228;ge &lt;/i&gt;, wenn man das passende Unterst&#252;tzerszenarium organisieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint eine entscheidende Schwachstelle des ganzen Projekts im formalen Verst&#228;ndnis der R&#252;ckf&#252;hrung zu liegen. Die wird unausgesprochen als endg&#252;ltig angesehen. Aber wer vorne &#8211; unterst&#252;tzt und motiviert durch deutsche R&#252;ckf&#252;hrungspr&#228;mien, die man gerne mitnimmt &#8211; aus der Vordert&#252;re r&#252;ckgewandert ist, kommt durch die Hintert&#252;re, durchs Kellerfenster, &#252;ber einen Balkon oder durch ein Erdgescho&#223;fenster jederzeit wieder herein, wenn er das will. Da w&#252;rde sich eine florierende R&#252;ckschlepper- und schleuserindustrie entwickeln (mit gut funktionierenden und sehr organischen Bez&#252;gen in die deutsch-t&#252;rkische Dienstleistungsbranche). Eine funktionierende Absicherung gegen eine t&#252;rkisch-anatolische R&#252;ckr&#252;ckwanderung halte ich angesichts der EU-Au&#223;engrenzenprobleme f&#252;r technisch v&#246;llig unm&#246;glich, aber auch gesellschaftspolitisch und parteipolitisch f&#252;r eine Illusion.</p>
<p>Wenn man aber versuchen will, den R&#252;ckf&#252;hrungsvorschlag wirklich sachlich voran zu bringen, dann als praktischer Teil einer sozial und finanziell vertr&#228;glichen Gestaltung der modernen integrierten deutschen Gesellschaft. Das hei&#223;t, wer das vorschl&#228;gt, m&#252;&#223;te sich innenpolitisch positiv auf Integration beziehen, insofern er einen Vorschlag zur praktischen Gestaltung dieser Integration macht, in diesem Fall zur Reduzierung der Sozialkosten der Migration. Au&#223;enpolitisch m&#252;&#223;te es ein deutsch-t&#252;rkisches Projekt sein, i.S.v. die T&#252;rkei freut sich &#252;ber die R&#252;ckwanderer (und vielleicht auch &#252;ber eine interstaatliche F&#246;rderzahlung der Deutschen zur Re-Integration dieser Deutscht&#252;rken &#8211; das ist n&#228;mlich in der T&#252;rkei auch nicht immer so leicht und funktioniert problemlos nur mit gut ausgebildeten Eliten). Am besten k&#228;me der Vorschlag zur spezifischen R&#252;ckf&#252;hrung von <i>Hartz-4-T&#252;rken </i>aus dem aufgekl&#228;rten und gebildeten Migrantenberitt oder wenigstens m&#252;&#223;te er von dort unterst&#252;tzt werden. Wenn es in diesen Beritt, der &#252;ber Islam- und Migrationskonferenzen unmittelbar und personal in Berlin angebunden ist und dort Einflu&#223; hat, keinen Kontakt gibt, oder auch zu Unterst&#252;tzern aus dem CDU/CSU/FDP-Beritt, w&#252;rde es m.E. ein politischer Rohrkrepierer, weil man den Vorschlag als schlecht getarnten Versuch denunzieren k&#246;nnte, Ausl&#228;nderfeindlichkeit wieder salonf&#228;hig zu machen. Daf&#252;r gibt es keine gesellschaftlichen Mehrheiten und keine politische Unterst&#252;tzung und da n&#252;tzt einem Professor Raddatz &#252;berhaupt nichts, im Gegenteil. Mit anderen Worten: Es kommt im politischen Praxisfeld Migration/Integration/Ausl&#228;nder vor allem &#8211; eigentlich fast ausschlie&#223;lich &#8211; darauf an, <i>wer</i> etwas sagt und vorschl&#228;gt und nicht, <i>was</i> jemand sagt und vorschl&#228;gt. Das mag einen frustieren, aber es ist so und bietet im Gegenzug auch Chancen f&#252;r <i>radikale Vorschl&#228;ge </i>, wenn man das passende Unterst&#252;tzerszenarium organisieren kann.</p>
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		<title>Von: Rudolf</title>
		<link>http://www.sezession.de/7945/ueberfremdung-und-abwanderung-ein-vorschlag.html#comment-1230</link>
		<dc:creator>Rudolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:26:33 +0000</pubDate>
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		<description>Im &#220;brigen macht es nat&#252;rlich keinen Sinn, die R&#252;ckf&#252;hrung unqualifizierter Ausl&#228;nder zu organisieren, solange man gleichzeitig weitere dieser Sorte hereinl&#228;sst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im &#220;brigen macht es nat&#252;rlich keinen Sinn, die R&#252;ckf&#252;hrung unqualifizierter Ausl&#228;nder zu organisieren, solange man gleichzeitig weitere dieser Sorte hereinl&#228;sst.</p>
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