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kositza Ellen Kositza


Das war’s. Diesmal mit: Monsterhöcke, Rechtsfeminismus und Traumatisiertenstinkefinger

19. Februar 2016 – Einem subalternen, namentlich bis dato nicht aufgefallenen „Journalisten“ ist spät eingefallen, daß er den Björn Höcke mal kannte. Nun wird für DIE ZEIT alles längst Vergessene ausgegraben, alles sehr unspektakulär, bis hin zur (ebenfalls völlig unspektakulären) Höckeschen Traueranzeige für die verstorbene Oma. Der Doppelnamen-„Journalist“ gibt sich melancholisch, auch, weil er erst so spät auf dieses Monster aus seiner Vergangenheit gestoßen ist:

Nun sitze ich am Schreibtisch und starre auf dieses Foto. Ich bin Journalist und schreibe viel über Flüchtlingspolitik. Warum habe ich nicht sofort gemerkt, wer da seit einem halben Jahr die Republik empört? Es brauchte eine E-Mail, um mich darauf zu stoßen. Es war die Antwort auf eine Einladung zur 25-Jahr-Feier unseres Abiturs. Sehr freundlich [sic!] schrieb jemand etwa so: Vielen Dank für die Einladung, aber sie ging auch an unseren ehemaligen Mitschüler Björn Höcke und ich möchte mit niemandem feiern, der rassistisches Gedankengut verbreitet.

Achso? Solche anonyme Kleinkleindenunziation gibt es wohl öfters?

DIE ZEIT fordert unter dem wirklich langatmigen „Höcke-inside“-Artikel ihre Leser auf:

Haben Sie Informationen zu diesem Thema? Wir sind dankbar für jeden Hinweis. Dokumente, Daten oder Fotos können Sie hier in unserem anonymen Briefkasten deponieren.

Fleißige Leute. In der Tat weiß bislang niemand Genaueres über Höckes Schuhgröße, sein Lieblingsessen und die Sternzeichen seiner Töchter. Wird schon!

– – – – –

20. Februar 2016 – Betätige mich als Konsument. Probiere Klamotten in einem (hier: in Westdeutschland gelegenen) schwedischen Bekleidungshaus an.

Plötzlich wird es laut. Dann lauter. Ich höre fremdsprachige Schreie. Ich identifiziere Frauennamen. Atme durch. Okay, jetzt ist es also soweit. Ich streife mir schnell ein Kleidungsstück über, lächerliche Aktion, aber halbnackt will ich weder als Opfer noch als Überlebende aufgefunden werden. Nun gellen Rufe aus mehreren Kehlen (Arabisch? Türkisch? Panisch! Alarmierend!) in meine Umkleide.

Ich überlege einen Plan, ich habe keinen. Die Stimmen draußen überschlagen sich. Man hat es geahnt! Man ist dennoch nicht vorbereitet. Rosenkranz? Warum nicht. Nach zwei, drei Minuten ebbt der Geräuschterror ab. Ich linse aus dem Vorhang hervor: Uff, es war nur eine Großfamilie, die ein besonders spektakulär sitzendes Kleid feierte. Was haben wir gelacht.

– – – – –

24. Februar 2015 – So viele Kippfiguren dieser Tage! Heute flattert die Emma ins Haus. Alice Schwarzer warnt natürlich seit Urzeiten vor dem islamischen Menschenimport, aber nach „Silvester, Köln, Domplatte“ lavierte sie ordentlich hin und her (“Rechtsfeminismus“ wäre schon ein hartes Stigma!), aktualisierte ihre Stellungnahmen teilweise im Stundentakt.

Die aktuelle Emma nun findet deutliche Worte: „Sexuelle Gewalt ist eine traditionelle Kriegswaffe, und die Islamisten haben dem Westen den Krieg erklärt“; „die Silvesternacht hat die Omertà gebrochen“; „Im Lichte dieser unbarmherzigen Realitäten erweist sich der linke, akademische Kulturrelativismus als elitär, ja reaktionär“; Schwarzer spricht von „blinder Fremdenliebe“.

In einem anderen Artikeln erzählt eine Frau, daß sie als „Rassistin“ bezichnet wurde, als sie von ihrem Silvester-Alptraum erzählte: „Wenn mir Männer begegnen, die arabisch aussehen, wechsele ich jetzt die Straßenseite“.

Weitere Artikelüberschriften: „Islam-Kitas im roten Wien“ (nämlich 150 an der Zahl!) sowie „Die Linke hat uns Frauen verraten“. Auszug:

„Wenn sich große Teile der Linken und viele Feministinnen weiter an die Theorie halten, dass die Verteidigung der Migranten gegen die westliche kapitalistische Rechte Vorrang hat vor allem anderen, dann begehen sie einen verhängnisvollen Irrtum, für den sie sich vor der Geschichte werden verantworten müssen.“

– – – – –

25. Februar 2016 – Mit meiner kleinen Schwester verbinden mich viele gemeinsame Erlebnisse. Aufgrund der räumlichen Distanz ist seit Jahren unser „gemeinsames Erlebnis“ das Staatsfunkhören am frühen Morgen. Regelmäßig schicken wir uns das „Best of“ des Tages zu – falls eine von uns mal den Propagandaschallkasten aushatte…
Heute war’s diese Sequenz, mail-Betreffzeile: In der Not den Stinkefinger zeigen! Spengler ist der Moderator, Wenk-Ansohn eine befragte Psychotherapeutin.

Spengler: Wenn dann einer im Bus – der wurde ja dann gebrandmarkt als einer, der provoziert hätte – in seiner Not einen Stinkefinger zeigt, ist das nicht jemand, um den Sie sich weniger kümmern müssen, der vielleicht noch am wenigsten Ihre Hilfe braucht, weil er nämlich zeigt, dass er sich nicht völlig einschüchtern lässt?
Wenk-Ansohn: Na ja, manchmal. Genau, wenn Menschen sich noch irgendwie zur Wehr setzen, irgendetwas sagen können, aktiv sind, ist das ein Schritt, der ihnen helfen kann, nicht in die Depression zu verfallen, während die Menschen, die dann gar nicht mehr reagieren, wie gelähmt reagieren, die sind dann oft gar nicht mehr aktiv.

Ich gestehe, daß ich erst durch dieses Interview und nach entsprechender Recherche erfahren habe, daß die „traumatisierten Geflüchteten“ durch ausgestreckten Mittelfinger und Kopf-ab-Gesten auf ihr Bleiberecht aufmerksam gemacht haben.

67 Kommentare zu „Das war’s. Diesmal mit: Monsterhöcke, Rechtsfeminismus und Traumatisiertenstinkefinger“

  1. Spielhahn

    Aus dem Focus konnten wir im Januar ja auch bedenkliche Dinge über Höcke erfahren:

    „Manche wundern sich über die germanischen und nordischen Namen seiner vier Kinder. Die Söhne tragen kämpferische Namen, ein Mädchen heißt wie die Tochter eines ranghohen Nationalsozialisten.“

    Schrecklich. Neulich bekam ich fast einen Weinkrampf als ich merkte, daß unsere Jüngste wie eine Schwester des ranghöchsten Nationalsozialisten heißt.

  2. Packwesen

    Diese story über Höcke, das ist so unterste Schublade, daß man dazu höflichkeitshalber nur noch schweigt.
    Bestätigt aber meine These, daß die Obergutmensche in tausendjährigen Zeiten wohl die allereifrigsten Schlechtmenschen gewesen wären.
    Allenfalls könnte man den empfohlenen Briefkasten zumüllen oder über ihn die Meute auf eine Fährte Richtung Eigentor umzusteuern versuchen.

    Anscheinend versucht die ZEIT aber jetzt, zu Gauland mit dessen Tochter (Rastalocken, refugee-wellcome, Dunkelafrikaner im Haus, über den Vater ‚erschüttert‘) dasselbe zu basteln.
    Dazu der Reichsparteitags-SPIEGEL:
    Die allerwertesten Intelligenzblätter sind endgültig auf BILDniveau angekommen.
    Wenn ihre Leser_Innen das goutieren, sind sie damit auch öffentlich taxiert. Da merkt offenbar gar keine_R mehr, daß das avisierte Himmelreich der Guten in Wahrheit die Gosse ist.

    Schwarzer ist eines der monströsen Symbole, wie die linke Hysteriewelt sich an ihren Selbstwidersprüchen zerlegt.

  3. Grobschlosser

    ich glotz TV : auf allen Kanälen Alarmismus – melde mich erneut beim „Nachrichtenmagazin “ an – Thema des Tages : der integrationsunwillige , vom soz. Abstieg bedrohte Mittelschichtmensch meidet die hamburger Buntschulen – besorgt fragt das Magazin : „darf der das ? “ .

    Kaufblogger verbreiten den üblichen Stuss : “ wenn alle ihre Kinder in der Wunschkita / Schule anmelden klappt das mit der Integration nimmermehr“. Und überhaupt : Die vielen Untermieter in Pöseldorf – aha – der Mittelschichtler wird kriminell – nur damit die eigenen Kinder nicht ins Integrationsparadies müssen – Soziologiestudenten erklären den Sinn der Integration ; versuche einen Kommentar loszuwerden : “ warum müssen Arbeiterkinder de facto die Integrationsleistung erbringen ( siehe HH – Prolldorf ; Ausländeranteil ; Berichte ; etc. pp ) . oha – wird freigeschaltet – für 40 Minuten – dann war er wieder wech – der Kommentar .

    Fazit : rot grüne Oberschichtkinder bleiben unbehelligt – so oder so . Da könnte ja jeder kommen und seine Mittelschichtkinder in Eppendorf anmelden – dabei ist hier alles so harmonisch – soll so bleiben .

    oder eben gleich ab in die private Bildungsanstalt ( gerne katholisch ) .

    vier Beiträge gelöscht . Das „Nachrichtenmagazin“ wird öde .

    Dabei hatte ich gute Ideen : mit dem Bus die hochbegabten Integrationskinder gerecht in der Stadt verteilen – überall – einkommensunabhängig wird der bereichernde Begabungsneubürger auch in Pöseldorf beschult . oder eben in Blankenese .

    Linksbürgerliche Vermeidungsstrategien – schon ärgerlich – aber : wenn jeder an seiner Stelle mit seinen Möglichkeiten die roten Weltverbesserer benennt ( gerne mal die Adressen beikrautchan reinstellen ) – DANN wird endlich auch das öde Spießerleben eines ndr Redakteurs belebt .

  4. Wolfgang der Häßliche

    Der Herr Journalist, der nicht mit seinem ‚rassistischem‘ Ex-Mitschüler feiern will, kennt offensichtlich nicht sehr viele Nordafrikaner oder Araber persönlich…..
    Was für Willkommenskultürler ja typisch ist.

  5. Trouver

    Ich überlege einen Plan, ich habe keinen.

    Und? Lehre gezogen? :-)

    Beitrag ist, wie immer, köstlich.

  6. Trouver

    ich glotz TV : auf allen Kanälen Alarmismus – melde mich erneut beim „Nachrichtenmagazin “ an – Thema des Tages : der integrationsunwillige , vom soz. Abstieg bedrohte Mittelschichtmensch meidet die hamburger Buntschulen – besorgt fragt das Magazin : „darf der das ? “ .

    Noch, lieber Grobschlosser.

    Dann kommt typisch deutsche Pflicht, die um jeden Preis (d.h. um den Preis jeder so unmenschlichen Repression, stumpf, blind, gefühl- und gnadenlos) durchgesetzt sein wird.

    In deren Deutschenhass sind unsere Xenokraten so dezidiert und genau deutsch, wie sie selbst nicht vorstellen können.

    daran werden sie auch scheitern.

  7. Liebe Frau Kositza,
    Zu Ihrem Einkaufserlebnis ( Arabisch ? Türkisch ? Panisch ?):

    Aus Ihren Offenbacher Erzählungen kenne ich Sie souveräner….

    Ja, Deutschland wird sich verändern, es wird nie wieder so sein, wie es war.
    Das klingt bedrohlich. Wie sich das in etwa anfühlt, kann erleben, wer durch Frankreich reist.
    Dort gibt es offiziell 717 „Zones urbaines sensibles“ ( Stand Jan. 2015), d.h. Soziale Brennpunktviertel. Meine Neugier treibt mich da manchmal hin, etwa in das Problemviertel „Le Wiesberg“ in Forbach:

    http://www.republicain-lorrain.fr/edition-de-forbach/2015/07/28/des-femmes-du-wiesberg-veulent-recreer-du-lien

    Dort im Supermarkt „Grand frais“ kann man Milieustudien betreiben. Und über das bunte und vielfältige Angebot an Obst und Gemüse nur staunen. Da geht es zu wie in einem Souk . Orientalische Großfamilien zuhauf.
    Allerdings: französisch sprechend.
    Mein Schlüsselerlebnis schon vor einigen Jahren:
    Da griff eine nordafrikanische Mama elegant mit Gummihandschuhen in die Obstauslage. „O wie hygienisch diese Frauen doch sind,“ dachte ich.
    „Bei uns auf dem Markt drücken selbt die Omas auf den Tomaten rum, usw.“
    Bei genauerem Hinsehen fiel mir allerdings der Grund für die elegante Hygiene auf. Nur unsereiner hätte mit bloßen Händen in die Kaktusfeigen gegriffen ( die mit den heimtückischen Widerhäkchen).
    Wir haben gelacht.
    Wir werden noch andere Erlebnisse der exotischen Art in unseren zones urbaines sensibles bekommen.
    Da kann ein Rosenkranz helfen. Habe meinen auch immer dabei. Wie der Orientale seine Gebetskette.
    P. S. In unser südwestdeutschen mittelgroßen Stadt hat der erste somalische Laden eröffnet.

  8. Milarepa

    Ja das wunderschöne Frankfurt.
    8 Jahre meines Lebens dort gewohnt.
    Dankbar bin ich dieser ehemals deutschen Stadt, hat sie mir doch gewaltsam mein Bewusstsein aufgerissen mit ihrem multikriminellem, abgef….. Flair.
    Vielen Dank, fremd im eigenen Land, plus Salafisten- und Kurdendemos und islamischer Kindergartenausflug mit bekopfttuchten 5 jährigen.
    Danke für diese Rosskur.

  9. Valjean72

    Besagten Artikel des Doppelnamenjournalisten der Zeit hatte ich angelesen aber schnell und angewidert virtuell beiseite gelegt, um mich sogleich in den Leserkommentarbereich zu begeben.

    So hatte ich es zuletzt gehalten als ich noch regelmässig die Online-Auftritte der etablierten Medien aufrief.

    Was will man über die hiesige Jounaillie noch gross äussern?

    Ausnahmen mag es geben, viel werden es nicht sein.

  10. Arminius Arndt

    „… und dann hat er deutlich vernehmbar für alle im Unterricht Deutschland gesagt und, ja, ehrlich gesagt, da habe ich mich dann als Muslima schon ausgegrenzt gefühlt. Im Nachhinein wird einem natürlich jetzt so einiges klar …“ (Naima K., ehem. Schülerin Höckes, jetzt Studentin BA Außerschulische Bildung an der Uni Gießen, über ihre Erlebnisse im Geschichtsunterricht bei B. Höcke).

    lol – ungefähr dieses Niveau hat der Artikel in der Zeit über Björn Höcke. Ich musste so lachen, wenn es nicht eigentlich traurig ist. Von diesen Stilblüten werden wir in Zukunft sicher noch mehr finden. Letztlich ist es ein Zeichen dafür, dass Höcke Ernst genommen wird, was wird nicht alles jetzt versucht zu enthüllen.

    PS: Das obige Zitat ist eine Ironie und Erfindung meinerseits – dies nur für alle Schnellmerker.

  11. Rosenkranz

    Sehr geehrte Frau Kositza,

    ich bin leider nicht so hart, daß ich mir morgens und auch tagsüber den Deutschlandfunk antun kann. Das gelogene gesprochene Wort regt mich mehr auf, als das geschriebene.

    Es ist doch erstaunlich, wie die Medien nach dem Betriebsunfall Köln, nun wieder deutlich den Ton verschärfen. Die MOPO in Hamburg titelte sogar mit mit ganz Sachsen als braunen Schandfleck. Als ich dieses Wurstblatt beim Einkaufen zufällig entdeckte, überkam mich ein Gefühl des Stolzes, daß ich in Sachsen das Licht der Welt erblickten durfte. Endlich sind wir vogelfrei.

    Die ganzen Wurstblätter dürfen gern diesen Kurs weiterfahren. Fast alle haben mit sinkenden Auflagen zu kämpfen. Hamburg rühmt sich gern als Medienstadt. Aber in vielen Verlagen liegen aufgrund des Sparzwanges die Nerven blank.

    @Grobschlosser

    Machen Sie sich um die Hamburger obere Mittelschicht keine Sorgen. In Winterhude/Eppendorf wird gerade ein Wohnkomplex für 2.400 illegale Asylforderer geplant.

  12. pasquill

    Liebe Frau Kositza,

    ganz neu sind Alice Schwarzers Positionen nicht.
    Kositza:? Deshalb hab ich doch geschrieben, daß sie seit „Urzeiten“ kritisch & mahnend mit diesen Kulturen ins Gericht geht!

    Sie warnt seit dem Machtwechsel vom Schah zu Ayatollah Khomeini vor der extremen Frauenfeindlichkeit des Islam und fast genauso lange wird sie von links-alternativ-grün-antifantischer Seite als Rassistin und Nazi-Tante beschimpft (inclusive Anschag auf die Emma-Redaktion). Sie brauchte keine drei Jahrzehnte um aufzuwachen und zu begreifen, was wir uns mit dem Islam ins Haus geholt haben.

    Herzliche Grüße
    Pasquill

  13. Bran

    Monika: Dass Deutschland nie wieder sein wird wie es wahr, halte ich für Ausdruck einer vorzeitigen Aufgabe.
    Nur mal zur Erinnerung: Die Schiffe und Züge, die all diese Menschen hierhergebracht haben, können bestens auch in die andere Richtung fahren. Der Weg von hier nach dort ist gleich weit wie derjenige von dort nach hier.

  14. Fritz

    Die etablierten MSM-Medien leiden alle unter zunehmend sinkenden Auflagen, ich denke das liegt aber nicht so sehr an verschwindendem Vertrauen in die Lügenpresselandschaft, sondern zu einem Gutteil daran, dass die deutsche Leserschaft einfach aus Altersgründen wegstirbt. Ich hab noch bis vor kurzem in der Früh Zeitungen ausgetragen und erinnere mich nicht an einen einzigen, dem Namen nach türkisch klingendem Zeit oder SZ Abonnenten. Auch die lokale Tageszeitung hatte abgesehen von einer Handvoll Imbissbudenbesitzer (liegt für die deutsche Kundschaft auf) niemand mit Migrationshintergrund im Abonnement. Die interessiert das schlichtweg nicht.

  15. Jakob Altenburg

    Als kleine Ergänzung hier noch ein Schmankerl aus dem Sender MDR Figaro: Die renommierte Ideenhistorikerin B. im Gespräch über die AfD und ihre historischen Wurzeln. Ich weiß, das haben wir in den vergangenen Monaten hier und dort bereits in verschiedenen Varianten serviert bekommen, aber die erschreckenden Erkenntnisse über den scheinbar so harmlosen Ausdruck „Lump“, die ungemein wohlwollenden Ausführungen zum Verhältnis von AfD und NPD sowie das furiose Finale, in dem B. endlich einmal sagt, was gesagt werden muß: Daß die AfD und nur die AfD andere Parteien der Lüge bezichtigt – ja, das muß man mit eigenen Ohren gehört haben.

  16. Bernhard Christian

    Grüß Gott aus Wien,

    dies ist mein erster Kommentar auf SiN und ich möchte gleich vorab um Verzeihung bitten, dass ich mich quasi aus dem Nichts in die Diskussion einschalte.

    Bran:
    Monika Aussage ist in meinen Augen keine vorzeitige Aufgabe.

    Deutschland hat sich durch die Massenzuwanderung verändert und selbst wenn sie rückgängig gemacht werden kann, wird es nie wieder das Deutschland sein, das es vor selbiger war. Schon alleine aufgrund der aus diesem Gesellschaftsexperiment mitgenommen (negativen) Erfahrungen kann es mMn leider nicht mehr so werden wie es war

  17. Falk K.

    Haben Sie Informationen zu diesem Thema? Wir sind dankbar für jeden Hinweis. Dokumente, Daten oder Fotos können Sie hier in unserem anonymen Briefkasten deponieren.

    Hmm, wieso kommt mir das bekannt vor? Ach, aus dem Kolumbienurlaub! Zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft hatten dort die Inquisitoren jeweils einen Briefkastenschlitz in der Mauer, in über 2m Höhe. Der gläubige Hinweisgeber konnte da seinen Hinweis, quasi anonym & im Vorbeireiten, abgeben.

    history repeats itself

  18. Wolfgang der Häßliche

    Bran – Durchaus richtig, nur fürchten sich noch zu viele vor dem, das geschehen werden muß, bevor selbige Züge ihre Fahrt Richtung Süden antreten können.
    Die Kinder der sogenannten ‚unteren‘ Schichten tun mir echt leid.

  19. Fredy

    @Bran

    Du verkennst da was. Selbst wenn die Apologeten der Multikulti-Ideologie scheitern und weg vom Fenster sind. Sie waren erfolgreich. Nicht alles läßt sich trennen, aufbröseln und wegschieben. Und solange die Rechte dies verkennt und damit gleichfalls Lösungsansätze hierfür unmöglich macht, ist sie ganz weit weg von der Realpolitik.

    Wir brauchen Lösungen um mit den Hinterlassenschaften umzugehen, weiterzumachen, dies anzuheben und zu bereinigen, zu verbessern. Aber davon auszugehen, dass alles jemals sein wird, wie es war, ist kindlich naiv. Politik für die Zukunft macht man nicht mit Lösungen von gestern. Die Anführer der Rechten kommen mir heute so vor, wie die Anführer der Vertriebenen in den 50er bis 80er Jahren. Hier muß man im Nachhinein konstatieren: Sie haben versagt und ihr Klientel betrogen. Sie waren zu naiv, zu machtlos und dabei gleichzeitig großmäulig.

  20. @Bran:

    Die Schiffe und Züge, die all diese Menschen hierhergebracht haben, können bestens auch in die andere Richtung fahren.

    Aber wer wird die Millionen kriegserfahrenen, jungen Männer in die Züge hineinstecken?

    Eine Prognose: Vor entscheidenden Wahlen o. dergl. werden die Machthaber Maßnahmen ergreifen, Grenzen schließen usw., um sich als Problemlöser zu präsentieren. Ganz sicher, denn 2 Mrd. Fluchtwillige können in der BRD nicht alimentiert werden. Und die 3 oder 4 Mio. werden schon irgendwie durchgepampert, die Brasilianisierung der Zustände schreitet sprunghaft voran.

    Machen Sie doch mal einem Gutmenschen DEN moralischen Vorwurf: Die letzten der 2 Mrd. Fluchtwilligen, nämlich die Ärmsten, bleiben völlig auf der Strecke, während die Reichsten und Agilsten unter ihnen Schlepper und Strecken bewältigen und dafür unser Sozialsystem lahm legen und nichts mehr für Entwicklungshilfe bleibt. Sowas müssen sie mal mit bekümmertster Miene einer Refugee-Streichler_in erzählen, für gewöhnlich fängt die dann gleich mit an zu weinen und weiß nicht mehr ein und aus.

  21. Trouver

    Endlich sind wir vogelfrei.

    Produkt-Warnung: „Dieser Artikel besteht aus wüstem Populismus, gegrölt von einem sich benachteiligt fühlenden Ossi, der schon immer ein Problem mit der Demokratie hatte. Er ist durchseucht mit Hetze aus Dresden, wo Ausländer seltener als vierblättrige Kleeblätter sind. Deshalb ist er voller irrationaler Ängste, die sich in bösem Neid und primitivem Hass ihren Weg bahnen. Im dunkeldeutschesten Osten sind die Ureinwohner „keine Menschen (Tillich, Ministerpräsident)“, sondern „Schande“ (Alle), „Dunkeldeutsche“ (Gauck), „Pack“ (Gabriel), „Verbrecher“ (Tillich, Maas), „Idioten“ (Stegner), „Neonazis in Nadelstreifen“ (noch mal Maas), „Nazischweine“ (Özdemir), „Pest“ (Göhring Eckhard), „wahnsinnige Faschisten“ (Fahimi) und alles Geziefer, was die verbale Gosse sonst noch so hergibt. Sie lesen dieses „Ejakulat“ (Lobo) eines heterosexuellen alten weißen Mannes (Domscheit-Berg) auf eigenes Risiko. Sie könnten von der „braunen Soße“ (ein guter Freund) kontaminiert werden“.

    und weiter

  22. Ein gebürtiger Hesse

    @ Kositza

    Was haben wir gelacht.

    Dieser Schlußpunkt des Absatzes über Ihre Attentats-/Übergriffs-Angst ist von einer schmerzhaften, erlesenen Bitterkeit. Hier wird der Text zur Kunst, indem nurmehr der Ton die Musik macht und einen wahren Abgrund der Hilflosigkeit suggerierend eröffnet. So kostbar diese Note auch ist, so schändlich ist der Umstand, daß Sie sie Ihr Empfinden überhaupt treffen konnte.

    Besten Dank jedenfalls.

  23. Ein gebürtiger Hesse

    @ Kositza

    Was haben wir gelacht.

    Dieser Schlußpunkt des Absatzes über Ihre Attentats-/Übergriffs-Angst ist von einer schmerzhaften, erlesenen Bitterkeit. Hier wird der Text zur Kunst, indem nurmehr der Ton die Musik macht und einen wahren Abgrund der Hilflosigkeit suggerierend eröffnet. So kostbar diese Note auch ist, so schändlich ist der Umstand, daß sie Ihr Empfinden überhaupt treffen konnte.

    Besten Dank jedenfalls.

  24. Nemo Obligatur

    Ja, Frau Kositza, der Artikel in der Zeit über Herrn Höcke – es sei Ihnen gedankt, dass Sie hier auf einen Querverweis verzichtet haben – ist wirklich der bisherige Tiefpunkt des Gesinnungsjournalismus der Berliner Republik gewesen. Vor allem die schlussendliche Bitte nach „sachdienlichen Hinweisen“. Wann gab es das zuletzt in Deutschland?

    So tief täte ein normaler Mensch nicht einmal sinken, wenn Herr Höcke sein schlimmster Feind wäre. Den Zeit-Journalisten gelingt dies dagegen mühelos. Bedenklich, lässt es doch erahnen, zu was diese Geisteskinder fähig sind, wenn ihnen erst ein wirklicher Machtverlust droht. In Moment geht es ja überhaupt nur darum, dass ihnen mal jemand auf die Finger schaut und vielleicht ganz sachte draufklopft.

  25. Locke

    @Bran Es ist aber nur noch eine Hoffnung. Beten und hoffen ist fast alles was noch geblieben ist. Meine Frau und ich haben letztes Jahr geheiratet und in 2 Monaten wird unsere Erstes geboren. Mittlerweile schäme ich mich schon für die Fragen die kommen werden, wie wir das alles haben zulassen können. Davor fürchte ich mich tatsächlich schon jetzt. Denn ich werde nicht wissen was ich antworten soll.

  26. Hühnerbaron

    Liebe Frau Kositza als Deutschlandfunkhörerin ist ihnen das hier villeicht auch schon untergekommen

    http://www.deutschlandfunk.de/integration-lassen-wir-fluechtlinge-eigene-staedte-nachbauen.694.de.html?dram%3Aarticle_id=346590

    was meinen Sie dazu?

    Kositza: Hab das live gehört. Nette Anmoderation übrigens! Kinderzahl & Wohnort (Wohnblock „in der Mitte der Gesellschaft“ oder Villa in Potsdam?) der Expertin hätten mich natürlich interessiert. Ansonsten, sie sagt`s ja: „Alles ist fluide“…

  27. Heinrich Brück

    @ Locke
    Das Lachen nicht vergessen.
    Ein bißchen Kabarett am frühen Abend: https://www.youtube.com/watch?v=Cp0mOsgU2LU

  28. Aaron

    Sehr geehrte Frau Kositza,
    ähnliches habe ich Sommer 2015 gesehen.
    Auf der normalerweise ruhigen Einkaufsstrasse unserer Stadt plötzlich
    aus einem Textilgeschäft tierisches Gebrüll, gekeife, wie ich es so noch nicht erlebte. Zuerst dachte ich RTL dreht eine Doku o.ä…..nee: ein
    Club von ca. 6-8 Frauen, ja man muss es leider sage: „dunkle Haut“ hatten wohl etwas in dem Geschäft falsch gemacht und die armen Verkäuferinnen, hatte ich bis dato auch noch nicht gesehen, prügelten die Damen mit Kleiderbügeln auf die Strasse. Auf der
    Strasse keiften die Girls noch ca. 10 Minuten herum. Hundert Schaulustige standen ungläubig drumherum und schauten sich diese Show an.
    Komisch die Polizei, die sonst die Strasse rauf und runter fährt, nirgends zu sehen.
    Viel mir nur gerade so ein als ich Ihren Artikel las.

  29. bussard

    „Vor allem die schlussendliche Bitte nach „sachdienlichen Hinweisen“. Wann gab es das zuletzt in Deutschland?“

    DAS gibt es schon sehr lange: Extra dür Denunzianten,

    Anonyme Zusendungen

    Wenn Sie uns Informationen zukommen lassen wollen, können Sie unseren anonymen digitalen Briefkasten benutzen. Sie können uns auch Dokumente per Post oder Kurier auf Papier, als CD, DVD oder auf einem USB-Stick schicken – anonym oder mit Ihrem Absender versehen, falls Sie für Rücksprachen zur Verfügung stehen.

    Wollen Sie keine Spuren auf Papier oder Datenträgern hinterlassen, tragen Sie Baumwoll- oder Latex-Handschuhe und beseitigen Sie vor dem Versand digitale Spuren in Dokumenten und Datenträgern.

    http://www.stern.de/investigativ/stern-investigativ-kontakt-3523702.html

  30. Paule

    Hallo Locke,
    ich kenne sie nicht, aber sie sind (Teil) unser Zukunft.
    Sie sind jung, sie sind klug, sie haben Hoffnung und sie bekommen Nachwuchs. Wenn sie auch den nächsten Schritt tun und nicht nur beten und hoffen, sondern auch arbeiten und kämpfen (wovon ich ausgehe), dann ist der Lohn für Ihre Mühen bereits in Vorbereitung.

    Sie werden es verstehen wenn sie das erste Mal in die Augen ihres Kindes sehen, wenn sie es anfassen und riechen können und es lächelt sie an. Das wird für den Rest ihres Lebens voller Sorgen, Ärger, Mühen aber auch voller Freude und Glück reichen.
    Ich durfte es 5-mal erleben.
    Also Kopf hoch und freuen sie sich.

    Was ihre Fragen zum „Zulassen“ angeht antworten sie: hoffen, beten, arbeiten, kindergroßziehen.
    Wer kann mehr tun?
    Gruß Paule

  31. Der_Jürgen

    @Locke
    Nichts gegen das Beten, aber: „Heiliger Georg, hilf mir. – Ja, aber rühr auch selbst einen Finger.“ (Griechisches Sprichtwort)

    Was Sie tun können? Aufklären, aufklären, aufklären, auch wenn ein grosser Teil Ihrer deutschen Mitdbürger nicht aufgeklärt werden will, weil er zu gehirngewaschen und zu denkfaul ist.

    Ein Mann, der sich „killerbee“ nennt, einen eigenen Blog betreibt und viel Desinformation verbreitet, jedoch oft auch Wahres schreibt, bemerkte kürzlich, der Durchschnittsdeutsche WOLLE gar nicht wissen, dass sein Verschwinden Bestandteil eines seit lange bestehenden Plans sei. Sie könnten ihm die betreffenden Passagen aus Coudenhove-Kalergis „Praktischer Idealismus“ (1925) vorlesen und ihn mit jeder Menge Zitaten prominenter Globalisten konfrontieren, er werde immer noch darauf beharren, dass die Duldung bzw. Ermutigung der Invasion auf die „Dummheit“ der Herrschenden zurückgehe.

    Diese Erfahrung werden auch Sie machen müssen, aber vermutlich immer seltener. Bei Grünen, Anhängern von Pro Asyl und Antifanten verschwenden Sie mit Aufklärungsversuchen natürlich Ihre Zeit, doch schon bei einem Anhänger der Linkspartei (sofern er nicht gerade Soziologe oder Psychologe ist) kann sich das Gespräch lohnen. Bitten Sie ihn, zu erklären, warum es für einen deutschen Arbeiter oder Angestellten gut sein soll, sich von Immigranten verdrängen zu lassen. Was kann er darauf schon antworten?

    Im übrigen sorgt das System mit seiner Wahnsinnspolitik selber dafür, dass die Zahl der nicht Belehrbaren immer mehr schrumpfen wird. Die bitteren Realitäten werden Heerscharen von Deutschen aus ihrem induzierten Irrsinn erwachen lassen. Wenn erst einmal ein erheblicher Teil der Deutschen kapiert hat, dass das Verschwinden ihres Volkes GEWOLLT ist, dann Gnade Gott den Herrschenden.

  32. KW

    Fredy, natürlich kann man Fehler bereinigen. Kasachstan und die Balten, und soweit ich informiert bin, Buhrei haben es vorgemacht. Die Lösung hier in Westeuropa kann keine dauerhaften brasilianischen Verhältnisse sein. Dann sind sie doch ganz am Ziel, die NWOler. Ein Weitermachen hieße Aufgabe unserer Kultur. Mischvölker sind nie friedlich und immer herrschen dort kriminelle Verhältnisse.

  33. Der Artikel über Höck hat eine Vorgeschichte. Vor dem Artikel wurde offenbar Höcke ein Fragenkatalog zugesandt, damit er zu manchen Punkten im Voraus Stellung nehmen kann.
    Auf Björn Höckes lesenswerte facebook Seite findet sich

    Der Fragenkatalog der ZEIT

    Da tauchen Fragen auf wie:

    5.1. Seit wann kennt Björn Höcke Herrn Hofsommer, wie oft haben sie Kontakt und was verbindet die beiden?

    8. Standen in der Wohnung der Großmutter von Björn Höcke, Hildegard Höcke, in Rüscheid mehrere Bücher über das Dritte Reich im Regal?

    9. War der Vater von Björn Höcke, Wolfgang Höcke, Abonnent und/oder Leser folgender Zeitungen/Zeitschriften?
    9.1. Die Bauernschaft?
    9.2. Junge Freiheit?

    10. Seit wann ist Björn Höcke regelmäßiger Leser von
    10.1. Junge Freiheit?
    10.2. Sezession?
    10.3. Volk in Bewegung – Reichspost?
    10.4. Eichsfeld-Stimme?
    10.5. Welche Publikationen hat Herr Höcke noch abonniert?

    Höcke hat es natrülich abgelehnt die Fragen zu beantworten. Das Recht hat er ja (noch).

    Wie ein kluger Kommenator auf fb (nicht ich) anmerkte, geht es dabei nicht um Recherche, sondern um Einschüchterung. Höcke soll wissen, was die ZEIT alles weiß und dass sie weiter wühlen wird.
    Und andere, die daran denken in der AfD Karriere machen zu wollen, sollen wissen, dass gründlichste Durchleuchtung und Veröffentlichung ihres eigenen Privatlebens und dass ihrer Vorfahren, Verwandten und Freunde auf sie zukommt.

  34. Valjean72

    @Waldgänger aus Schwaben

    Wie ein kluger Kommenator auf fb (nicht ich) anmerkte, geht es dabei nicht um Recherche, sondern um Einschüchterung. Höcke soll wissen, was die ZEIT alles weiß und dass sie weiter wühlen wird.

    Gruselig, dieser Fragenkatalog und dem FB-Kommentar kann ich nur zustimmen. Es handelt sich hier um eiskalte und ungenierte Einschüchterung.

    Wenn die so weiter machen, werde ich auch noch zum AFD-Wähler, obwohl ich mir vorgenommen habe, gar nicht mehr zu wählen.

  35. Frau Kositza,

    es muß ja nicht immer der Rosenkranz sein… Vorschlag zur Güte:
    Das sogenannte Jesusgebet;
    kurz, kraftvoll, vertrauensvoll, knackig;
    hilft immer – oder auch nicht…Geschieht ja alles nach Gottes Willen.

    Ein uraltes Gebet, das bis in die Anfänge der Christenheit zurückgeht.
    Ein Namensgebet. Der Name:… Jesu Christi… soll genannt werden.
    Der Anruf…
    Ob es auch „mantrischen Charakter“ hat, bleibt dahingestellt.
    Ich habe ein kleines, selbst geschnitztes Holzkreuz (Linde eignet sich gut, ist weich) in meiner Jacken- oder Hosentasche. Ich kann es in die geschlossene Hand nehmen. Oder das Kreuz „erfassen, erspüren“ mit den Fingern. Man kann das Jesusgebet durchaus meditativ (mental) sprechen…
    Wirkt auf mich beruhigend…Im Internet findet sich vieles dazu…
    (Insbesondere „Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers“.)

    @ Trouver: Danke für die Liste. Drucke ich mir aus…!

    So, und nun zum Denunzianten(-tum). Die Aufforderung in der ZEIT:
    Widerlich, unanständig, eine Fratze „menschlicher Ich-Du-Beziehung“; Martin Buber.

    Das bekannteste Wort dazu wird Hoffmann von Fallersleben zugeschrieben:
    „Der größte Lump im ganzen Land,
    das ist und bleibt der Denunziant.“

    Allein, es ist nicht von ihm. Es findet sich nicht in seinem Werk.
    Es findet sich erstmals in Sanders Citatenlexikon von 1899, ohne Beleg.

    ABER es gibt ein schönes Gedicht von dem entschiedenen und aufrechten Sozialdemokraten Max Kegel, 1850 in Dresden geboren:

    „Verpestet ist ein ganzes Land,
    Wo schleicht herum der Denunziant.
    Der Menschheit Schandfleck wird genannt
    Der niederträcht‘ge Denunziant.“
    (Max Kegel; es gibt verschiedene Fassungen, aber alle belegt…).

    Es geht ja letztlich bei allem um das patriotische Proprium; das, was uns ausmacht, worauf wir uns berufen, was wir bewahren, weiterentwickeln und weitergeben wollen…Nicht aus egoistischem Selbstzweck, sondern zum Wohle der Nachgeborenen, unserer Kinder…

    Und hier mein Lieblings – Konservativer. Der sitzt im Sessel, wird gouvernantenhaft begluckt und bevormundet. Aber am Schluß…
    Hätte gerne gewußt, wie es weitergeht…
    DAS ist die bennsche Lage, die es zu erkennen gilt.
    Es wird ungemütlich-er in D. Reicht bald nicht mehr, im Sessel zu sitzen…

    Loriot – Feierabend:
    https://www.youtube.com/watch?v=sJSLPv86QXo
    : Patriotische Grüße von der mäandernden, nicht schiffbaren Weichsel

  36. Desprecio

    @ „Waldgänger aus Schwaben“

    Danke für diesen Beitrag zur Aufklärung im Kommentarbereich der
    SiN, der dazu beiträgt, die Methoden der Volksfeinde in diesem Rest-
    deutschland aufzudecken und zu enttarnen. Für sich alleine betrach-
    tet, erscheint dieses Vorgehen der ZEIT, gerade vor dem Hintergrund
    dessen, was alle Verantwortlichen aus Politik, Medien, Kirchen, Wissen-
    schaft und sonstige an unserem laufenden Genozid Beteiligten derzeit
    veranstalten, eher unwesentlich zu sein. Doch denjenigen, die noch
    dazu in der Lage sind, aus diesem für uns letztendlich tödlichen Puzzle
    die dringend notwendigen Konsequenzen zu ziehen, zeigt sich immer
    mehr, daß hinter all dem, was täglich immer deutlicher erkennbar wird,
    mehr als das steht, was uns als „Flüchtlingspolitik“, als mehr oder we-
    niger alternativlose Reaktion auf nicht vorhersehbare politische Kon-
    stellationen, wie z.B. auf den „Syrienkonflikt“, als alternativlos verkauft wird.

    Das Beispiel des Vorgehens der ZEIT im Falle Höcke dürfte nunmehr
    hoffentlich auch dem letzten Zweifler in unseren Reihen die Augen öff-
    nen und zu noch mehr Vorsicht veranlassen.

    Der „große Plan“, der hinter all dem steht, läßt sich bisher von uns nur
    erahnen, die Einzelheiten dazu werden jedoch von Tag zu Tag sichtba-
    rer, wenn man sie denn überhaupt als Teil eines Gesamtplanes erken-
    nen will.

    Hinweise, wie der vorliegende, auf die Arbeitsweise der ZEIT, sollten im
    Kommentarbereich der SiN öfter praktiziert und genutzt werden, die
    Arbeitsweise des Systems, das uns vernichten will, zu enttarnen und
    offenzulegen. Auch dies können wichtige und wirksame Widerstands-
    schritte sein bzw. wichtige Widerstandsschritte initiieren.
    Jeder einzelne von uns wäre mit solchen Recherchen, auf sich alleine
    gestellt, überfordert.

    Hier noch ein Hinweis und Aufruf für die in Kürze bevorstehenden Land-
    tagswahlen :
    Ein Blick auf das, was sich schon bei den vergangenen Wahlen an Ma-
    nipulationen und Wahlfälschungen ereignet hat, läßt bei mir persönlich
    keine allzu große Hoffnung auf Auszählung des tatsächlichen Wähler-
    willens aufkommen. Wer in jüngster Vergangenheit die Zusammen-
    setzung der Wahl-“Helfer“ an den Wahlurnen mit offenen Augen regi-
    striert hat, dürfte an erheblichen Zweifeln, was besonders die Auszäh-
    lung betrifft, nicht vorbeikommen. Der Begriff des Wahl-“Helfers“ könn-
    te hier eine ganz neue Bedeutung erhalten.
    Mir fällt dabei unwillkürlich ein oft gehörter/ gelesener Satz ein :
    „Wenn Wahlen Veränderungen herbeiführen könnten, wären sie be-
    reits seit langem abgeschafft worden.“

    Zweifel an ordnungsgemäßen Wahlverläufen in der BRD waren noch
    nie angebrachter als in diesem Jahr. Hat man schon einmal an zentra-
    le Erfassungsstellen für entsprechende Verdachtsfälle gedacht ?

  37. Sepp Ostmark

    Keine Verschwörungstheorie kann so Schlimmes kundtun als die bittere und äußerst bedrohliche Wirklichkeit unserer Tage sich gestaltet. Daher, um den Hinweis mehr unter die Leute zu bringen: https://www.youtube.com/watch?v=5kgzKzhaPg8 – Bitte weiterverbreiten!

  38. KW

    Lieber Waldgänger aus Schwaben, ich bin erschüttert, haben wir schon wieder Sippenhaft und sind zugelassene Zeitungen und Zeitschriften von nun an wieder verboten? Da spiegelt sich wider, was für Leute bei der Zeit eingesetzt werden. War die ZEIT nicht die erste Zeitung vor US-Gnaden nach dem Krieg?

  39. Fredy

    @KW

    Wünsche haben selten etwas mit realen Möglichkeiten zu tun. Dass teilweise Bereinigungen möglich sind, bezweifel ich nicht. Das wird schwer genug. „Wie früher“ wird es nie mehr sein. Kann es gar nicht mehr sein. Da braucht man weder sich selbst noch andere zu belügen.

    Wir haben 82 Millionen Einwohner in der BRD. Davon sicher 15 Mio. Ausländer und wohl nochmals soviele mit irgendeinem Migrationshintergrund.

    Meine Frage: Wie und wohin will man 30 Millionen Menschen exportieren?

    Du brauchst hier keine Antwort abliefern. Denn entweder taugt diese Antwort politisch nichts (wir agieren nicht im luftleeren Raum, die BRD ist EU und Nato-Mitglied und immer noch besetztes Land), oder aber es wäre besser, diese Antwort nicht zu veröffentlichen.

    Abgesehen davon wäre diese Frage nur an die white-nationalists-Fraktion zu stellen. Im Rahmen der Sezession wäre sicher auf gehobenerem Niveau zu diskutieren, was man tun müßte um wieder ein lebenswertes Land herzustellen, in dem die staatliche Ordnung wiederhergestellt ist, die deutsche Kultur dominiert, das weiterhin wirtschaftlich stark bleibt und in der Weltgemeinschaft anerkannt ist. Es wird wohl reichen ein paar Millionen zurückzuführen, vornehmlich Verbrecher und Islamisten. Ein gutteil geht sicher freiwillig, wenn soziale Unterstützungen wegfallen und das Rechtssystem wieder funktioniert. Das und noch einiges mehr, wäre machbar und schwierig genug.

    Radikalere Lösungen sind im derzeitigen Weltgefüge nicht möglich. Aber meinetwegen darf jeder seinen feuchten Traum vom rein-weißen-Deutschland träumen. Allein sie ist so realistisch, wie die Rückgewinnung der ehemaligen Ostgebiete in den vergangenen 70 Jahren. Hört auf euch selbst und unser Klientel zu belügen. Wer alles will bekommt zum Schluß immer nichts. Und wenn wir ständig nichts bekommen frage ich mich wie und wann jemals irgendein Erfolg realisiert werden soll.

  40. Jim Knox

    Erstmal : Für mich ist Höcke einer besten Leute der AfD im wertkonservativ – patriotischen Wählerbereich . Er kann gut reden . er
    bringt als einziger in der AfD wöchentlich tausende auf die Straße zu seinen Versammlungen , selbst bei schlechtestem Wetter. – Und er spricht klar, ohne herumzuschwafeln die drängenden Probleme dieser Republik an . Natürlich ist solche Worte die jetzt noch dominierende rotgrüne Medienmafia nicht mehr gewohnt und so schlagen sie auf jede
    Führungsfigur der AfD rücksichtslos ein ( s. heute auch der Hetzartikel gegen die AfD und den AfD-BAWÜ-Chef Prof. Meuthen in der FAZ ).

    Nahezu die komplette „deutsche“ Medienlandschaft läßt jetzt ihre Maske fallen und versucht noch kurz vor den Landtagswahlen am 13. März ein totales Waterloo für die Altparteien zu verhindern.

    Die etablierte linksliberale bis linksradikal versiffte Medienmafia offenbart immer mehr ihren wirklichen Charakter. Sie sehen besonders durch den rhethorisch begabten Höcke ihre Meinungshoheit kurz- mittelfristig in Gefahr. Deshalb schießen diese Leute jetzt auch aus der Hüfte und von hinten . Wenn die Sachargumente fehlen, dann versucht man durch Schnüffeln bis in den letzten Persönlichkeitswinkel des politisch unangenehmen Gegners diesen zu verunglimpfen ,
    in der Annahme, irgendwas wird wohl immer hängen bleiben.

    Leser solcher Organe, die noch einen ehrlichen, unverbogenen Charakter haben, sollten das schärfste Schwert gegen solch miesen Journalismus zücken . Und dieses blanke , blitzende Schwert heißt – KÜNDIGUNG des Abos.

  41. Rosenkranz

    @Locke

    Es gibt keinen Grund sich zu schämen. Sie tun was sehr wichtiges in diesen Zeiten – sie gründen eine Familie und setzen mit ihrem ersten Kind ein Zeichen der Hoffnung auf Zukunft in diesem Land. Erziehen Sie dieses Kind und gerne auch weitere Kinder zu starken Persönlichkeiten, dann haben Sie alles richtig gemacht.

    Mein Lebensentwurf mit 18 Jahren war folgender: Ich wollte einer Arbeit nachgehen, die für ein sicheres Einkommen sorgt, eine Familie mit mehreren Kindern gründen, ein Haus mit Garten und Kleintieren bewirtschaften und vor allem eines haben – Ruhe und Beständigkeit.

    Ein sicheres Einkommen gibt es nicht, da Rohstoff- und Energiepreise immer wie ein Damoklesschwert über der Firma hängen. Die Familie konnte ich auch nicht gründen, weil ich mich für Freundinnen entschieden hatte, für die Dinge wie Karriere und Unabhängigkeit vom Manne sehr wichtig waren. Das Haus scheiterte an meinem Unwillen mich zu verschulden und der Unfähigkeit hart zu sparen. Es blieb mir der Garten und die Bienen, mit diesen ich nun umziehen muß. Mit der Ruhe und der Hoffnung auf eine irgendwann beschauliche Rentenzeit an der Mecklenburgischen Ostsee, ist es auch endgültig vorbei. Bis in kleinste Dörfer werden die Illegalen nun reingedrückt.

    Ich hätte es mir mit 18 Jahren nie vorstellen können, einmal zum Gegner dieses Systems zu gehören. Aber schauen wir unseren Gegner an. Gegner ist nicht der Illegale, der Einlaß möchte, sondern eventuell der Nachbar, der Einlaß gewährt, der am Illegalen verdient, der ihn wie eine Trophäe erhebt, eventuell Bett und Tisch mit ihm teilt. Weiter wird er denjenigen, der damit nicht einverstanden ist, verachten, denunzieren, lächerlich machen und ihm noch mehr Geld über die Steuern aus der Tasche ziehen. Wie konnte es dazu kommen, daß wir uns so machtlos gegen diese inneren Feinde fühlen? Das sind doch keine Übermenschen!

    Wissen Sie geehrter Locke was das Schönste ist? Ich habe kaum noch Angst. Mir kann kein Arbeitgeber mit Jobverlust drohen. Mich können andere verachten, und es macht mir nichts aus. Mir ist egal, ob die Antifa eines Tages vor meiner Tür steht oder mich beim patriotischen Prospektverteilen erwischt. Auch trainiere ich nun fast täglich meinen Körper, wechsle nicht mehr die Straßenseite, lese gute Bücher, studiere die Sezession, lerne auf der Gitarre zu spielen und finde immer mehr zu meinen Wurzeln. So haben diese harten Zeiten auch etwas Gutes.

  42. Schildmaid

    Liebe Frau Kositza !

    Nun hab ich Sie erwischt. Sie geben zu, ein paar schöne Strumpfhosen in weinrot oder mit Muster bekommt man dann doch nicht auf dem Flohmarkt!
    Derlei „Putz“ zu erwerben ist eine Freude da kann mir keine Frau was erzählen. Aber selbst dabei empfindet man derzeit Verlust, Fremdheit und Gefahr. Wir werden verdrängt. Aus Schulen, aus Wohngebieten, aus Kaufhäusern, aus Restaurants. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, daß der Großteil unseres Volkes dies gar nicht als so schlimm empfindet. Alle tun so als ob nichts wäre?!

    Wer kann erkauft sich das Leben abseits der Invasoren. Mit Privatschulen, Wohnungen und Häusern abseits der Migration. Wohin kann man ausweichen? Wie lange noch?

    Und warum empfinde ich Tschechisch, Ungarisch oder Polnisch als nicht so bedrohlich (abgesehen davon daß die nicht so rumschreien?)

  43. Winston Smith 78699

    @Der_Jürgen

    Im übrigen sorgt das System mit seiner Wahnsinnspolitik selber dafür, dass die Zahl der nicht Belehrbaren immer mehr schrumpfen wird. … aus ihrem induzierten Irrsinn erwachen l… dann Gnade Gott den Herrschenden.

    Der Ablauf wird aber spannend und heikel. Wird man, einmal den Lügner erkannt, kopfschütteln und bequem auf die nächste „Wahrheit“ warten, denn jetzt ist ja die Lüge erkannt und somit wieder alles gut … – seit Silvester hat das ja, entgegen der Einschätzung der meisten, noch mal geklappt, oder etwa nicht? Ist nicht das Volk in der Breite nochmal eingelullt worden? Denn wo ist der Aufstand?

    Oder wird „man“ nachforschen, wo und wann die Lüge denn angefangen hat und wo überall sie wohnt, und dann nachdenken? (Und dabei kann man dann nämlich noch wo ganz anders rauskommen. Die Obrigkeit pokert gerade ziemlich hoch. Wenn letzeres eintritt, Jürgen, dann hammse Recht, mit dem letzten Satz. Aber man hats denen im Herbst ja noch jezeicht, und nich hörn hammse wolln, nich kapiern, der Dicke und so.)

    Aber wird man sich dem Schmerz denn rechtzeitig stellen? Da muss ja ein ganzer Berg umkippen, sehe ich das richtig? (Die Matrix im Film ist dagegen fast primitiv, weil die ja nicht an sowas Intimem wie Moral und der Einstellung zu den Vorfahren und Nachkommen hängt. Einfach Pille, Schläuche raus und gudis – lächerlich! Und die Metapher wurde natürlich nicht verstanden und lieber Gehirn-im-Tank gelesen. Nicht mal Starwars mit dem Senator wurde ja verstanden, was spätestens ganz 2015 beweist.)

    Anders: Was kann man von außen effektiv dafür tun, dass Leute rechtzeitig nicht wieder aufhören nachzudenken? Wie sagen „Schlaf jetzt nicht wieder ein! Schau doch, wenn dies eine Lüge war, dann doch auch jenes schon usw.“? (Jetzt nicht einfach nur vorschlagen: Sez., Antaios, JF, PI usw. – das alles war seit Silvester auch schon da.)

  44. Hans Meier

    @Waldgänger aus Schwaben,
    wenn Höcke auf fb formuliert: „Der Fragenkatalog zeigt, daß die Redakteure der Hamburger Wochenzeitung sich nicht mehr von journalistischen Grundprinzipien leiten lassen“, dann kann man, um das zu illustrieren, mal den Blog-Artikel auf http://www.zeit.de/kultur/2016-02/clausnitz-rassismus-reaktion-afd-twitter sich zu Gemüte führen: Das ist Desinformation und Hetze in Reinform; daß die „Zeit“ derartigen verfassungsfeindlichen Ausfällen ein Forum gibt, ist überaus bezeichnend. Wenigstens weiß man, woran man ist.

    Ja, wenn eine hermetische Presselandschaft dir keine Luft zum Atmen läßt, wenn man nicht den Zugang hat, sich über das Fernsehen und die Millionenauflagen der Presse zu verbreiten, und, wenn man öffentlich diskutieren will, auf Raumverbote, Versammlungsverbote trifft, dann ist es ungemein demokratisch, wenn man den noch verbleibenden Raum nutzt und auf die Straße geht.
    Wer hat’s gesagt? Keine geringere als Ulrike Meinhof. Westfernsehen, Erstes Programm. Guckstu auf Youtube: Ulrike Meinhof Interview“

  45. enickmar

    8. Standen in der Wohnung der Großmutter von Björn Höcke, Hildegard Höcke, in Rüscheid mehrere Bücher über das Dritte Reich im Regal?

    Meine Großmutter hat sogar im Dritten Reich gelebt !

  46. enickmar

    Gegenfrage: Hängt in Jens Jessens Büro bei der ZEIT immer noch ein Bild des Massenmörders Lenin ?

    http://www.pi-news.net/2008/01/der-dichter-mit-der-feuchten-hand/

  47. nobody

    @ Waldgaenger

    ich freue mich auf die Zeit in der „die Zeit“ Objekt der Recherche wird. Ob es so kommt steht wohl kaum zur Debate, nur wann und durch wen. Selbst wenn Deutschland im Strange der Geschichte verschwaende, so gaebe es zumindest noch ein paar amusante Schauspiele… und dieser Umstand zaubert mir ein grimmiges Laecheln auf die Lippen….

  48. deutscheridentitärer

    Radikalere Lösungen sind im derzeitigen Weltgefüge nicht möglich. Aber meinetwegen darf jeder seinen feuchten Traum vom rein-weißen-Deutschland träumen. Allein sie ist so realistisch, wie die Rückgewinnung der ehemaligen Ostgebiete in den vergangenen 70 Jahren. Hört auf euch selbst und unser Klientel zu belügen. Wer alles will bekommt zum Schluß immer nichts. Und wenn wir ständig nichts bekommen frage ich mich wie und wann jemals irgendein Erfolg realisiert werden soll.

    Sie brauchen sich nicht so überheblich aufführen, aufgrund ihrer Widerlegung eines Standpunktes, der so von kaum jemanden vertreten wird.

    30 Millionen Ausländer etc. das sind Nebelgranaten, es geht natürlich nur um die außereuropäischen Fremden, auch das sind zwar einige Millionen, aber all das kann man in sehr großem Maßstab.

    Dabei rede ich nichtmal von Deportationen, sondern wie sie selber schreiben, von einer Politik aus Zuckerbrot und Peitsche.

    Es sollte jedenfalls alles getan werden, entsprechende ethnischen Gruppen auf deutschem Boden zu verringern.

    Mir persönlich geht es aber darum im Kern nicht.

    Ich will Teil eines Volkes sein, dem ein (starkes) Gemeinschafts- und Solidaritätsgefühl eigen ist und das einer positiven moralische Erdung verhaftet ist, die seinen Bestand in der Zukunft ermöglicht.

    Weiterhin will ich, dass dieses Volk, die unbestrittene, souveräne Herrschaft über seinen Lebensraum ausübt, und diesen nicht an eingewanderte Orientalen abtritt.

    Dann sind auch sich auf unserem Staatsgebiet aufhaltende Minderheiten aus Afrika und Asien nicht mehr wirklich problematisch, was aber das oben gesagte nicht aufhebt.

  49. Locke

    @Rosenkranz

    in Mecklenburg ist es tatsächlich auch vorbei mit den guten Zeiten. Meine Frau und ich leben noch in einer mecklenburgischen Kreisstadt. Die Stadt und viele Dörfer sind regelrecht überflutet. Schon vor einem Jahr warnte ein lokaler Polizeibeamter (nach Übergriffen auf junge Frauen), er rate Frauen im Dunkel nicht mehr alleine auf die Strasse zu gehen. Diese Aussage, die mich völlig schockierte, ist nun schon ein Jahr her! In einer mecklenburgischen Kleinstadt… Unglaublich. Ich frage mich immer, wie viel schlimmer dann die Zustände im Westen schon sein müssen.

    Meine Frau und ich haben beschlossen in die Artamanengegend zu ziehen. Hier ganz in der Nähe gibt es eine Gegend von vielen Dörfern, in denen die (Neo)Artamanen durch ihren Kinderreichtum schon relativ viel Einfluss haben. Als streng konservative Christen lehen wir zwar deren germanisches Neuheidentum strikt ab, allerdings gibt deren Umfeld eine relative, zumindest gefühlte, Sicherheit. Und es sind anständige und nette Menschen. (Keine dumpfen Dorfnazis, welche es hier natürlich auch von Ort zu Ort gibt) Ein befreundetes Pärchen aus unserer Kirchgemeinde hat diesen Schritt schon getan. Die Frau ist Lehrerin an einer „evangelischen“ Schule, wo auch viele Artamanenkinder eingeschult sind. Sie schwärmt von den Kindern. Kein „ey alder“, kein „fick dich du hure“ oder sonstigen fekalen Jugendausdrücke.

    Natürlich ist es eine Flucht, aber ich möchte das meine Kinder (ja es sollen mehere werden) in einem deutschen Umfeld aufwachsen können.

  50. Joachim Kuhnle

    Ist schon ein Kreuz mit den Vornamen. Wenn man den gleichen hat wie unser Bundesgaukler und auch noch wie der Ehemann der Alternativlos-Vorturnerin, muss man sich dann erschießen? – Ich bin so frei und ignoriere es einfach.

  51. Ostelbischer Junker

    @ Hans Meier

    Die erste Journalistin der Zeit hat versammlungsverbote schon implizit gefordert….sie beginnen die Maske sinken zu lassen.

    Danke für ihren Hinweis auf die 68er ….in diesen Zeiten lese ich nur noch Klepper und v. Menzel (andere natürlich auch…)

    Wie jene sich damals fühlen mussten…Prügelnde Perser, von der Polizei beschützt. …der Weltpolizist bombt die halbe Welt in Trümmer….nichts hat sich geändert….die Namenstänzer konnten Deutschland übernehmen…..für uns, die wir uns für geistige Erben des großen Königs, der Verdunkämpfer etc. halten,sollte es ein leichtes werden

  52. Grobschlosser

    Versuch macht klug .

    heute in der großen grauen Stadt .

    200 Flugblätter von einprozent.de

    Bürger ziehen mit

    Polizei HH nimmt Infomaterial entgegen .

    Motörhead Leute sind interessiert .

    jeder an seiner Stelle – jeder kann 300 Flugblätter verteilen .

    Direkte Ansprache . Es funktioniert .

    Polizei HH : “ die „antifa“ hat Pause . die kommen hier so schnell nicht mehr aus ihren Löchern – zuviel Hells unterwegs – und die Burschen sind extrem ironiefrei “ (sic )

    „einprozent.de ; hmm gut klingt interessant “ ( sic )

  53. KW

    Lieber Fredy, weil es so ist, wie Sie beschreiben, brauchen wir als erstes volle Souveränität. Dann konnen wir nämlich machen, was wir wollen, wie die Balten, Kasachstan und Buhrei. Als Blinddarm des amerikanischen Unkörpers haben wir keinerlei Rechte und müssen uns das nehmen, was man uns läßt, richtig.

  54. Der_Jürgen

    @Fredy

    Ein künftiges souveränes Deutschland, das seine Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik selbst bestimmt, wird natürlich den Realitäten Rechnung tragen müssen. Zu diesen gehören z. B. die sogenannten Afrodeutschen, Kinder eines deutschen und eines schwarzafrikanischen Elternteils, die grösstenteils wohl nie in Afrika waren, keine afrikanische Sprache sprechen und keine Bindungen an jenen Kontinent haben. Man wird sie nicht rausschmeissen können.

    Zu den Realitäten gehört auch, dass es integrierte (wenn auch meist nicht assimilierte) Türken, Araber und andere Muslime gibt, die nicht kriminell werden und regelmässig arbeiten. Von diesen wird ein Teil ebenfalls bleiben können.

    Repatriieren wird man alle Illegal Eingereisten, alle Kriminellen und alle Sozialschmarotzer und Langzeitarbeitslosen, dazu Anhänger radikaler islamischer Sekten. Folgende Massnahmen werden dazu führen dass Millionen von Moslems freiwillig in ihre Heimat zurückkehren werden:

    - Ausländer bekommen kein Kindergeld und kein Arbeitslosengeld mehr (letzteres vielleicht ausnahmsweise für kurze Zeit, wenn sie zuvor viele Jahre gearbeitet haben).
    - Halalschlachten, Import von Halalfleisch und andere uneuropäische Bräuche werden verboten.
    - Von Nichteuropäern, die bleiben wollen, wird verlangt, dass sie unsere Sitten respektieren. Also kein Ramadan in der Schule, gemeinsamer Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen etc.

    In den letzten Jahrzehnten erfolgte Einbürgerungen können bei tadelnswertem Verhalten der Betreffenden rückgängig gemacht werden.

    Die Nichteuropäer, die dann noch in Deutschland bleiben, werden sich mit der Zeit assimilieren und in der einheimischen Bevölkerung aufgehen. Jede weitere Einwanderung nichtweisser und nicht dem europäischen Kulturkreis angehörender Menschen wird unterbunden.

  55. Loukas Notaras

    Wichtiger sachdienlicher Hinweis an die ZEIT:

    Ich kann bestätigen, dass Björn Höcke im Alter von acht Jahren einen Spielkameraden von der Schaukel geschubst hat. Und das Opfer hatte keine blonden Haare!

  56. @ Der Jürgen

    Bis es ein künftiges souveränes Deutschland gibt, sind schon ganz andere Realitäten gesetzt. Was mich eher zu einer pessimistischen Sicht veranlasst.
    Daß es kein künftiges souveränes Deutschland mehr geben wird.
    Ich bin kein Defätistentyp. Aber: Die Realitäten sind härter, als unsere Schulweisheit uns träumen läßt.
    Wolfgang Schäuble, als Initiator der Islamkonferenz, hat hier m. E. die Weichen in eine verhängnisvolle Zukunft gestellt.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Islamkonferenz
    Ob aus Dummheit oder Böswilligkeit, das vermag ich nicht zu beurteilen.
    Jedenfalls sind Faktenlagen geschaffen worden, die so leicht nicht rückgängig zu machen sind. Allenfalls nachzubessern.
    Wie soll das gehen ? Siehe etwa hier:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Vernichtendes_Zeugnis_fuer_Islam-Kindergaerten-Experten_warnen-Story-498038

  57. nobody

    @ Locke

    Herzlichen Glückwunsch zum ersten erwarteten Kinde, mögen viele folgen.
    Keine Sorge die Kinder werden sich bei Ihnen nicht diese Frage stellen, es regelt sich fast schon von alleine. Geben Sie den Kind die Kraft und den Willen zum Widerstand, und lassen Sie es wissen WIR sind da…

    Ein Bauer kann sein Feld noch so gut bestellen, aber auf Wind und Wetter hat er kein Einfluss. Also, freuen Sie sich!

  58. Alexander

    Desprecio:

    Zweifel an ordnungsgemäßen Wahlverläufen in der BRD waren noch
    nie angebrachter als in diesem Jahr. Hat man schon einmal an zentra-
    le Erfassungsstellen für entsprechende Verdachtsfälle gedacht ?

    Ja, hat man: einprozent.de/wahlhelfer

  59. Der_Jürgen

    @Monika
    Nur wer nicht kämpft, hat bereits verloren. Und wenn wir untergehen müssen, dann nicht ohne Widerstand. Fallen Mittel- und Westeuropa, so werden Russland und der europäische Osten das Banner der europäischen Menschheit weiter tragen.

    Ich bin jedoch auch für West- und Mitteleuropa gemässigt optimistisch. Der Plan unserer Feinde ist wahnsinnig und deshalb zum Scheitern verurteilt. Die Politik Merkels erinnert an den Ausspruch Mephistos, er sei „ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Die rapide Beschleunigung der Invasion hat schon viele wachgerüttelt, und der Widerstand wird zunehmen. Wären weiterhin „nur“ 200.000 Eindringliche jährlich gekommen, wäre Deutschland vermutlich langsam zugrunde gegangen.

    @Locke
    Wie @nobody gratuliere ich Ihnen und Ihrer Frau zur bevorstehenden Geburt Ihres ersten Kindes. Ich will glauben und glaube, dass es in einem deutschen Deutschland aufwachsen wird, und seine Geschwister, die hoffentlich folgen werden, ebenfalls.

  60. Winston Smith 78699

    @ Locke

    Keine dumpfen Dorfnazis, welche es hier natürlich auch von Ort zu Ort gibt

    Gibt’s die wirklich? Stimmt das Bild überhaupt? Tut man denen nicht unrecht?

  61. Siddharta

    Die Frage nach Höcke ist auch immer die Frage nach dem nationalen Pathos und ich frage mich, ob es damit nicht ein für alle mal vorbei sein wird. Für mich war Deutschland vor allem immer ein stigmatisiertes Land. Dafür steht Versailles und die bedingungslose Kapitulation 1945, diverse Hollywood-Filme und eine Politische Religion, die man aus juristischen Gründen nicht hinterfragen darf. Jetzt erlebe ich als Deutscher Deutschlands Aggressivität und muss mir eingestehen, dass es sie gibt. Das Land zeigt sein hässliches Gesicht – gefühllos und unerbittlich. Ich verrenne mich nicht in Verschwörungstheorien. Das heutige Deutschland ist nicht weniger souverän als Spanien oder Dänemark. Es ist nicht der Feind, der nach einem Sieg dem Besiegten die Züge entstellt. Ein Urvertrauen zu meiner Kultur wird nicht mehr möglich sein. Ein verklärtes Deutschland ist nicht mehr denkbar.

  62. Eberhard

    @ Werter Locke,
    ich artikuliere mich hier bei Session nicht allzuoft – bin aber ein sehr interessierter und lernender Leser.
    Deshalb auch meinen/unseren Glückwunsch zum bevorstehenden Kindersegen.
    Unser Oberwunsch: Versuchen Sie am Großwerden Ihres Nachwuchses dranzubleiben. Lassen Sie Ihre Kinder nicht von Fremden – schon gar nicht vom Staat okkupierten und indoktrinieren.
    Unserem Sohn mit Schwiegertochter – beinahe 40 Jahre alt – auch mit Nachwuchs unterwegs, mussten wir kürzlich während einer Geburtstagsnachfeier die Liebe entziehen.
    So grün, so rot, so blöd, so deutschlandegal – und hoechstgradig argumentationsresistent .
    Nun, da haben wir die Erziehung in unserem Sinne so richtig vergeigt.
    Aber viel schlimmer ist , dass uns unsere Kinder, wohl auch Enkel gestohlen wurden und werden.
    Für diesen Staat habe ich nur Verachtung uebrig.

  63. Locke

    @ Winston Smith Ja die gibt es hier. Ich will nicht sagen, das ich etwas gegen ihre politische Einstellung habe; allerdings etwas gegen ihre Umgangsform. Die beste politische Einstellung nützt nichts, wenn man den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat als sich zu besaufen und dumm rumzulungern. Solche Leute gibt es leider hier und ich kann ihnen nicht viel abgewinnen. Oder glauben Sie, das dies einen positiven Nutzen für unser Volk hat? Solche Leute sollten ihr Potential anders nutzen. Mit saufen und gammeln verschenken Sie aber ihr Potential. Die Frage könnte lauten, wie fördert man das Potential dieser Leute?

  64. Dave M.

    >Haben Sie Informationen zu diesem Thema? Wir sind dankbar für jeden >Hinweis. Dokumente, Daten oder Fotos können Sie hier in unserem >anonymen Briefkasten deponieren.

    Ich habe den Artikel nicht gelesen, aber ich hoffe doch, das ist ein (schlechter) Witz!

    Das wäre krass und erschreckend. Ist die Zeit(maschine) jetzt in den 1950ern bei McCarthy-Methoden angekommen?

  65. Winston Smith 78699

    @ Locke

    Ich will nicht sagen, das ich etwas gegen ihre politische Einstellung habe; allerdings etwas gegen ihre Umgangsform.

    Wenn es denn so wäre, warum nicht auch sagen …. muß man wirklich nicht im Ganzen kaufen, deren „all inclusive“-Angebot. Mir geht es ja um was anderes.

    Solche Leute sollten ihr Potential anders nutzen. … Die Frage könnte lauten, wie fördert man das Potential dieser Leute?

    Beginnen mit Verständnis genau dort, wo unsere „Überallchristabernichtda“ -Oberpolitpfarrer uns die Empathie verpfuien … genau jene heiligen Scheiner, die uns Jesus im Ichsprechsliebernichtaus finden machen wollen. Nach dem, wie es mir persönlich vor einigen Jahren mit der SPD (heute das Böse der Welt schlechthin) erging und letztes Jahr natürlich mit allem anderen auch noch, erlaube ich mir mittlerweile sogar zum Bild vom Dorfnazi einen einfühlenderen Zugang. „Bild“ deshalb, weil ich außer einer Bekanntschaft vor Jahrzehnten keinen eigenen Kontakt habe. Von einem mir bekannten Sachsen/Anhaltiner aus der Provinz lasse ich mir Romantisierung attestieren, wie sie nur aus der luxuriösen Distanz möglich ist.

    Obwohl der es ja besser wissen muß, stelle ich mir vor, wie man sich als ungeliebtes Kind des Landes fühlt, gesellschaftlich wegen der weniger bildungsausaffinen Herkunft ausgegrenzt, sogar mit dem Gefühl, von der (Stief-) Mutter gegen andere, bevorzugte (Stief-) Kinder ausgetauscht und verstoßen zu werden, obleich das eigene, doch als schlechter zu gelten als irgendjemand Beliebiges, Dahergelaufenes. Wenn man sich fragt, warum man denn dann überhaupt in die Welt gebracht worden ist, wenn man jetzt so verachtet wird. Und wie es sein mag, wenn man diese Demütigung und andere Gefühle nicht so elegant ausdrücken kann oder es zwar könnte, aber nirgends effektiv darf und zugleich der Spott und die Schelte über einen selbst immer gehässiger und überheblicher werden.

    Hiermit aber sieht man Menschen auch wieder als Kranke oder Kinder, und daher von oben herab und irgendwie demütigend. Gerade im vor Gutmenscherei brüllenden Schweigen des Sommers und Herbstes habe ich aber so einiges an eigener Wut (übers Zivilisierte hinaus) verspüren müssen und so gelernt, mich auch als einen von denen anzunehmen, oder die als mir nicht so unähnlich zu sehen, wie mir von den großen Pfarrern erzählt wird.

    Es ist zur Zeit komisch. Wenn ich auf der Straße jemanden sehe, der da hin gehören könnte, mit Kinderwagen, möchte ich schulterklopfen oder umarmen, ihm von einem Älteren Verständnis zeigen und dass er nicht so vom Volk verachtet wird, wie die Medien glauben machen wollen, und Kraft wünschen, auch zum Anständigbleiben. Die nämlich werden im Kampf in erster Reihe stehen.

    Ich möchte mich entschuldigen dafür, dass ich früher dasselbe oder ähnliches sagte, nur mitsagte und nicht mit Eifer, was alle sagten und die Oberpfarrer. Der Verrat und die große Lüge haben mich so nachhaltig enttäuscht und verletzt, dass ich mittlerweile lieber trotzig irgendeinen Unsinn zu glaube versuche als IRGENDWAS, was von der Regierung und den Kirchen kommt oder auch nur mit denen übereinstimmt. Wie nennt man diese Krankheit? Muß was mit Trauma und Neurose zu tun haben oder mit Bipolar oder so. Hier nochmal: Bin ich denn so anders als die?

  66. Der Gutmensch

    Lieber Locke,

    entweder, Sie nehmen an, dass diese Leute nunmal zu Ihnen gehören, oder Sie empfinden sie als „nutzlos“.

    Ich selber bin alles andere als ein Menschenfreund, darf ich Ihnen versichern. Je weiter weg die Nachbarn, desto besser. Aber ich bewerte Menschen bestimmt nicht nach ihrem „Nutzen“ für meine Person oder Ideen, so weit kann ich gerade noch so an mich halten! Solange sie mich nicht bedrängen, will ich es im Zweifel schon zufrieden sein.

    d. G.

    PS: Ich hoffe, Ihr Kind werden Sie mit anderen Augen ansehen als dass es Ihren persönlichen Nutzen mehre.

Diskussion geschlossen. :-)

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