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Köln und die deutschen Männer

armlang [1]von Thor Kunkel

Kann sich eine junge Frau in Deutschland noch frei bewegen? In der Neujahrsnacht? Wäre es nicht besser ihr Bruder oder Onkel würde sie zu einer Party begleiten? Oder wäre es nicht ratsamer, sie würde sich gleich von Kopf bis Fuß verschleiern, einen schwarzen Tschador tragen wie es den Sitten in vielen muslimischen Ländern entspricht – um die Gefühle von Einwanderern nicht zu verletzen?

Tatsächlich hat die Kölner Oberbürgermeisterin Reker gerade Verhaltenstipps für deutsche Frauen erteilt, die für jeden halbwegs normalen Menschen wie ein Einknicken vor dem testosterongesteuerten Gewaltpotential aus Nordafrika wirken. Reker empfiehlt wörtlich „eine Armlänge Abstand zu halten“. Vor allem „zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“ Das ist nun wirklich der ungeschminkte gutmenschliche Wahnsinn, die Schuld für das Geschehene bei den Opfern zu suchen!

Andererseits  – nach den Notzuchtdelikten von Köln, die in ihrem Ablauf den 1945 von nordafrikanischen Hilfstruppen in Freudenstadt verübten systematischen Vergewaltigungen („Maroquinades“) durchaus ähneln, dürften sich viele deutsche Familien die Frage stellen, wie sie die akute, von illegalen Einwanderern ausgehende Gefahr abwenden können. Denn die Vorfälle der Silvesternacht ereigneten sich ja nicht in irgendeinem Orkus des Kölschen Nachtlebens, einer dunklen Gasse oder verruchten Kellerrevue, nein, sie ereigneten sich in aller Öffentlichkeit, in einer mit Video-Kameras gespickten und polizeilich gesicherten Fußgängerzone.

Die politisch-korrekt gegängelte Polizei nannte die Vorgänge – selbst nach dem Übergriff auf eine Zivilpolizistin – noch immer „friedlich“, um später in eine wortkarge Betroffenheit zu verfallen. Man sei auf das „Ausmaß der Ausschreitungen völlig unvorbereitet“ gewesen. Die Systempresse reagierte prompt und verkleinerte die massiven körperlichen Angriffe auf hunderte deutscher Frauen als eine Variante des Taschendiebstahls – Kleinkriminelle hätten es im Tumult auf Handys, Schmuck und Geld abgesehen gehabt. Dagegen sprechen die Aussagen von Dutzenden von Augenzeugen und vor allem der gesunde Menschenverstand: Man muß einer jungen Frau nicht Finger „in alle Körperöffnungen“ schieben, man muß ihr auch nicht den Schlüpfer vom Körper reißen und sie als „Hure ficki-ficki“ beschimpfen, um an ihr Handy zu kommen. Nur ein ideologisch komplett verblendeter Irrer – ein bis zur Lymphe umerzogener Saudumm-Gutmensch – würde diesen Quatsch schlucken.

Tatsächlich dürfte es sich um eine im Auftrag des Bundesjustizministers formulierte Desinformation handeln, um von der Tatsache abzulenken, dass es sich um einen Fehdehandschuh der Einwanderer handelt, der dem dummen, deutschen Willkommensklatscher zwischen die Schenkel seiner Frau gesteckt wurde: Wir sind hier und wir wollen dein Stück vom Kuchen. Punkt.

Sämtliche Power-Emanzen in medialen Machtpositionen haben bislang geschwiegen und die Mainstream-Presse verdeckt nun – wie in Deutschland so üblich – die psychologischen Motive der Tat: Die Sittenstrolche werden zum einen nicht klar als Nord-Afrikaner beschrieben, sondern als „Männer mit arabischem oder südländischen Aussehen“, die glasklaren Aussagen der Frauen dagegen werden nur verkürzt zitiert. Vergebens sucht man im Spiegel, der FAZ und der Süddeutschen nach einem moralischen Aufschrei: Die deutschen Frauen wurden vorsätzlich respektlos behandelt, ihre Menschenwürde mit Füßen getreten.

Während man sonst bei jedem Pups, der einem Einwanderer widerfährt, orchestriert aufjault, „Respekt“ für Abdel und Moffet einfordert und auf die „Ehre“ des „stolzen“ Hapags aus Absurdistan hinweist, kam wirklich niemand bislang auf die Idee, daß auch deutsche Frauen Respekt verdienen, daß sie Ehre und Menschenwürde besitzen, die nun in aller Öffentlichkeit verletzt worden ist. Es wird wohl noch ein Jahrhundert dauern, bis es irgendeiner deutschen Tageszeitung einfallen wird, von der Ehre und Würde deutscher Frauen zu schreiben, – sicher, vielleicht ist es auch nur der ungünstige Zeitpunkt, denn nichts darf die Einwanderungspolitik der Regierung gefährden, der Umbau Deutschlands zu einem offenen, transnationalen Marktplatz im Herzen Europas soll weiter gehen, dafür steht der politisch-mediale Komplex seit dem Fall der Mauer Garant.

In diesen Kreisen hat man nie vergessen, aus einer kriegspsychologischen Propagandaeinheit der Besatzungsmacht USA hervorgegangen zu sein. Die aktuelle Erfahrung deutscher Frauen mit den fragwürdigen Vergnügen einer „nordafrikanischen Freinacht“ paßt nicht zum herrschenden emotionalen Design der Medien, in dem dreiste afrikanische und arabische Wohlstands-Flüchtlinge den emotionalen Stellenwert von kleinen, hilflosen Kuscheltieren genießen.

Nun hatte es aber auch vorher vereinzelt warnende Stimmen gegeben, die so genannten Flüchtlinge könnten ihre gescheiterten Gesellschaftssysteme und mittelalterlichen Vorstellungen importieren: Statt sich über die Sicherheit deutscher Straßen zu freuen, würden die komplex-beladenen Möchtegern-Paschas nun die deutschen Straßen in Schlachtfelder verwandeln – oder zumindest unsicher machen. Genau das ist nun geschehen. Ein Krieg, der sich auf Faustrecht-Niveau zwischen Indigenen und Zuwanderern abspielen wird, dürfte als der schlimmste, weil längste aller Kriege gelten.

Es ist der unterschwellige Neid auf die „Kartoffeln und dummen Schweinefleischfresser“, der die jungen Einwanderer treibt – und die Verachtung für die selbstbestimmten Frauen, die gar nicht daran denken die Gleichberechtigung zu vergessen. „Einige Mädchen wurden wie Vieh“ gejagt, so eine Zeugin aus Hamburg, wo es in der Silvesternacht zu ähnlichen Ausschreitungen kam. Eine solche Aussage paßt nicht ins Bild, das die Mainstream-Medien täglich vom multikulturellen, deutschen Weihrauchland projizieren.

Es paßt aber ganz gut zu dem, was die hartgesottene, grünlinke Bloggerin aus Neu-Kölln mit Rape culture meint, ein Wort, daß sich gehirngewaschene Antifanten einst in ihren Kifferhöhlen ausgedacht hatten um ihr Stockholm-Syndrom zu kaschieren: Achtung, ihr Puben, auch die homoerotische Erniedrigung gehört zu einer echten „Maroquinade“ (in Freudenstadt wurden ’45 auch junge Männer anal verarztet). Man darf schon jetzt gespannt sein was in der Neujahrsnacht 2016 – mit mindestens doppelt so vielen Einwanderern im Inland – geschieht…

Damit sind wir auch schon beim deutschen Mann, dem großen Waschlappen, der ebenfalls auf dem Bahnhofsvorplatz anwesend war und immer wieder „zu schlichten“ versuchte oder einfach die Hasenfuß-Nummer brachte. Die vielen privaten, inzwischen veröffentlichten Handy-Aufnahmen belegen, dass die Frauen, die angespuckt, beschimpft, begrapscht, mit Fingern penetriert – in einem Fall sogar vergewaltigt – wurden, oft in Begleitung des Partners waren. In der Menge wurden manche voneinander getrennt, und ein typischer Kölscher Gutmensch meinte fassungslos, er habe „gleich eine reinbekommen“. Ob er danach gelaufen ist wie ein Hase? Hat er nicht gesagt.

Fest steht, es mag für den Mann gesünder sein, sich einem Kampf nicht zu stellen, doch aus kriminalpsychologischen Untersuchungen geht eindeutig hervor: In Situationen, in denen eine konkrete Bedrohung der Frau bestand und der Mann seiner klassischen Rolle des „Beschützers“ nicht gerecht werden wollte, war die Beziehung über Jahre belastet, angeknackst oder ging schließlich kaputt.

Es ist der Grund warum Übergriffe auf Frauen in Kriegen systematisch zur Demoralisierung eines schon geschlagenen Gegners eingesetzt werden.  Es bedeutet Demütigung und Verunsicherung. Und im kleinen Rahmen: Wer als Gast die Frau des Hausherrn betatscht, stellt die häusliche Hierarchie klar in Frage. Er empfiehlt sich der Frau des Hauses als der bessere Mann, er bietet ihr Schutz und stellt sich durch seine Tat in Konkurrenz zu dem, der die älteren Rechte – ich muß es so schreiben – an ihrem Unterleib hat.

Anders als in Europa, wo sich viele moderne Frauen der Last der Befruchtung verweigern, um ihre blockierte libidinöse Energie im Rausch der Selbstverwirklichung zu erleben, bleibt die Frau in Arabien vor allem der Ort der Fortpflanzung. Der „Brautkauf oder –raub“ zählt in vielen ländlichen Gegenden des mittleren Osten noch immer zum traditionellen Rahmen, und das Beschimpfen einer Frau als Hure wird konsequent mit dem Messer geahndet.

Von einem Deutschen haben die Missetäter dagegen nichts zu befürchten – selbst wenn sie weiter gegangen wären. Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück. Er weiß doch gar nicht mehr, wie es geht, und im übrigen fehlt es ihm an dem Willen, sich selbst zu behaupten: Er läßt gerne vor, steckt zurück, sieht nach, bäckt gern die kleineren Brötchen. Die Tatsache jedenfalls, daß keiner der nordafrikanischen Angreifer mit einem gebrochenen Nasenbein abtransportiert werden mußte, läßt ahnen, was für eine ausgesprochen feige Figur der deutsche Mann in dieser Silvesternacht gemacht haben muß.

Jede Wette: Würden sich an die tausend Deutsche auf einem öffentlichen Platz in einer arabischen und türkischen Stadt zusammenrotten um Frauen sexuell zu belästigen, es hätte ganz sicher – und vor dem Eingreifen der Polizei – Tote gegeben. Ja, ganz ohne Frage.

Erschreckend dann die betont emotionslosen Aussagen von Typen, die die Übergriffe miterlebt hatten, ihre ängstlichen Blicke und die Suche nach den richtigen Worten… Woher bloß diese angezüchtete Feigheit? Solange sich der Deutsche aus Furcht vor Repressalien verkneift, einem übergriffig gewordenen Migranten eine zu scheuern, solange er also seine natürlichen Affekte unterdrückt, um ja nichts als Rassist, als fremdenfeindlicher Rechter oder sonst was zu gelten, solange wird Deutschland ein einziges großes Gedanken-KZ bleiben, in dem bornierte Belehrungsjournalisten die Zuchtmeister der öffentlichen Meinung abgeben. Daß der herrschende kryto-marxistische Verhaltenskodex, der straffällige Ausländer immer schont, es den malträtierten Frauen von Köln nun erschwert, der Polizei sachdienstliche Hinweise zu geben, ist das unappetitliche i-Tüpfelchen dieser ersten „Maroquinade“ auf deutschen Boden seit 1945.

Also dann, „Muta Merkel“ hat die große Verschmelzung befohlen und der deutsche Michel hält still – Willkommenskultur hier, Rape culture da. Nach einem Positivsummenspiel, in dem auch mal Deutschland gewinnt, sieht das nicht aus.

Bleibt uns nur die Erkenntnis, die selbstherrlichen nordafrikanischen Jung-Machos haben ihre aggressive Erwartungshaltung an Deutschland nun klar formuliert. Die Grundrechte der emanzipierten Frau sind für diese Herren von Allahs Gnaden doch nur ein Witz, da die politische Elite den Willen des Volkes nicht respektiert und die indigene Bevölkerung gezielt benachteiligt oder moralisch erpreßt.

Sollten die Silvesterfeindseligkeiten folgenlos bleiben, wissen die von sicheren Machtinstinkten geleiteten Zuwanderer, sie können gewinnen. Mit ihrem flächendeckende Gewaltexzess haben sie deutlich gemacht, dass sie keine hilflosen Flüchtlinge sind, sondern Kolonisatoren, die einem Land, das sich und seine Bewohner nicht achtet, ihren Stempel aufdrücken können. Sie haben am Kölner Dom, in der christlichen Neujahrsnacht, mitten im Herzen einer deutschen Großstadt, ihre Duftmarke abgesetzt. Sie warten jetzt auf unsere Antwort – geben wir sie ihnen, und zwar nicht erst bei der nächsten Bundestagswahl, getreu nach dem alten englischen Sprichwort: Time to clean the house, be a man or mouse.

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Kommentare sind deaktiviert Empfänger "Köln und die deutschen Männer"

#1 Kommentar von Treverer am 7. Januar 2016 @ , 11:34

Mindestens eine Reker-Länge Abstand halten, oder eine „Integrationsvereinbarung“ vorlegen lassen.

Gruppenvergewaltigung einer 14- und einer 15-jährigen Silvester in Weil am Rhein durch syrische „Flüchtlinge“:
[2]

#2 Kommentar von Perlenbacher Landjunker am 7. Januar 2016 @ , 11:53

Grandioser Artikel, alles glasklar und deutlich auf den Punkt gebracht. Danke dafür.

„Von einem Deutschen haben die Missetäter dagegen nichts zu befürchten – selbst wenn sie weiter gegangen wären. Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück. Er weiß doch gar nicht mehr, wie es geht, und im übrigen fehlt es ihm an dem Willen, sich selbst zu behaupten: Er läßt gerne vor, steckt zurück, sieht nach, bäckt gern die kleineren Brötchen.“

100% Zustimmung. Höcke hat auch recht, das ist kein Nebenthema:
Wir müssen unsere Männlichkeit zurückgewinnen. BESONDERS für unsere Frauen.

Ich kann nur jedem raten sich einmal mit den Thesen der sogenannten Pick-Up-Community auseinanderzusetzen. Man muss deren Ansichten nicht alle teilen und ich tue das auch nicht. Jedoch erstaunt mich immer wieder aufs Neue, wie allein ein konsequent selbstbewusst-dominantes Verhalten auf Frauen im Gegensatz zu zeitgeistigen Behauptungen eine verblüffend positive Wirkung hat. Es geht dabei ausdrücklich nicht um Respektlosigkeit. Man muss sich jedoch verdeutlichen, daß die genetische Ausstattung des Menschen seit Jahrtausenden unverändert ist, vor Allem in Bezug auf unsere Triebe. Hier liegt vermutlich sogar der Schlüssel zur Zurückgewinnung des verlorengegangenen Bodens. Es ist nämlich kein Zufall, daß Feministinnen sich (zumindest in der Anfangszeit der Bewegung) auch auffallend häufig gleichzeitig als Marxistinnen betrachteten und auch heute noch mehrheitlich linksridikülen Theorien nachhängen.

#3 Kommentar von Peter am 7. Januar 2016 @ , 12:07

Vielen Dank,
für diese klaren und offenen Worte. Man möchte manchmal verzweifeln ob der Ignoranz und Scheinheiligkeit die einem täglich serviert wird und man denkt, wo bin ich denn, begreift denn niemand was hier eigentlich los ist und was uns erwartet? Dann sind solche Kommentare wie Balsam – nein du bist nicht allein mit deinen Gedanken und Sorgen. Andere denken ähnlich wie Du.
Vieles erinnert mich an die ehemalige DDR. Auch dort haben Politik und Medien vieles verschwiegen, den Menschen ständig Lügen, Halbwahrheiten aufgetischt, selbst simple Tatsachen wurden verdreht und in eine dem Staat genehme Betrachtungsweise uminterpretiert. Wir waren froh, wenn wir dann im Freundeskreis auf Gleichgesinnte gestoßen sind und fesstellen konnten, dass man gar nicht so allein war.

#4 Kommentar von Antisozialist am 7. Januar 2016 @ , 12:12

Der Kampf gegen Rechts und die Emanzipationsbewegung zeigen ihre Wirkung.
Warum sollen deutsche Männer den deutschen Emanzen helfen? Für eine emanzipierte Frau wird es doch kein Problem sein mit den Traumatisierten fertig zu werden.

#5 Kommentar von XX03 am 7. Januar 2016 @ , 12:19

kommentar kubitschek:
danke für den hinweis, niveau ist korrigiert.

#6 Kommentar von Fredy am 7. Januar 2016 @ , 12:22

Der Kölner HBF ist einer der am besten überwachten Bahnhöfe Deutschlands. Überall Kameras.

Wo sind die Aufnahmen?

Sind diese Aufnahmen so schlimm, dass diese unter Verschluß gehalten werden?

Warum fassen die Medien dort nicht nach?

#7 Kommentar von philos am 7. Januar 2016 @ , 12:29

Gott sei Dank! gab es heute morgen die Meldung, daß in der Silvesternacht im widerlich dunkeldeutschen Chemnitz wieder einmal die lichte Flamme des Humanismus erstickt worden ist, indem angeblich ein Trio einen gehbehinderten Syrer und seine zwei minderjährigen Kinder zu Boden geschlagen und getreten hat. Unbeschadet der Tatsache, daß sowas im kleinen genauso beschissen ist wie die Kölner Massenübergriffe im großen, warte ich fast darauf, daß uns dieses Vorkommnis in den nächsten Taten als großes Gegengewicht präsentiert wird, so es sich denn ausschlachten läßt.

Im anderen Strang prophezeite ein Kommetator, daß man jetzt unter Zuhilfenahme der „Terrorgefahr“ die Kölner Karnevalsfestivitäten absagen werde. Ich bin mir da nicht so sicher. Nach Hannover ist es aus Sicht der Herrschenden vielleicht unklug, dem Michel wieder einmal Brot und Spiele zu versauen. Könnte immerhin passieren, daß er sich den einen oder anderen Gedanken macht, wenn er wegen der Absage eben nicht schon um elf Uhr vormittags volltrunken durch die Stadt stürzt.

Die körperliche Wehrlosigkeit des deutschen Mannes ist der geistigen direkte Folge. Ich muss das tagtäglich beobachten, obwohl es mitunter Lichtblicke, auch unter den sonst so oft nicht zu unrecht verlachten Studierixen, gibt.

#8 Kommentar von Realist am 7. Januar 2016 @ , 12:32

Mal ein ganz anderer Aspekt: Wenn die Frauen sich durch diesen und die vielen noch vor uns liegenden Vorfälle mal wieder bewußt machen, dass körperliche Unversehrtheit kein gottgegebenes, vom Himmel gefallenes Recht ist, sondern jeden Tag von Männern gewaltsam oder durch die Androhung von Gewalt durchgesetzt wird, dann hat diese ganze Entwicklung vielleicht auch eine positive Seite. Vielleicht führt ja die Erkenntnis, wer auf ihrer Seite steht und vor allem, wer sich im Ernstfall vor sie stellt, zu einem etwas leiseren Auftreten im Alltag. Mir gehen die großmäuligen Kampftussen auf unseren Straßen nämlich öfter ganz gehörig auf den Sack.

So, und jetzt steinigt mich, ihr Weibsbilder!

#9 Kommentar von Erik Sieven am 7. Januar 2016 @ , 12:35

der Anteil der Deutschen die dem etwas entgegensetzen könnten ist sehr gering, das stimmt schon. Aber es gibt sie ja noch, und es wundert mich dass noch nie mal zufällig an der richtigen Stelle zur richtigen Stelle der richtige Junggesellenabschied oder was aus sonst war. Wo waren die Hogesa Leute feiern? Und was mich auch wundert: da müssen doch auch Türken, Russen etc. gewesen sein, von den Russen braucht man nicht reden, aber die Türken können mit den Arabern auch nicht viel anfangen, und wenn die ihre türkischen Frauen begrabschen würden schon gar nicht. Warum kam aus der Richtung nichts?

#10 Kommentar von Gustav am 7. Januar 2016 @ , 12:35

„……der Umbau Deutschlands…..“

Doch wohl eher der Abbruch…….

#11 Kommentar von Trouver am 7. Januar 2016 @ , 12:44

Die Mehrheit ist v e r l o r e n, Brüder.

Damit muß man sich endgültig abfinden.

Alle Hoffnungen dieses verunstalteten Landes schultert ein relativ kompakter harter Kern, die letzte Million.

Das ist der Rest Germanentums, das ist geschmiedetes Gold der Nation.

Der Deutsche Auftrag bestünde wohl nur darin darin, sie zu einem Heer zu vereinigen.

#12 Kommentar von Siddharta am 7. Januar 2016 @ , 12:48

Auch wenn es angesichts der Sexualverbrechen eine Nebensächlichkeit ist: Zahlreiche Personen erlitten durch die in die Menge geworfenen Feuerwerkskörper Verbrennungen. Dabei wurde bis zu Sylvester in den Medien dazu aufgerufen, auf die Traumatisierungen der sogenannten Flüchtlinge Rücksicht zu nehmen und auf Böller zu verzichten.

#13 Kommentar von muotis am 7. Januar 2016 @ , 12:56

Zur Verteidigung des jungen deutschen Mannes nur folgendes: Wenn man seit frühester Kindheit von Mutter (Vater nicht, der war arbeiten), Erzieherinnen, Lehrern und sonstigen mit der Erziehung beauftragten Personen dahingehend erzogen wurde, daß „Gewalt keine Lösung“ sei, ein solcher Unsinn also zum Mantra von Millionen junger Männer geworden ist und bereits die Vätergeneration sich hiergegen nicht aufbäumte um stattdessen den eigenen Kindern den Gebrauch einer Waffe beizubringen und ihnen Boxunterricht zu erteilen, dann können wohl in Tathergängen wie dem Kölnerischen keine Heldentaten verlangt werden. Insbesondere nicht, wenn dem potentiellen Helden dann auch noch eine mediale und soziale Ächtung blüht, seine Verteidigungshandlung also obendrein auch noch als Verbrechen dargestellt würde.

Die jungen Männer von heute sind nicht schlechter als diejenigen der vorangegangenen Generationen. Sie sind nur von Beginn ihres Lebens an auf friedliche Umstände hin erzogen worden, weil die älteren Generationen blind den Parteien vertrauten und sich einen jähen Einbruch der Barbarei einfach nicht vorstellen konnten. Es wird Jahre oder gar eine weitere Generation brauchen, um diesem Mißstand abzuhelfen. Derzeit haben wir jenen jungen Männern, die von Kindheit an auf Gewalt getrimmt wurden, rein gar nichts entgegenzusetzen. Mit Ausnahme natürlich jener auch in diesem Forum so viel geschmähten HOGESA-Klientel. Aber die sind ja auch „pfui“ und gar nicht so edel, wie wir uns Deutsche gerne selber sähen. Richtig?

#14 Kommentar von corvusacerbus am 7. Januar 2016 @ , 12:58

Klasse Wortmeldung. Auf den Punkt – jedes Wort! Gesagt ist nun alles und es ist zu konstatieren, daß die Begleiter, die am Kölner Hbf zu feige und unfähig waren, ihre Frauen zu beschützen wohl an einer Art ante-traumatischem Belastungssyndrom litten. Kurz, es waren Schwächlinge und Feiglinge (die meisten Polizisten gehören auch dazu). Das ist die Generation Praktikum. Nirgends wirklich zugehörig. Nirgends eine Sehnsucht. Kein Vaterland. Keine Beziehung, die innen stark und ehrlich ist und so nach außen wirksam werden kann. Kommunikativ kompetent (Schwätzer also). Kein Wissen. Keine Wurzelung. Kita-verbravte Wehrdienst-Verweigerer und -Untaugliche. Immer flexibel. Und genau so schnell haben sie sich dann auch verpisst und fangen das Quatschen an. Erbärmlich. Deren Frauen lassen sich besser künstlich befruchten. Ihr Erbgut ist Schwäche und Feigheit. Muß man Mitleid mit haben und man kann sie verachten (im Alltag: subaltern dienstbar machen und wenn möglich umerziehen, aufbauen, stärken – wir haben keine anderen!). Hassen aber müssen wir unsere Feinde und ihre bewußt agierenden Helfershelfer, Vorschubleister, Türöffner in Medien, Politik, Wirtschaft und NGO’s.

#15 Kommentar von Marcus Junge am 7. Januar 2016 @ , 13:01

Sofern man sich einen Überblick über die Berichterstattung in Lügenpresse und freiem Netz machen will, empfehle ich mal diese folgenden 3 Netzseiten mit Linksammlungen:

[3]
[4]
[5]

Natürlich mit vielen Mehrfachnennungen, aber doch alle auch unterschiedlich.

Ich erlaube mir ein Zitat, entnommen bei Kopp:
„+++ »Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen«: Der schockierende Einsatzbericht der Kölner Polizei +++
Der Artikel wurde kurz nach Verlinkung durch uns von welt.de um brisante Zitate bereinigt, leider gibt es dazu keinen Screenshot / Google Cache o.ä. Stattdessen wurde ein BILD-plus Artikel verlinkt. Die Zitate aus dem Protokoll waren wohl »nicht hilfreich« …“

Damit auch niemand auf den Gedanken kommt, die Lügenpresse wäre jetzt keine Lügenpresse mehr, bei denen geht es nur um Schadensbegrenzungen, im „bewährten“ Modus, bei unveränderter Stoßrichtung.

Und dann verweise ich noch, bevor ich den Text vom Herrn „Kunkel“ lese (wollte die JF den nicht veröffentlichen?), darauf, daß wir in der lustigen Liste immer mehr Städte haben und zwar nicht nur Köln, Berlin, Wien, München, Stuttgart, Bielefeld, Dortmund, Hamburg, Salzburg, … . Die Schweigespirale ist kollabiert, „plötzlich“ ist die Bereicherung überall. Den Rest hat Udo Ulfkotte trefflich zusammengefaßt:
[6]

#16 Kommentar von Frieda Helbig am 7. Januar 2016 @ , 13:08

Fulminant, danke Thor Kunkel hier auf SiN.

Die Reihen schließen sich. Die Zeit des Stillhaltens ist nun endgültig vorbei.

#17 Kommentar von Pragmatiker am 7. Januar 2016 @ , 13:17

Herr Kunkel, Herr Sieven,

generell wird man sehen müssen, daß ein Übergriff eines Einzelnen etwas anderes ist als eine Attacke einer aggressiven Masse – seien es nun 1000 oder auch nur 20 gewesen. Bei einer Masse schlägt ein Einzelner – man möge mir hier diese scheinbare ‚Verhausschweinung‘ verzeihen – nur zurück, wenn er seinerseits auf Unterstützung rechnen kann, andernfalls wäre er schlicht lebensmüde.
Diejenigen, die sich defensiv einfach vor ihre Freundin zu stellen versuchten o.ä., hat es ja offenbar sehr wohl gegeben.
Es müßte eben begriffen werden, daß es sich hier nicht um isolierte Verbrechen, sondern ein Bürgerkriegsszenario handelt.

Es müßte – wieder ein deutsches Nationalbewußtsein, Bewußtsein nationalen Zusammenhalts vorhanden sein, und zwar gerade auch in abgrenzender Selbstbehauptung nach außen, das in solchen Fällen dann automatisch greift, solidarisiert. DAS ist aber bei uns noch viel gründlicher ausgerottet.

Was die Türken betrifft – na, die waren als Moslems selbstverständlich MIT IHREN FRAUEN nicht am Bahnhof feiern, und wieso sollten sie sich für deutsche sog. ‚Schlampen‘, ‚Huren‘ prügeln?
Russen waren vielleicht einige da – aber die werden dann auch nur ihre eigenen Frauen in Sicherheit gebracht haben. Defensiv, weil mangels unterstützender Masse, siehe oben.

#18 Kommentar von Matt Eagle am 7. Januar 2016 @ , 13:18

„Gegenreaktionen aus der Bevölkerung dagegen wird es, außer ergraute PEGIDA Latscher, nicht geben. Die jüngeren Leute von den Hooligan Demos, oder auch die Türsteher und Boxer die sich jetzt in Köln über die Silvestervorfälle aufregen, die haben in der Regel alle Jobs, Wohnung, meistens eine Freundin und riskieren das alles nicht für einen Tag als Löwe, an dem sie Gewalt anwenden gegen Heerscharen von Entbehrlichen, mit denen man lediglich Leichensäcke füllen kann, da sie in ihrer Heimat schon Loser waren. Während die nämlich nichts zu verlieren haben und dabei sich mit Gewalt nehmen werden was sie wollen, kann der Deutsche nicht riskieren zu verlieren was er noch hat und wird erst kämpfen, wenn es nichts mehr zu verteidigen gibt. „

Dieser Kommentar ist nicht von mir, sondern wurde in einem anderen Blog von einem anderen Kommentator geschrieben, bringt aber eigentlich alles gut auf den Punkt. Kleiner Tip: Googelt den Kommentar doch mal, die Seite ist mehr als interessant für das, was uns noch blühen wird.

#19 Kommentar von Exmeyer am 7. Januar 2016 @ , 13:23

Schaust Du gerade, lächelst überlegen, dann halten Dich die Orks für einen Nazi oder einen Kriminellen.

Und? – Gut so, funktioniert.

Kommt es zum Kampf und man kann sich der Polizei nicht entziehen, kannst Du darauf wetten, daß das auch der Staatsanwalt sagen wird, Presse sowieso: Nazi.

Und? – Auszeichnung. Eisernes Kreuz.

#20 Kommentar von Peter B. am 7. Januar 2016 @ , 13:37

Das kommt mir hier sofort in den Sinn – Colonel Jessup in „Eine Frage der Ehre“, die „Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!“ Rede…
[7]

#21 Kommentar von marodeur am 7. Januar 2016 @ , 13:41

Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück.

Jeder hier trägt auch persönlich Verantwortung, dass es in seinem Umfeld anders läuft. In der Sozialpychologie spricht man von pluralistischer Ignoranz. Wenn sich eine Gruppe von Menschen in einer mehrdeutigen, schwer einschätzbaren Situation befindet und keiner weiß, was zu tun ist, versuchen die Anwesenden aus der Beobachtung der jeweils anderen Hinweise auf mögliches sinnvolles Verhalten zu bekommen. In der Regel unternimmt dann keiner was. Darum gebe ich uns hier als Aufgabe mit, dass wir respektloses Verhalten von Neubürgern wieder umgehend mit einer angemessenen Reaktion würdigen. Das kann man üben. Holt euch Anleitung und macht euren Sport. Weicht nicht mehr aus, wenn 3-4 Innvasoren mit ausgefahrenen Ellenbogen den gesamten Gehsteig für sich beanspruchen. Leistet euch mal ein Streitgespräch mit Mohammed und M‘Fele. Man kann nicht sein Leben lang kritischen Situationen ausweichen und wenn es dann doch mal darauf ankommt, plötzlich sicher handeln.

#22 Kommentar von contact high am 7. Januar 2016 @ , 13:52

Guter Kommentar, eine Reaktion seitens der Deutschen in Köln wird aber natürlich nicht erfolgen, abgesehen von lächerlichen, schläfrigen und kraftlosen „Wahltag ist Zahltag“ Floskeln wo ja viele Brd-Michel bereits moralische Bedenken wegen der AfD haben) oder dem Ruf nach der vollen Härte des Rechtsstaats und zusätzliche Videokameras.

#23 Kommentar von Dirk Ahlbrecht am 7. Januar 2016 @ , 13:53

Großartig, Herr Kunkel, vielen Dank dafür. Ganz besonders gut hat mir „Der verhausschweinte Deutsche…“ gefallen. Denn so ist es.

#24 Kommentar von Ein gebürtiger Hesse am 7. Januar 2016 @ , 13:55

Positive Kraft – Manneskraft, Frauenkraft, individuell wie kollektiv – ist vonnöten. So verständlich die angestaute Wut auf ihn auch ist – es reicht nicht aus, den männlichen „Waschlappen“, wie er sich da offenbar in Köln zuhauf präsentiert hat, mit Süffisanz zu beklagen. Es geht immer um die Wiedererlangung der eigenen Stärke – diese gibt zwingend den Fluchtpunkt unserer Perspektiven an (oder sollte es zumindest). Betrachten wir die Geschehnisse jener Nacht doch vielleicht besser als einen der letzten Tropfen, der das Faß (der verbrämten Wehrlosigkeit) zum Überlaufen bringt. Oder können wir uns vorstellen, daß auch nur einer der Männer, die ihre Frauen in jener Nacht NICHT oder zu schlecht verteidigt haben, sich diese Waschlappigkeit noch einmal durchgehen lassen würde? Ich zumindest möchte vielmehr darauf setzen, daran glauben, daß diese Kerle durch den Feindkontakt vielmehr eine echte, nachhaltige Lektion erhalten haben. Für sie, behaupte ich, war es letztlich sogar gut, daß es gekracht hat.

Es tut sich was im Land. In Düsseldorf etwa hat sich gestern eine Bürgerwehr gebildet: [8]

#25 Kommentar von Marcus Junge am 7. Januar 2016 @ , 13:59

„Tatsächlich hat die Kölner Oberbürgermeisterin Reker gerade Verhaltenstipps für deutsche Frauen erteilt“

Solche Ratschläge der Politverbrecher sind ja keine Neuheit. In der JF oder bei PI konnte man, es war wohl 2006, einen Bericht aus Berlin lesen. Da gab so eine Politschranze den Tipp, man möge doch einfach die Straßenseite wechseln oder den U-Bahnwagon, um dem (Moslem)Problem auszuweichen. Dazu fuhr er / sie mit reichlich Personenschutz in der U-Bahn.

Die Handreichung des Schuldirektors bezüglich „richtiger“ Kleidung von Schülerinnen, nachdem Invasoren auf dem „abgesperrten“ Teil der Schule einquartiert werden, darf man aus 2015 auch noch kennen.

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„wie ein Einknicken vor dem testosterongesteuerten Gewaltpotential aus Nordafrika wirken.“

Nicht nur Nordafrika, auch Schwarzafrika und Westasien. PI brachte da ein treffliches Symbolbild: [9] oder die Aussagen des Hundertschaftführers aus Köln „15 vorläufig verhaftete Invasoren, 14 Syrer + 1 Afghane“ im Kölner „Express“.

Es ist eben kein Problem mit Nordafrikanern, sondern eines mit dem Islam.

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„dürften sich viele deutsche Familien die Frage stellen, wie sie die akute, von illegalen Einwanderern ausgehende Gefahr abwenden können“

Der Focus berichtet über eine Bürgerwehr, die sich jetzt in Düsseldorf gebildet hat und auf „unsere Frauen aufpassen will“. Als das in „Dunkeldeutschland“ geschah, da waren das lauter Nazis und die Polizei fand solche Bürgerwehren „nicht hilfreich“.

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„Sämtliche Power-Emanzen in medialen Machtpositionen haben bislang geschwiegen“

Den hab ich gestern gefunden, also „alle“ schweigen nicht: [10]

Aber Schwarzer hatte ja schon vor 6 (+x) Jahren gesagt, ein Polizist aus Köln habe ihr im Vertrauen gesagt, 70 bis 80% aller Vergewaltigungen in Köln, werden von Moslems verübt“.

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„Nun hatte es aber auch vorher vereinzelt warnende Stimmen gegeben, die so genannten Flüchtlinge könnten ihre gescheiterten Gesellschaftssysteme und mittelalterlichen Vorstellungen importieren“

Gut, wenn „vereinzelt“ für weite Teile der Gegenwelt im Internet steht, für die Bestseller von Ulfkotte oder Sarrazin oder Heisig oder …, dann stimmt „vereinzelt“.

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Die ganzen Anwürfe an den dt. Michel gehen dann doch zu weit. 1. war das alles im Westen und der ist eh verloren. Fast 1,5 Jahre hatten die Figuren da Zeit und doch sind Pegida und Co. Randerscheinungen, die AfD weit von der Stärke in Mitteldeutschland entfernt und Lucke kam ja auch von da, mit seinen ALFAs. 70 Jahre Entdeutschung halt.

Dann darf man sich gerne daran erinnern, was passiert, wenn sich Deutsche gegen Ausländerpack wehren, Betonung auf wehren, nicht selber anfangen. In Potsdam die 2 an der Haltestelle und der besoffene Schwarze, der sie angriff. Freiflug Karlsruhe + Medienkampagne gegen die 2 Deutschen. Oder Rentner in Niedersachsen, von einer Bande überfallen, ausgeraubt und dann streckt er doch noch einen der Zigeuner nieder (gut so!). Er wird verhaftet, entwaffnet, verurteilt, bedroht vom Clan und die übliche Medienkampagne noch dazu. Und dann trauen sich die Bullen in Köln nicht von der Dienstwaffe gebrauch zu machen – SAGT ALLEIN DAS NICHT ALLES?

Und dann soll sich ein einzelner Mann gegen Dutzende Invasoren wehren? Kennen Sie die Berichte nicht? Dann will ich mal zusammenfassen:

Schrie ein Opfer um Hilfe und Polizei rückte an, bildeten Fachkräfte eine lebende Mauer oder Kreis um Täter und Opfer und hinderten die Polizei daran das Opfer zu erreichen.
Polizisten erklärten sich für nicht zuständig, weil es im Bahnhof geschah, da sei die Bundespolizei zuständig, so betroffene Frauen.
Die Vollendung von viel mehr Vergewaltigungen wurde nur durch das Einschreiten von(deutsche) PassantEN verhindert.

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„Sie warten jetzt auf unsere Antwort – geben wir sie ihnen, und zwar nicht erst bei der nächsten Bundestagswahl, getreu nach dem alten englischen Sprichwort: Time to clean the house, be a man or mouse.“

Jetzt kann ICH nicht mehr anders, Entschuldigung an Sezession gleich am Anfang.

Ich habe hier über Monate immer und immer wieder geschrieben, dieses Problem (Invasion / Moslems / Bereicherung) läßt sich nicht friedlich lösen, es wird in Gewalt enden. Oft genug wurde ich, auch hier, wegzensiert, Kommentar verschwand einfach vollständig. Da habe ich eindeutig gesagt, nicht „wir“ fangen an, sondern BRD-System und / oder Invasoren werden anfangen, wir müssen uns aber vorbereiten und habe manchmal Ratschläge zur legalen Bewaffnung und Ausrüstung beigefügt. Ich habe geschrieben, daß mit all den Knebelgesetzen, den linken Richtern, der Systempresse, den Politkriminellen und dem umerzogenen Volk, es keine Lösung im bestehenden System geben kann, jedenfalls keine dauerhafte, also echte, Lösung. Das die ewigen Aufrufe zu „immer friedlich bleiben, tragt euren Protest zu den Parteibüros“ und ignoriert die Invasorenheime, aus denen die Alltagskriminalität rauskriecht, nicht funktionieren.

Jetzt ruft Herr Kunkel auch dazu auf. Gewalt gegen Gewalt setzen, wacht auf und wehrt euch (wenn ihr angegriffen werdet) und kehrt den Saustall aus- und das darf jetzt plötzlich einfach so hier erscheinen? Schon klar, ein Autor hat viel mehr Durchblick, als ein dummer Kommentator und vor 4 Monaten konnte ja noch niemand ahnen, was kommen würde und notwendig sein würde, außer das Ulfkotte darüber schon 2008 schrieb, z.B.

Oder soll ich das als Aufruf zu „immer friedlich bleiben und ganz demokratisch eine Änderung herbeiführen“ werten?

#26 Kommentar von bia am 7. Januar 2016 @ , 14:14

Sehr treffender Artikel,in allen Belangen,klar und deutlich ausgeleuchtet.
Die „Zustände“(wenn man dies überhaupt noch so verharmlosend benennen kann)laufen gezielt aus dem Ruder!
Die Invasoren sind gut bezahlt(vom deutschen Sozialstaat,oder mit eigenen dicken Geldbündeln,oder vom IS),leiden keine Not und haben Zeit.
Eine kleine Machtdemonstration in mehreren deutschen Großstädten zeitgleich, ist da ein netter kleiner Zeitvertreib.Wohl gemerkt, die Typen haben sich noch zurückgehalten! Noch sind diese Typen nicht bewaffnet! Noch!
Dies wird sich ändern,da gehe ich jede Wette ein.
Deutsche Kasernen wären ein lohnendes Ziel um sich mit Waffen einzudecken.Offene Grenzen und keine Kontrollen sind auch eine Option Waffen zu bekommen.Da passt es gut das Brüssel die europäische Bevölkerung gerade jetzt entwaffnen will.Also die wenigen die einen Waffenschein haben,sollen diesen nun auch noch verlieren!
Wir stehen nicht vor einem Bürgerkrieg wie viele meinen,wir stehen vor einem Krieg der Ethnien in Europa.
Qui bono,wem nutzt es?
Dreimal darf man raten!

#27 Kommentar von Sara Tempel am 7. Januar 2016 @ , 14:14

Als Kölnerin, die sich selbst nicht in den Trubel stürzt, glaube ich nicht, daß
populistische Politiker sich trauen werden, den Kölner Karneval zu beschneiden! – Nach dem Vorbild unserer Kanzlerin gibt es immer mehr PolitikerInnen, die von außen gesteuert werden.
Ich möchte daran erinnern, daß in unserer Stadt Entscheidungen von einer falschen Oberbürgermeisterin getroffen werden, die offenbar nur durch ein Attentat unter false-flack an die Macht kam. Der angeblich „rechtsradikale“ Attentäter ist verschollen, ich muß mal recherchieren, ob er überhaupt vor Gericht erscheinen muß.

#28 Kommentar von ariovist am 7. Januar 2016 @ , 14:14

Genau getroffene Wort! Also auch ich wiederhole mich mit der Forderung, endlich kampffähige Strukturen zu schaffen. Wir brauchen gerade in den Großstätten endlich Bürgerwehren oder gar Freikorps, die den Namen auch verdienen.
So schwer kann es doch nicht sein, deutsche Männer und Frauen zusammenzubringen und sich die ANGST vor REPRESSIONEN einfach aus dem Kopf zu schlagen; vor welchen Repressionnen sollte man Angst haben? Jobverlust? Solange H4 da ist, ist das kein Problem! Hier geht es ums ganze, um jedes einzelne unserer LEBEN!!!

Es ist auch die Aufgabe der sog. Galionsfiguren der NR endlich auch hier klare Worte zu finden. Nur Widerstand reden ist sinnlos. Widerstand muß getan werden, bis das System fällt. DANN erst kann man auch die Zuwanderungsproblematik lösen, vorher geht das nämlich nicht, da beides, System und Multi-Kulti eine politische Einheit bilden!

Last uns endlich gegen den Wahnsinn hier wehren und aufstehen. Da wo Gruppen von „südländisch aussehenden Männern“ herumlungern muß sofort ein klares Signal von deutschen Männern gesetzt werden. Das ist unser Land und das sind unsere Frauen und Kinder!!!!

#29 Kommentar von rautenklause am 7. Januar 2016 @ , 14:21

Teile der Türsteherszene um den Dom haben da schon eingegriffen:

[11]

Und Jurcevic ist auch nicht so das Leichtgewicht …

[12]

Ach ja, am Ende des Artikels wird natürlich gleich die Angst vor Neonaziaufmärschen geschürt:

Derweil melden linke Gruppen auf Twitter, Neonazis wollten sich in Kürze in Köln sammeln, um Nordafrikaner zu jagen. Auch Jurcevic hat gehört, dass es solche oder ähnliche Aktionen geben könnte. Die Kölner Polizei muss sich wohl auf neues Unheil einstellen.

Manche lernen es nie …

#30 Kommentar von Lady Gallus am 7. Januar 2016 @ , 14:34

Hi, Thor

Wenn’s die Mönner nicht richten, müssen wohl die Ladies ran:

[13]

Nach dem Motto:
Gelassen in die Wechseljahre, aber geladen in den Widerstand.
Im Unernst:
Super Bild, das mit der Armlänge. Könnte man das als Aufkleber haben ?
Und das Bild aus dem Forum davor auch ?

#31 Kommentar von Frankfurter am 7. Januar 2016 @ , 14:35

Liebe Zeitgenossen,

Der mutige und tapfere Ivan Jurcevic wird vom Hotelchef hinterrücks bloßgestellt:

[14]

Ich habe dort angerufen und meine Mißbilligung kundgetan. Die nette junge Dame am Apparat wollte mich auch zur Direktion durchstellen, leider ging keiner dort dran.

Noch einmal will ich dort nicht anrufen, daher eine Bitte an Euch. RUFT DORT AN, MACHT IHNEN RICHTIG DRUCK.

Das sind wir Herrn Jurcevic schuldig!

Herzliche Grüße
Frankfurter

P.S.: Ganz ausgezeichneter Artikel!

#32 Kommentar von Jörg Schröder am 7. Januar 2016 @ , 14:44

Die eigentliche Frage ist doch: Wer ist hier der wahre Verbrecher? Der, der das Verbrechen begeht, oder der, der den Verbrecher mit Kalkül hierher lockt, ihn wissentlich gewähren lässt und die Opfer verhöhnt. Schlagt den Esel, nicht den Sack!

#33 Kommentar von Friedhelm am 7. Januar 2016 @ , 14:46

@Treverer: In Ihrem verlinkten Artikel kann man folgendes lesen:

Die beiden Mädchen und die mutmaßlichen Täter haben sich gekannt. Sie wollten gemeinsam Silvester feiern. Am Anfang soll es „einvernehmliche Zärtlichkeiten“ gegeben haben. Dann kam es zu den Vergewaltigungen.

Weiterhin liest man:

Die Tat geschah in Friedlingen, einem Weiler Stadtteil mit hohem Migrantenanteil

Sorry, aber: kein Mitleid. Wer sich mit Abschaum abgibt, ist selbst schuld, es handelt sich wahrscheinlich um Mädchen aus der Unterschicht. Dazu passt ja auch, daß Friedlingen einen hohen Anteil an Ausländern aufweist.

Was den Kunkel-Artikel betrifft: soll ich gegen 1000 Mann antreten? Da wäre ich schön blöd. Es sei denn, ich habe eine Schrotflinte dabei, dann würde ich mir den Weg freischießen. Nur: was bringt’s? Der Geburtenüberschuss in Nahost und Afrika sorgt dafür, daß es massig Moslems und Afrikaner geben wird, die nachziehen. 1000 Nahostler weniger, das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Also muß man politisch handeln.

Man fragt sich auch: wann gab es soetwas auch schon? Mußten Nietzsche, Kant oder Goethe sich prügeln in ihrem Leben? Insgesamt kommt mir das doch eher wie eine neuartige Situation vor. Es gab viele Kriege in Europa, das ist wahr. Aber es waren eben Kriege. Jetzt haben wir den Feind millionenfach im Land, und aus Angst, als Rassist zu gelten, lässt man sich die Kehle durchschneiden. Sonst wäre es ja ein leichtes: einfach keine Stütze mehr zahlen und die Leute aus dem Land jagen, nur sind wir wohl weit davon entfernt, daß das geschieht. Es wird eben nicht unterschieden, ob man einem Deutschen oder einem Ausländer Kindergeld oder andere Leistungen zahlt: jeder erhält unsinnigerweise die selben Leistungen, hat die gleichen Rechte.

Dazu kommt, daß wir den Feind als Vertreter des Rechts ausbilden und einstellen. Polizisten, Richter und Anwälte sowie Security mit „Migrationshintergrund“. Ein dicker ungebildeter Türke mit Durchschnitts-IQ hat ja jetzt gefordert, noch mehr Moslems als Polizisten einzustellen. Da schrieb schon Alex Kurtagic, daß die Ausländer uns wohl zurecht als Idioten sehen, daß wir das zulassen. Ein Ausländer kann mich als Autochthonen an der Weiterreise hindern. Ist das nicht krank?

Nehmen wir uns ein Beispiel an Japan: sie wurden im zweiten Weltkrieg besiegt (mit vergleichsweise geringen Verlusten), haben jedoch nicht ihren Nationalstolz verloren.

#34 Kommentar von Frederick van Portshoven am 7. Januar 2016 @ , 14:50

Männlichkeit ist in den postmodernen westlichen Gesellschaften zur bloßen modischen Pose verkommen. Vollbart und Holzfällerhemd (Stichwort „Lumbersexual“) sind eben nur Fassade.

Mal abgesehen vom „Sex-Mob“ (Bild) und den üblichen Verdächtigen aus Politik und Medien gilt meine derzeit aktuelle Verachtung dem deutschen Mann. Was sind das für Männer, die zulassen, dass ihren Begleiterinnen derartiges widerfährt?

Auch wenn ich Gewalt nur als ultima ratio im Falle einer Selbstverteidigung sehe, so konsterniert mich doch, wie internalisiert das bereits von einigen Mitforisten zitierte Mantra des „Gewalt ist schlecht und unter allen Umständen abzulehnen“ bei einer großen Zahl der hiesigen Männer zu sein scheint. Entsprechend kann es nicht schaden, sich – auch wenn ich anfänglich nicht so recht warm damit werden konnte – mit dem US-Amerikaner Jack Donovan auseinanderzusetzen. Interessant sind insbesondere seine Beiträge zu den Wolves of Vinland. Muss man nicht ad hoc mögen, interessant und ggf. für uns deutsche Rest-Männer eine Richtung aufweisend ist es allemal.

#35 Kommentar von Judith am 7. Januar 2016 @ , 15:26

Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück.

Was soll das. Sie betreiben mit diesem Deutschenbashing doch nur das Geschäft des Feindes.

Unsere Männer konnten auf einen solchen gewalttätigen Angriff nicht vorbereitet sein. Das war ein Überraschungsangriff par excellence. Sowohl das konzertierte Vorgehen als auch der dafür gewählte Ort waren sehr geschickt gewählt. Man muss aber vorbereitet sein, um in einer solchen Situation angemessen reagieren zu können.

Vielleicht hören die Herren der Schöpfung hier in diesem Blog endlich mal auf, die eigenen Wunden verletzter Eitelkeiten zu lecken und benutzen ihren Verstand dafür, wie man unterstützerisch tätig werden kann, damit unsere Männer und Frauen zukünftig besser vorbereitet sind.

#36 Kommentar von Pimentos am 7. Januar 2016 @ , 15:26

Ich glaube, der „deutsche“ Mann hatte in den letzten 50 Jahren keine Chance, ‚ normales ‚ Verhalten zu kultivieren. Die Umerziehungsorgie durch die Alliierten, die Feminismuswelle und die globale Hedonisierung haben ihn „verhausschweint“. Tausenden solcher Primaten( denn durch ihr Verhalten aberkenne ich ihnen das Recht, Mensch genannt zu werden) hat er nichts entgegenzusetzen. Und der ausgelaugte Staat ebenfalls. Eine „verschlangte“ Polizei/Armee ist doch völlig überfordert bei der zu erwartenden Gewaltwelle, die auf Deutschland zurollt. Ich kann nur jedem Deutschen raten, sich, solange auch das noch verboten wird, zu bewaffnen. Wir haben Gott sei Dank in der CH andere Gesetze, deshalb ist es bei uns normaler, eine Waffe griffbereit zu haben( für Zuhause). Aber auch für unterwegs muss in der Zukunft eine Pfefferspraypistole in die Tasche. Vor allem Frauen bietet sie eine durchaus hilfreiche Sicherheit. Euer Staatsapperat ist zu Eurem schlimmsten Feind mutiert. Nur durch die massive Gehirnwäsche und Umerziehung lässt sich erklären, warum ein Volk sich so zur Schlachtbank führen lässt, ohne sofort auf die Barrikaden zu gehen. Man kann nur hoffen, dass es den noch “ normal“ denkenden und handelnden Deutschen nach Köln jetzt klar wurde,wer sie vernichten will. Aber das muss auch Konsequenzen haben. Kuscheln und diskutieren in Zeiten wie diesen darf
man weder mit Linken, Grünen, Muslimverbänden Emanzen und sonstigen Volksfeinden. Wie der Engländer sagt:“ Its not about to do the right thing. Its about to do the things right!“

#37 Kommentar von Ein Fremder aus Elea am 7. Januar 2016 @ , 15:48

Besser nach der Decke strecken und die Konfliktsituation so gestalten, daß man sie gewinnen kann.

#38 Kommentar von Lebold am 7. Januar 2016 @ , 15:52

Wieder mal Deutschen-Bashing auf der Sezession, und die Kommentarschreiber bashen eifrig mit. Alle sind es Tastatur-Maulhelden, Thor Kunkel (Pseudonym?) eingeschlossen. Wer sich allein oder in einer kleinen Gruppe einer derartigen Horde Wilder gegenüber sieht, der hat keine Chance, so einfach ist das. Weder in der Situation selbst noch beim möglicherweise gerichtlichen Nachspiel. Das Kind ist dann einfach schon in den Brunnen gefallen. Man kann höchstens fragen, warum die Leute nicht die Augen offen hielten, und überhaupt versuchten, durch die Menge zu gelangen, anstatt andere Wege nach Hause zu nehmen, oder sich für den Rest der Nacht in ein Hotel einzumieten. Da dürften ausser dem Alkohol durchaus auch die Naivität und der mangelnde Selbstbehauptungswille derer eine Rolle gespielt haben, die es nicht schaffen, sich auch nur innerlich von der totalitären Linie des refugees welcome zu distanzieren. Man kann diesen Menschenschlag, der auch und vor allem aus Frauen besteht, verloren geben oder nicht, verachten oder nicht, fürs Weitere spielt das keine Rolle.

Es scheint nicht viel zu geben, was der Deutsche, die Deutsche noch tun können. In den Kommentarforen wird viel von Auswandern oder Umziehen nach Ostdeutschland geschrieben, aber für viele ist das kaum eine Alternative, insbesondere dann nicht, wenn es tatsächlich zur Massenbewegung werden sollte, weil es dann zum Stau kommt. Wir können versuchen, unsere Ehre zu retten, aber den Preis dafür bezahlt dann jeder allein, ohne dass sich etwas ändert. Andererseits ist Hoffnung auf bessere Zeiten auch keine Srategie, denn da erwartet uns höchstens ein Dahinvegitieren als steuerzahlender Systemsklave mit der Aussicht, irgendwann doch dem grossen Abschlachten anheim zu fallen. Wir befinden uns also zwischen dem sprichwörtlichen Hammer und dem ebenso sprichwörtlichen Amboss. Keine schöne Situation.

Aber wie es aussieht, scheint das System den Zustrom nicht stoppen zu wollen oder können. Selbst, wenn sich der Deutsche völlig unterwerfen sollte, ist der Weg in den Bürgerkrieg damit vorgezeichnet, denn die nach Deutschland verpflanzten Ethnien werden sich eher früher als später gegenseitig bekriegen, denn auch darauf hat Köln einen Vorgeschmack gegeben – Araber jagten Schwarzafrikaner. Je weiter diese Entwicklung voran schreitet, desto mehr wird sich der Staat zurückziehen. Dann wird es wieder mehr Freiräume geben, in denen sich unter Bedingungen von Anarchie, Gewalt und Gesetzlosigkeit Inseln deutscher Selbstbehauptung werden bilden können.

Was der Deutsche am ehesten tun kann, besteht darin, zu überleben und sich vorzubereiten. Ganz wichtig ist es, unter dem Radarschrim des Systems bleibend Kontakte zu knüpfen und Netzwerke aufzubauen. Das geschieht als erstes lokal. Nachbarschaftshilfen, Kampfsport- und Schützenververeine. Daneben GIDA-Grupen als etwas offenere Vorgehensweise. Sobald sich das Szenario „Syrien mit Atomkraftwerken“ zu entfalten beginnt, werden die Karten völlig neu gemischt werden.

#39 Kommentar von Hohenstein am 7. Januar 2016 @ , 16:07

Die Reker’sche Armlänge, oder Proxemik 2.0

In jedem Land der Welt gibt es kulturbedingt eine andere Art des Raumverhaltens als Teil der nonverbalen Kommunikation. In der Regel weicht man instinktiv prompt zurück, wenn das Gegenüber als zu aufdringlich wahrgenohmen wird.
In fast jedem Land gibt es diese ungeschriebenen territorialen Gesetze. Aber nur fast; in einigen Ländern gibt es für fremde Besucher Verhaltensregeln und Vorschriften. In Malaysia und in arabischen Ländern weisen Hinweisschilder, (kein Händchenhalten, kein Küssen, kein Alkoholkonsum, Kleiderordnung, etc.) auf das Verhalten in der Öffentlichkeit darauf hin, sich den hiesigen kulturellen Gepflogenheiten des Landes anzupassen, sie zu berücksichtigen und diese zu respektieren.

In einem anderen Land, werden vor allem den weiblichen Einheimischen von der Obrigkeit passive Verhaltensregeln empfohlen, um präventiv ein überschreiten der persönlichen Distanz durch Fremde vorzubeugen.

Kein Hinweis findet sich für Besucher und Neuankömmlinge, dass hier nun mal die Frauen trotz Minirock, die Hosen anhaben und man sich nicht unaufgefordert unterhalb einer Armlänge einer fremden Frau zu nähern hat.

Die Obrigkeit dieses Landes streitet auch ex post in dieser Thematik jegliches Staatsversagen ab.
Aber nicht nur in der zuvor verspäteten Ausgabe der Reker’schen Armlänge, auch in der Dimension einer Mittelmeerbreite bis hin zum Atlantik ist das Versagen spürbar.
Eine alte Frau aus dem Obrigkeitshaus ist nicht mal mehr in der Lage einen Bahnhofsvorplatz zu sichern, einen 3.000km langen Grenzverlauf des anvertrauten Territoriums seines Souveräns schon gar nicht. Dem Kurden mordenen Größenwahnsinnigen EU-Anwärter, NATO- und „IS“-Partner am Bosporus 3.Milliarden Euro in den Rachen zu werfen, um dort einen 7.000km langen Grenzverlauf abzudichten schon.
Nein, kein Staatsversagen- der Staat hat alles gesagt was es zu sagen gab. In fast schon prophetischer Vorraussicht: „Multikulti ist gescheitert“… „Wir müssen akzeptieren dass, die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“…

“Wir schaffen das!“

#40 Kommentar von Arminius Arndt am 7. Januar 2016 @ , 16:22

Das ist natürlich alles treffend formuliert und schön dargestellt. Insbesondere das Bild mit der Armlänge ist klasse. Dennoch, wie in der anderen Diskussion zuvor, vertrete ich auch hier das gleiche:

Es ist doch wieder einmal typisch deutsch, sich jetzt untereinander anzumachen und sich die Schuld zu geben. Mal sind die Partyweiber selber schuld, mal ist es der verhausschweinte deutsche Mann, der das alles zugelassen hat, weil er nicht die Omme hin gehalten hat. Immer ist der Deutsche „selber Schuld“. Im Fall Köln ist das nicht so – die anderen waren glasklar die Schwerstkriminellen (Finger in Körperöffnung einer Frau aus der Gruppe heraus = besonders schwerer Fall der Vergewaltigung!) und einer Bevölkerung, die naiverweise auf Polizei und Rechtsstaat vertraut, ist eher ein erhöhter Zivilisations- und Kulturstand zu unterstellen, als einer solchen, die einen Dreck darauf gibt.

Es waren die anderen – Pussy Diskussion hin, Pussy Vorwurf her. Basta. Diese Themen müssen wir irgendwann mal später untereinander klären, aber nicht an diesem Beispiel.

PS: Der Verhausschweingungsvorwurf zeigt dem Minimalkenner der Landwirtschaft nur, dass die Leute heutzutage keine Ahnung mehr haben, wo der Braten seinen Ursprung hat. Säue sind alles Weiber (die man auch zu behandeln wissen muss) und wer mal nen Zuchteber aus Altersgründen zum Schlachten fahren musste (oder dabei war), weiß, dass das keine Lämmer sind.

#41 Kommentar von Max am 7. Januar 2016 @ , 16:25

Ja, gesagt ist alles, in der Tat. Aber das war es vorher auch schon, oder?
Respekt für bzw. Dank an Herrn Kunkel für diesen Beitrag, der in einem vergifteten gesellschaftlichen Klima eine gehörige Portion Mut voraussetzt. Wahrscheinlich wird er als prominenter Autor dafür noch einige Prügel beziehen; sein Wikipedia-Eintrag wird möglicherweise bereits ergänzt (… wird jetzt den Neuen Rechten zugeordnet oder so).
Aber versteht mich nicht falsch: Kommentare über den feigen, „verhausschweinten“, verweichlichten jammernden Deutschen lese ich ja seit Jahren, man mag das auch aus der Ferne bzw. aus dem sicheren Schweizer Exil so sehen. Aber es bringt uns jetzt nicht weiter, wenn jeder noch einen Zahn schärfer auf den feigen deutschen Mann eindrischt.
Gründen sich Widerstandszellen? Bürgerwehren? Wo bilden die sich? In Berlin, Köln, Frankfurt? Natürlich alles auf dem Boden der FDGO und gewaltfrei und so, versteht sich…
Was kann man tun, um Inititiativen wie einprozent.de mehr Zulauf zu verschaffen? Ich vermisse jedenfalls etwas die aktivierenden Elemente.
Na ja, nur so meine Gedanken zu diesem Beitrag, der mich etwas an einen aus der Feder des (früheren) Akif Pirinçci erinnert hat.

#42 Kommentar von Arminius Arndt am 7. Januar 2016 @ , 16:53

Die Süddeutsche hat den internen Polizeibericht veröffentlicht:

[15]

Einen Feigheitsvorwurf gegenüber dem Hausschweindeutschen kann ich mit diesem und den darin geschilderten Zuständen nicht herleiten und dieser Bericht wirkt auf mich recht glaubwürdig. Zu viele randalierende Mihigrus bei zu wenig Polizei, die im Ernstfall auch noch zu wenig darf – Ergebnis fehlerhafter Politik.

Der einzige, für mich geltende Selbstvorwurf, den man erheben kann ist daher:

Die Mehrheit der Deutschen hat diese Politiker, die diesen Schlamassel durch jahrelange Fehlerreihen verursacht haben, gewählt. Man kann nur hoffen, dass möglichst viele daraus jetzt die Konsequenzen ziehen.

Höcke darf sich bestätigt fühlen.

#43 Kommentar von Lady Gallus am 7. Januar 2016 @ , 16:56

Jurevic
An Karneval geht es rund:
[13]

#44 Kommentar von Lars Geier am 7. Januar 2016 @ , 17:04

“ … Solange sich der Deutsche aus Furcht vor Repressalien verkneift, einem übergriffig gewordenen Migranten eine zu scheuern, … „

Ich teile die Kritik im Grundsatz. Allein die Vorstellung der Situation versetzt mich in Wut, von der „medialen Aufarbeitung“ im Anschluss ganz zu schweigen. Aber – nein, das ist in den konkreten Situationen in Köln, Hamburg pp.nicht der Punkt gewesen. Wer sich mit einer derartig aggressiv wütenden, zahlenmäßig und körperlich weit überlegenen Meute von jungen Ausländern, die im Zweifel zumindest mit Messern bewaffnet sind, anzulegen gedenkt, tut wohl gut daran, dies ebenfalls nur mittels einer Waffe zu tun (daran wird es schon häufig mangeln), die er zudem gelernt hat einzusetzen (nächstes Problem) und mit einer vergleichbaren Aggressivität und Brutalität (wohl meist nicht vorhanden, da konsequent aberzogen) vorzugehen, um einen solchen Angriff zu stoppen oder abzuschwächen. In einen Kampf dieser Art kann man nur mit bedingtem Tötungsvorsatz gehen und muss das Risiko in Kauf nehmen, selbst getötet zu werden. Welcher normale deutsche Bürger (und ich meine nicht irgendwelche Prahler, die hier auf der Tastatur dummschwätzen), der im Schnitt ca. 50 Jahre alt sein dürfte und oftmals im Büro Papier hin- und herschiebt, ist zu diesen Konsequenzen bereit einzuschreiten?

Zur Problemvertiefung möchte ich unbedingt – viele werden es kennen – ans Herz legen: „Traktat über die verschleppte Gewalt“ in „Die Verteidigung des Eigenen“ von Martin Lichtmesz (Kaplaken Band 28).

#45 Kommentar von Rosenkranz am 7. Januar 2016 @ , 17:24

Herr Kunkel, es wird Antworten von deutscher Seite geben. Das Problem ist nur, daß zur Zeit alle verbliebenen wehrfähigen deutschen Männer noch viel zu viel zu verlieren haben. Da stehen Häuser, Pensionen, die Ehe auf dem Spiel, falls man jetzt anfängt stellvertretend Racheaktionen zu starten. Auch hat von denen keiner Lust in den Gefängnissen mit 80/90% Ausländeranteil einzusitzen. Ich auch nicht.

Zivilcourage muß man sich als anständiger Mensch in unserem BRD – Staat leisten können.

Unser Rechtsstaat erodiert zur Zeit in atemberaubenden Tempo. Geduld, Geduld. Die ersten Bürgerwehren existieren schon unter dem großen Radarschirm und leisten tolle Arbeit. Es wird sukzessive weitergehen. Vieles passiert auch im Verborgenen, ohne daß es groß in den Kommentarspalten oder im Fratzenbuch an die Glocke gehängt wird. Auch in einer Stadt wie Hamburg.

Übrigens: In Chemnitz Einsiedel ist nun auch das eingetreten, was nicht zu vermeiden war. Das Heim wird nun belegt. „Vielen Dank“ auch an die Polizei, die nun endlich für die Durchsetzung sorgt.

Da wird viel Vertrauen zur Zeit zerstört, wenn die Herren Polizisten weiter so gegen die eigenen Leute vorgehen, aber gegenüber den Invasoren den Schwanz einziehen. Sie haben es geschafft, daß vor den Augen der Polizei massenhaft einheimische Frauen vergewaltigt wurden. Ja, auch das unerlaubte Eindringen mit dem Finger in den Genital-/Analbereich ist eine Vergewaltigung. Da gilt es nichts zu verharmlosen.

#46 Kommentar von Arno Nym am 7. Januar 2016 @ , 17:28

Im Geiste stimme ich dem Artikel zu. Allerdings ist ein Punkt schlicht falsch: Den deutschen Männern vorzuwerfen, sich nicht gewehrt zu haben.

Wie schon Lebold sagte: Sich als einzelner gegen meine aggressive, eventuell bewaffnete (Messer etc.) Menschenmasse aggressiv zu wehren, ist schlicht und ergreifend Selbstmord. Jeder mit einem Mindestmaß an Kampferfahrung weiß das! Auch ein Mittelgewichts-Kickbox-Weltmeister würde sich nicht mal in eine Prügel mit nur vier Männern einlassen, weil soetwas nicht zu gewinnen ist! Warum? Vier Männer haben sechs Arme, sechs Beine, und sechs Augen mehr als einer. Man kann sich nicht auf all diese gleichzeitig konzentrieren. Und auch der beste Kämpfer hat keine Augen auf der Rückseite des Kopfes!

Die einzig richtige Verhaltenweise, wenn man sich mit dieser Situation konfrontiert sieht, ist sich nicht in sie einzulassen. Wenn man erst umzingelt ist, HAT MAN VERLOREN, egal wie gut man kämpft, oder wie schwach der Gegner ist. Selbst mit Handfeuerwaffen wäre das nicht zu gewinnen.

Also:
- In Zukunft nicht in die Mitte solcher Menschenmassen begeben
- Wenn es sich nicht vermeiden lässt, zumindest sicher stellen, dass man nicht von hinten angegriffen werden kann (was heißt, zumindest eine Wand im Rücken zu haben, und nicht auf freier Fläche zu kämpfen).
- Sollte sich ein Kampf nicht vermeiden lassen, dann auf eine Person konzentrieren, und sie so schnell wie möglich (mit aller Härte und Brutalität) außer Gefecht setzen. Dann die nächste ins Visier nehmen und weiter so vorgehen. Nicht zögern. Je weniger Gegner, umso besser. Und wenn erst zwei auf der Straße liegen, überlegen sich Nr. 3, 4, und 5 vielleicht auch, ob sie es riskieren möchten, sich dazu zu gesellen.

#47 Kommentar von Frederick van Portshoven am 7. Januar 2016 @ , 17:46

@ Lebold: Thor Kunkel ist mitnichten ein Pseudonym.

#48 Kommentar von Max am 7. Januar 2016 @ , 17:47

Sich als einzelner gegen meine aggressive, eventuell bewaffnete (Messer etc.) Menschenmasse aggressiv zu wehren, ist schlicht und ergreifend Selbstmord.

Ja, ein Deutscher wird normalerweise auch nicht mit einem Messer herumlaufen, was bei Angehörigen anderer Kulturkreise im urbanen Raum Usus ist. Solch einen Kampf wird man zumal als Einzelkämpfer verlieren.
Daher meine ich: Auf lokaler Ebene in „familienähnlichen“ Strukturen organisieren, daran wird man gar nicht vorbeikommen. Parteien können nichts mehr reißen.
Bürgerkriegsähnliche Zustände sind nur eine Armlänge entfernt.
Mittlerweile dürfte jeder Eindringling begriffen haben, dass nicht einmal ein simpler Bahnhofsvorplatz in einer deutschen Stadt gesichert werden kann, dass massenhaft auftretende Vergewaltiger straffrei ausgehen werden und dass die Polizei völlig machtlos gegen sie ist.
Jede deutsche Frau gilt ab jetzt als Freiwild.
Wir wissen auch, dass Merkel den unkontrollierten Zustrom nicht drosseln wird. Die schiere Masse wird einfach irgendwann Quantität in Qualität umschlagen lassen. Dann gibt’s kein verkopftes Palaver mehr und auch keinen „Frieden“ mehr „neu“ auszuhandeln oder zu verteidigen.
Je länger man wartet, desto unbeherrschbarer werden auch die Zustände.

#49 Kommentar von marodeur am 7. Januar 2016 @ , 17:49

Wir sind hier unter uns liebe Leute! Von Freunden nimmt man Kritik an. Das Bild vom verweichlichten jammernden Deutschen ist Realität. Es wurde völlig schlüssig erklärt, warum das so ist und niemand wurde ausgenommen. Ich lese das auch als Selbstkritik. Und ich bezweifle, dass die ganzen Neurechten hier im Forum ein Frau raushauen würden, wenn ein Araber sie bedroht. Geht in Euch und prüft, wie es um eure eigene Wehrhaftigkeit steht. Seht ein, dass wir da ein Problem haben und zieht Konsequenzen.

Irgendwie ist der Wurm drin. Das ist die gleiche Diskussion wie die, die sich um die deutschen „Partyweiber“ im Beitrag zu vor rankt. Man muss nicht immer jede berechtigte Kritik auf die Metaebene stemmen und Spalterei unterstellen. Es bringt uns nicht um, auch mal gelegentlich den Blick nach innen zu richten.

#50 Kommentar von Thylacin am 7. Januar 2016 @ , 17:51

@Pragmatiker

Ich stimme Ihnen durchaus zu, es ist das eine, sich einem oder zwei Angreifern entgegen zu stellen, sich einer Gruppe von zwanzig und mehr Personen als Einzelner zu stellen, kommt glattweg dem Selbstmord nahe. Köln kann da eben auch wegen der bürgerkriegsähnlichen Umstände nicht als belastbarer Beleg für die Verhausschweinung des deutschen Mannes herhalten. Dass es diese Verhausschweinung tatsächlich gibt ist unbestreitbar und kann man tagtäglich auf deutschen Straßen, in U- und S-Bahnen, auf Bahnhöfen usw. sehen, wenn einzelne Täter aktiv werden und die gesamte Fußgängerzone sieht zu. Wenn das Opfer Glück hat, ruft einer die Polizei, andere beschränken sich derweil darauf mit ihrer Handy-Cam einen coolen Film zu drehen, der auf der nächsten Party oder bei Youtube zum Renner wird.

Mit den deutschen Frauen steht es allerdings auch nicht besser. Seit heute morgen kann man bei PI-News zwei Berichte von Frauen finden, die an jener Silvesternacht in Köln belästigt, begrapscht, und ja ich verwende diesen altmodischen Terminus, entehrt wurden.
Die eine der beiden Frauen legt großen Wert darauf festzustellen, dass es sich bei diesen Männern um gar keinen Fall um sog. „Flüchtlinge“ handeln könne. Mit einer wahrscheinlich nur ihr und einigen anderen Refugees-Welcome-Gehirngewaschenen zugänglichen Logik erläuterte sie dann, warum diese offensichtlich arabischen Männer, die zudem eben auch nur Arabisch sprachen, nicht zu der eben genannten Gruppe gehören könnten. Die Begründung, die eben auch keine ist, will ich uns allen hier ersparen.
Die andere der Damen schießt dann endgültig den Vogel ab. Sie legt nämlich den allergrößten Wert darauf, dass sie, obwohl sie gestern nach einigem Zögern endlich Anzeige erstattet hat, eben keine Rassistin ist. Als Beleg führt sie tatsächlich ihren Stammbaum an, der wohl einiges fremde Blut enthält und nach eigener Aussage klar zeigt, dass sie doch selbst „Multikulti“ sei. Dass sie damit selbst rassistische Denkmuster par excellence offen legt, kommt ihr dabei gar nicht in den Sinn.
Was soll man dazu noch sagen?

#51 Kommentar von Herbert am 7. Januar 2016 @ , 17:52

Pflichte Arndt voll bei.

Was sind das für Männer, die zulassen, dass ihren Begleiterinnen derartiges widerfährt?

So kann man sprechen, wenn zwei oder drei Bereicherer die eigene Frau zu betatschen beginnen. Wer sich dann nicht wehement mit allen Mitteln für seine Frau einsetzt, ist kein Mann.
In einer Situation wie in Köln, wo man sich in einem Mob von hunderten oder gar tausenden Feinden wiederfindet, kann ein Mann nur noch vesuchen, sich und seine Frau so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen. Das ist eigentlich auch wehement für seine Frau eingesetzt. Denn was soll man denn anderes tun? Gegen zweihundert Araber eine Schlägerei beginnen? Was denkt ihr denn wie weit man da kommt und was mit der Frau passiert, wenn ihrem Begleiter dann erst mal auf dem Kopf rumgesprungen wird? Also die Frau am Arm packen und sich so schnell wie möglich einen Weg aus der Menge bahnen. Dass man dies nicht durch frendliches Bitten erreicht, ist auch klar.

Wer anderes behauptet, kommt mir wie Leute vor, die bei tödlicher Schusswaffengewalt durch die Polizei jammern, die Ordnungshüter hätten doch auch auf die Beine zielen können: Ihr schaut zuviel fern!

#52 Kommentar von Mer losse d'r Dom en Kölle am 7. Januar 2016 @ , 17:54

Stadtratswahl Köln 2014 (Wahlbeteiligung <50%):

SPD 29,39 %
CDU 27,23 %
GRÜNE 19,52 %
FDP 5,09 %

PRO KÖLN 2,59 %
AfD 3,60 %

Bestellt. Geliefert. Bon Appétit. :-)

#53 Kommentar von Frederick van Portshoven am 7. Januar 2016 @ , 18:07

@ Herbert: Absolute Zustimmung.
Ein Chuck-Norris-Roundhouse-Kick-Szenario hatte ich allerdings auch nicht vor Augen. :-D

#54 Kommentar von franzjägerdresden am 7. Januar 2016 @ , 18:19

Ich wills jetzt loswerden. Soll sich derjenige die Jacke anziehen, wenn sie ihm passt:
DER DEUTSCHE MANN!…
Ich kann’s nicht mehr hören. NEIN, nicht der deutsche Mann schlechthin, der WESTDEUTSCHE MANN. Um den gehts. Um niemanden anders. Der 200 x weichgespülte Lalli in Marken-Jeans, weißem Hemd und Boss-Sakko! Der Furunkel am Genital der Menschheit. Tut schon weh beim Hingucken….
Beispiel: Meine Frau schreibt sich (aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit) hin und wieder auf Facebook mit einem Hamburger um die 40.
Netter Kerl,gutaussehender Norddeutscher,anscheinend gutgestellt, kommunikativ (wie die alle sind),politisch anschmiegsam (wahrscheinlich Gelegenheits-Opportunist), ledig, jammert, daß er es (er ist 40+!!!!) nicht gepackt hat, so eine Frau (wie meine!) abzufassen.Ich geb auf das Süßholzraspeln nichts, weil wir eine ordentliche deutsche Familie mit inneren Normen sind. Aber jetzt kommts: Meine Frau lädt auch in meinem Namen den Typen nach Dresden zu PEGIDA ein. Jaaaa,klaaaar, große Zustimmung! Ich komme, am besten gleich undwenn nötig, mit dem nächsten Flieger! Muß ich noch sagen, daß er natülich nicht kam? Die Entfernung, dringende Termine, ja, auch bißchen Muffensausen usw.
WESSIES, Wir packen das im Osten auch ohne Euch!

#55 Kommentar von Hansi Dampf am 7. Januar 2016 @ , 18:19

Die Polizisten denken an ihre Pension,
wenn sie „falsch “ reagieren,
sind sie auf der Straße.
Und die deutschen Männer wissen,
dass sie mit der Härte des Gesetzes
angefasst werden, und ihr Leben
zerstört würde.

Wir leben eben nicht in Texas.

Fünf Jahre deren Gesetze
hier bei uns – ich wage nicht,
es mir vorzustellen.

#56 Kommentar von Siddharta am 7. Januar 2016 @ , 18:23

Egal wie man die Schutzkompetenz der deutschen Männer in dieser überraschenden Situation nun bewertet: die verlorene Ehre eines Mannes (und auch einer modernen Frau) lässt sich wieder herstellen. Von 15 Tätern liegen die Personalien vor. Wahrscheinlich werden sie vor Gericht freigesprochen werden. Das ist auch gut so, denn daher sind sie umgehend erreichbar. Mehr sage ich nicht.

#57 Kommentar von Cherusker am 7. Januar 2016 @ , 18:34

Ja das habe ich mich auch von Anfang an gefragt und doch wenig Hoffnung gehabt: Wo waren die deutschen Männer? Die hier geschilderte offensichtliche Feigheit klingt leider so glaubhaft, dass ich nicht den geringsten Zweifel daran hegen kann, so sehr ich es mir wünschte.
Doch zunächst noch etwas anderes, und das kann ich der Damenwelt leider nicht ersparen: Wart nicht gerade Ihr es auch, die mit ihrem Wahlverhalten diese Verhältnisse herbeigeführt haben? Seid nicht gerade Ihr immer für alles was als links, liberal, pseudomoralisch und somit als irgendwie modern galt, immer besonders empfänglich gewesen? Wie viele von Euch haben in ihrem Leben schon mal einen deutschen Mann abgewiesen, weil er angeblich „zu rechts“ war? Etliche deutsche Frauen haben das schon getan! Leugnen zwecklos!
Tja, nun hat sich dieser deutsche Mann über Jahrzehnte angepasst, hat sich dem feministischen Druck genauso gebeugt, wie der befohlenen Multikultibegeisterung. Wie soll dieser deutsche Mann jetzt die deutsche Frau verteidigen? In der Tat, wir müssen wieder Mannhaft werden, so wie Björn Höcke es sagt.
Ich bin kein Straßenschläger, aber das hindert mich nicht, auf Demonstrationen zu gehen. Das ist das mindeste, was jeder tun kann, auch hier im Westen.

#58 Kommentar von Desprecio am 7. Januar 2016 @ , 18:46

@ „Lars Geier“

„Zur Problemvertiefung möchte ich unbedingt – viele werden es kennen
– ans Herz legen : > Traktat über die verschleppte Gewalt Die
Verteidigung des Eigenen < von Martin Lichtmesz (Kaplaken, Band 28) "

Ihren Hinweis kann ich nur doppelt unterstreichen. Das komplette ge-
nannte Kaplaken-Bändchen "Die Verteidigung des Eigenen" ist im Hin-
blick auf unsere Situation, einer Situation, in der wir uns unserem ge-
planten Genozid durch unsere eigene Regierung gegenübersehen, für jeden Restdeutschen fast unverzichtbar.
Martin Lichtmesz führt uns, und dies schon im Jahre 2012, auf seine
unnachahmliche Art und Weise vor Augen, wie man uns und wer uns
in diese fast schon aussichtslose Lage gebracht hat. Jede Zeile dürfte
für alle die, die sich über Jahrzehnte der herrschenden BRD-Realtität
verschlossen haben, ein eindringlicher Augenöffner sein. Komprimierte
Fakten auf 94 Seiten lassen sich selbst für Lesemuffel in kürzester Zeit
sowohl als geistiges Rüstzeug für sich selbst als auch als unverzichtba-
re Argumentationshilfen erarbeiten.

#59 Kommentar von Thomas Friedrich aka Friedfertig am 7. Januar 2016 @ , 18:47

Mit Verlaub, aber er Artikel ist m.E. nichts anderes als ein der richtigen Sache schädliches Machwerk. Auch die überwiegende Mehrzahl der Kommentare rettet dieses mal nichts.
Sorry, aber das ist doch überwiegend (im Artikel) Deutschen-Schelte und insgesamt nichts als selbstmitleidiges bzw. verstörtes Gejammere.

Für unsere Sache zusammenstehen und aktiv werden, das sind die Gebote der Stunde.

Ein Lichtblick ist der Kommentar von Leserin Judith, den ich hier gerne nochmals betonen möchte (sie startet zunächst mit einem Zitat aus dem Artikel):

Judith, Donnerstag, 7. Januar 2016, 15:26

“ ‚Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück.‘

Was soll das. Sie betreiben mit diesem Deutschenbashing doch nur das Geschäft des Feindes.
Unsere Männer konnten auf einen solchen gewalttätigen Angriff nicht vorbereitet sein. Das war ein Überraschungsangriff par excellence. Sowohl das konzertierte Vorgehen als auch der dafür gewählte Ort waren sehr geschickt gewählt. Man muss aber vorbereitet sein, um in einer solchen Situation angemessen reagieren zu können.
Vielleicht hören die Herren der Schöpfung hier in diesem Blog endlich mal auf, die eigenen Wunden verletzter Eitelkeiten zu lecken und benutzen ihren Verstand dafür, wie man unterstützerisch tätig werden kann, damit unsere Männer und Frauen zukünftig besser vorbereitet sind.“

So ist es, klare und richtige Worte.

Dazu von mir zwei wesentliche Dinge:

- Was soll das Deutschenbashing?
Denn: Wie sollen die Gegner Respekt haben, wenn man den nichtmals untereinander hat? Ist das mal wieder ein typischer Fall davon: es „die deutsche Selbstkritik schnöder, bösartiger, radikaler, gehässiger als jeden anderen Volkes“ (Thomas Mann, Betrachtungen eines Unpolitischen, 1920, S. 286 f.).
Wir müssen im Sinne unserer Sache zusammen stehen, zusammen halten.

- Man muss vorbereitet sein sowie willens und in der Lage, die Vorbereitung dann in einer solchen Situation auch anzuwenden.
Heidegger, etc. zu lesen und zu zitieren ist nett, aber unzureichend.
Das heißt für viele: sie müssen härter werden. Und die Harten müssen noch härter werden. Wer davon nicht überzeugt ist, mache mal eine Rundreise in der Republik durch Kampfsport-Studios. Na, wie viele Deutsche einerseits, wie viele Ausländer andererseits trifft man dort?

Leute, wir müssen zusammenstehen und wehrhaft sein.

Ergänzend kann man von linken Aktivisten lernen (insoweit bin ich anderer Auffassung als der sehr von mir geschätzte Martin Sellner in seinem Artikel
[16] ).

Die linken Aktivisten schrieben (unter dem Pseudonym Unsichtbares Komitee, Der kommende Aufstand, 2010 in D als Buch, Zitate von S. 75 und S. 105):


“Es geht nicht mehr darum zu reagieren. (…) Es geht nicht mehr darum zu warten. (…)
Noch zu warten ist Wahnsinn. Die Katastrophe ist nicht das, was kommt, sondern das, was da ist.
Wir befinden uns schon jetzt in der Untergangsbewegung einer Zivilisation. (…) Nicht mehr warten heißt, auf diese oder jene Weise in die aufständische Logik einzutreten. (…) An einem aufständischen Prozess ist alles noch aufzubauen.
Nichts ist unwahrscheinlicher als ein Aufstand, aber nichts ist notwendiger. (…)
Es gibt keinen friedlichen Aufstand. Waffen sind notwendig. Es geht darum alles zu tun, um ihren Gebrauch überflüssig zu machen. Ein Aufstand ist mehr ein Ergreifen der Waffen, ein ‚bewaffneter Bereitschaftsdienst.‘“

Also: vorbereitet sein, bereit sein!

In diesem Sinne möchte ich ergänzend noch auf die Bibel verweisen.
Dort kann man auch treffende Stellen fernab einer Sklavenmoral (Nietzsche) lesen, z.B. diese (Zitat nach Luther Fassung 1912):

„Machet aus euren Flugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark!“ (Joel 4,10).

Also: zusammen stehen; bereit sein, handlungsfähig und handlungswillig.

#60 Kommentar von Lebold am 7. Januar 2016 @ , 18:51

@Mer losse d‘r Dom en Kölle [WAS bedeutet das nur? :-) ]

Man sollte das Wahlverhalten nach Ethnien differenzieren, denn schon
2006 berichtete der KStA, dass Köln 40% Ausländer beherberge:

[17]

Natürlich macht das keiner mit der Differenzierung, aber interessant wäre es doch: Inwiefern haben die Ausländer für die Deutschen bestellt, was die Deutschen bekommen haben?

Das wäre wieder ein Grund weniger für Deutschen-Bashing. Überhaupt muss man den Deutschen vieles vergeben. Nach der Reichsgründung von 1871 war es letztlich unvermeidlich, dass die umliegenden Mächte sich gegen die Deutschen verbünden würden. Deutschland war zu gross und erfolgreich, war zu sehr Neuankömmling im Spiel der Mächte und lag zu sehr im geografischen Zentrum, als dass es anders hätte kommen können. Vieles weitere folgte dann daraus.

#61 Kommentar von enickmar am 7. Januar 2016 @ , 18:57

Es ist alles verständlich was hier diskutiert wird. Und Herr Kunkel hat sich ja auch schon die [18].

Gesellschaftlich bleibt es aber irrelevant, ob ein paar Sezessionisten den starken Mann markieren. Es kann sich erst etwas wesentlich ändern, wenn die Breite Masse aufwacht und auch die erbärmlichen Kreaturen, die diesen Staat führen, davonjagt.

#62 Kommentar von Direkte Aktion am 7. Januar 2016 @ , 18:57

Wahre Worte.
Konsequenzen:
Immer zurück schlagen, auf allen Wegen, mit allen Mitteln, in aller Härte.
Und damit meine ich nicht nur gegen sexuelle und sonstige Gewalt und Respektlosigkeit von aufgeputschten Invasorenhorden, sondern genauso gegen die Gewalt der linken Antifa und gegen die Hetze aus den linksliberalen Redaktionsstuben und gegen alle die, die unser Deutschland und unsere Volksexistenz in irgend einer Weise negaiv tangieren.

Gut, dazu gehört u.a zunächst Mut. Hat man den aber erst einmal, kommt alles andere wie von selbst.

Jeder einzelne, sollte schon durch seine Haltung und seinen Blick nach außen zu erkennen geben, dass er kein deutsches Opfer ist.

Kampfsport, Kraftsport, Wehrsport und das Beschaffen von (zunächst legaler) Schutzbewaffnung aller Art sollten für jeden Aktivisten eine absolute Selbstverständlichkeit sein! Das so etwas überhaupt noch vor den Sesselfurzer erwähnt werden muss, wieder mich an.

Es ist doch im Leben immer das selbe, wer sich nicht wehrt – lebt verkehrt und wird….gefickt.

Entweder bist du im Leben Hammer oder Amboss. Jetzt kommen zu den hier schon nicht integrierten Türken in Millionenmassen noch die archaischen Wilden aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, Tunesien, Marroko, Somalia, Niger, Tschad usw dazu.

Sexualisierte Männermassen die geil sind auf deutsche Frauen, deutschen Wein und deutsches Geld (+ Smartphones, Autos, Häuser etc).

Das System und die „Welcome“-Geistesgestörten von LinksGrünAntifa etc. würden ihnen das alles liiebend gern übergeben. Und sie tun es wo es ihnen möglich ist.

Wer weiß denn wie es wirklich in den Asylheimen abgeht? Selbst untereinander gibt es dort täglich, nächtlich Vergewaltigungen.
Auch hier gilt aber die gutmenschliche Schweigespirale um nur ja nicht „rassistische Stereotypen“ zu bedienen. Nur, die bedienen sich allein durch das Verhalten der Asylanten.

Der Deutsche muss wenn er in einer deutschen Heimat überleben will, maximalen Widerstand leisten. Dieser Quark zu glauben, Wahlen würden etwas ändern können, ist infantil.

Natürlich muss alles getan werden, um rechte Parteien zu stärken und diese müssen wiederum alles tun um in den Parlamenten in unserem Sinne zu kämpfen. Aber dies ist nur ein Mosaiksteinchen – und nicht der wichtigste. Denn selbst wenn in Sachsen-Anhalt – wie es aussieht – sowohl die NPD als auf die AfD einziehen werden, ändert das nicht einen Jota an Merkels Flutpolitik.

Nein, es muss im Kopf beginnen, dort muss freies Denken ohne Schranken einziehen. Dann muss es überall im Alltag bei Gesprächen etc sich Bahn brechen – kein Zurück. Kein Distanzieren. Klare Kante.

Und dann raus auf die Straße und demonstrieren – lautstark und mächtig.
Und jede Provokation, sei es durch Ausländermassen wie in Köln, Stuttgart, Hamburg, Bielefeld, Düsseldorf, Essen oder Nürnberg entsprechend beantworten.
Noch vor 40 Jahren hätten deutsche Jungs aus den Vierteln das Problem gelöst; notfalls zu Tausenden hätten sie aufgeräumt. Solche Mätzchen hätten sich die „Geflüchteten“ nicht getraut!

Das gleich gilt für Brandanschläge und Prügelorgien durch die Antifa.
Voll dagegen halten. Notwehr ausreizen! Wir sind keine Christen!
Wer uns auf die linke Wange haut, der kriegt volles Rohr links und rechts und von vorne und von hinten zurück. So läuft das – und nur so besteht noch eine Chance. Alles andere ist leider Hirnwichserei.
Sorry für die harten Worte, aber das muss einfach mal raus.

#63 Kommentar von Thomas Friedrich aka Friedfertig am 7. Januar 2016 @ , 19:02

P.S. zu meinem Kommentar von 18:47h und zugleich zu den Lesern Arno Nym und Lars Geier:

Stimmt, in einer derartigen Situation wie in Köln ist jede echte Gegennwehr nnutzlos und zum Scheitern verurteilt, vor allem aber, würde sie wahrscheinlich auch das eigene Leben und vor allem die Begleiterin noch mehr gefährden. Völlig klar.
Es darf gar nicht erst zu solchen Zusammenrottungen (wie in Köln) mit deren Gefühl der Überlegenheit kommen. Jeder der Zusammen-Gerotteten hatte für sich in der Vergangenheit schon das Gefühl der Überlegenheit bzw. Unantastbarkeit entwickelt.
Daran muss m.E. nun angesetzt werden, müssen wir ansetzen. Kontinuierlich.
Individuelle Metapolitik in der Gesellschaft und (vor allem!) auf der Straße.

#64 Kommentar von Ohne Führerschein am 7. Januar 2016 @ , 19:07

So viele gute Artikel und Kommentare, doch liessen sie mich bisher fast ausnahmslos frustriert zurück. Die Phase von Analyse und Abwarten aber ist vprbei, fortan geht es um die Wurst.

Es scheint mir dass es Schützenhilfe von den Medien – namentlich Springer – gibt… und es handelt sich hier nicht um die üblichen Placebos. Ich verfolge Welt-Online den ganzen Tag über, das hier erscheint mir seit Montag wie eine mediale Woche der langen Messer. Wer aus der Gutmenschenriege bisher auch den Kopf rausgestreckt hat wurde mit Schmackes der Kommentarmeute zum Fraß vorgeworfen. Man kann dort aktuell Kommentare lesen, die manch Blogbetreiber die Schweissperlen auf die Stirn treiben würde.

Kurzum: Der Kaiser ist nackt – und das steht sogar in der Zeitung.

Ich habe insofern Vertrauen in den Staat, als dass ich der Meinung bin dass er durchaus in der Lage ist die innere Sicherheit zu gewährleisten – der Fisch stinkt vom Kopf her.

Wir sind zwar auf eine Art herausgefordert worden, die unmissverständlicher nicht sein kann und jedem halbwegs informierte Mann quasi das Messer in Tasche aufgehen lässt, aber mit einem Augenzwinkern sei angemerkt, dass man durchaus auch mit einer gültigen Bahnsteigkarte auf selbigen für Ordnung sorgen kann.

Was es mMn derzeit nicht bedarf sind Dinge wie Kurzschlussreaktionen, Schnellschüsse oder irgendwelche „Auge-um-Auge“-Aktionen.

Die Zeichen für Veränderung stehen so gut wie noch nie… medialer Rückenwind (man wird sehen wie weit er trägt), Mobilisierung des unter dem Strich eher unpolitischen und sanftmütigeren weiblichen Teils der Bevölkerung, das alles vor dem Hintergrund der numehr seit +1/2 Jahr schwelenden Flüchtlingskrise, die schon schwer polarisiert hat… die Nachbarn schliessen ihre Grenzen zu uns, man ist mittlerweile in der EU isoliert… in wenigen Tagen beginnt der Karneval in Köln, wichtige Landtagswahlen stehen an, Polizisten stechen reihenweise Informationen durch, die dazu geeignet sind „die Bevölkerung [zu] verunsichern“ (frei nach de Maiziere) – das Maß ist offenbar auch bei den Sicherheitsorganen langsam voll – das kann keine Regierung kange durchhalten.

Ab jetzt geht es für die Merkel-Riege nur noch darum den Rückzug zu organiseren. Die Zeit der Kreidefresser hat begonnen – diese Zahnpasta bekommt keiner mehr in die Tube.

#65 Kommentar von Richard Cobden am 7. Januar 2016 @ , 19:21

Man kann natürlich den Verlust an Wehrhaftigkeit beklagen, der die heutigen Deutschen kennzeichnet. Man muss aber auch sehen, dass die Lebensumstände nicht von uns verlangt haben wehrhaft zu sein. Wenn sich jetzt die Bedrohungslage ändert, werden sich die Menschen auch wieder an diese anpassen.

Wir sind nun mal heute sehr individualistisch und ich rate jedem zuerst für seine eigene Sicherheit zu sorgen. Grünaffinen Frauen kann man ruhig mal mitteilen, dass man sie nicht vor solchen Angreifern schützen würde. Die meisten Frauen sind momentan im Lager des politischen Feindes. Erst wenn sich durch den Druck der gesellschaftlichen Umstände ihr Bewusstsein ändert, kann es eine echte Solidarität geben.

Der Zwiespalt, dass wir ganzheitlich gesehen auch für die Zukunft unserer politischen Feinde im eigenen Land kämpfen, kann nur aufgehoben werden, wenn diese sich ändern, nicht wir.

#66 Kommentar von bernardo am 7. Januar 2016 @ , 19:24

@marodeur
„Das Bild vom verweichlichten jammernden Deutschen ist Realität.“

Da bin ich eher bei Volker Pispers: „Was glauben Sie, was hier los wäre, wenn die Leute wüßten, was hier los ist?“

Als „AfD-Aktivist“ kann ich sagen, daß die übergroße Mehrheit der Deutschen immer noch nicht zur Kenntnis genommen hat, wohin der Hase läuft. Wenn man es ihnen sagt, reagieren die meisten entweder ungläubig oder patzig, manchmal auch aggressiv.

Als deutscher Mann kann ich sagen, daß ich vor einem halben Jahr nebst Familie leichtfertig in Köln das falsche Viertel betreten habe und heilfroh war, alle wieder heil rausgebracht zu haben. Daß in Köln immer noch viele glauben, z.B. die Bahnhofnähe sei ein Platz zum sorglos feiern, nehme ich als starke Bestätigung für Absatz Eins. Keiner, der mit offenen Augen durch diese Stadt geht, käme auf diese irre Idee.

#67 Kommentar von Colonel_Tavington am 7. Januar 2016 @ , 19:25

Ich als junger topfitter deutscher Mann sehe gar nicht ein dass ich jetzt für deutsche Frauen kämpfen soll. Warum auch? Die können mittlerweile zur Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr etc. Sollen die sich selbst mit Kungfu retten. In meinem miesen Bürojob mit 100% Frauenführungskräften werde ich eh des öfteren von diesen runtergemacht. Und dafür soll ich dann noch kämpfen? Refugees welcome.

#68 Kommentar von Kryptokonservativer am 7. Januar 2016 @ , 19:26

Mir stellt sich die Frage: Wer sind diese Leute? Offenbar handelt es sich hier um ein systematisches, planmäßiges Vorgehen.

Kann es sein, dass der IS (oder ähnliche Organisationen) hier eine neue Form des niedrigschwelligen Terrorismus durchgespielt haben? Während Sprengstoffanschlaege wie die von Paris ohne Frage eine spektakuläre Wirkung erzielen, haben sie den taktischen Nachteil, dass sie Repressionen hervorrufen können, die den Terroristen selbst gefährlich werden können.

Ein Vorgehen wie in Köln hat den Vorteil, dass die „Trickdiebe und Tänzer“ keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben. Aus der schieren Masse der Beteiligten lässt – mit rechtsstaatlich Mitteln – kaum ein Täter identifizieren.

Die symbolische Wirkung bleibt jedoch dieselbe; Terrorismus lebt davon, ein in allen Belangen überlegenes System als zu schwach zu demaskieren, seine eigenen Bürger schützen zu können. Spricht sich unter dem Millionenheer „flucht“bereiter aus muslimischen ehrenkulturen herum, dass Deutschland ein Land ist, welches seine Frauen auf offener Straße begrapschen bzw. – Pardon – durchficken lässt, ohne dass dem Täter a u c h n u r i r g e n d e t w a s passiert, wird dies noch mehr Verachtung für den Westen hervorrufen, als ohnehin schon besteht…

#69 Kommentar von Der Gutmensch am 7. Januar 2016 @ , 19:37

Ich stelle nur folgendes fest: Unabhängig davon, wie man zu Pegida stehen mag, haben sich dort Dresdener und Auswärtige – und zwar hauptsächlich Männer – seit vielen Monaten jeden Montag zu Tausenden zusammengefunden, ohne dass es dabei zu massenhaften Diebstählen oder Belästigungen gekommen wäre. Und das trotz des enormen Drucks durch die herabsetzende Berichterstattung in den Medien, der offenen Beleidigungen durch Politiker und Prominente, der Unterstellungen des politkorrekten Lagers und teilweise wohl recht grenzwertigen Reden. Die Menschen dort haben sich in aller Regel nicht einmal von offenen Provokationen zu irgendwelchen Dummheiten verleiten lassen.

Andererseits war es ganz offensichtlich sehr unbedarft, sich mit seiner Freundin an Silvester beispielsweise zum Kölner Hauptbahnhof zu begeben, um dort wie jedes Jahr einfach fröhlich miteinander zu feiern. Denn wie es aussieht, konnte man sich scheinbar weder auf regulären Benimm von bestimmten Gästen und/oder Migranten in unserem Land, noch auf die reguläre Schutzbereitschaft (oder -fähigkeit, wie man will) der deutschen Polizei verlassen.

Wenigstens klärt das ein paar unausgesprochene Fragen: Die, die in den letzten Monaten so viel über den angeblich defizitären Osten redeten, sprachen vielleicht einfach vor dem Hintergrund ihres eigenen Horizonts: Und so referierten sie eben über Leute, die weder in der Lage sind, angemessen zwischen Worten und Taten zu differenzieren, noch dass sie etwa willens bzw. in der Lage wären, junge Frauen und Mädchen unabhängig von deren sozialer Herkunft wirksam vor Gefahren zu schützen; anderenfalls wäre man ja in Köln und anderen westlichen Städten an den Brennpunkten angemessen präventiv tätig geworden, statt das Risiko schlicht auf den Feiernden abzuladen und auf ihre Kosten abzuwarten, ob das wohl am Ende gut ausgehen wird.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Bestimmte Moralapostel haben ihr Prestige damit gründlich verspielt. Wer ihnen weiter unkritisch Glauben schenkt, muss nun wissen, dass er sich damit in Gefahr begibt.

Der Gutmensch.

#70 Kommentar von gerdb am 7. Januar 2016 @ , 19:38

@Mer losse d‘r Dom en Kölle

Man sollte doch realistisch bleiben. Auch die nächste Wahl wird nicht wesentlich anders aussehen.
Es möge ein Wunder geschehen;-)

#71 Kommentar von Hartwig aus LG8, der ehemalige Hartwig am 7. Januar 2016 @ , 19:54

Ich sehe das ähnlich wie @marodeur.
Das hat nichts mit Deutschen-Bashing zu tun. Das hat damit zu tun, kalt erwischt worden zu sein. Nun muss man Konsequenzen ziehen. Der Eine mehr und der Andere weniger.
Und letztlich wissen wir, dass wir HIER auf dieser Seite Erstens: nur eine Handvoll Leute sind, und Zweitens: nicht die aller Verlorensten sind.

Man kann natürlich die Macht und Übermacht des Feindes beklagen. Aber was nützt das?

Es wird auch morgen nicht ein tausendköpfiger Mob sein, auf den Sie treffen werden. Viel wahrscheinlicher ist die „kleine Zumutung“; die leicht verdrängbare winzige Demütigung; kaum spürbar, und doch wahrgenommen als eigene Leisetreterei. Dort kann man „üben“. Nicht länger hinnehmen, nicht der nachgebende Klügere sein, selbst den Ellbogen zeigen, selbst im Wege stehen bleiben. Und wie beim Sport muss jeder seine Art und seine Dosis finden.

#72 Kommentar von Magnus Göller am 7. Januar 2016 @ , 20:04

Ich verstehe die Provokation mit dem „verhausschweinten“ deutschen Mann. Aber auch den Ärger, den diese hier erregt hat.
Ich weiß nicht, Witwer seit zehn Jahren, ob mich in dieser Zeit meine Kinder zu einem Hausschwein gemacht haben. Ich vermute nicht. Zwar haben sie mich öfter darum angerungen, mich hier oder anderswo nicht weiter für Deutschland zu vergeuden. Das klappte aber nie. Ich „vergeude“ (das Wort haben sie nicht benutzt, aber es lief darauf hinaus, auch auf weiterreichende Vorwürfe, Angst um den Papa und um sich selbst stand Pate) mich weiterhin: sie wussten das durch kein Mittel abzuwenden.
Die Lage ist doch, bisher, klar: Schafft man es, sich gegen drei Kulturbereicherer händisch so erfolgreich zu wehren, dass die Tochter oder Frau davonkommt, so wird man als Deutscher nur dann mit einiger Sicherheit, grinsende Täter, nie belangt, gerichtlich freigesprochen, wenn die Notwehr bis zum eigenen Tode reichte. Ansonsten aber wird man noch „selbst schuld“ sein, weil man sich wehrte, die Kulturbereicherer nicht klugerweise an der zu Schützenden gewähren ließ.
Die Hundsfötter sitzen eben nicht nur in Berlin. Sie sitzen in den Staatsanwaltschaften, in den Richterstühlen.
Vorhin habe ich wieder ein paar Trupps gesehen, frische junge Merkel-Araber, fünf bis zehn Mann jeweils, wie sie durch Stuttgart zogen.
Immerhin: Einige Multikultis, die ich kenne, sind am Kippen.
Keiner mehr von denen erzählt mir noch von der „Riesenchance“, die wir in denen geschenkt bekommen hätten, mich einen „Nazi“ usw. heißend, weil ich diese nicht erkennte.

#73 Kommentar von Pragmatiker am 7. Januar 2016 @ , 20:08

zu Thylacin:
Ja, mangelnde Solidarität, gerne sogar gesteigert zu genüßlicher Schadenfreude, ist ein auch sonst im Alltag greifbares Phänomen. Die Paralysierung des Gefühls nationaler Verbundenheit (und damit SELBSTVERSTÄNDLICH auch Abgrenzung) habe ich bereits erwähnt. Die Entsolidarisierung geht aber weiter – es werden, schon bei der Werbung, die Generationen auseinanderdividiert, es wird von gender mainstreaming Geschlechter- und Familienzusammenhalt bekämpft, es existiert der kaum verhohlene Zwang zu Krippe und Kindergarten, der die Eltern-Kind-Beziehung zerreißen will, usw. Die generelle, maximale Isolation des Einzelnen ist ein ganz zentraler Programmpunkt der herrschenden Kreise. Was freilich ebenso längst zwischenmenschlich verinnerlicht ist – die Kinder möglichst bald in eine Versorgungsanstalt, bei den Eltern möglichst schnell ausziehen und diese später nicht selbst versorgen, sondern dito in Versorgungsanstalt abkippen, etc.

Die Rückseite sind dann die panischen Ängste bei den meisten, gegen den wirklichen oder auch schon bloß vermuteten comment zu verstoßen. Selbstbewußtsein hat es schon schwer, wenn überall dafür gesorgt wird, daß jeder möglichst für sich allein einer konkurrierenden, kontrollierenden Masse gegenübersteht. Dazu kommt aber die seit dem Kindergarten eingehämmerte Schere im Kopf, dazu natürlich ggf. reale Sanktionen.
Man soll auch nicht den psychologischen Verdrängungseffekt vernachlässigen, ‚daß doch einfach nicht sein kann was nicht sein darf?!‘ Seit der Kindheit eingehämmerte Wertsysteme stellt ein Mensch nicht so schnell in Frage. Weder der Moslem noch der Gutmensch.
Selbstverständlich ist gerade bei den angeblichen Antirassisten und Gutmenschen tatsächlich Rassismus überall am Werke – gegen DIE Weißen, gegen DAS Deutsche, gegen Männer und Heterosexuelle, gegen sog. ‚Rechte‘ etc. etc

Was man zu all dem sagen muß, ist, daß die größte Fatalität vielleicht darin liegt, daß es sich um ein geschlossenes, zirkuläres System handelt: Keine Solidarität vorhanden, weil systematisch Antisolidarität gefördert wird – Möglichkeit, Antisolidarität zu fördern und positiv erscheinen lassen zu können, weil keine grundständige Solidarität dem entgegensteht, usw.
Man muß dies aufbrechen – aber wenn man damit irgendwo anfängt, sieht man sich sofort einem schier allumfassenden Sanierungsfall gegenüber.
Es bedarf einer gründlichen Ein- und Umkehr auch (fast) jedes einzelnen Deutschen. Was mit einer heulsusigen Verhausschweinung sich verbinden kann, aber keinesfalls muß.

#74 Kommentar von Trouver am 7. Januar 2016 @ , 20:39

Unsere Männer konnten auf einen solchen gewalttätigen Angriff nicht vorbereitet sein.

Liebe Judith, auf die kann man nicht vorbereitet sein.

Jede Notwehr ist ein ungeheurer Exzess. Glauben Sie’s einem, der welche schon geleistet hatte.

Es ist verdammt schwer und hart, eigene Panik und Adrenalin-Welle zu bewältigen. Scmunzeln hin oder her, das ist i m m e r ein Triumph des Willens.

Und dann soll sich ein einzelner Mann gegen Dutzende Invasoren wehren? Kennen Sie die Berichte nicht? Dann will ich mal zusammenfassen:
Schrie ein Opfer um Hilfe und Polizei rückte an, bildeten Fachkräfte eine lebende Mauer oder Kreis um Täter und Opfer und hinderten die Polizei daran das Opfer zu erreichen.

Kein Problem. Dafür gibt es die Ringfahndung.

Wenn die Polizei auf diese verzichtet, dann vereitelt sie die Straftat, wenn nicht schlimmeres – ergreift die Partie für Verbrecher.

#75 Kommentar von Thomas Friedrich aka Friedfertig am 7. Januar 2016 @ , 21:03

@ Trouver, 7. Januar 2016, 20:39

Sie schildern Teile des Problems. Insoweit richtig.
Und ja, es ist immer ein Triumph des Willens.
Deswegen ist es nun an der Zeit für uns alle, diesen Willen zu bilden.
Meine Vorschläge, zu Lösungen beizutragen, in den Kommentaren von 06. Januar 2016, 18:47h und 19:02h.

#76 Kommentar von Andreas Walter am 7. Januar 2016 @ , 21:07

Leider muss ich Arno Nym recht geben. Nur wer keine Kampferfahrung hat wird ihm widersprechen. Das ist nämlich der Punkt, meine Damen und Herren, um den sich alles dreht. Auf der anal/territorialen Ebene des Stammhirns.

Ansonsten ist das ein guter Artikel.

Überlegt daher in Ruhe und lest Matthaeus 10. Wem das zu christlich ist der kann sich ja auch ein paar Waffen besorgen. Das ist auch eine interessante und herausfordernde Beschäftigung, die einen sehr lebendig macht.

Wer warten und fasten kann, habe ich allerdings mal gelesen, dem gehört die Welt. Weil es in der Kampfkunst auch immer zwei Wege gibt, und die Anderen ihre/die Vorwärtsbewegung gar nicht mehr stoppen können. Also einfach ins Messer laufen, in den Schläger springen lassen. Denn sie wollen ja etwas von uns, nicht wir von ihnen.

#77 Kommentar von Magnus Göller am 7. Januar 2016 @ , 21:19

Nicht jeder ist ein Leonidas. (Mal abgesehen davon, dass es noch nichtmoslemische Perser gewesen wären, „Arier“, die Sparta überrannt hätten.)
Ich (52) tauge, waffenlos, bei vollauf entgrenzter teutonischer Notwehr- oder Nothilfewut, vielleicht noch für zwei oder drei überraschte arabische Hepfel.
Trotzdem kann jeder etwas tun. Jeden Tag. Mental für sich, für andere, in jedem Gespräch, überall, immer.
Vorhin nahm ich bei meinem Feinkost-Lidl noch sechs elastische Binden mit. So viele werde ich mir selber kaum anlegen können. Aber ich habe sie. Und auch ansonsten mehr notwendige Sachen, als ein Verwundeter, den ich notverarzten kann, braucht.
Unsere Kulturbereicherer werden sich das noch per Schmerzphon zusammenetelefonieren zu können wähnen, irgendwann liefert Amazon ja auf Staatskosten, doch dann mag es zu spät sein.
Vorsorge und Wehrhaftigkeit, das Einstehen für sich und die Seinen kennen kein Alter.
Wenn ich im Bett liege, noch auch nur einen Arm bewegen kann, mag da noch ein Hirschfänger den sich gar so kregel fühlenden Kissentöter überraschen.
Leider schaffe ich es dann vielleicht nicht mehr, nach dem Magenstich, für den Attentäter rechtzeitig die Ärztin zu rufen.

#78 Kommentar von Arminius Arndt am 7. Januar 2016 @ , 21:20

Nachdem ich mir Herrn Kunkels Text nochmals genauer durchgelesen habe, komme ich mir vor wie in einem Experiment, in dem ein agent provocateur mal ordentlich auf den Sack haut, um zu sehn, was die schöne neue Rechte tut …

Danach wird dann alles genüsslich vorgeführt, wie doof etc.

Insbesondere die letzten Sätze sind doch sehr artifiziell und klingen sehr nach Aufhetzen.

#79 Kommentar von Nemo Obligatur am 7. Januar 2016 @ , 21:20

@ Ohne Führerschein
Donnerstag, 7. Januar 2016, 19:07 (URL) | Kurz-URL

Seit zwei oder drei Tagen (die Zeit vergeht darüber so rasant, dass man es sich gar nicht mehr merken kann) lese ich in meiner knappen Freizeit fast nur noch Artikel und Kommentare zu den Kölner Silvesterverbrechen. In anderen Foren habe ich Kommentare in einer Sprache verfasst, die ich mir noch vor einigen Monaten selbst nicht zugestanden hätte.

Ich muss sagen, Ihre knappen Worte drücken am besten aus, was passiert ist. Man muss etwas Abstand zu den Dingen bekommen, was freilich als Familienvater nicht leicht fällt.

Eines dürfte doch wohl klar sein: Mit den Ereignissen von Köln (aber beileibe nicht nur dort) hat wohl auch der letzte Deutsche gezeigt bekommen, wohin die Reise geht. Dass es nicht jeder versteht, dass es tatsächlich und allen Ernstes in den einschlägigen Medien zuletzt vermehrt relativierende Kommentare gab, getreu dem Motto, auch deutsche Männer vergewaltigen – geschenkt. Das sind die unvermeidlichen Vertuschungsversuche einer ertappten Bonzenkaste.

Mit den Verbrechen an deutschen Frauen und Mädchen sind wir im innersten Bezirk angelangt. Alles vorher war wohl zu weit weg und zu abstrakt. Wer mag sich schon in die finanztechnischen Finessen der Euro-Krise reindenken? Wen interessieren die genauen Einzelheiten der jeweils letzten Reform irgendeines europäischen Integrationsschrittes? Wer wäre so hartherzig gewesen, Kriegsflüchtlingen, Kindern zumal, die Tür vor der Nase zuzuschlagen? Die Regierenden konnten sich stets auf den Grad der Komplexität und die richtige Dosierung von Emotionen verlassen. Zugegeben, das Aufkommen der AfD war ein Betriebsunfall, aber im Laufe der Zeit wäre er wohl mit der gewohnten Mischung aus Totschweigen und Skandalisieren zu beherrschen gewesen. All das geht jetzt nun nicht mehr. Es gibt die Opfer, sie sind zur Aussage bereit. Es gibt massenhaft Täter (kleinreden als „Einzelfall ist damit unmöglich“) und sie sehen nicht nur „nordafrikanisch oder arabisch“ aus. Sie sind es auch! Wie gesagt: Der innerste Bezirk von Familie, Stamm und Nation ist erreicht. Eine Frau, eine Mutter, Tochter oder Schwester hat wohl jeder.

Allerdings, das muss auch gesagt werden, darin liegt eine Gefahr. Wenn wir jetzt versagen, dürfte in wenigen Jahren das Ende Deutschlands gekommen sein. Wie Sie schon geschrieben haben: Es geht um die Wurst. Verstärkte Aktion ist jetzt angezeigt. Ich bin (leider) in meiner kleinen Welt ziemlich isoliert. Aber ich will das Wenige tun, was mir möglich ist. In meiner Umgebung agressiver Aufklären und Diskutieren zumal. Der erste Schritt wird sein: Jede mögliche Stimme für die AfD einwerben, mag es an dieser Stelle auch manche Vorbehalte geben. Aber das ist m.E. die einzige Platform, von der aus es weitergehen kann. Es muss jetzt zu patriotischen Kristallisationskernen kommen. Stammtischen, Bündnissen, Vereinen und sonstigen Einrichtungen, von denen aus offensive Aktionen gegen das liberale Establishment möglich sind. Ich hoffe für die anstehenden Landtagswahlen auf 15% für die AfD in meinem Bundesland (BaWü). Danach wird man sehen.

#80 Kommentar von Bernhard am 7. Januar 2016 @ , 22:11

Ein sehr guter Artikel.

Vielleicht wird sich erst etwas tun, wenn die Deutschen eine Minderheit sind und auf Grund eines allgemeinen Niederganges nicht mehr die Oberschicht der Multirassischen Gesellschaft bilden können, weil alles zum Teufel gegangen ist. Mitte oder Ende des Jahrhunderts? Vielleicht.

Nichts Wesentliches wird bei gleichbleibender Tendenz in nächster Zeit hier passieren. Das Anwachsen des deutschen Widerstandes ist immer noch mikroskopisch klein, während die Zahl der potentiellen Feinde viel schneller wächst.

Immerhin steht zu erwarten, daß noch derart viel durch die Gegenseite passieren wird, daß die Deutschen bald keine Ruhe mehr haben werden. Die Rückzugsmöglichkeiten schwinden zunehmend. Noch kann man allerdings die Invasion und ihre Folgen überwiegend ignorieren. Noch tut es kaum jemandem wirklich weh.

#81 Kommentar von Waldgänger aus Schwaben am 7. Januar 2016 @ , 23:05

Ich weiß nicht wie es den anderen Lesern hier geht.
Ich kämpfe gegen Gedanken und Gefühle an, die liesse ich Ihnen freien Lauf und würde sie äussern oder gar zur Planung übergehen, mir sofort ein SEK in’s Haus brächten.

„Wägen dann wagen“ schrieb jemand hier.
Das ist das Gebot der Stunde. Die Sicherung der Familie hat Vorrang vor allem anderen. Deshalb gebe ich diesen Gedanken und Gefühlen keinen Raum.

Abschreckendes Beispiel ist Ernst Jünger. Er sah das Unglück kommen, hätte leicht emigieren können, blieb aber im Land. Sein Sohn fiel im 2.Weltkrieg.

Bis zu den Wahlen im März gebe ich diesem Land noch. Dann nichts wie weg. Bis dahin werde ich vor allem nach Möglichkeiten zur Auswanderung suchen.

Wenn Deutschland verrecken will, dann soll es das ohne mich und meine Familie tun.

#82 Kommentar von Bran am 7. Januar 2016 @ , 23:11

Ne, sorry, begeistert mich nicht.
Wieder diese schlappen deutschen Männer, während Thor Kunkel vermutlich sein T-Shirt vom Leib gerissen hätte, worauf das Super-Deutsch-Trikot zum Vorschein gekommen wäre und dann hätte er auf eigene Faust 1000 Invasoren in Grund und Boden gestampft.
Wenn man die Deutschen so Scheisse und schwach findet, wieso beantragt man dann nicht einfach die marokkanische Staatsbürgerschaft, färbt sich die Haare schwarz und dreht ne Runde im Solarium? Dann ist man endlich wieder mal auf der Siegerseite und kann im erobernden Mob Muskeln und Genitalien präsentieren.
DIESE Gefahrenlage hätte keiner in den Griff bekommen, ausser wie im anderen Strang beschrieben. Und ansonsten soll Herr Kunkel doch einfach in kleineren Dimensionen seine Standhaftigkeit beweisen, weil das 1. realistischer wäre und 2. ganz viele tun, die dann nicht so hochtrabende Artikel schreiben.
Sowas verärgert mich nachhaltig, muss ich zugeben.

#83 Kommentar von Michael Schlenger am 7. Januar 2016 @ , 23:43

Gratuliere, endlich eine gelungene JF-Persiflage bei SiN:

„ testosterongesteuertes Gewaltpotential aus Nordafrika“
„Systempresse reagierte prompt…“
„ein ideologisch komplett verblendeter Irrer“
„im Auftrag des Bundesjustizministers formulierte Desinformation“
„der politisch-mediale Komplex“
„kriegspsychologische Propagandaeinheit der Besatzungsmacht USA“
„grünlinke Bloggerin aus Neu-Kölln“
„ein typischer Kölscher Gutmensch“
„der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel“
„selbstherrliche nordafrikanische Jung-Machos“

Ist das nun Satire oder ein Trojanisches Pferd bei den Neuen Rechten?
Lichtmesz hilf‘!

#84 Kommentar von Micha am 7. Januar 2016 @ , 23:54

Hallo
Lese gerade eure Kommentare .
Ich selber bin Familienvater und habe zwei Töchter .Ist es nicht schlimm ,dass man sich um sie sorgen muss ,wenn sie allein unterwegs sind .
Ich wohne im Osten und bin mal gespannt ,wann es hier zu solchen Übergriffe kommen wird .Das ist alles nur eine Frage der Zeit .
Die Sache ist doch auch vorprogrammiert.Gespannt bin ich dann mal auf die Reaktion hier .
Was wurde nicht alles über Pegida diskutiert.
Aber eins hat es bewirkt ,es gab derartige Übergriffe hier noch nicht .
Und schaut euch die Leute an ,da hat jeder ein Smartphone und somit sind sie sehr gut vernetzt .

#85 Kommentar von H. Meier am 8. Januar 2016 @ , 0:43

Es ist in der Tat beschämend, wie wir Deutschen auf das reagieren, was uns Deutschen durch Migranten schon lange angetan wird, wovon die Geschehnisse vom Jahreswechsel sicherlich nur die Spitze des Eisbergs bilden. Klar ist der einzelne deutsche Mann in der Regel feige, so wie ja auch der Staat hier im Grunde genommen keine klare Kante zeigt. Über das Für und Wider, ob man als Mann in so einer Situation mit seiner Frau/Freundin durch Verteidigung etwas ideell oder tatsächlich bewirken kann, bin ich mir nicht sicher. Wehrt man sich in so einer großen Menschentraube, landet man womöglich im Krankenhaus und der Partnerin ergeht es umso schlimmer. Wehrt man sich nicht, ist man kein echter Mann und somit im Grunde überflüssig.

Wenn man durch Erzählungen oder durch Medien mitbekommt, wie Migranten deutsche Mädchen verführen, vergewaltigen, als „Übungsmatratze“ gebrauchen und als Schlampen ohne Ehre betrachten, muss es einem Deutschen doch eigentlich die Wut ins Herz treiben. Bei mir ist das zumindest so, aber wohl noch nicht bei einer genügend großen Mehrheit. Wie kann man, angesichts dessen, was man über Köln etc. jetzt erfährt, regungslos sein? „Durfte er unsere Schwester wie eine Hure behandeln?“ (Genesis 34,31)

Es sind doch aber Erlebnisse dieser Art, die Menschen aus ihrem Schlaf, ihrem Rausch, ihrer Hypnose aufwecken können. Sicher, einige sind so verstockt, dass sie noch lange auf dem linken Trip bleiben, komme was wolle. Dies sind im Grunde genommen bemitleidenswerte Personen, die einer Wahnvorstellung oder Ideologie so sehr anhangen und deshalb überhaupt nicht in der Lage sind, die Realität anzuerkennen. Und ja, es ist eine allgemein vorherrschende Feigheit (in Symbiose mit anerzogenem Selbsthass), vielleicht ist diese Feigheit auch der eigentliche Grund, warum viele ihr Denken nicht ändern können bzw. wollen.

Aber bei mir war es so, dass Erlebnisse negativer Art mit Muslimen über Jahre dazu geführt haben, dass ich es als äußerst problematisch betrachte, dass sie hier bereits in so großer Zahl leben und noch mehr werden. Ich kenne andere Menschen, die eigentlich einem linken Milieu entstammen, die aber durch die harte Schule des Lebens deutlich nach rechts gerückt sind, weil auch sie mit der Realität konfrontiert wurden und die richtigen Schlüsse daraus gezogen haben.

Das Gebäude aus erlernten linken Lebenslügen, eigenen pseudointellektuellen Beschwichtigungsversuchen und der fehlenden Erfahrung (da man wenig tatsächlich mit den real existierenden Migranten konfrontiert ist), muss wohl für viele Akademiker noch wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Das sagt sich so leicht, beinahe so leicht wie „Wir schaffen das“. Aber es wird für viele Leute sehr, sehr bitter. Es bleibt zu wünschen, dass das Aufeinanderprallen von Traumwelt mit Realität die Menschen nicht völlig zerstört, sondern sie daraus geläutert und geändert hervorgehen.

Gott schütze Deutschland!

#86 Kommentar von eulenfurz am 8. Januar 2016 @ , 0:48

+++ Vorwort +++

@Nemo Obligatur

Wie gesagt: Der innerste Bezirk von Familie, Stamm und Nation ist erreicht. Eine Frau, eine Mutter, Tochter oder Schwester hat wohl jeder.

+++ Kapitel 1 +++

Eine Freundin, linke Kosmopolitin, feierte Silvester bei ihren Bekannten in B-Neukölln. Orientalische Straßenschlachten, Polizei (machtlos): „Das erste Mal, daß wir uns um 12 nicht auf die Straße trauten.“ Kichern. Was für ein spannendes Ereignis! … Als sie zur Abreise durch menschenleeres Mitteldeutschland mit leeren Häusern fuhr, meinte sie, dort könnten doch sooo viele Flüchtlinge unterkommen.

+++ Kapitel 2 +++

Heute Nachmittag Geburtstagsfeier in einer Büroetage einer Großstadt, die Damen plärren und lachen und freuen sich kindisch über die Sahnetorte oder StarWars. Die Vorfälle von Köln? Kein Thema.

+++ Kapitel 3 +++

Heute Abend Stammtisch der selbständigen Damen Ü50 (mitsamt schwabbeligem Quotenmännchen) im Café XY des feinen Außenbezirks. Es ging um die Beschaffung von Wohnraum für „Flüchtlinge“. Es ging nebenbei auch um deren „Machogebaren“. Die Wortführerin (1,90 m, kräftig, bestimmender Tonfall): „Ich kann mich da schon durchsetzen und denen meine Meinung sagen, wir alle, wir verkörpern das Matriarchat, und das müssen wir den anderen Frauen auch vermitteln!

+++ Resumee +++

Nemo Obligatur, Sie legen einen Maßstab ihres männlichen, nationalen Ehrgefühles an. Die plärrenden und matriarchalischen Männer_innen aber sind Individuen und seit Jahren rundumversorgt. Die interessieren sich auch jetzt vorrangig für den nächsten Pauschalurlaub oder die Katalogbestellung. Kommen Sie mal aus Ihrem Mikrokosmos heraus!

+++ Ausblick +++

Die moderne BRD-Frau sieht sich nicht als „Besitz“ ihres oder eines Mannes. Die Vorteile dieser Freiheit kostete sie aus. Sie unterwarf sich als karrierebewußte Steuerzahlerin lieber dem Staat oder nutzte die Infrastruktur der Scheidungsindustrie. Soll sie auf Schutz durch den Staat hoffen!

Die moderne BRD-Frau sieht sich nicht als Teil einer nationalen Gemeinschaft, welche sich gegen importierte Bürgerkriegstruppen positioniert, sondern als Individuum mit dem Ziel der Erfüllung eigener Begehrlichkeiten. Soll sie sich auch als Individuum gegen die Aggressionen der Invasoren wehren!

Die moderne BRD-Frau ist selbständig und emanzipiert, darauf legt sie großen Wert. Demnach muß sie mit ihren orientalischen Vergewaltigern auch selbst klarkommen.

Männlicher Schutz sollte nur schutzwürdigen Frauen gewährt werden!

#87 Kommentar von Coon am 8. Januar 2016 @ , 1:15

Nach den Novemberverbrechern die Septemberverbrecher. Vorwärts und nicht vergessen!

#88 Kommentar von Wolfgang der Häßliche am 8. Januar 2016 @ , 1:30

‚Nur damit man ja nicht Rassist genannt werden kann.‘
Das beschreibt klipp & klar die Situation, nicht nur in D, sondern in ganz West- und Nordeuropa.
Daß man als Einzelner nichts gegen eine Meute von Dutzenden, Hunderten oder gar Tausenden ausrichten kann, ist klar, in solchen Fällen sucht man besser das Weite, hoffentlich kann die Freundin/Tochter/Frau laufen. Dazu wichtig: Sich gut auskennen, Abkürzungen, Radpfade, Schlupfwinkel, Durchhäuser, usw. Parkourslaufen macht nicht nur fit (die meisten Araber sind nicht besonders athletisch), sondern macht einen auch mit der Geografie der Stadt vertraut.
Eines der größten Probleme ist, daß Weiße es verlernt haben, zusammenzuhalten, was zu Situationen wie Bahnhof Köln führt.
Wir müssen uns auf Kolonialzeiten (oder davor) entsinnen, in denen es in Afrika (jetzt Schweden), Indien (jetzt Großbritannien) oder dem Ottomanischen Reich (jetzt Deutschland) durchaus normal war, daß z.B. ein Franzose einem Deutschen oder Schweizer zu Hilfe kam, wenn der sich von Sikhs, Hindus, Moslems, Bantus oder was auch immer bedrängt sah.
Und wenn sich 1000 Marokkaner und Nigerianer 1000 Deutschen und Holländern (ohne Migrationshintergrund) gegenüber sehen, sieht das alles schon ganz anders aus.
Nun werden die Mehrzahl eurer Begegnungen mit den Männern (mitunter auch Kindern, in Schulen geht’s ja schon ähnlich zu) südländischen Aussehens sich aber in wesentlich kleinerem Maßstab abspielen, d.h. also jeder Europäische Mann muß es als seine Pflicht betrachten, sich sowohl körperlich als auch geistig gut genug in Schwung zu bringe, daß er es gegebenenfalls mit 4 oder 5 Kulturbereicherern aufnehmen könnte. Sei es mittels Karate oder einer ähnlichen Kampfsportart, geziehltem Fitnesstraining oder als eine Art moderner Fahrradritter, körperliche Härte muß her.
Sich zu bewaffnen ist für den Europäischen Durchschnittsbürger zwar sehr schwer bis unmöglich, das heißt aber noch lange nicht, daß man da nicht ein bißchen kreativ bzw. primitiv werden kann.
Plästinenser werfen z.B. gerne Steine oder Ziegel, das könnt ihr auch.
Pistole illegal? Messer in der Tasche zu fragwürdig im Falle einer Kontrolle? Was kann man nicht alles mit einem guten Ledergürtel mit schwerer Schnalle machen?
Bleibt noch die Sache mit dem Beschützen der Freundin.
Frage Nr. 1: Will sie überhaupt (von Dir) beschützt werden?

#89 Kommentar von Richard Cobden am 8. Januar 2016 @ , 1:51

Wenn das Fanal von Köln von uns eine Antwort verlangt, dann kann es nur die sein, dass jeder von uns seinen Beitrag zu einer Verabschiedungskultur leistet. Jeder einzelne von uns ist immer noch zu gutmütig.

Ich erinnere mich, dass ich im Alltag einmal einem Zivilokkuppanten den Weg zur U- Bahn gezeigt habe und mit einem anderen kurze Zeit in einem Zugabteil gesessen bin ohne aufzustehen und zu gehen. Wir müssen lernen mit diesen Fremden selbstbewusst umzugehen und ihnen offen zeigen, dass sie nicht willkommen sind und zwar nicht auf einer Demo, sondern im persönlichen Umgang.

Das Schlimme ist unsere Gutmütigkeit; die müssen wir endlich ablegen. Es gibt so viele Möglichkeiten ihnen Steine in den Weg zu legen.

Schützen sollte jeder zuerst seine Familie und seine Freunde. Mein Freundeskreis ist politisch homogen, das weiß ich für wen ich den Kopf hinhalte. Ich habe aber keine Lust in Uninähe für eine Grüne den Helden zu spielen…

#90 Kommentar von Inselbauer am 8. Januar 2016 @ , 2:07

Ein Teil der deutschen Männer hat halt einfach auch die Schnauze voll. Jahrzehnte lang angemeckert und zum Trottel gemacht zu werden, ob er will oder nicht (über die Entgegnungen lach ich jetzt schon) und dann sicher zu sein, nach erfolgter Beschützung des Weibchens gegen die Neger von der Geretteten gesagt zu bekommen: „Es hat dich niemand darum gebeten, geh scheißen“, das macht Köln verständlich.
Alice Schwarzer wimmert ja schon ein wenig; in ihrem letzten Erguss flüchten sich deutsche Frauen zu deutschen Männern und bitten um Schutz.
Lächerlich.
Wenn man eine halbwegs funktionierende Ehe mit ein paar Kindern führt, hat man einfach Glück gehabt. Ich bilde mir nichts darauf ein.

#91 Kommentar von Winston Smith 78699 am 8. Januar 2016 @ , 3:01

Ich halte es für wichtig, jetzt diesen Link in den Netzwerken zu verbreiten:
[19]

#92 Kommentar von Waldschrat am 8. Januar 2016 @ , 4:17

Ich habe die Beiträge und Diskussionen seit einiger Zeit nurmehr passiv verfolgt, weil es mir recht bald schien, Europa bewege sich mit großer Geschwindigkeit auf einen Zeitpunkt zu, an dem alles analysierende Gerede müßig sei, weil die Ereignisse uns überrollen würden. Sicher wurde vieles Richtige geschrieben, viele Fehler erkannt und ansonsten wie üblich viel geklagt und gejammert. Lediglich einen Hinweis möchte ich mir hierzu noch erlauben: Schaut über Euren deutschen Tellerand hinaus und macht Euch die Selbstzerfleischung der Linksverdrehten nicht zu eigen. Wir haben es mit einem Phänomen zu tun, das die Mehrzahl der Länder westlich des ehemaligen Eisernen Vorhangs betrifft. Jedwede spezifisch germanozentrischen Analysen sind zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht erklären können, weshalb Frankreich, Belgien, Schweden etc. genauso begeistert in ihren Untergang eilen.

Ähnlich wie Marcus Junge es von sich sagte, glaube ich längst nicht mehr daran, daß wir im Rahmen dieser Entwicklung um handfeste Verteidigung des Eigenen herum kommen; mehr noch: sie wird uns aufgezwungen. Die Saat zum Bürgerkrieg, von dem Ulfkotte und andere seit geraumer Zeit schreiben, geht jetzt für alle sichtbar auf.

Liebend gern würde ich mir, meiner Frau und meinem Kind, meinem Land eine andere Perspektive aufzeigen. Freilich sehe ich auch, daß die Entwicklung hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen vom System billigend in Kauf genommmen, wenn nicht sogar insgeheim gewollt wird. Unsere Reaktion muß daher intelligent und überraschend ausfallen. Eine Situation, in der keine Fehler, aber auch kein Zaudern mehr erlaubt sind.

Wir können nicht darauf warten, daß das Volk aufwacht, das ist illusorisch. Gerade aktuell, die Sonntagsfrage von ARD/Infratest: Union 39% (+2%!), SPD 24%, Linke 8%, Grüne 11%, AfD 9%, FDP 4%. Macht 86% für den linksliberalen Systemblock.

Was wir jetzt brauchen, ist ein Masterplan, Forcierung der Vernetzung, neue effektive Formen des Protests und schnelle konkrete Maßnahmen zur Selbstverteidigung. Ich kann dazu nur auffordern, denn ich habe nicht die Mittel, nicht die Kontakte und nicht die Öffentlichkeit, die dazu nötig wären. Einprozent.de war ein hoffnungsvoller Anfang, darauf gilt es jetzt schlagkräftige Strukturen aufzubauen.

#93 Kommentar von Suppenkasper am 8. Januar 2016 @ , 4:46

Wollen wir doch mal realistisch bleiben! Diese Kulturbereicherer, sind absolut solidarisch untereinander! Hätte sich jemand gewehrt und den Helden gespielt, hätte man in in einer Gruppe zusammen getreten! Wahrscheinlich hätte man ihm sogar noch gegen den Kopf getreten, wenn er schon am Boden liegt! Diese Leute haben nicht nur eine niedrigerer Hemmschwelle, ein höheres Gewaltpotenzial, sondern sie halten vor allem zusammen! Im übrigen glaube ich, dass Deutsche im Zweifelsfall immer dem Fremdländer helfen, wenn es zu Ausschreitungen kommt, dies ist die verkorkste Erziehung, die er genossen hat!
Wir sehen es doch tagtäglich, dass wir Einheimischen untereinander nicht zusammen halten! Es gibt immer noch genug Leute, die diese Politiker verteidigen und denen es vollkommen egal ist, dass unsere Mädchen sich in ihrem land, in dem sie geboren sind, nie wieder frei bewegen werden können!

#94 Kommentar von Trouver am 8. Januar 2016 @ , 9:00

Wenn man die Deutschen so Scheisse und schwach findet, wieso beantragt man dann nicht einfach die marokkanische Staatsbürgerschaft, färbt sich die Haare schwarz und dreht ne Runde im Solarium?

Ganz einfach, lieber Bran. Weil man will, dass ebendiese Deutsche nicht mehr Scheiße sind. Weil man sie liebt. Weil man selber einer ist. .. mögen Sie Alt. Testament aufschlagen? So viel von übelstem Schimpfen, was die jüdischen Propheten auf ihr Volk ergoßen, können jeden geübten Judenhasser vor Neid erblassen lassen.

#95 Kommentar von Belsøe am 8. Januar 2016 @ , 9:13

Ihnen ist hoffentlich allen klar, daß Mann diese Aufforderung zum Kampf immer an sich selbst richtet. Vulgo: die Kopfkinokamera mal in die point-of-view Perspektive schwenken, Sie selbst mittendrin unter Polenböllerbeschuß und umzingelt. Ich glaube sofort, daß ein paar hier den Mut gehabt hätten. Ich glaube nie im Leben, daß es so viele gewesen wären wie hier herum meckern.

Und die Gelegenheit, seine Weisheiten zum Thema „das Weib an sich“ anzubringen lassen solche Helden natürlich auch nicht vorbei ziehen. Wer es braucht. Spaltet aber.

Der Knackpunkt ist nämlich tatsächlich der Zusammenhalt, und meint jemand der läßt sich 2016 stärken indem man gleich mal die pimmellose Hälfte der Deutschen als Naivchen mit Eigentumscharakter betrachtet, die man nach „lohnt/lohnt nicht“ vorsortiert? Wer den Grundrespekt partout nicht zusammen bekommt, sollte zumindest den Generalangriffscharakter auf unser Fundament erkennen können. Der Wille, dem gegenüber als Souverän im eigenen Land, der eigenen Stadt auch räumlich aufzutreten und einen Angriff aufs eigene Kollektiv als solchen zu erkennen. In einer komplexen Gesellschaft wie unserer gehört dazu auch das Unterhalten und Pflegen einer notfalls handfesten Ordnungsmacht. Im anarchischen Raum werden uns diese Leute nämlich IMMER überlegen sein. Auch wenn ich gewonnene Schlachten damit nicht kleinreden will und die diesbezügliche Vorbereitung sinnvoll ist, denn der anarchische Raum ist ja da.

Metataktisch ist es in diesem jetzt auch wichtig, sich den Sklavencharakter von Entscheiderstellen klar zu machen. Es ist viel erreichbarer und effektiver, möglichst breit im ausführenden Bereich vertreten zu sein, denn dort hat man Einfluß darauf, welche Abläufe noch schnell und reibungslos gewährleistet sind – und welche nicht. Irgendwas kann ja immer sein.

#96 Kommentar von Weltversteher am 8. Januar 2016 @ , 9:52

Vielleicht wurde es schon angedeutet, trotzdem mal deutlich:

Die ganzen rationalen Abwägungen, auch z. B. angesichts der feindlichen Massen still das Feld zu räumen; Bürgerkrieg sei kein Einzelkampf usw. treffen sicherlich zu.
Trotzdem möchte ich mal wissen, was einem Mann zu tun übrig bleibt, dessen Frau von ihm abgedrängt wurde und nun befummelt wird? Soll er zuschauen oder sich in Sicherheit bringen?
Er muß an das Pack heran, und wenn das eine kleine oder größere Meute ist, wird er möglicherweise innert Minuten zu Brei zermatscht. Das ist ähnlich wie bei Kapitänen oder Offizieren. Es kann nicht sein, daß der Schutzbeauftragte besser davon kommt als seine Schützlinge.

#97 Kommentar von Monika am 8. Januar 2016 @ , 9:55

Suppenkasper

Freitag, 8. Januar 2016, 4:46 (URL) | Kurz-URL
Wollen wir doch mal realistisch bleiben! Diese Kulturbereicherer, sind absolut solidarisch untereinander! Hätte sich jemand gewehrt und den Helden gespielt, hätte man in in einer Gruppe zusammen getreten! Wahrscheinlich hätte man ihm sogar noch gegen den Kopf getreten, wenn er schon am Boden liegt! Diese Leute haben nicht nur eine niedrigerer Hemmschwelle, ein höheres Gewaltpotenzial, sondern sie halten vor allem zusammen! Im übrigen glaube ich, dass Deutsche im Zweifelsfall immer dem Fremdländer helfen, wenn es zu Ausschreitungen kommt, dies ist die verkorkste Erziehung, die er genossen hat!

Da hat der Suppenkasper recht. Macht euch keine Vorwürfe Männer !
Keine Frau erwartet, dass ihr euch in ein solches Chaos wie in Köln stürzt. Das auf anderer Ebene zu verhindern gewesen wäre.
[13]

Das Schockierende ist doch wirklich, daß Politiker, Bischöfe ( Woelki !), Medien, Polizei auf breiter Front einbrechen. Und hier aufrechte Männer und Frauen nötig sind.
Und diese werden mundtot gemacht ( Herr Mannke etwa vom Philologenverband Sachsen)

Köln ist nur die Folge von diesem Versagen auf administrativer Ebene.

Das wird nicht nur von Horden ausgenutzt, die zusammenhalten . Wichtiger ist, daß dieser Zusammenhalt ein von außen ( !) organisierter Zusammenhalt ist. Und weiter von außen organisiert werden wird.
Ismail Tibi ( CDU) sieht den Silvesterterror als organisiertes Verbrechen an, als bewußten Angriff auf unseren Staat. Und fragt nach den Hintermännern.
Das ist die entscheidende Frage.
Eine Armee kann man immer zusammenstellen, zur Not als Söldner.
Da müssen alte, weiße Männer nicht mehr dicke Arme machen.

#98 Kommentar von Rainer am 8. Januar 2016 @ , 10:10

Beim Lesen dieses Artikels kommt mir unwillkürlich das alte Bonmot in den Sinn: „Was hätte ein Gentleman (oder ein richtiger Mann) in dieser Situation getan? Diese Frage ist Unsinn, denn zur Eigenschaft eines Gentlemans (oder eines richtigen Mannes) gehört es eben, niemals in eine solche Situation zu geraten.“

Als ich die Bilder mit den Böller und Raketen verschiessenden Typen vor dem Kölner Dom gesehen habe, war mir sofort klar, das ich diesen Platz sofort verlassen hätte, auch und erst recht in weiblicher Begleitung. Wie blöd und wie naiv muss ein Mann denn sein, wenn sich einem angesichts solcher Bilder nicht alle Nackenhaare vor der Gefahr aufstellen und er als alkoholseliger Trottel in diese Menge stolpert?

Wenn man tatsächlich doch einmal in eine brenzlige Situation mit einer Gruppe von Aggressoren geraten sollte, dann muss man innerlich darauf vorbereitet sein, entweder schnell zu flüchten oder blitzartig körperliche Gewalt gegen einen dieser Gruppe anzuwenden, ein grimmig-aggressives Gesicht und eine entsprechende Körperhaltung gehört auch dazu. Ich glaube, viele deutsche Männer müssen ihre Urinstinkte erst wieder erlernen, die ihnen aberzogen worden sind.

#99 Kommentar von Der Gutmensch am 8. Januar 2016 @ , 10:22

Ein Teil der deutschen Männer hat halt einfach auch die Schnauze voll. Jahrzehnte lang angemeckert und zum Trottel gemacht zu werden, ob er will oder nicht (über die Entgegnungen lach ich jetzt schon) und dann sicher zu sein, nach erfolgter Beschützung des Weibchens gegen die Neger von der Geretteten gesagt zu bekommen: „Es hat dich niemand darum gebeten, geh scheißen“, das macht Köln verständlich.

Lieber Inselbauer,

dass Männer und Frauen über Jahrzehnte in Konkurrenz gesetzt wurden, ist weder einseitig die Schuld der Männer, noch die der Frauen. Ich kann da auch nur um Verständnis bitten, denn anderes trennt uns ja nur künstlich: Sollten wenigstens einige der Statistiken und Klischees stimmen, so tun sich Frauen wohl einfach leichter, Anpassungsleistungen zu erbringen. Das ist keine schlechte Eigenschaft. Aber sie kann einem natürlich in Form von Konformitätszwang böse auf die Füße fallen; was meinen Sie denn, wie viele Strebermädchen es gibt, die natürlich (weil Mama und Papa und die ganze Gesellschaft es ihnen einblasen) alles versuchen, das Anforderungspaket unter einen rosa Hut zu kriegen: „Karriere“, Mann, Kind und Size 0 … die wollen besonders artig sein und warten auf den versprochenen Keks! Und sitzen am Ende doch zwischen den Stühlen. Im besten Fall haben sie einen domestizierten Lemming an ihrer Seite; denn für etwas anderes reicht die Kraft einfach nicht mehr aus.

Natürlich gibt es anderes; aber nicht unter solchem Druck. So lange es wirklich nur um die sachliche Leistung (und nicht um Aggressivität und Durchsetzungsvermögen gegenüber der Konkurrenz) geht, können Frauen genauso gut ihren beruflichen Beitrag leisten, sie sind ja nicht doof, und dann ist es auch nicht peinlich, wenn der Mann eben die Elternzeit nimmt. Man erreicht das aber offensichtlich nicht per Quote und Verordnung und ideologieschwangerer Propaganda; sowas muss das gesamtgesellschaftliche Klima hergeben (nach dem Krieg konnte man sich beispielsweise den Luxus, auf den gesellschaftlichen Beitrag der Frauen zu verzichten, oft gar nicht leisten) – oder es funktioniert eben nicht. – Und jetzt lachen Sie meinetwegen …

@Franzjägerdresden

Der Westen ist aber größer als Köln und Hamburg; erfreulicher Weise. Die Münchener, wer hätte das gedacht, haben sich das absehbare Trara duch eine „Terrorwarnung“ hübsch vom Hals gehalten. Auch andere scheinen eine gewisse Vorsorge getroffen zu haben. Wir sind zu wenige, als das wir es uns einen undifferenzierten Blick noch leisten könnten. Der Blick auf das Treiben der Antifa (die auch in Leipzig wütet) scheint mir daher sinnvoller.

Der Gutmensch.

#100 Kommentar von Der Gutmensch am 8. Januar 2016 @ , 10:33

@Bran,

ich schließe mich an. Opportunismus auf der einen, Größenwahn auf der anderen Seite … es ist jedenfalls nicht einfach, ein Deutscher zu sein.

Der Gutmensch.

#101 Kommentar von Lebold am 8. Januar 2016 @ , 10:45

Noch etwas, das jeder tun kann und hier noch nicht angesprochen worden ist: Boycottiert die Invasorenökonomie!

Die im Jahr 2015 Aufgelaufenen trifft das nicht direkt. Jedoch trifft es ihre Familienclans, sofern die hier schon Fuss gefasst haben. Und es trifft die schon länger Ansässigen, die hier auch nicht hingehören. Regional befinden sich ganze Branchen in deren Hand: Taxigewerbe, Schneidereien, Dönerbuden, Fast-Food-Pizza, Wohnungsauflösugen, Teppichhandel – der ganze orientalische Kladderadatsch. Jede nicht in Anspruch genommene Taxifahrt, jedes nicht gekaufte Döner, ebenso jede nicht gekaufte Billigpizza, jeder Auftrag bei einem der wenigen noch verbliebenen deutschen Schneider, jede selbst bewerkstelligte Wohnungsauflösung, jeder nicht gekaufte überteuerte Perserteppich ist ein kleiner Sieg. Es zirkuliert noch zu wenig Geld unter den Invasoren, als dass sie ihre Ökonomie selbstgehend am Laufen halten könnten. Also können wir sie auf diese Weise treffen.

Und es ist völlig risikolos. Und dann natürich die Drogen. Wenn die Deutschen ihre Drogen auch nicht mehr beim Invasoren oder dessen deutschen Dealer kaufen würden, dann könnten wir sie RICHTIG treffen.

Traut Euch!

#102 Kommentar von ene am 8. Januar 2016 @ , 11:23

Während den einen die Hosen vom Leibe gerissen wurden, ziehen die anderen sie jetzt freiwillig aus. In Berlin findet der No pants subway ride statt, wie ich gerade zufällig las.
Der menschlichen Dummheit sind keine Grenzen gesetzt:

[20]

#103 Kommentar von Bran am 8. Januar 2016 @ , 11:37

Trouver: Das Alte Testament war mir schon immer unsympathisch. Die Beschimpfung der Eigenen, weil man ja so unheimlich klug, weise und superstark ist, geht mir prinzipiell nur auf meine Testikel. Wenn man will dass diese Deutschen nicht mehr „Scheisse“ sind, dann stärkt man sie bestimmt nicht damit, indem man ihnen sagt, dass sie eh eine Bande von impotenten Verlierern sind.

#104 Kommentar von Hartwig aus LG8 am 8. Januar 2016 @ , 11:59

„“Er muß an das Pack heran, und wenn das eine kleine oder größere Meute ist, wird er möglicherweise innert Minuten zu Brei zermatscht. Das ist ähnlich wie bei Kapitänen oder Offizieren. Es kann nicht sein, daß der Schutzbeauftragte besser davon kommt als seine Schützlinge.““

@ Weltversteher

Ich möchte das ergänzen, ohne hier den Obermutigen oder Übermütigen zu mimen. Sich „zermatschen“ zu lassen ist nach Möglichkeit zu verhindern. Aber es ist nicht wirklich schlimm, mal auf die Fresse zu bekommen oder vermöbelt zu werden.
Ich trainiere so etwas manchmal kontrolliert mit meinen heranwachsenden Jungs. Einfach mal einen vollen Schwinger einstecken. Zu spüren, dass der körperliche Schmerz eines solchen Hiebes nicht viel stärker ist, als die selbstverständlich hingenommene Grätsche auf dem Fußballplatz.
(Für alle, die jetzt das Jugendamt informieren wollen: Es liest sich härter, als es ist … )

#105 Kommentar von Egbert aus dem Wald am 8. Januar 2016 @ , 13:54

Dies ist mein allererster Kommentar hier. Mich juckte es schom am Veröffentlichungstag ordentlich in den Fingern. Doch im Grunde ging es nur darum, das auch mich als Mann der Ausdruck „verhausschweint“ tief im Ego getroffen hat.

Heute denke ich: Beide Seiten haben recht! Sicherlich sind wir (noch) relativ wehrunfähig. Und andererseits wäre ein beherzter Gegenschlag in dieser Situation und unter den heutigen Gegebenheiten einem Sturm auf Verdun gleichgekommen.

Und geben wir uns doch einen Moment lang der Fiktion hin und stellen uns vor: Nach den ersten Übergriffen hätten sich ein paar Strassenkampftaugliche deutsche Männer, verstärkt von meinetwegen ein paar kampferprobten Hooligans zusammengefunden und gezielt zurückgeschlagen. So etwas kann unter Umständen eine Eigendynamik entwickeln in deren Sog auch noch bisher Unbeteiligte sowie ein paar der gedemütigten deutschen Opfer sich dem Kampf spontan anschließen.
Ein guter entschlossener und vor allem wütender Mob hätte nicht einmal einen zahlenmäßig ausgeglichene oder gar überlegene Menge erreichen müssen, um gegen diese Bande erfolgreich zu sein. Nach meinen eigenen bescheidenen Erfahrungen ergreifen diese Leute schneller die Flucht, als man glaubt, sobald ihnen einmal eine stärkere Briese ins Gesicht weht…
(Auch wenn sie meist in doppelter oder dreifacher Anzahl zurückkommen, da ihr soziopathischer schizophrener Ehrbegriff keine Niederlage verkraftet!) Egal… Stellen wir uns das einmal für einen Augenblick vor!

Ich gehe jede Wette ein: Die Medien hätten keine vier Tage gebraucht um daraus einen rassistisch motivierten Angriff gut organisierter Neo-Nazi-Netzwerke auf friedlich feiernde Refugees zu machen. Das hätte keine vier Stunden gedauert!!! Und dann wäre jede Richtigstellung über den wahren Hergang nutzlos gewesen. Man hätte jede klärende Aussage sofort nieder gebrüllt. Vielleicht wäre die Wahrheit innerhalb der Netzwerke kursiert… Aber wieder nur im kreise weniger Eingeweihter.
So wie immer. Es hätte am nächsten Tag schon Sondersendungen gegeben: NSU-Anhänger terrorisieren Flüchtlinge auf offener Strasse, Pegida und AfD hetzen rechte Schlägertrupps auf friedliche Flüchtlinge… Deutschland im Würgegriff des rechten Terrors… Usw. usw.
Wie lange hätten wir wohl auf neue Notstandsgesetze warten müssen???

Nein, liebe Leute!!!!

So leid mir die vielen Opfer von Köln und anderswo auch tun. Diese Vorfälle waren das Beste, das uns passieren konnte! Denn die Propaganda-Medien bekommen den Deckel nicht mehr auf den Topf!!!!
Oder habt ihr die Lügenpresse jemals zuvor dermassen hilflos umherrudern sehen? Mit ihren schon peinlichen und so unglaublich durchschaubaren Versuchen der Relativierung????

Was wollen die denn jetzt noch gegen Pegida, AfD und co. an Argumenten bringen? Das ganze war doch einfach nur eine Bestätigung sämtlicher Warnungen die zuvor niedergebrüllt und ins Lächerliche gezogen wurden.

Und genau die Hilflosigkeit und Ohnmacht wird dafür sorgen, das „verhausschweinte“ Männer umdenken… Und sie werden anfangen zu handeln! Auch wenn sich diese Wandlung zunächst nur im Verborgenen abspielt… Sie ist nicht mehr aufzuhalten. Daran glaube ich und dieser Glaube gibt mir Hoffnung.

#106 Kommentar von Vadder am 8. Januar 2016 @ , 15:26

Für mich der klarste und wichtigste Artikel den ich sein Monaten, wenn nicht seit Jahren lesen durfte! Danke Thor!

Fast jeder Satz ist ein veritabler Schlag in die Fressen der Deutschen, speziell ins Ponum der deutschen Männer, so es sie noch gibt!

Er treibt mir in Summa die Schamesröte ins Gesicht, dazuzugehören…

#107 Kommentar von Henry am 8. Januar 2016 @ , 15:45

Der Zustand des unerträglich schwachen Verteidigungswillen der Deutschen gegenüber einer fremden Invasion ist in dem Artikel treffend beschrieben. Der Autor schreibt geringschätzig und abfällig über die deutschen Männer, dennoch vermute und hoffe ich, dass er die Deutschen und Deutschland im tiefsten Herzen liebt.

Mich erinnert dieser Artikel an eine Mutmachrede von Shakespeare.

Für diejenigen, die sie nicht kennen: Hier die schönste Szene aus Henry V. vor der Schlacht von Azincourt:

Westmoreland.
O hätten wir nun hier
Nur ein Zehntausend von dem Volk in England,
Das heut ohn Arbeit ist!

König Heinrich.
Wer wünschte so?
Mein Vetter Westmoreland? – Nein, bester Vetter:
Zum Tode ausersehn, sind wir genug
Zu unsers Lands Verlust; und wenn wir leben,
Je kleinre Zahl, je größres Ehrenteil.
Wie Gott will! Wünsche nur nicht einen mehr!
Beim Zeus, ich habe keine Gier nach Gold
Noch frag ich, wer auf meine Kosten lebt;
Mich kränkts nicht, wenn sie meine Kleider tragen;
Mein Sinn steht nicht auf solche äußre Dinge:
Doch wenn es Sünde ist, nach Ehre geizen,
Bin ich das schuldigste Gemüt, das lebt.
Nein, Vetter, wünsche keinen Mann von England;
Bei Gott! ich geb um meine beste Hoffnung
Nicht soviel Ehre weg, als ein Mann mehr
Mir würd entziehn. O wünsch nicht einen mehr!
Ruf lieber aus im Heere, Westmoreland,
Daß jeder, der nicht Lust zu fechten hat,
Nur hinziehn mag; man stell ihm seinen Paß
Und stecke Reisegeld in seinen Beutel:
Wir wollen nicht in des Gesellschaft sterben,
Der die Gemeinschaft scheut mit unserm Tode.

Der heutge Tag heißt Crispianus‘ Fest:
Der, so ihn überlebt und heim gelangt,
Wird auf den Sprung stehn, nennt man diesen Tag,
Und sich beim Namen Crispianus rühren.
Wer heut am Leben bleibt und kommt zu Jahren,
Der gibt ein Fest am heilgen Abend jährlich
Und sagt: «Auf morgen ist Sankt Krispian!»
Streift dann den Ärmel auf, zeigt seine Narben
Und sagt: «Am Krispinstag empfing ich die.»
Die Alten sind vergeßlich; doch wenn alles
Vergessen ist, wird er sich noch erinnern
Mit manchem Zusatz, was er an dem Tag
Für Stücke tat: dann werden unsre Namen,
Geläufig seinem Mund wie Alltagsworte:
Heinrich der König, Bedford, Exeter,
Warwick und Talbot, Salisbury und Gloster,
Bei ihren vollen Schalen frisch bedacht!
Der wackre Mann lehrt seinem Sohn die Märe,
Und nie von heute bis zum Schluß der Welt
Wird Krispin-Krispian vorübergehn,
Daß man nicht uns dabei erwähnen sollte,
Uns wen‘ge, uns beglücktes Häuflein Brüder:
Denn welcher heut sein Blut mit mir vergießt,
Der wird mein Bruder
; sei er noch so niedrig,
Der heutge Tag wird adeln seinen Stand.
Und Edelleut in England, jetzt im Bett,
Verfluchen einst, daß sie nicht hier gewesen,
Und werden kleinlaut, wenn nur jemand spricht,
Der mit uns focht am Sankt Crispinustag.

#108 Kommentar von August der Starke am 8. Januar 2016 @ , 19:31

Männer, die sich für Frauenrechte einsetzen, sind Idioten.
Männer, die sich für Frauenrechte einsetzen, werden von Frauen nur verhöhnt.
Männer sollten nur ihre eigenen Rechte vertreten und durchsetzen.

#109 Kommentar von Thug_Lives_Matter am 8. Januar 2016 @ , 20:32

Glaubt der Kunkel allen Ernstes, er hätte sich am Kölner Hauptbahnhof anders verhalten ? Um einigermaßen sicher sagen zu können, wie man sich in solcher Lage verhalten würde, müßte man dergleichen schon einmal erlebt haben…und wer hat das schon ?

Objektiv betrachtet, macht sich, wer den Ereignissen einen solchen spin verleiht, wie der Kunkel es tut, zum Sprachrohr der gegnerischen PsyOp. Dabei kann man dem Kunkel durchaus zugestehen, daß seine Argumentation einen rationalen Kern hat. Ob die Kölner Vorgänge geeignet sind, um der Klage über die Verhausschweinung als Aufhänger zu dienen, ist aber zweifelhaft. Keine Feiermeute auf der ganzen Welt, die zu 50 % aus Weibern besteht (und überhaupt aus Leuten, deren einzige Gemeinsamkeit darin liegt, sich zur selben Zeit am selben Ort eingefunden zu haben), ist einer solchen Attacke gewachsen.

Von Ausnahmen abgesehen, die vielleicht sogar relativ zahlreich gewesen sein mögen, waren die Leute, die sich auf dem Dom-Vorplatz eingefunden hatten, dieselbe Michpoche, die man bei Fußball-Großereignissen auf den „Fan-Meilen“ sowie bei Open Air-Konzerten sieht. Was mich am sog. „Public Viewing“ seit beinahe 10 Jahren ankotzt, ist der radikale Wille zur Harmlosigkeit, den das Publikum bei solchen Anlässen schon durch die Art seiner Aufmachung demonstriert. In den 80ern und frühen 90ern waren die Verhältnisse in den meisten Bundesliga-Stadien [21], daß normale Leute sich kaum noch in sie hinein wagten. Wer hätte gedacht, daß die Kassandrarufe über die drohende Verrohung der bundesdeutschen subproletarischen Jugend nicht in Erfüllung gehen würden, sondern daß ein nicht geringer Teil der heute unter 35jährigen so gepolt ist, wie damals nur ein paar Oberschüler/Studenten, die bei jeder Gelegenheit betonten, Gewaltbereitschaft sei ein Zeichen von Schwäche: „Ich kann mich auch mit Worten wehren“. Blabla.

Der hier vielfach betonte Wille, die eigenen Landsleute gegen die Gewalt des orientalischen Mobs zu beschützen, ist verständlich, geht aber an den Realitäten vorbei. Als der erste Schrecken über das erlebte „Man-Handling“ abgeklungen war, hörte man so manchen Zossen wieder im erlernten PC-Chinesisch daherquatschen. Speziell Köln hat sich in den vergangenen Jahren gegen seine Pro-Bewegung und gegen K-GIDA so schofelig verhalten, daß der Verdacht am Platze ist, der idealtypische Kölner, von der Oberbürgermeisterin angefangen, fürchte jetzt weniger eine Wiederholung solcher Mob-Attacken, als daß das Image und die „Weltoffenheit“ seiner wunderbaren Stadt Schaden nehme.

Also: Der „deutsche Mann“ im guten, alten Sinne kann in Köln schon mangels Masse keine Niederlage erlitten haben. Wäre er freilich in weiblicher Begleitung vor Ort gewesen, hätte auch er wenig mehr tun können, als seine Frau und sich in Sicherheit zu bringen. Was sonst hätte er tun sollen ? Sich nach seinesgleichen umsehen und eine Art Gegenwehr improvisieren ? Die jüngere Geschichte kennt Beispiele, wo drei oder vier Kompanien Soldaten eine vieltausendköpfige Masse festgenommen haben, und diese Masse hatte, im Gegensatz zur kölschen Feiermeute, sogar eine gemeinsame Richtung, sie befand sich im Aufstand, sie gebärdete sich den Soldaten gegenüber aggressiv. Es heißt, die Psychologie einer solchen, rein zufällig aggregierten Masse zu verkennen, wenn man erwartet, daß ihre männliche Hälfte sich im Angesicht der Bedrohung „wie ein Mann“ zusammenschließen und Gegenwehr hätte leisten müssen. Eine gut ausgebildete militärische Einheit ist im Normalfall so tapfer und auf Zack, wie der tapferste der Soldaten, die ihr angehören, und im Idealfalle wie ihr couragiertester Anführer. Eine aus hedonistischen Großstädtern der Sorte „digital native“ zufällig aggregierte Feiermeute indes vermag nicht mehr Tapferkeit aufzubringen, als der hasenfüßigste der ihr zugehörigen Menschen. Um sie zu zerstreuen, bedarf es keines wohlgedrillten Militärs, sondern bloß einer kriminellen Bande, mögen deren Angehörige, auf sich allein gestellt, genauso bangebüchsig sein, wie der Furchtsamste unter den von ihr Attackierten.

#110 Kommentar von August der Starke am 8. Januar 2016 @ , 22:27

Deutsche Männer sind Tüftler und Techniker. Die machen es mit Grips. Solange es solche gescheiten deutschen Knirpse wie in diesem Video gibt, ist Deutschland nicht verloren. Ich möchte jedenfalls den syrischen Knaben sehen, der aus Kartuschenpresse, Gasflasche und Teelicht so einen Flammenwerfer 2.0 basteln kann!

Vielleicht schon bald wird ein vielgeschmähter deutscher „Hasenfuß“ eine Vorrichtung entwickeln, mit der man 1 Mio. Muslime auf einen Schlag nach Mekka katapultieren kann. Hurra!

[22]

#111 Kommentar von Ragna Meissner am 8. Januar 2016 @ , 22:28

Der deutsche Mann als wertbewusste Persönlichkeit, mit Prinzipien und genuinen sowie anerzogenen Normen, wie es ihn in allen sozialen Schichten geben könnte und gegeben hat, ist schon seit Jahrzehnten aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Martialisches Auftreten in Camouflage mit Nasenringen und seltsamem Ohrschmuck prägt das allgemeine Erscheinungsbild. Eine anstrengende Mediokrität ist es zumindest.
Es amüsiert mich jeden Abend, wenn ich als Frau, samt Einkauf und Kindern mit den Hunden von der Arbeit heimkomme, und dann auf Exemplare dieser undefinierbaren Spezies stoße.
Man weicht ihnen aus wie Verunreinigungen. Respekt kann man diesen Gestalten, die nicht einmal mehr in der Lage sind, eine Hundeleine vernünftig zu halten, kaum entgegenbringen. Ab und an erlaube ich mir den Spaß des Nichtausweichens, mit einem kecken „Man geht rechts in Mitteldeutschland. Rechts – ganz nach der Gesinnung.“ Die hübschen Thor-Steinar-Jacken antworten meist nicht, außer eben auch undefinierbar unartikuliert. Deutsch ist das nicht.
Sie unterscheiden sich in ihrem Auftreten ohnehin kaum von den angeblichen Flüchtlingen, die man hier bei uns nahebei stationiert hat. Es ist dasselbe Gesocks. Die einen nicht manns genug, in einem Krieg ihr Land zu verteidigen – feige Deserteure. Die anderen augenscheinlich derartig verblödet, dass sie sich zwar aufblasen, wenn sie einer Mutter samt Kleinkindern gegenüberstehen, aber den Schwanz einziehen, sobald sie sich tatsächlich durchsetzen müssen.
Früher ging es um Haltung. Haltung bedeutete zum Beispiel auch, einer Frau den Vortritt zu lassen, ihr behilflich zu sein, sie vor Ungemach zu bewahren. Das galt im Offizierskasino ebenso, wie auf dem Bauplatz. Das war nicht Schwäche, sondern schlicht ein Zeichen von Macht und Größe. Heut triumphiert das deutsche Männchen, in dem es sich im Supermarkt an der Kasse vor einen drängelt oder einen auf dem Bürgersteig mit dem Rade anfährt.
Aber sie sind nur das, was man aus ihnen gemacht hat. Was man in den Familien mit sich machen ließ. Und ihr Verhalten wird allgemein toleriert und akzeptiert. Wenn man seinen Sohn in der Bahn anfährt, weil er einem alten Mann nicht rasch genug seinen Platz angeboten hat, so erntet man diverse missbilligende Äußerungen. Keinem dieser seltsamen Männchen würde ebenjenes angebrachte Verhalten einfallen, einem gebrechlichen Älteren seinen Platz in einem öffentlichen Verkehrsmittel einzuräumen. Und keines dieser Männchen ist augenscheinlich in der Lage, mit anderen seiner Spezies zusammen, auf einem öffentlichen deutsche Platz für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
Sie schaffen es nicht einmal im Alltag. Was sollten sie in einem Krieg?

#112 Kommentar von Wutbürger am 9. Januar 2016 @ , 6:49

@“ Thug_Lives_Matter
Freitag, 8. Januar 2016, 20:32 (URL) | Kurz-URL

Glaubt der Kunkel allen Ernstes, er hätte sich am Kölner Hauptbahnhof anders verhalten ? Um einigermaßen sicher sagen zu können, wie man sich in solcher Lage verhalten würde, müßte man dergleichen schon einmal erlebt haben…und wer hat das schon ? “

Ich und viele andere hier bestimmt auf diversen volkstreuen Demonstrationen. Da sieht es oft ählich aus. Wenn man anreist und einen die Antifa-Schläger abfangen wollen, oder wenn sie Reisebusse angreifen, oder wie ich das mal in Dresden beim Trauermarsch für die 250.000 deutschen Opfer der alliierten Terrorangriffe erlebt habe, stundenland eingekesselt und von Hunderten Linksextemisten mit Steinen, Flaschen, Stahlkugeln und mit Glasscherben gefüllten Schneebällen beworfen und beschossen – stundenlang!

Da geht dir echt der Arsch auf Grundeis kann ich dir flüstern; aber du kriegest auch eine Riesenwut!

Und wenn wir mal einen Pflasterstein zurück geworfen haben, kam die Polizei und nahm den Steinewerfern fest, aber die Linken konnten sich stundenlang austoben und hatten erkennbar großen Spaß daran.
Bei denen gab es keine Festnahmen. Und die Presse hat die ganze Geschichte hinterher komplett umgelogen. Für mich damals mein persönliches Erweckungserlebnis – wie in dieser BRD von der Mainstreampresse gelogen wird, dass sich die Balken biegen.

Seit dem glaube ich denen kein Wort mehr!

Aber solche Erlebnisse machen auch mental stärker. Ich habe damals gelernt, das ich meine persönliche Verteidigungsfähigkeit trainieren muss und mache das seitdem auch aktiv.

Und der Feind, ob nun sexgeile Asylantenhorden oder Antifa-Banditen sind im Grunde sehr feige, nur aus großer Menge und Distanz trauen die sich was (wobei die Antifa das deutlich feigste Pack ist!); aber man muss ihnen natürlich Grenzen aufzeigen und halt auch mal körperlich argumentieren. Aber es geht.

#113 Kommentar von Grau am 9. Januar 2016 @ , 9:50

Der verhausschweinte Deutsche

Solche Töne bringen nichts, zumal ich davon ausgehe, dass wenn wir nicht schon alle mehr oder minder verhausschweint sind, de Quotl im Milieu von Sezzesion und Kommentatoren mit Sicherheit nicht besser ist als im Bevölkerungsschnitt. Verhausschweinung fängt doch nicht erst bei 10kg zu viel an, das beginnt bei Wahl und Ausübung von Berufen, die dem Überleben in einer unfreundlicheren Umgebung abträglich sind. Das geht über tiefsitzende zivile Reflexe, eben die Hemmung, sich zu benehmen wie die Wildsau, bis hin zur völligen Überbewertung des (oft selbsternannten) Geistigkeit.
Das alles sind Hausschweineigenschaften, die der beschworenen Männlichkeit im Wege stehen.
Nun mag sich zwar jeder gern für einen Gralsritter halten, der die nötigen Eigenschaften sämtlichst auf sich vereint, aber da sei ein etwas länger Blick in den Spiegel mit anschließender Lese-/Schreibpause und körperlicher Betätigung (Wehrhaftmachung und Archenbau) erntshaft empfohlen.
Mit dräunenden Worten eines Jüngerzitats wird keiner einer belästigten Frau Nothilfe leisten können, so er denn überhaupt das Maul aufbrächte im Wissen um seine körperliche und mentale Verfassung.

#114 Kommentar von Mops am 9. Januar 2016 @ , 11:24

Es sind zu über 80% Frauen die „Refugees Welcome“- Schilder hochhalten und sich als „FlüchtlingshelferInnen“ verdingen. Bei Pegida und Co dagegen sind die Männer deutlich in der Überzahl.
Frauen wählen auch überproportional Grüne während Männer viel häufiger AfD oder NPD wählen. Jetzt den deutschen Männern die Schuld für die Folgen der eigenen Naivität zu geben ist bequem, diesen Schuh sollten sich die deutschen Männer aber nicht anziehen lassen.

#115 Kommentar von H.Volke am 9. Januar 2016 @ , 13:03

Ich bekomme das Kotzen und werde wütend. Aus Rücksicht auf Einwanderer unsere Frauen in Kartoffelsäcke stecken? In die Käfighaltungsburkas, mit denen die Macho-Moslems ihre Frauen erniedrigen? Ich bin es satt. Was ist aus diesem Land geworden, dass es seine eigenen Polizisten und Frauen nicht mehr beschützen kann?
Die Welt lacht über uns, weil wir so doof sind, und uns freiwillig diesem Moslem-Terror unterwerfen. Damit muss Schluss sein. Wenn das so weiter geht, muss es erlaubt sein, Waffen zu tragen. Ich habe lieber drei Tote afrikanische Straftäter als eine vergewaltigte Frau. Und dazu stehe ich. Und ich Scheiße auf dieses kriminelle Dreckspack, das sich anmaßt, sich zu benehmen, wie es ihm gefällt. Und in Deutschland muss es, wenn es so weiter geht, einen Bürgerkrieg geben. Denn die Brutalisierung durch Araber, Anatolen und Negroide geht zu weit. Und dann wird Widerstand Pflicht. Einwanderung muss geordnet gehen. Und muss innerhalb einer Kultur erfolgen. Der ISLAM passt nicht zu unserer Weltordnung, denn er will, dass sich Menschen ihm unterwerfen.

#116 Kommentar von Inselbauer am 9. Januar 2016 @ , 15:44

@ Gutmensch

Ich lache überhaupt nicht, das ist durchaus nachvollziehbar.

#117 Kommentar von Hartwig aus LG8 am 9. Januar 2016 @ , 20:20

Ich war weder in Köln noch in Hamburg noch in einem sonstigen Brennpunkt.
Ich habe keine Ahnung, wie es vor Ort aussah.
Ich weiss aber aus eigener Erfahrung (rund um Fußballplätze herum), dass es zehn Entschlossenen gelingen kann, eine Gruppe von Fünfzig zu zersprengen; dass es fünfzig Entschlossenen gelingt, eine Gruppe von mehreren Hundert zum Weglaufen zu bringen.
Was ich sagen will: Das reine Zahlenverhältnis sagt gar nichts aus.

#118 Kommentar von Thomas Friedrich aka Friedfertig am 10. Januar 2016 @ , 3:07

@ Wutbürger, 9. Januar 2016, 6:49

Danke für das Teilen Ihrer Erfahrung und die eindringliche Schilderung Ihrer persönlichen Schlussfolgerung!
Ein Erweckungserlebnis.

#119 Kommentar von Marodeur am 10. Januar 2016 @ , 11:53

Es gibt einige ziemlich einfach Gründe aus denen „Männer“ nicht mehr Männer sind, aus denen sie die Schutzfunktion garnicht mehr warnehmen können selbst wenn sie wollten und solange diese nicht angesprochen werden wird sich schlicht und ergreifend garnichts mehr ändern.

Mal ganz davon abgesehen dass es zum Großteil Frauen waren die als Helfer zu den Flüchtlingen pilgerten, die sie zu hunderten willkommen hießen, die diese Politik forciert, gefordert und unterstützt haben, sie sind auch die unter uns die im Allgemeinen Liberale und Linke Parteien wählen und für den Linksruck der Gesellschaft in den letzen Jahrzehnten verantwortlich.

Wenn mahnende oder warnende Stimmen erhoben wurden kommen Antworten wie „Du bist ja nur neidisch das du keine abkriegst/deine Freundin keine richtige Frau ist etc) wobei wir bereits bei einem der Hauptgründe wären.

Mit der Rollenumverteilung der Geschlechter, der freien Entscheidung der Frau auf die der Mann keinerlei Einfluss mehr nehmen kann, kann er eine Schutzfunktion überhaupt garnicht mehr warhnehmen.

Dazu kommt das fremden Frauen zu helfen meist eher nach hinten losgeht, denn das blutende Herz der Gutmenschin wird sich sofort für die armen Flüchtlinge öffnen denn passiert ist ihr ja nichts und plötzlich findet sie sich in einer Situation in der arme Kriegsflüchtlinge von einem brutalem Xenophobem Europäer niedergeprügelt werden.

In anderen Fällen treibt die Angst, denn die ist vor den Neubürgern erheblich größer als vor irgendeinem dahergelaufenem Retter, zur Falschaussage.

Nicht zu vergessen ist auch das die Frauen in unserem schönem Lande sich über die letzten Jahrzehnte alle Mühe gegeben haben den Männern von kleinauf das Mann sein abzugewöhnen, es als abnormal und defektiv darzustellen und sie dafür zu bestrafen.

All dies mag für die älteren Jahrgänge hier unverständlich sein, aber stellen sie sich eine Person vor die sie von Kleinauf als Sündenbock genutzt hat, die ihnen alle Übel der Welt andichtete, die sie als Defektiv und Abnormal abstempelt, die ihnen regelrecht feindlich gesonnen gegenübersteht, die zu jedem Zeitpunkt das Verlangen hat klarzustellen das sie ihre eigenen Entscheidungen trifft, sich nichts sagen lässt und sich nicht „kontrollieren“ lässt, eine Person die ihnen wenn es zu ihrem eigenem Vorteil wäre ein Messer zwischen die Rippen jagen würde und die sich permanent bei den Personen angebiedert hat vor denen sie nun schutz sucht.

Das und nicht anders ist die Situation in der sich Männer der jüngeren Jahrgänge wiederfinden, es gibt nicht ohne Grund einen massiven rücklauf bei Eheschließungen und ein extremes Desinteresse in der jüngeren männlichen Bevölkerung für Langzeitbeziehungen.

Ein Blick auf die Demonstration des Bundes der Sozialistischen Frauen, der Aussagen vieler Feministinnen und Reporterinnen zeigt dies bereits, sie haben nichts gelernt, sie geben bereits jetzt wieder Männern generell die schuld und stellen klar sie: „wollen nichts mit Rassismus“ ,wobei Rassismus hier für Kritik irgendeiner Form steht, zu tun haben.

#120 Kommentar von Heike von Swiontek am 10. Januar 2016 @ , 14:42

Der deutsche Mann! Ich kann nur für mich sprechen. Mir gefällt der deutsche Mann. Ich möchte keinen gewaltbereiten Mann, der mir jedes Jahr eine Schwangerschaft aufzwingt, ohne dabei das Gefühl der Impotenz, auf beiden Seiten wohlgemerkt, zu haben. Denken sie an die vielen herausragenden deutschen Sportler, an die Männer mit Bildung, durch die auch wir Frauen profitieren, oder an hervorragende Künstler, die uns auf “ andere Weise „bereichern. Europa ist voll, dieser herrlichen Beispiele von Kulturschaffenden Männern. Wo gibt es dieses, vergleichsweise, bei Arabern oder Schwarzafrikanern? Mich widert es an, wenn Männer herumlungern und nur an das nächste Sexualobjekt denken. Friedrich der Große, der Flöte spielende und komponierende preußische König, möge als prominentes deutsches Beispiel dienen. Er hat die Sorgepflicht für sein Land erst nach einer schicksalhaften Umkehr übernommen.
Was Silvester geschah und ein Enzsetzen in deutschen Landen verbreitet hat, ist wohl vor allem dem Überraschungseffekt zu verdanken. Weder junge Männer noch Frauen haben geglaubt, dass nach 3 Monaten “ liebevoller Umhegung“ die Invasoren sich brutal auf sie stürzen würden.

#121 Kommentar von Mathias am 11. Januar 2016 @ , 0:39

Zu kurz gesprungen.

Was wir gerade erleben, sind Posen eines vermeintlich siegreichen Heeres, das die Besiegten nochmals dadurch demütigt, dass es die Ohnmacht der Verlierer aufzeigt, indem deren wehrlose Frauen und Kinder geschändet werden und die Insignien der ehemaligen Macht in den Dreck getreten werden (der Kölner Dom wurde umzingelt, die Bürger verjagt und der Dom mit Feuerwerkskörpern beschossen).

#122 Kommentar von H. M. Richter am 11. Januar 2016 @ , 8:40

^ @ Mathias

Die bisherige Rezeption der Ereignisse in Köln hat m. E. viel zu sehr vernachlässigt, daß die Hauptstoßrichtung des verabredeten Angriffs wohl dem Kölner Dom als Symbol der Christenheit galt.

Die Gewalt gegen Frauen erscheint dabei vergleichbar jener Gewalt, wie sie bei Eroberungen (beispielsweise von Städten) als Begleiterscheinung stets zu beobachten war.

„Wenn Deutschland fällt, fällt Europa“ ist die fest verankerte Überzeugung der Angreifer.

#123 Kommentar von Henry am 12. Januar 2016 @ , 3:23

Ich weiß nicht ob es angemessen ist, hier nochmals einen Kommentar mit literarischem Inhalt zu veröffentlichen?

Andererseits befinden wir uns auf einem Intellektuellen-Portal.

Wir stehen vor einem Kampf. Jeder mag seine eigene Methode zur Selbstaufrichtung und zur Überwindung seiner Angst haben.

Shakespeare kann meiner Meinung für viele hilfreich sein. Ich habe die grandiose Kriegs-Motivations-Rede oben schon mal gepostet, aber die Übersetzung war fehlerhaft.

Hier ein Auszug von: Henry V. in englisch.

Ich habe Passagen gefettet, weil mich der Gedanke an eine Bruderschaft ganz besonders anspricht.

Earl of Westmoreland. 
O that we now had here 
But one ten thousand of those men in England 
That do no work to-day!

Henry V. 
What’s he that wishes so? 
My cousin Westmoreland? No, my fair cousin: 
If we are mark‘d to die, we are enow 
To do our country loss; and if to live, 
The fewer men, the greater share of honour. 
God’s will! I pray thee, wish not one man more. 
By Jove, I am not covetous for gold, 
Nor care I who doth feed upon my cost; 
It yearns me not if men my garments wear; 
Such outward things dwell not in my desires: 
But if it be a sin to covet honour, 
I am the most offending soul alive. 
No, faith, my coz, wish not a man from England: 
God’s peace! I would not lose so great an honour 
As one man more, methinks, would share from me 
For the best hope I have. O, do not wish one more! 
Rather proclaim it, Westmoreland, through my host, 
That he which hath no stomach to this fight, 
Let him depart; his passport shall be made 
And crowns for convoy put into his purse: 
We would not die in that man’s company 
That fears his fellowship to die with us. 

This day is called the feast of Crispian: 
He that outlives this day, and comes safe home, 
Will stand a tip-toe when the day is named, 
And rouse him at the name of Crispian. 
He that shall live this day, and see old age, 
Will yearly on the vigil feast his neighbours, 
And say ‚To-morrow is Saint Crispian:‘ 
Then will he strip his sleeve and show his scars. 
And say ‚These wounds I had on Crispin’s day.‘ 
Old men forget: yet all shall be forgot, 
But he‘ll remember with advantages 
What feats he did that day: then shall our names. 
Familiar in his mouth as household words 
Harry the king, Bedford and Exeter, 
Warwick and Talbot, Salisbury and Gloucester, 
Be in their flowing cups freshly remember‘d. 
This story shall the good man teach his son; 
And Crispin Crispian shall ne‘er go by, 
From this day to the ending of the world, 
But we in it shall be remember‘d; 
We few, we happy few, we band of brothers; 
For he to-day that sheds his blood with me 
Shall be my brother
; be he ne‘er so vile, 
This day shall gentle his condition: 
And gentlemen in England now a-bed 
Shall think themselves accursed they were not here, 
And hold their manhoods cheap whiles any speaks 
That fought with us upon Saint Crispin’s day.

#124 Kommentar von patrick.walter@gmx.com am 12. Januar 2016 @ , 15:40

Sollten weitere Szenen dieser Art vorkommen, müssen wir handeln! Ich sehe es nicht ein in Sorge um meine Freundin zu leben, wenn sie in der Stadt am Abend unterwegs ist.

Fährt man selbst in München mit der S-Bahn sieht man nicht selten wie die Immigranten Frauen anmachen. Ich meine damit nicht alle, sondern die die keinen Respekt vor unseren Werten haben.

Sollte ich irgendwann so einen Übergriff selbst mit erleben werde ich einschreiten und ich weiß das meine Freunde auch so denken. Und wenn es das Letzte ist was ich mache, akzeptieren werde ich es nie.

Es ist doch immer die Politik die uns die Probleme bringt. Was denkt sich Merke und Co.?

Ich bin mir sicher, dass es zu weiteren Vorfällen kommen wird.

Wenn es gar nicht hilft, sorgen wir selbst für den Schutz unserer Frauen!

Und ich bin kein Nazi, aber ein deutscher Mann der sich dem nicht beugen wird.

In diesem Sinne…

#125 Kommentar von tolno am 13. Januar 2016 @ , 13:51

Ich kann allen Deutschen Männern nur empfehlen wieder fit zu werden, und die vielen guten Selbstverteidigungskurse wie Krav Maga, oft an Polizeiclubs, wahr zu nehmen. Und dann sich untereinander über Social Media zu organisieren. Die Buren in Südafrika z.B. haben nun damit angefangen sich zu organisieren und selbst auszuteilen, und die Farmmorde sind am abnehmen. Nichts macht auf diese Dritte Welt Mentalität so ein Eindruck wie eine Gruppe organisierte, durchtrainierte Männer.

#126 Kommentar von Seneca am 14. Januar 2016 @ , 11:55

Sehr guter Beitrag, aber was heißt das konkret in unserer aller Lebenswirklichkeit ? Bitte hierzu einen weiteren Beitrag ! Konkret: die meisten kriminellen Ausländer haben nichts zu verlieren, die deutschen Opfer dagegen schon (Eigentum, Gesundheit, Leben). Der Deutsche ist vom Wesen her ein Einzelgänger, nur sehr selten Gruppenmensch. Araber und Afrikaner dagegen sehr wohl. In dieser case by case Gemengelage haben die Deutschen nur dann eine Chance, wenn sie sich ebenfalls zusammenrotten und für den Kampf trainieren und trainiert werden. Das wird aber erst geschehen, wenn es ihnen dh jedem einzelnen wirtschaftlich und auch sonst richtig dreckig geht. Vielleicht nicht einmal dann. Welche sinnvollen Verhaltensmaßnahmen empfiehlt der Autor in einer solchen Situation konkret, wenn 20 Ausländer die eigene Frau belästigen und man ist tatsächlich und gefühlt alleine und weiß, dass bei der kleinsten Gegenwehr vermutet oder tatsächlich das Messer im Bauch und der Kehle landet und „man“ auf der Straße offen verblutet und „man“ seiner Frau und auch seinen Kindern weder Vater noch Ehemann wird sein können. Und ist dies nicht zu allen Zeiten so gewesen und auch in anderen Ländern bei kriegerischen Auseinandersetzungen ? Wir befinden uns im Krieg. Der Beitrag wirft den Deutschen etwas vor, was andere in Köln auch nicht gebracht hätten bzw hätten bringen können.