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kaiser Benedikt Kaiser


„Wächter des Niedergangs“ – Richard Millet im Gespräch

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Richard-Milletpdf der Druckfassung aus Sezession 55 / August 2013

SEZESSION: Der Freitod Dominique Venners vollzog sich in einem nervösen Frankreich. Demonstrationen und Ausschreitungen begleiten die Installierung der  „Lex Taubira“, die homosexuellen Paaren Heirat und Adoption erlaubt. Wie gestaltet sich die Lage vor Ort?

MILLET: Dominique Venner wollte einen symbolischen Freitod. Ich befürchte, daß er unter diesem Gesichtspunkt „gescheitert“ ist: er hat weder die spektakuläre Wirksamkeit eines Mishima noch die diskrete, sehr römische Größe eines Montherlant. Man muß sich nicht in Notre-Dame umbringen, dann schon eher vor dem Pariser Rathaus, dieser Hochburg der sozialistisch-homosexuellen Lobby.

SEZESSION: Wie reagierten die Medien?

MILLET: Die gesamte Presse (und rechts wie links ist es dieselbe politisch korrekte, unwahre Einheitspresse), stellt nur die Tatsache fest, daß ein Historiker der extremen Rechten verzweifelt ist: Sie verschweigt die Gründe für diese Handlung, sie spricht nicht darüber. Wie mehrere Millionen weitere Franzosen wurde Venner vom Gesetz über die Homo-Ehe geschockt, das in der Tat eine Unsinnigkeit und ein politischer Schlag ist, der zum Unterdrückungsarsenal der antirassistischen Religion hinzutritt. Der Tod von Venner erfolgt in einem Zustand der Verzweiflung und einer tiefen Depression in Frankreich wie in vielen weiteren europäischen Ländern, die durch eine massive, nichteuropäische – häufig muslimische – Einwanderung zermürbt werden.

SEZESSION: Zermürbt durch Zustände, die bald an Bürgerkriege erinnern lassen?

MILLET: Europa kennt einen mehr oder weniger latenten Bürgerkrieg: ethnische Unruhen im schwedischen Paradies; Durchschneiden der Kehle eines Soldaten im belebten London durch einen islamistischen Schwarzen; Versuch des Durchschneidens der Kehle eines französischen Soldaten in einer Station der Pariser U-Bahn durch einen Mann mit „dunkler Haut und langen schwarzen Bart“; und ich erinnere gar nicht an Breivik und Merah, ans Bostoner Attentat. Frankreich ist in die post-histoire eingetreten: Es hat Probleme, sich wiederzuerkennen. Das Nachgeschichtliche (nachchristlich, nachkulturell, nachidentitär) trifft auf die Wirtschaftskrise. Es ist unvermeidlich, daß Voraussetzungen für eine Verzweiflung entstehen, von der man nicht weiß, wie die Franzosen, die nicht bereit sind, sich zu bewegen, ihr entkommen sollen. Sie sind gelähmt durch die mediale und politische Propaganda, terrorisiert durch die Gesetze Gayssot und Taubira…

SEZESSION: Nun sieht man aber hunderttausende Menschen demonstrieren, die nicht gelähmt sind. Wieso sorgt ausgerechnet das Gesetz über die Homo-Ehe für eine solche Protestbewegung?

MILLET: Die Demonstranten sind größtenteils französische Katholiken, aber auch andere Menschen guten Willens, die über etwas entrüstet sind, das eine rein geschlechtliche Angelegenheit ist und daher im Privatleben bleiben müßte, obwohl es die sozialistische Propaganda als „sozialen Fortschritt“ präsentiert hat. Wir sahen, wie die erste „homosexuelle Ehe“ spektakulär durch die im Solde der Macht stehenden Medien vermarktet worden ist. Das reicht, um zu begreifen, daß man dabei ist, die Kultur zu verändern.

SEZESSION: Ist die Bewegung „Manif pour tous“ thematisch breiter angelegt als die Fokussierung auf homosexuelles Adoptionsrecht und auf das Unmittelbare, das damit zusammenhängt, erahnen läßt?

MILLET: Es ist bedauernswert, daß diese Demonstranten bei der Homo-Ehe halt machen und es nicht für richtig gehalten haben, ihre Überlegungen auf den gesamten Vorgang auszudehnen: den unwiderruflichen Austausch der europäischen Völker durch andere, die aus nichteuropäischen Kulturkreisen stammen und diese nicht ablegen, oft indes die Maske der amerikanischen Subkultur tragen – als Weichensteller für den Islam. Zwischen der Homo-Ehe und der Islamisierung Europas gibt es also eine objektive Komplizenschaft, eine Zusammenkunft von Interessen, die mit der Globalisierung und dem kulturellen und geistigen Defizit Europas zusammenhängen.

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15 Kommentare zu „„Wächter des Niedergangs“ – Richard Millet im Gespräch“

  1. Rumpelstilzchen

    Ein sehr bewegendes Gespräch….

    “ Man kann durchaus eine Art Hoffnung in dieser Haltung des Letzten sehen – letzter Schriftsteller, letzter Mann usw.
    Wir werden bis zum Ende die Wächter des Niederganges sein“

    Ja, da denke ich sofort an die Haltung des letzten Mönchs von Tibhirine:
    Nachdem seine Mitbrüder grausam umgebracht wurden, kommt kein Wort des Hasses über seine Lippen, keine Träne rollt aus seinen Augen. Er betet für sie. Seine Augen leuchten.
    „Bald, sagt der alte Mann, sehen wir uns wieder. Es wird der schönste Tag meines Lebens sein“.

    „Es gibt keine gute Religion, sobald sie sich in die Politik einmischt.“
    Nur das Christentum trennt Religion und Politik.
    Deshalb kann auch gelten: „Das Imperium wird niemals enden“ (ML)
    Das ist keine Weltflucht, sondern zutiefst Weltbejahung.
    Bis zu dem Punkt, wo es heißt:
    „Es kommt die Nacht, da niemand mehr wirken kann.“

  2. Pit

    Offenbar wieder einer, für den alles i.O. geht, solange nur die entsprechenden Werte vertreten werden; ob das von Chinesen oder Arabern oder Weißen vertreten wird… egal:

    hedonistischen Knechtung des Individuums

    wow: ja genau, das ist unser Problem.
    Nur nicht klar und deutlich von Rasse sprechen… lieber von „seelischen Abgründen“, oder… „nächtlich-schattige Bereiche der Seele“ klingt gut…“heroisch“… das sind Vokabeln der Wahl. Aber Rasse…. da kann man auch ganz schnell mal Schwierigkeiten kriegen, wenn man da ne glasklare Aussage macht.

  3. Mauretanier

    „Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht. Ausharren wie jener römische Soldat, dessen Gebeine man vor einem Tor in Pompeji gefunden hat, der starb, weil man beim Ausbruch des Vesuv vergessen hatte, ihn abzulösen. Das ist Größe, das heißt Rasse haben. Dieses ehrliche Ende ist das einzige, das man dem Menschen nicht nehmen kann.“

    O.S.

  4. Mauretanier

    Offenbar wieder einer, für den alles i.O. geht, solange nur die entsprechenden Werte vertreten werden; ob das von Chinesen oder Arabern oder Weißen vertreten wird… egal:

    hedonistischen Knechtung des Individuums

    wow: ja genau, das ist unser Problem.
    Nur nicht klar und deutlich von Rasse sprechen… lieber von „seelischen Abgründen“, oder… „nächtlich-schattige Bereiche der Seele“ klingt gut…“heroisch“… das sind Vokabeln der Wahl. Aber Rasse…. da kann man auch ganz schnell mal Schwierigkeiten kriegen, wenn man da ne glasklare Aussage macht.

    Nein, nein, Sie haben da etwas missverstanden. Ich helfe Ihnen.

    Selbstverständlich ist die hedonistische Knechtung des Individuums das Problem. Was denn bitte sonst? Was Chinesen oder Araber machen ist in diesem Zusammenhang erstmal völlig bedeutungslos. Es wird allerdings insofern bedeutend, als beispielsweise ein orthodoxer Muslim unter Umständen (!) ein Verbündeter gegen den Weltherrschaftsanspruch einer hedonistisch-liberalen Ideologie sein kann.

    Leider wurde ein effektives Zusammenwirken mit dem Islam durch das Fluten Europas mit arabisch-türkischen Massen erheblich erschwert.

    Aber egal.

    Sie haben natürlich auch Recht. Selbstverständlich ist die „Rasse“ das Problem, um konkret zu werden, unsere eigene, also weiße, oder germanische, oder eben das deutsche Volk.

    Diese(s) wird hedonistisch zersetzt, schon wahr, aber dazu braucht es eben immer zwei, einer der zersetzt, und einen, der sich zersetzen lässt.

    Die ganzen Einwanderer wären nicht mal ein Problem, wenn wir ein starkes Volk (respektive Rasse) wären (mal abgesehen davon, dass sie dann erst gar nicht da wären).

    Deswegen gilt es, die (anti-)kulturelle Hegemonie der amerikanischen (Un-)Kultur zu brechen – der Rest ergibt sich dann von alleine.

    Auch die Rassenfrage.

    Im Übrigen, ernst gemeinte Frage, warum ist As der Schwerter so ein schlechter Blog? Entsprechende Übersetzungen kann ich, wie jeder andere der als interessiertes Publikum in Frage kommt, auf einschlägigen Seiten selber lesen, die Eigenproduktionen sind … naja, alles in allem eher mangelhaft. Haben sie wirklich mal mit Herrn Klein-Hartlage zusammen gearbeitet? Kann ich mir kaum vorstellen.

  5. Konservativer

    Richard Millet:

    „Die tatsächliche Frontlinie verläuft im Krieg zwischen einem abendländischen und einem islamisiertem Europa, das als angeschlossenes Terrain an das fungiert, was man das arabisch-amerikanische oder muslimisch-amerikanische Kondominium (weil Pakistan eingeschlossen werden muß) nennen kann.“

    Das nenne ich eine klare Aussage. Ich gehe davon aus, daß sie auch von rechten/konservativen Islam-Apologeten gelesen und damit zur Kenntnis genommen wird. Natürlich ebenso von denjenigen, die dem Islam zwar eher skeptisch gegenüber stehen, im Islam/den Muslimen hier im Land bzw. in Europa so etwas wie Bündnispartner sehen.
    Das sind explizit diejenigen, die mein(t)en, die Thesen von Manfred Kleine-Hartlage widerlegt bzw. relativiert zu haben.

  6. Mauretanier
    „Die tatsächliche Frontlinie verläuft im Krieg zwischen einem abendländischen und einem islamisiertem Europa, das als angeschlossenes Terrain an das fungiert, was man das arabisch-amerikanische oder muslimisch-amerikanische Kondominium (weil Pakistan eingeschlossen werden muß) nennen kann.“

    Das nenne ich eine klare Aussage.

    Vor allem ist das eine falsche Aussage. Es gibt trotz allem kein Bündnis zwischen der USA und dem Islam. So etwas zu behaupten ist absurd.

    Die tatsächliche Frontlinie verläuft zwischen den europäischen Völkern auf der einen Seite und den angelsächsischen Finanzeliten auf der anderen Seite, die muslimische Einwanderungsmassen für ihre Zwecke in unsere Heimat strömen lassen.

  7. Waldgänger

    „Die tatsächliche Frontlinie verläuft im Krieg zwischen einem abendländischen und einem islamisiertem Europa, das als angeschlossenes Terrain an das fungiert, was man das arabisch-amerikanische oder muslimisch-amerikanische Kondominium (weil Pakistan eingeschlossen werden muß) nennen kann.“

    Das ist in der Tat eine zwar nicht neue, aber doch in dieser Deutlichkeit überraschende Aussage.

    Diese Aussage erkennt ganz richtig, dass die Mitte und teilweise auch Norden Europas von den globalistischen Eliten bereits weitgehend zu einem zu einem kulturlosen und identitätslosen Wirtschaftsraum transformiert werden konnten.

    Die Aussage verweist – und das ist vielleicht sogar noch interessanter – darauf, dass es möglicherweise eine US-Strategie gibt, die islamische Welt – trotz aller eigenen und gegenseitigen Aggressionen – zu einer Art Unterstützungsregion zu machen. Das Wort „Bündnispartner“ wäre übertrieben.
    Angesichts der neuen Stärke Chinas, der Unberechenbarkeit des Iran und der „Unbotmäßigkeit“ Russland sind die USA auch strategisch darauf angewiesen, das sunnitisch-islamische Vorfeld der genannten Großmächte zu gewinnen, und zwar nicht nur durch Kampf und im Bösen.

    Das mag neben den Rohstoffinteressen der USA deren Wohlwollen gegenüber Saudi Arabien, Ägypten und Pakistan erklären.
    Und die EU als eine andere „Unterstützungsregion“ der USA wird dementsprechend zu einem Wohlverhalten gegenüber der sunnitisch-islamischen Welt gedrängt.

    Lediglich Teile der EU – vorzugsweise solche mit ungebrochener Identität und Tradition, aber schwächerer Wirtschaft (d.h. die katholischen Südländer und vielleicht künftig auch einmal Polen) leisten Widerstand.

    Da diese Länder aber eben keine gebrochene Identität haben wie Deutschland, da sie ihren Stolz und ihre Ehre noch haben, sollte man die Widerständigkeit dieser Länder nicht unterschätzen.

    Der Widerstand hat sich damals sich in Frankeich auch nicht sofort nach der Niederlage von 1940 gebildet, sondern etwas später.
    Ich denke, wir sollten die Südländer in dieser Hinsicht nicht unterschätzen.

    So uneinheitlich Agamben insgesamt denkt, so bedeutsam ist doch seine aktuelle Argumentation.

  8. Julius

    Das Grundübel ist die „hedonistische Knechtung des Individuums“. Man könnte das allerdings besser formulieren. Die geistige Vernichtung Deutschlands und Europas, die zu einem guten Teil auch Selbstaufgabe war, ist die Ursache der mittlerweile voranschreitenden physischen Auslöschung. Der Islam an sich ist nicht der Feind. Er ist eine fremde Kultur, die das Vakuum füllt. Feindlich ist die Landnahme durch fremde Völker.
    Insofern sind die Äußerungen Millets, so zutreffend und bewegend sie in einigen Punkten auch sein mögen, zumindest sehr mißverständlich: „Es gibt keine gute Religion, sobald sie sich in die Politik einmischt.“ Mit dieser These hat der Untergang Europas begonnen. Um gewissen Mißverständnissen von vornherein zu begegnen: Zu Recht wurde viel darüber nachgedacht, ob nicht bereits die Religion, die in Europa vorherrschend geworden ist, schon diesen Keim der Vernichtung in sich getragen hat.
    Die Frontlinien liegen auf mehreren Ebenen und sind leider vielfach und unscharf. Man sollte sich vor Vereinfachungen hüten. Jene Frontlinie, von der Millet spricht, ist tatsächlich weitgehend eingebildet.

  9. Couperinist

    Die Homoehe ist nicht das Werk der angelsächsischen Finanzelite. Postmoderner marxistischer Kulturkampf ist viel eher die Ideologie dahinter. Die Ehe soll dekonstruiert werden.

    Da muß nicht mal ein finsterer Strippenzieher sein, diese Denke: alles niederreißen und einebnen, was der absoluten Gleichheit im Wege steht, die hat sich längst verselbständigt. Sozialismus, auch kulturell verstanden, sei das „letzte Lebensgefühl“ des abendländischen Menschen, sagte Spengler.
    Die ganze Menschheit soll es sein, und alle sollen gleich und individuell sein. So denkt der letzte Abendländer. Das ist Metaphysik, keine Verschwörung.

  10. Mauretanier

    Natürlich ist es postmoderner marxistischer Kulturkampf. Und zwar im Dienst angelsächsicher Finanzeliten.

    Manchmal ist es nötig, Spengler Spengler sein zu lassen. Ist schwierig ich weiß, aber nötig.

    Das sich da vieles verselbstständigt hat, ist allerdings richtig.

    Vielleicht ist es auch Metaphysik, wer weiß das schon. Dann ist es aber auch egal. Wobei auch metaphysische Ursachen sich in irgendeiner Form konkret manifestieren.

  11. Konservativer

    Waldgänger: „Da diese Länder aber eben keine gebrochene Identität haben wie Deutschland, da sie ihren Stolz und ihre Ehre noch haben, sollte man die Widerständigkeit dieser Länder nicht unterschätzen.“

    Widerständigkeit ? In Polen werden Flüchtlinge/Asylbewerber in ausgemusterten Kasernen und ähnlichen Massenunterkünften untergebracht und bekommen 10 Euro Taschengeld monatlich !

    Und ja, Polen sind ausgesprochene Nationalisten (jedenfalls diejenigen, die ich kennegenlernt habe), dennoch wandern seit Jahren Polen in 5stelliger Zahl nach Deutschland aus. Es dürften derzeit gut 2 Millionen Menschen mit polnischem Migrationshintergrund in Deutschland leben.
    Ich weiß ja, daß im Zuge durchgeführter Gehirnwäschen in Deutschland Territorien keine Rolle mehr spielen. Dennoch frage ich einmal despektierlich, reicht den den Polen nicht das Gebiet Deutschlands, daß ihnen nach dem 2. Weltkrieg von den Allierten „geschenkt“ wurde, läßt sich dort denn nichts auf die Beine stellen ?
    Ach ja, ich vergaß, die Polen sind ja unsere „Freunde“.

  12. Couperinist

    Ich wollte damit nur andeuten, daß es ein menschliches Bedürfnis ist, immer eine konkret bestimmbare Macht hinter allem Übel zu vermuten. Das hilft gegen Paranoia und beruhigt, man kennt ja „seine Pappenheimer“.

    Finanzeliten, seien sie angelsächsisch oder niedersächsisch, konnten immer Geschäfte machen, auch ohne schwule Hochzeiten, oder genderneutrale Toiletten etc.

    Nein, ich glaube schon, daß es sich um eine weltanschauliche Verirrung handelt, die ganz ohne geheime Treffen unter der Erde etc. auskommt. Dieser Quatsch speist sich aus den Gedankengängen der 68er, ihrer Vordenker und dem allgemeinen Wohlstand der Nachkriegsgenerationen, die nicht viel andere Sorgen hatten.

  13. Rumpelstilzchen

    @ Pit
    „“Wenn die Hottentotten heute christlich würden, so könnten sie doch nicht die deutschen Dome erbauen“, sagt Herr Rosenberg und hält das für ein Argument für die Rassenlehre und gegen das Christentum. Mein Gott!
    Diesen Abgrund des Idiotismus hat es in den Jahrtausenden abendländischen Lebens noch nicht gegeben. Jawohl, Herr Rosenberg – wir sind einig: die Hottentotten würden keine deutschen Dome bauen, auch keine französischen , die es auch gibt, – gewiß nicht. Nicht einmal die Letten, Herr Rosenberg, könnten das: aber auch ein Hottentotte, ja sogar ein Lette könnte heilig und selig werden“. (Theodor Haecker, 1940)

    Wieso stolz auf die deutsche Kultur sein (Bauwerke, Musik, Malerei), wenn diese in ihrer edelsten Ausführung der Verrherrlichung eines „judäischen Wanderpredigers“ gilt.
    Dann beseitigt deutsche Dome, Musik usw. Und ersetzt sie durch seelenlose Protzmoscheen. Und seit heimlich fasziniert vom Islam, seiner kriegerischen Stärke, seinen gebärfreudigen Frauen…..und und.

    P.S. Herr ML wollte sich zu gegebener Zeit doch mal zu den „Rosenberger Mitfloristen“ äußern ?

  14. Mauretanier

    @Couperinist

    So kann man es sehen, und so habe ich es auch lange gesehen. Im Endeffekt spielt es keine entscheidende Rolle.

    Wenn Sie aber Klein-Hartlages Buch die Neue Weltordnung lesen, sind Sie vielleicht wie ich gezwungen, in einigen Dingen umzudenken.

  15. Diskussion geschlossen, vielen Dank für die Beteiligung.

Diskussion geschlossen. :-)

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